DE | FR | IT

Kanton Solothurn: Nur wer leuchtet, wird rechtzeitig gesehen

Die Tage werden kürzer und die Lichtverhältnisse vor allem am Morgen und am Abend schlechter.

In der Dämmerung und in der Nacht ist das Unfallrisiko im Strassenverkehr dreimal höher als am Tag. Daher: Machen Sie sich sichtbar.

Das Unfallrisiko wird von Fussgängerinnen und Fussgängern sowie Zweiradfahrenden oftmals unterschätzt. Vor allem in der Dämmerung, in der Nacht oder bei widrigen Wetterverhältnissen werden Verkehrsteilnehmende mit dunkler Bekleidung schlecht wahrgenommen, erst Recht, wenn die Beleuchtung am Zweirad nicht genügt oder sogar fehlt. Jeder Verkehrsteilnehmende kann seinen Beitrag leisten, um Unfälle zu vermeiden, denn gute Sichtbarkeit kann Leben retten.

Fussgänger/-innen

  • helle und reflektierende Bekleidung, Bänder oder Leuchtwesten tragen
  • nie überraschend die Strasse überqueren, immer Blickkontakt suchen und gut ausgeleuchtete Fussgängerstreifen nutzen

Zweiradfahrer/-innen

  • Licht einschalten und regelmässig mitsamt Reflektoren kontrollieren
  • reflektierende Kleidung oder Leuchtweste tragen
  • vorausschauend fahren

Motorfahrzeuglenker

  • Geschwindigkeit den Licht- und Sichtverhältnissen anpassen, vorausschauend fahren
  • frühzeitig Abblendlicht einschalten. Tagfahrlicht genügt nicht bei Dämmerung, bei schlechten Sichtverhältnissen und in Tunnels
  • Alle Scheiben immer sauber und freihalten, Rundumsicht wahren

Auch in diesem Jahr unterstützt die Kantonspolizei Solothurn die Präventionskampagne der Beratungsstelle für Unfallverhütung „Nur wer leuchtet, wird rechtzeitig gesehen“. Unter anderem sind verschiedene Schwerpunktkontrollen geplant. Die Kantonspolizei Solothurn wünscht eine unfallfreie Herbst- und Winterzeit.



 

Quelle: Kantonspolizei Solothurn
Titelbild: Symbolbild © Kantonspolizei Solothurn

Was ist los im Kanton Solothurn?

Melden Sie sich hier bei der Facebook-Kantonsgruppe an!