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80 kurdische Demoteilnehmer fahren schwarz und attackieren Polizisten – 200 Beamte im Einsatz

Lüneburg/Bardowick/Winsen. Zu einem Polizeieinsatz aufgrund von Pöbeleien, Anfeindungen und einer versuchten Körperverletzung im Verlauf einer Fahrscheinkontrolle kam es in den Morgenstunden des 10. September 2020 im Bereich des Bahnhofes in Bardowick (Landkreis Lüneburg).

In den Morgenstunden des 10. September 2020 gegen 09:45 Uhr waren nach derzeitigen Ermittlungen mehr als 80 Reisende am Bahnhof Lüneburg in einen Zug der Metronom-Eisenbahngesellschaft mbH in Richtung Hamburg gestiegen.

Bei der Kontrolle der Fahrausweise durch das Zugbegleitpersonal konnten keine Fahrscheine vorgelegt werden. Weiterhin begannen die Reisenden die Zugbegleiterin anzufeinden und es kam zu Pöbeleien gegenüber der Mitarbeiterin der Metronom. In Folge dessen stoppte der Betreiber den Zug am Bahnhof in Bardowick. Polizeibeamte waren zu diesem Zeitpunkt im betreffenden Zug nicht zugegen.

Bei den Reisenden handelte es sich um Teilnehmer einer vorherigen Demonstration der kurdischen Jugendbewegung, die bereits seit dem 5. September 2020 verschiedenste Demonstrationen in Hannover und den Landkreisen Celle, Uelzen, Lüneburg und Harburg durchgeführt hat. Nach zwei Übernachtungen in einem Camp in Lüneburg waren die Personen auf dem Weg über Winsen/Luhe nach Hamburg.

Die betreffenden Personen sowie deren Begleiter waren in der Folge weiterhin uneinsichtig, so dass die Bundespolizei Maßnahmen zur Sicherung der Strafverfahren einleitete und die Personalien der Beschuldigten feststellte.

Auf dem Gelände des Bahnhofs in Bardowick waren große Teile der Personen weiter unkooperativ und griffen Polizeibeamte durch Treten und Schlagen an. Einige Beamte erlitten leichte Verletzungen.

Deshalb waren die Beamten gezwungen unmittelbaren Zwang sowie in einem Fall auch Pfefferspray einzusetzen.

Im Zuge der strafprozessualen Maßnahmen wurde bei mehr als 80 Personen die Identität festgestellt. Alle betreffenden Personen erwartet ein Strafverfahren wegen Erschleichen von Leistungen. Des Weiteren wurden mehrere Strafverfahren wegen Körperverletzung/ Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet. Darüber hinaus ergab die Überprüfung der Personalien, dass sich etwa ein Dutzend der Reisenden unerlaubt in Deutschland aufhält (Verstoß gegen das Ausländergesetz), darunter auch drei Jugendliche.

Die Bundespolizei war mit mehr als 200 Beamten im Einsatz und wurde dabei im Umfeld auch durch Einsatzkräfte der Landespolizei unterstützt.

 

Quelle: Bundespolizeidirektion Hannover
Titelbild: Symbolbild © filmbildfabrik.de – shutterstock.com

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4 Kommentare


  1. es ist eine Schande das solche Zustände hier in Deutschland leider immer öfters passieren
    und die Polizei eigentlich machtlos ist.Unser Staat wird zur “Lachnummer”.
    Wann wird endlich mal härter durchgegriffen und unsere Gesetze geändert,es wird ja immer schlimmer !! Man kann die Ordnungshüter nur bedauern denn sie werden kaum etwas ändern können,leider !

  2. Es ist nicht mehr zu ertragen, was sich Migranten der 2. Generation, mittlerweile auch deren Nachkommen hier erlauben.
    Einst suchten die Großeltern den Schutz und eigenes Wohlergehen in unserem Land und größtenteils auch gefunden haben werden. Beides treten sie nun mit Füßen. Ein Faustschlag ins Gesicht unseres gutgläubigen Gemeinwesens und ein ‘gewolltes Versagen’ der einstigen und derzeitigen Erziehungsberechtigten.
    Man stelle sich vor, es gäbe keine Regeln und einsatzbereite/-fähige Polizisten mehr… UNVORSTELLBAR!

  3. Das ist eine der PKK nahestehende Organisation, die in Deutschland zwar verboten, aber von Teilen der Politik und Medien unterstützt wird! Diese ohne zu differenzieren als Kurden zu bezeichnen, ist eine Beleidigung für die Kurden.

  4. Ich bin kein Freund von Polizeigewalt, aber in so einem Fall, aber auch wenn ein Mob jedweder Art unsre Gesetze und Moralvorstellungen mit Füßen tritt, sowie sich gewaltbereit gegenüber der Polizei zeigt: Knüppel, Elektroschocker usw. raus und dem Mob zeigen wo der Hammer hängt. Bist du nicht willig, dann brauch ich Gewalt. Langsam Zeit, dass wir unsere Bibel zu Rate ziehen, Auge um Auge Prinzip, der Koran wird doch auch für jeden Scheiss herangezogen. Wer sich hier nicht unterordnen will, muss die Konsequenzen tragen. Schluss mit dem Kuschelkurs!

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