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Kosovarin missbraucht Kreditkartendaten von Senioren – Kapo Zürich warnt

Die Kantonspolizei Zürich hat in einem Ermittlungsverfahren eine Frau des Missbrauchs mehrerer Kreditkarten überführt. Die Beschuldigte hat über zehntausend Franken von mehreren Senioren betrogen und muss sich nun vor der Staatsanwaltschaft verantworten.

Nach einer Anzeige wegen Missbrauchs einer Kreditkarte konnte die Kantonspolizei Zürich in einem mehrmonatigen Ermittlungsverfahren die Täterin eruieren.

Es besteht der dringende Tatverdacht, dass die 32-jährige Kosovarin im Zeitraum von August 2019 bis Mai 2020 in sechs Fällen rechtswidrig Kreditkartendaten von Senioren erlangte und die Daten später missbräuchlich verwendete. Sie nutzte die Kreditkartendaten für den Kauf von Kleidern, Artikel des täglichen Bedarfs, Unterhaltungselektronik sowie zur Bezahlung von Dienstleistungen. Dadurch betrog sie von den geschädigten Senioren über zehntausend Franken.

Im Laufe des Ermittlungsverfahrens konnte die Beschuldigte verhaftet und zum Vorwurf befragt werden. Sie zeigte sich zum Grossteil geständig und wird sich vor der Staatsanwaltschaft verantworten müssen.

Achtung! Diebe und Betrüger nutzen gezielt eine gewisse „Altersnachsicht“ aus.

• Seien Sie misstrauisch und lassen Sie sich nicht unter Druck setzen.

• Sind Sie unsicher in irgendeiner Lebenssituation in Bezug auf eine mögliche Straftat, sprechen Sie mit Ihrer Polizei und lassen Sie sich individuell beraten. Unter der Notrufnummer 117 sind wir jederzeit für Sie erreichbar.

• Nachbarschaftliche und familiäre Kontakte helfen kriminelle Angriffsmöglichkeiten zu verringern. Reden Sie miteinander.

• Sie haben Fragen zu Computer, Internet, Mobiltelefone und so weiter. Nutzen Sie die Präventionsbroschüre „Sicherheit im Alter“, online unter Präventionsbroschüre oder zum Bestellen bei Kantonspolizei Zürich, Postfach, 8021 Zürich

 

Quelle: Kantonspolizei Zürich
Titelbild: Symbolbild © Kantonspolizei Zürich

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2 Kommentare


  1. jetzt aber abschieben, diese straftäter wissen, dass in der schweiz nichts passiert und werden zu wiederholungstätern! raaaaaaus!

  2. Eine wichtige Warnung der Kapo Zürich fehlt: Man darf Kreditkarten nie aus der Hand geben. Auch nicht, wenn einem angeboten wird, helfen zu wollen. Gilt übrigens nicht nur bei Senioren. Dort ist aber die Gefahr grösser, da Senioren mit diesen Zahlungsmitteln nicht so vertraut sind.

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