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Nach einem mutmaßlichen Betrüger wird gefahndet

Gießen. Nachdem eine bislang unbekannte Person am 06.02.2020 in Gießen insgesamt 22.500 Euro erbeutete, fahndet die Gießener Kripo mittels Bilder einer Überwachungskamera nach dem Täter.

Die Taten ereigneten sich am späten Donnerstagvormittag in drei Gießener Geldinstituten. Der Mann, der jeweils ein gefälschtes Ausweisdokument vorzeigte, erschien zuerst in einer Bankfiliale in der Gießener Innenstadt.

Er verlangte dort eine Auszahlung in Höhe von 10.000 Euro. In diesem Fall kam es zu keiner Auszahlung. Der Mann verließ wenig später ohne Beute die Filiale. Etwa 30 Minuten später wurde die offenbar selbe Person in einer zweiten Filiale in Gießen vorstellig. Auch hier legte er wieder einem gefälschten Ausweis vor. Ihm wurden dann von einem Konto 10.000 Euro ausgezahlt. Zur dritten Tat kam es etwa eine Stunde danach ebenfalls in einem Geldinstitut in Gießen. Bei dieser Tat erbeutete er 12.500 Euro.

Nachdem der Betrug auffiel und Anzeige erstattet wurde, wurden Ermittlungen aufgenommen. Die ersten Fahndungsmaßnahmen nach dem Verdächtigen brachten keinen Erfolg. Der gesuchte Mann, der bei der Tat am 06.02.2020 in Gießen durch eine Videokamera aufgenommen wurde, ist etwa 40 Jahre alt und ca. 180 Zentimeter groß. Er hat einen dunklen Teint und trug einen Anzug mit Krawatte sowie eine Brille und eine schwarze Basecap.

Die Gießener Kripo sucht Zeugen, die Hinweise zu der gesuchten Person geben können.

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Gießen unter der Rufnummer 0641 – 7006 2555.

 

Quelle: Polizeipräsidium Mittelhessen – Pressestelle Gießen
Bildquelle: Polizeipräsidium Mittelhessen – Pressestelle Gießen

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