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Brugg / Neuenhof A1 / Bad Zurzach AG: Am Steuer mutmasslich eingeschlafen

Am Dienstag kam es auf dem Kantonsgebiet zu drei Verkehrsunfällen wobei der jeweilige Lenker vermutlich kurz eingeschlafen sein dürfte.

Zwei Personen mussten verletzt ins Spital gebracht werden.

Der erste Verkehrsunfall ereignete sich am Dienstag, 21. Juni 2022, kurz vor 13 Uhr in Brugg. Ein 66-jähriger Automobilist fuhr auf der Zurzacherstrasse in Richtung Lauffohr. Gemäss ersten Aussagen dürfte der Lenker kurz eingenickt und auf der Gegenfahrbahn in die Lärmschutzwand geprallt sein. In der Folge dürfte dieser mit dem entgegenkommenden Lastwagen kollidiert sein.

An beiden beteiligen Fahrzeugen entstand beträchtlicher Sachschaden.

Der Lenker wurde bei der zuständigen Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht. Den Führerausweis musste er auf der Stelle abgeben (siehe auch Titelbild).


Brugg


Brugg


Kurz nach 13 Uhr kam es auf der Autobahn A1, auf dem Gemeindegebiet von Neuenhof, zu einem ähnlichen Verkehrsunfall. Ein 34-jähriger Automobilist fuhr in Richtung Bern wobei er, gemäss seinen eigenen Aussagen, kurz eingenickt sein dürfte. Dabei dürfte er die Herrschaft über sein Fahrzeug verloren haben und in die Betonmauer der Überdachung Neuenhof geprallt sein.

Am Fahrzeug sowie an der Autobahneinrichtung entstand Sachschaden.

Auch dieser Lenker wurde bei der zuständigen Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht und musste seinen Führerausweis auf der Stelle abgeben.


Neuenhof


Neuenhof


Neuenhof


Der dritte gleichgelagerte Verkehrsunfall ereignete sich kurz vor 17 Uhr in Bad Zurzach. Ein 59-jährige Automobilist fuhr auf der Zürcherstrasse in Richtung Rekingen. Der Lenker kann sich an die darauffolgende Frontalkollision mit einem entgegenkommenden Auto nicht erinnern. Ein kurzes Einnicken kann vorerst nicht ausgeschlossen werden.

Die beiden Automobilisten wurden leicht verletzt ins Spital gebracht. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden. Dem Lenker wurde der ausländische Führerausweis aberkannt.


Bad Zurzach


Bad Zurzach


 

Quelle: Kantonspolizei Aargau
Bildquelle: Kantonspolizei Aargau

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