Lugano TI: Auto bleibt an Bahnübergang stecken – nur Sachschaden

Die Kantonspolizei berichtet, dass am 05.12.19, kurz nach 9:00 Uhr, ein 52-jähriger italienischer Bürger mit Wohnsitz in Locarno in der Via Maraini in Lugano verkehrte.

Aus Gründen, die die polizeiliche Untersuchung feststellen muss, blieb er im Bahnübergang zur Via Basilea bei geschlossenen Schranken stecken. An dieser Stelle kam von Süden ein Güterzug und prallte gegen den Wagen. Der Fahrer war bereits vor dem Aufprall aus dem Auto gestiegen. Vor Ort griffen Beamte der Kantonspolizei, der Polizei der Stadt Lugano, der Verkehrspolizei, der Rettungskräfte des Grünen Kreuzes von Lugano, der Feuerwehr von Lugano und der SBB ein. Sie beklagen sich nicht darüber, dass sie verletzt wurden. Massive Schäden am Fahrzeug. Der Bahnübergang wird mindestens bis 14.00 Uhr geschlossen. Bereits im Gange sind die Abweichungen des Falles.

 

Quelle: Kantonspolizei Tessin
Titelbild: Symbolbild / © Philipp Ochsner

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