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Wettingen AG: Frau in Wohnung vergewaltigt – Afghane (22) ermittelt

In der Nacht auf Sonntag verfolgte ein Mann eine junge Frau, die in Wettingen nach einer Busfahrt zu Fuss an ihren Wohnort lief. Gemäss den späteren Aussagen, sei ihr der Unbekannte in die Wohnung gefolgt und habe dann sexuelle Handlungen unter Drohung ausgeführt.

Die Polizei konnte inzwischen einen 22-jährigen Mann festnehmen.

Der afghanische Asylbewerber steht unter dringendem Tatverdacht und wurde inhaftiert. Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eröffnet.

In der Nacht auf Sonntag, 21. Juni 2020, kurz vor 02.30 Uhr rückten Patrouillen der Kantonspolizei sowie der Regional-/Stadtpolizei aufgrund eines Meldungseingangs nach Wettingen aus. Zuvor erhielt die Kantonale Notrufzentrale eine Meldung über ein Sexualdelikt in einer Wohnung.

Das Opfer der Straftat, eine junge Schweizerin, konnte polizeilich betreut und befragt werden. Sie gab an, dass ihr nach einer Busfahrt in Wettingen ein Mann an den Wohnort gefolgt sei. Daraufhin gelangte er in ihre Wohnung, wo es zu einem sexuellen Übergriff gekommen sei. Der Täter habe sie auch mit einem gefährlichen Gegenstand bedroht. Die rasch eingeleitete Fahndung in der Nacht verlief vorerst ohne Erfolg.

Am späten Sonntagmorgen nahm die Polizei einen Tatverdächtigen an seinem Wohnort im Bezirk Baden fest. Es handelt sich um einen 22-jährigen Asylbewerber mit afghanischer Staatsangehörigkeit.
Die Ermittlungen der Kantonspolizei bezüglich des Sachverhalts und des genauen Tatvorgehens sind angelaufen.

Staatsanwaltschaft hat Untersuchung eröffnet

Die zuständige Staatsanwaltschaft Baden hat eine Untersuchung eröffnet. Sie wird zudem die Anordnung von Untersuchungshaft beim Zwangsmassnahmengericht beantragen.

 

Quelle: Kapo Aargau
Titelbild: Symbolbild © Kapo Aargau

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2 Kommentare


  1. Fertige Schweinerei sowas ! Ich verstehe nicht , wieso man solche gefaehrliche Auslaender nicht sofort ausschafft , wir haben bald keine sichere Schweiz mehr , immer mehr solche Gluenggis kommen in die Schweiz , nur zum uns anzugreifen oder eben diese junge Frau , Frauen zu vergewaltigen , ich bin keine Rassistin , aber solche haben in der Schweiz nichts zu suchen , wir muessen immer mit der Angst leben , dass wir auch dran genommen werden , katastrophal sowas , wuerde mich nicht wundern,
    koennte es aber nachvollziehen , wenn die Leute wieder Waffen im Haus oder Wohnungen haben , man ist ja gezwungen dazu , irgendwie muss man sich ja schuetzen koennen . Oder fuer eine Frau einen Pfefferspray , so kann man es einem Taeter in den Grind spritzen , so kann man eventuell eine Vergewaltigung verhindern .

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