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Fanas und Stierva GR: Mutter mit Kleinkind kann sich aus brennender Wohnung retten

In Fanas ist es am Freitagabend und in Stierva in der Nacht auf Samstag jeweils zu einem Brand gekommen.

Dabei entstand Sachschaden.

Am Freitag nach 19 Uhr meldete eine Frau der Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden, dass sie mit ihrem Kleinkind die Wohnung in Fanas (siehe Titelbild) verlassen habe, da es brenne. Ihr Lebenspartner löschte den Brand noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr Vorderprättigau. Diese kontrollierte den Brandort und nahm dessen Sicherung vor. Das Feuer ist auf ausser Kontrolle geratene Kerzen zurückzuführen. Mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung wurde der Mann von einem Ambulanzteam des Spitals Schiers betreut und zu ambulanten Abklärungen dorthin verbracht. In der Wohnung entstand insbesondere Rauchschaden.

In der Nacht auf Samstag nahm der Meldeerstatter kurz nach Mitternacht in seinem Maiensäss in der Siedlung Bargung oberhalb Stierva ein Knistern aus dem Dach wahr. Gemeinsam mit seiner Lebenspartnerin verliess er das Maiensäss und alarmierte die Rettungskräfte. Die Feuerwehr Surses rückte mit rund 25 Einsatzkräften an und löschte den Brand. Der Sachschaden beträgt mehrere zehntausend Franken. Gemäss ersten Erkenntnissen der Kantonspolizei Graubünden brach der Brand im Kaminbereich aus.


Stierva


 

Quelle: Kantonspolizei Graubünden
Bildquelle: Kantonspolizei Graubünden

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