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Verdacht des versuchten Tötungsdeliktes zum Nachteil einer Polizeibeamtin

Frankfurt. Mehrere Polizeibeamtinnen und -beamte des 8. Polizeirevieres führten am Sonntag, den 24. Mai 2020, gegen 00.50 Uhr, Maßnahmen zur Einhaltung der Corona-Verordnung am Mainufer durch.

Während hierbei eine Personengruppe in Höhe des Eisernen Steges kontrolliert wurde, schlug nur wenige Zentimeter neben einer 25-jährigen Beamtin ein rund 20kg schwerer Blumenkübel aus Ton auf dem Pflaster auf (siehe Bild).

Die Kollegin hatte großes Glück, nicht von diesem als Wurfgeschoss missbrauchten Blumenkübel getroffen worden zu sein. Dieser wurde aus einer Höhe von etwa 6-7 Metern herabgeworfen. Nach Zeugenangaben hatte ein bislang unbekannter Täter den Blumenkübel zunächst auf den Eisernen Steg getragen und dann gezielt auf die Polizeikräfte geworfen. Bei ihm soll es sich um eine etwa 180 cm große Person von nordafrikanischem Erscheinungsbild gehandelt haben. Er trug einen grauen Kapuzenpullover und blaue Jeans.

Nur wenig später konnte auf dem Römerberg ein 22-jähriger Frankfurter durch eine Streife des 1. Polizeirevieres festgenommen werden. Dieser hatte seinen Schuh gegen den Streifenwagen geworfen. Ob es sich bei ihm auch um den Werfer des Kübels handelt, ist unklar. Dies konnte zunächst nicht begründet werden, er wurde nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.

Die Polizei Frankfurt bittet Personen, welche sachdienliche Angaben zum Geschehensablauf oder zum Täter machen können, sich mit ihr unter der Telefonnummer 069-75551199 in Verbindung zu setzen. Hinweise nehmen natürlich auch alle anderen Polizeidienststellen entgegen.

 

Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Bildquelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main

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2 Kommentare


  1. In KEINEM Land dieser Welt außer in Deutschland, würde sich einer trauen so einen Tat zu vollbringen!
    E.

  2. Je mehr wir ausländische Schwerverbrecher und Täter wir haben ,desto schlimmer wird es werden , ich wäre schon lange abgefahren mit dieser Verbrecherbande . Brauchen wir das ? Nein ,ganz sicher nicht ,und kosten zu viel Geld ,aber auch Nerven , Ausländer ,die sich gut benehmen ,sollen auch da sein , die anderen mit one wayTicket und abfahren .

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