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Gefahren im Internet erkennen & vermeiden

Viele Deliktsformen im Internet sind relativ einfach durchschaubar, wenn man sie kennt. Der Übergang von Kriminalität in der realen zur digitalen Welt ist fliessend.

Nehmen Sie sich Zeit, die Gefahren im Internet zu verstehen.

Das Wichtigste in Kürze

Es gibt verschiedene Arten von Kriminalität im Internet. Meistens geht es darum, dass jemand von Ihnen Geld will. Die Person täuscht Ihnen etwas im Internet vor. Sie glauben der Person und geben ihr Geld. Sie haben das Gefühl, jemand möchte Sie betrügen? Sie sind bereits betrogen worden?

Das kann jedem passieren. Schämen Sie sich nicht. Melden Sie sich bei der Polizei und erzählen Sie es ihrem Umfeld. Sie können sich auch schützen: cybercrimepolice.ch. Bei einem Notfall rufen Sie sofort die Polizei: Telefonnummer 117.



Sich vor digitalisierter Kriminalität schützen

Auf cybercrimepolice.ch werden tagesaktuell Warnmeldungen für die Bevölkerung vor gegenwärtigen und vor allem neuen Cyberbedrohungen publiziert.

Viele Deliktsformen im Internet sind relativ einfach durchschaubar, wenn man sie kennt. Der Übergang von Kriminalität in der realen zur digitalen Welt ist fliessend. Cyberkriminelle zielen meist auf den Menschen als grösste Schwachstelle im System. Nehmen Sie sich Zeit, die Gefahren im Internet zu verstehen, und schützen Sie sich vor digitalisierter Kriminalität. Die Kantonspolizei Zürich unterstützt Sie dabei mit ihren Angeboten und gemeinsam mit Partnern.



Auf ein Delikt reagieren

Wenn Sie Opfer eines Cyberdelikts wurden, melden Sie sich persönlich bei Ihrer örtlichen Polizeistelle oder bei Notfällen telefonisch über die Notrufnummer 117.


Gefahren im Internet – die Polizei hilft bei der Prävention (Bild: Kapo Zürich)




 

Titelbild: chainarong06 – shutterstock.com

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