Rollstuhlfahrer nach Sturz in einem Linienbus zuhause verstorben

Rollstuhlfahrer nach Sturz in einem Linienbus zuhause verstorben
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Ein Rollstuhlfahrer (59) ist am Donnerstagabend (12. September) in seiner Wohnung in Köln-Kalk gestorben, nachdem er sich am Nachmittag bei einem Sturz in einem Linienbus verletzt hatte.

Rettungskräfte hatten den Mann mit einer Kopfplatzwunde in ein Krankenhaus gebracht, das er nach ambulanter Behandlung auf eigenen Wunsch wieder verlassen hatte. Eine Obduktion soll nun klären, ob der Mann möglicherweise an den Folgen des Sturzes gestorben ist.

Der Verkehrsunfall ereignete sich gegen 17 Uhr in Köln-Mühlheim, als der Linienbus (Fahrerin 44) an der Einmündung Graf-Adolf-Straße/Frankfurter Straße nach links abbog. Laut Zeugenaussagen rutschte der Mann, der in Begleitung seiner Ehefrau war, aus seinem Rollstuhl und schlug mit dem Kopf gegen eine Glasscheibe im Bus.

Seine Ehefrau hatte den 59-Jährigen am Donnerstagabend gegen 20.30 Uhr leblos im Schlafzimmer gefunden. Seine Reanimation durch Rettungskräfte der Feuerwehr war erfolglos.

 

Quelle: Polizeipräsidium Köln
Titelbild: New Africa – shutterstock.com


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