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Liechtenstein: Verkehrskontrollen im Februar – Bilanz

Die Landespolizei führte im Februar in verschiedenen Gemeinden Geschwindigkeitskontrollen durch. Dabei lag das Hauptaugenmerk auf der Verkehrsberuhigung.

Im Rahmen von weiteren Kontrollen sowie bei Unfallaufnahmen konnten bei acht Fahrzeuglenkern eine Fahrunfähigkeit festgestellt werden.

Die mobile Radaranlage der Landespolizei wurden im letzten Monat von insgesamt 54‘914 Fahrzeugen passiert. Davon waren drei Prozent zu schnell unterwegs. Von den Fahrzeugen, die mit überhöhter Geschwindigkeit gemessen wurden, waren 51 Prozent in Liechtenstein zugelassen. Rund dreiviertel der Überschreitungen fanden im Bereich zwischen 51 und 55 km/h statt. Die Höchstgeschwindigkeit eines Fahrzeuglenkers betrug 89 statt der erlaubten 50 km/h.

Bei zwei Frauen und sechs Männern im Alter zwischen 20 und 56 Jahren konnte eine Fahrunfähigkeit festgestellt werden. Dabei kam es bei sechs Personen zu Missbrauch von Alkohol, bei einer zu einem Medikamentenmissbrauch und eine Person hatte ein medizinisches Problem. Die Werte der alkoholisierten Lenker lagen zwischen 0.9 und 2.4 Promille. Die genannten Fahrunfähigkeiten standen nicht im Zusammenhang mit der Fasnacht.

 

Quelle: Landespolizei des Fürstentums Liechtenstein
Titelbild: Symbolbild © Landespolizei des Fürstentums Liechtenstein

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