Mollendruz VD: Mädchen stürzt in Schneehöhle und wird gerettet

Am Samstag, den 9. Januar 2021, stürzte ein junges Mädchen in der Gemeinde Mont-la-Ville in einen natürlichen Hohlraum.

Dank des Einsatzes der Gendarmerie und der Groupe de Reconnaissance et d’Intervention en Milieu Périlleux (GRIMP) der Stadt Lausanne konnte sie gerettet werden. Sie ist unversehrt.

Am Samstag, den 9. Januar 2021, gegen 14.40 Uhr, wurde der Zentrale der Kantonspolizei der Unfall eines 10-jährigen Mädchens gemeldet, das in der Gemeinde Mont-la-Ville, in der Nähe des Mollendruz-Passes, in einen natürlichen Hohlraum gestürzt war. Das Mädchen hatte sich von ihrer Familie entfernt, mit der sie unterwegs war, bevor eine Schneebrücke unter ihren Füssen nachgab. Glücklicherweise wurde sie durch Wurzeln etwa 3 m tief zurückgehalten. Obwohl das Phänomen auf dem Jura bekannt ist, war diese Verwerfung noch nicht bekannt oder aufgezeichnet. Schnell vor Ort konnten die Gendarmerie Vaudoise und anschliessend die Groupe de Reconnaissance et d’Intervention en Milieu Périlleux (GRIMP) der Stadt Lausanne das Mädchen unverletzt befreien.



Wir möchten Sie daran erinnern, dass es aus Sicherheitsgründen sowie um die Fauna nicht zu stören, dringend empfohlen wird, die markierten Spuren und Schneeschuhtrails nicht zu verlassen.

Dieser Einsatz erforderte die Beteiligung mehrerer Gendarmeriepatrouillen, eines Gebirgsspezialisten der Gendarmerie, 10 GRIMP- und PCi-Mitarbeitern, die im Mollendruz anwesend waren und Unterstützung leisteten.

 

Quelle: Kantonspolizei Waadt
Bildnachweis: Kantonspolizei Waadt

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