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Stadt Zürich ZH: Privates Feuerwerk ist im Festgelände des Silvesterzaubers verboten

26.12.2019 |  Von  |  Polizeinews, Schweiz, Zürich

Die Stadtpolizei Zürich und der Veranstalter des Silvesterzaubers machen erneut mit einer Kampagne darauf aufmerksam, dass das Abbrennen von Feuerwerk sehr gefährlich und darum verboten ist.

Jedes Jahr kommt es zu gefährlichen Situationen, weil Besucherinnen und Besucher des Silvesterzaubers Feuerwerkskörper trotz bestehendem Feuerwerksverbot mit ins Festgelände nehmen und diese inmitten der Menschenmassen abfeuern.

Das Abbrennen von Feuerwerk birgt grosse Gefahren und die eigene Sicherheit sowie diejenige der anderen Festbesuchenden wird gefährdet. Aus diesem Grund wird die Bevölkerung aufgefordert, beim Besuch des Festgeländes kein privates Feuerwerk mitzunehmen und abzubrennen. Um bereits im Vorfeld auf die Problematik hinzuweisen, führen die Stadtpolizei Zürich und das OK Silvesterzauber erneut eine Kampagne durch. Kurz vor Weihnachten wurden an neuralgischen Punkten in der Stadt sowie im und ums Festgelände Tafeln aufgestellt, die auf das Verbot hinweisen. Aufgrund der Kampagnen der letzten Jahre wurde weniger Feuerwerk abgebrannt. Trotzdem werden die Stadtpolizei und der Veranstalter Kontrollen durchführen. Personen, die Feuerwerkskörper im Festgelände anzünden oder abfeuern, müssen mit einer Busse oder je nach Art des Vorfalls mit einer Verzeigung rechnen. Mitgeführtes Feuerwerk kann durch die Polizei präventiv sichergestellt werden.

Das Abbrennen von Feuerwerk ist am 31.12.2019 ab 18:00 Uhr bis am 1.1.2020, 06:00 Uhr gemäss Verfügung des Polizeivorstehers an folgenden Örtlichkeiten verboten:

Bellerivestrasse ab Stadtgrenze, Utoquai, Falkenstrasse, Kreuzbühlstrasse, Stadelhoferplatz, Stadelhoferstrasse, Rämistrasse, Torgasse, Schifflände, Limmatquai (bis Rathausbrücke), Rathausbrücke, Schwanen-/Strehl-/Widdergasse, Münzplatz, Augustinergasse, Bahnhofstrasse (zwischen Augustinergasse und Bürkliplatz), Paradeplatz, Bürkliplatz, General-Guisan-Quai, Mythenquai (bis Stadtgrenze), ganzes Seebecken bis Stadtgrenze.

Ein Plan mit den rot straffierten Verbotszonen sowie das Plakat der Kampagne sind auch auf unserer Website www.stadtpolizei.ch oder in der Festbroschüre ersichtlich.

 

Quelle: Stadtpolizei Zürich
Artikelbild: Symbolbild © Melinda Nagy – shutterstock.com

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