Iraker (26) geht massiv mit Tritten, Spucken und derben Beleidigungen gegen Beamte vor und verletzt Polizisten

Schramberg. Zu erheblichen Widerstandshandlungen gegen einschreitende Beamte, Beleidigungen und auch zur Verletzungen eines Polizeibeamten ist es am frühen Samstagmorgen in der Oberndorfer Straße von Schramberg gekommen.

Mit mehreren Notrufen wurde der Polizei gegen 01 Uhr mitgeteilt, dass drei junge, ausländische Männer im Bereich einer Bäckerei in der Oberndorfer Straße randalieren würden.

Die daraufhin eintreffende Streife konnte dort drei entsprechende Männer im Alter von 19 bis 26 Jahren feststellen, die sich bei der beabsichtigten Personenkontrolle gegenüber den Beamten sofort aggressiv zeigten. Insbesondere der Ältere ging dabei mit massiven Beleidigungen, darunter “Arschlöcher”, “Ich fick Euch…” und weiteren herabwürdigenden Worten auch in der irakischen Heimatsprache auf die Beamten los. Zudem spuckte der Mann nach den Beamten und versuchte nach diesen zu schlagen. Selbst als der wild um sich Schlagende zu Boden gebracht und mit Handschließen fixiert wurde, spuckte und trat der 26-Jährige immer wieder nach den Beamten und verletzte dabei einen der Einsatzkräfte. Bei diesen Widerstandshandlungen gingen die beiden anderen Männer ebenfalls verbal gegen die Polizeistreife vor und bedrängten diese, hielten sich jedoch weitgehende aus der körperlichen Auseinandersetzung heraus. Erst durch hinzugezogene Verstärkung konnte die Lage gänzlich bewältigt und der nach wie vor um sich spuckende und erheblich randalierende 26-Jährige schließlich auf die Dienststelle gebracht werden. Nach staatsanwaltschaftlicher Anordnung wurde bei dem Hauptakteur eine Blutprobe entnommen. Zudem musste der Mann den Rest der Nacht in einer Zelle verbringen. Gegen diesen und auch gegen die beiden anderen Männer wurden entsprechende Strafanzeigen gefertigt. Der verletzte Beamte musste noch in der Nacht ärztlich versorgt werden, konnte dann aber weiterhin den Nachtdienst bis zum Ende verrichten.

 

Quelle: Polizeipräsidium Tuttlingen


2 Kommentare


  1. Sofortige Ausweisung so was geht ja mal gar nicht

  2. Guten Morgen,
    ich habe 1983-1985 in Mosul im Irak gearbeitet. Damals war Sadam Husein President des Irak. Damals hatte dieser Mann alles im Griff, wenn ich auch die Metoden, die er angewendet hatte, nicht in Ordnung waren. Aber in dem Land herrschte “Ordnung”. Man konnte sich in Mosul frei bewegen, Kontakt zur Bevölkerung aufnehmen. Es waren 2 schöne Jahre dort. Dann kam irgendwann der Amerikaner und alles war verschwunden, die schönen Restaurants am Tigris, alles wurde dem Erdboden gleichgemacht….usw.

    Hätte dieser Herr das Gleiche bei Sadam aufgeführt(Tritte, Spucken und derbe Beleidigungen gegen Beamte), hätte man Ihn nicht mehr gefunden, er wäre irgendwo in einem Gefängniss verrottet, oder wäre gleich über den Jordan gegangen. Bei uns bekommen solche Individuen maximal 1 Tag in der Ausnüchterungszelle und vom Richter 100 Sozialstunden, maximal eine Bewährungsstrafe.

    Ich verstehe unseren Staat nicht mehr, soetwas sollte man unterbinden. Harte Gefängnisstrafen und anschließend Ausweisung. Aber das ist ja schon Rechtsradikal.

    M.f.G
    Joachim Weber

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