Stadt Zürich ZH: Polizeieinsatz – mehrere Jugendliche kontrolliert und weggewiesen

Am Freitagabend, 8. Januar 2021, intervenierte die Stadtpolizei Zürich im Kreis 1 aufgrund einer grösseren Ansammlung von Streit suchenden Personen.

Mehre Wegweisungen wurden ausgesprochen, 18 Jugendliche vorübergehend in Polizeigewahrsam genommen.

Kurz nach 21.30 Uhr ging bei der Stadtpolizei Zürich die Meldung über eine randalierende Gruppierung beim Utoquai ein, es soll auch ein Feuer entfacht worden sein. Vor Ort trafen die Polizisten weder auf ein Feuer noch auf die beschriebene Gruppe. Zum selben Zeitpunkt meldete eine zivile Patrouille, dass sich eine grössere Gruppe auf dem Sechseläutenplatz aufhalten und andere Personen anpöbeln würde. Die erste Streifenpatrouille, die beim Sechseläutenplatz eintraf, wurde aus der Gruppierung heraus mit Feuerwerk beschossen und anderen Gegenständen beworfen. Weitere Einsatzkräfte wurden zur Unterstützung aufgeboten. Die Gruppe zerstreute sich und flüchtete in Richtung Bahnhof Stadelhofen. Durch den Polizeieinsatz konnte eine Schlägerei unterbunden werden. Zur selben Zeit meldeten die VBZ, dass in einem Tram, das soeben bei der Haltestelle “Bahnhof Stadelhofen” eingefahren sei, eine grössere Gruppierung randaliere. Diese konnte das Tram jedoch noch vor dem Eintreffen der Polizei verlassen. In der Folge kontrollierten die Polizisten im Bereich des Bahnhofs Stadelhofen sowie beim Bellevue zwei grössere Gruppierungen. In diesem Zusammenhange wurden rund 20 Personen weggewiesen. 18 Minderjährige, davon drei Frauen, wurden vorübergehend auf eine Polizeiwache gebracht und anschliessend in die Obhut ihrer Eltern übergeben. Zurzeit liegen keine Angaben über Sachschäden oder verletzte Personen vor.

 

Quelle: Stadtpolizei Zürich
Bildquelle: Stadtpolizei Zürich

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