Phantombildfahndung – Kriminalpolizei ermittelt nach Schussverletzung

E.-Borbeck. Am Donnerstag, 19. Dezember gegen 18:50 Uhr meldete ein 41-jähriger Passant einen schwerverletzten Mann auf der Straße Schacht Neu-Cöln.

Sofort alarmierte Rettungskräfte transportierten den durch einen Bauchschuss verletzen Brandenburger (41) in ein Essener Krankenhaus.


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Die alarmierte Mordbereitschaft übernahm noch in derselben Nacht die Ermittlungen. Nach Angaben des Verletzten sollen zwei Männer an der Tat beteiligt gewesen sein. Auffällig an ihnen war insbesondere die unterschiedliche Körpergröße. So war der Schütze zirka 1,7 Meter, sein Komplize 1,9 Meter groß. Sie waren beide dunkel gekleidet und sollen ein südländisches Aussehen gehabt haben. Beide Täter sollen zwischen 20 und 25 Jahre alt sein. Nach der Tat, bei der nach jetzigem Kenntnisstand keine scharfe Schusswaffe eingesetzt wurde, sollen sie in Richtung Weidkamp geflüchtet sein. Wir berichteten am 20. Dezember. Mit einem Spezialisten des Landeskriminalamts NRW konnte ein Phantombild erstellt werden, dessen Veröffentlichung zum Zwecke der Öffentlichkeitsfahndung durch ein Gericht angeordnet wurde. Mit der Veröffentlichung des Phantombilds erhofft sich die ermittelnde Mordkommission nähere Angaben zu den geflüchteten Tätern, insbesondere zum Schützen. Sachdienliche Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 11 unter der Rufnummer 0201/829-0 entgegen.

 

Quelle: Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr
Bildquelle: Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr


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