Basel BS: Drei Arbeiter mit Verdacht auf Kohlenmonoxidvergiftung eingewiesen

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Am 22.05.2019, kurz vor 12.00 Uhr, kam es in einer leerstehenden Liegenschaft an der Haltingerstrasse zu einem Arbeitsunfall.

Drei Arbeiter wurden wegen Verdachts einer Kohlenmonoxidvergiftung in die Notfallstation eingewiesen.

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass bei Renovationsarbeiten ein benzinbetriebener Notstromaggregator im Untergeschoss der Liegenschaft in Betrieb genommen wurde.

Dadurch entstand Kohlenmonoxid und versursachte bei den Arbeitern Übelkeit, sodass diese das Haus verliessen. Einer von ihnen verlor in der Folge vorübergehend das Bewusstsein. Dieser sowie seine beiden Kollegen wurden anschliessend durch die Sanität der Rettung Basel-Stadt in die Notfallstation eingewiesen. Aufgrund der Kohlenmonoxidkonzentration musste die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt einen Grosslüfter einsetzen. Nach erfolgten Messungen konnte die Liegenschaft wieder betreten und die Arbeiten fortgesetzt werden.

Der genaue Hergang des Arbeitsunfalles wird durch die Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft abgeklärt.

 

Quelle: Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt
Titelbild: Symbolbild © Kantonspolizei Basel-Stadt

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