Am Dienstagnachmittag, 17. März 2026, ist es in auf einem Bahnübergang in Speicher zu einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einer Komposition der Appenzeller Bahnen gekommen. Die Mitfahrerin im Auto verletzte sich leicht.
Am Dienstag, dem 17. März, ereignete sich um 17:00 Uhr im Mont-Sagne-Tunnel in Richtung La Chaux-de-Fonds eine Kollision mit drei Fahrzeugen. Der Fahrer des zweiten Fahrzeugs, ein 40-jähriger Einwohner von La Chaux-de-Fonds, wurde mit einem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei gaben bekannt, dass am 9. März 2026 ein 50-jähriger und ein 38-jähriger polnischer Staatsbürger mit Wohnsitz in Österreich bzw. Polen festgenommen wurden. Die beiden stehen im Verdacht, an Betrugsanrufen, sogenannten Schockanrufen, beteiligt gewesen zu sein, die am selben Tag in Chiasso und Biasca verübt wurden und sich gegen Senioren richteten.
Der Velo- und der Busverkehr sollen auf dem Cityring im Grossbasel mehr Platz erhalten. Für die Velofahrenden sieht der Kanton an verschiedenen Orten neue breite Velostreifen vor, so dass sie bequem und sicher unterwegs sein können.
Am Montagabend kurz vor Ladenschluss stellte eine Ladendetektivin drei Personen fest, die diverse Waren stahlen und das Verkaufsgeschäft verliessen. In der Folge konnten eine Rumänin und zwei Rumänen in einem Fahrzeug angehalten werden.
Bei einem Brand in einem Wohngebäude in Mühlehorn mussten am Montagabend elf Personen evakuiert werden. Der Brand konnte rasch unter Kontrolle gebracht werden; verletzt wurde nach aktuellem Stand niemand.
Am Dienstagabend (17.03.2026) hat sich auf der Autobahn A1, im Bereich des Stephanshorntunnels in Fahrtrichtung Zürich, ein Auffahrunfall zwischen zwei Autos ereignet. Der Unfall führte zu Stau im Feierabendverkehr.
Am Dienstagmorgen kam es im Bereich des Bahnhofs Brugg zu einer Kollision zwischen einem Postauto und einer Fussgängerin. Durch die Kollision geriet die Frau unter den Bus und wurde mutmasslich durch das Vorderrad überrollt.
Ein Auto begleitet Sie täglich – zur Arbeit, in den Urlaub oder einfach durch den Alltag. Sicherheit, Fahrkomfort und Werterhalt hängen von vielen Faktoren ab: dem Zustand der Reifen, einer sauber gewarteten Technik und einer Pflege, die Ihr Fahrzeug langfristig schützt. Aber welche Leistungen sind wirklich nötig? Was lohnt sich? Und wo erhalten Sie alles aus einer Hand, ohne verschiedene Anbieter koordinieren zu müssen? Bei PneuMarks in Luzern finden Sie eine Adresse, die genau diese Fragen praxisnah beantwortet und Ihnen alle Leistungen rund ums Auto gebündelt an einem Ort bietet. Hinter dem Unternehmen stehen zwei Menschen mit langjähriger Erfahrung: Alan Marks verfügt über mehr als 25 Jahre Expertise in der Autobranche und kennt die technischen Anforderungen unterschiedlichster Fahrzeuge – vom Oldtimer bis zum modernen Neuwagen – bis ins Detail. Sein Fokus liegt auf präziser Ausführung, fundierter Diagnose und Lösungen, die im Alltag zuverlässig funktionieren. Christiane Marks bringt ihre langjährige Erfahrung im Management ein und sorgt dafür, dass Abläufe strukturiert bleiben und Sie jederzeit einen klaren Ansprechpartner haben. Ob persönliche Beratung, Terminorganisation oder individuelle Anliegen – sie behält den Überblick. Ob neuer Reifensatz, MFK-Vorbereitung, Bremsencheck oder professionelle Innenreinigung – alle Leistungen greifen sinnvoll ineinander und werden mit einem klaren Blick fürs Detail umgesetzt. So entsteht ein Service, der nicht nur Ihr Fahrzeug in Schuss hält, sondern Ihren Alltag spürbar erleichtert.
Die Schweiz liegt am Südrand eines Hochs über Nord- und Osteuropa in einer Bisenströmung, welche bis am Freitag meist trockene Luft zu uns führt. Ein Höhentief, welches in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch südlich der Alpen vorbeizog, hat allerdings vorübergehend etwas feuchtere Luft zur Ostschweiz und zur Alpensüdseite geführt.
Ein weiterer Verkehrsunfall beschäftigte den Rüstzug der Berufsfeuerwehr am Dienstagabend (17.03.2026) gegen 19 Uhr. Initial wurde ein Fahrzeugbrand auf der Autobahn 46 in Fahrtrichtung Hagen kurz nach der Auffahrt Iserlohn-Seilersee gemeldet.
Auf der Xantener Straße kam es Höhe der Einmündung Grüner Weg in Fahrtrichtung Rheinberg zu einem Verkehrsunfall. Drei Pkw fuhren aufeinander auf. Durch den Rettungsdienst wurden drei betroffene Personen versorgt.
Am Dienstag (17.03.2026) kam es zu zwei Verkehrsunfällen im Stadtgebiet, die die Einsatzkräfte der Feuerwehr Dinslaken gefordert haben. Beim ersten Einsatz unterstützte die Feuerwehr den Rettungsdienst bei der medizinischen Versorgung der beteiligten Personen.
Wo ist Mihaela? Das fragt die Kriminalpolizei in Hanau und bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach der 17 Jahre alten Vermissten aus Maintal.
Zu einem Verkehrsunfall auf der Barendorfer Straße wurde die Feuerwehr Iserlohn am Mittag (17.03.2026) um 12:45 Uhr gerufen. Laut Meldung war es hier zu einem Unfall zwischen zwei PKWs gekommen, drei Personen sollten in den Fahrzeugen eingschlossen bzw. eingeklemmt sein.
An der August-Bebel-Straße hat ein zunächst unbekannter Mann am frühen Samstagmorgen, 14.03.2026, durch den Wurf eines E-Scooters ein fahrendes Auto beschädigt. Personen wurden nicht verletzt. An dem Auto entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 2.500 Euro.
Am Vormittag des 17.03.2026 gegen 10:20 h ist es auf der Landesstraße 124 in der Gemarkung Deinste zu einem Verkehrsunfall gekommen. Zu der Zeit war ein 57-jähriger Fahrer eines Kasten-LKW aus Hamburg auf der L124 in Richtung Stade unterwegs.
Am Dienstagmorgen (17. März, 6:30 Uhr) kollidierten ein Auto und ein E-Scooter im Einmündungsbereich der Steinsche Gasse / Musfeldstraße miteinander. Eine 53-Jährige beabsichtigte, mit ihrem schwarzen Audi von der Steinschen Gasse nach rechts in die Musfeldstraße einzubiegen, als sie plötzlich mit einem E-Scooter kollidierte.
Am 17. März kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei einen Mann im Gelsenkirchener Hauptbahnhof. Bei der Kontrolle stellten die Beamten neben Bargeld auch Betäubungsmittel sicher.
Soziale Medien sind längst fester Bestandteil unseres Alltags. Besonders junge Menschen nutzen Plattformen wie TikTok täglich, zur Kommunikation mit Freundinnen und Freunden, um Informationen zu bekommen und zur eigenen Selbstdarstellung.
Am frühen Morgen (17.03.2026) gegen kurz vor 08:00 h ist es in Freiburg (Elbe) in der Allwöhrdener Straße zu einem Verkehrsunfall gekommen, bei dem eine 66-jährige Autofahrerin ums Leben kam. Zu der Zeit war die Fahrerin eines Mazda aus Freiburg mit ihrem Auto auf der Landesstraße 111 in Richtung Stade unterwegs.
Am Dienstag (17.03.26) wurde die Feuerwehr Moers, gegen 09:25 Uhr, zur Reinhold-Büttner Str. in den Moerser Norden alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte, standen Teile einer Wohnung im 3. OG bereits im Vollbrand.
Am Montagnachmittag (16.03.2026) verursachte ein 20 Jahre alter Transporter-Fahrer einen Unfall, indem er zu spät bremste und auf ein Auto auffuhr, welches gegen einen weiteren Wagen prallte. Der Unfall ereignete sich gegen 16.20 Uhr, als der 20-Jährige mit seinem Citroen Jumper auf der Herdecker Straße in Richtung Herdecke unterwegs war und an einer Ampel einem Hyundai i30 auffuhr.
Eine bislang unbekannte Täterschaft kontaktierte am 16.03.2026 das 91-jährige spätere Opfer telefonisch und gab sich als Bankangestellter aus. Unter dem Vorwand einer unberechtigten Kontobehebung wurde die Geschädigte dazu verleitet, einen Geldbetrag in niedrig fünfstelliger Höhe von ihrer Bank zu beheben, um diesen vor weiterem Zugriff zu sichern.
Am 17. März 2026, gegen 10:25 Uhr, fuhr ein 66-jähriger Österreicher in Strass im Zillertal mit einem Radlader rückwärts in die Tenne des Wirtschaftsgebäudes eines Bauernhofs und parkte das Fahrzeug in unmittelbarer Nähe eines Heuballens. Anschließend ging der Mann vor das Gebäude, um das Futter für die Tiere vorzubereiten.
Bei einer Kollision zweier Pkw Dienstagfrüh, 17. März 2026, erlitt ein 16-Jähriger tödliche Verletzungen. Seine 42-jährige Mutter wurde unbestimmten Grades und die zweite Pkw-Lenkerin leicht verletzt.
Eine 54-Jährige steht im Verdacht, Montagnachmittag, 16. März 2026, zwei amtshandelnde Polizistinnen mit Messern verletzt zu haben. Die Verdächtige wurde festgenommen.
Zur Mittagszeit des 17. März ereignete sich im Ortsgebiet von St. Veit im Pongau ein tödlicher Verkehrsunfall. Dabei waren ein 51-jähriger Lkw Lenker und ein 26-jähriger Fahrrad Lenker beteiligt.
Nach umfassenden Ermittlungen gelang es Polizisten insgesamt fünf Mitarbeiter eines Bauunternehmens aus dem Bezirk Steyr-Land auszuforschen. Diese werden beschuldigt, mindestens 18.070 Liter Diesel aus vier LKW ihrer Firma gestohlen zu haben und diesen sowohl für den Eigengebrauch als auch zum Weiterverkauf verwendet zu haben.
Mehrere Polizeistreifen wurden am Nachmittag des 17. März 2026 zu einer Tankstelle in der Salzburger Straße in Wels gerufen. Dort würde ein Mann randalieren und ein Messer bei sich haben.
Bedienstete der Autobahnpolizeiinspektion Schwechat führten am 17. März Geschwindigkeitsmessungen auf der A4 im Gemeindegebiet von Bruck an der Leitha durch. Gegen 08:45 Uhr konnte ein von Wien ankommender Pkw mit einer Geschwindigkeit von 184 km/h bei erlaubten 100 km/h gemessen werden.
Bedienstete des Kriminaldienstes des Stadtpolizeikommandos Schwechat führten intensive Ermittlungen wegen Verdachts des schweren Betrugs und forschten einen 39-jährigen Mann aus 1230 Wien als Beschuldigten aus. Der 39-Jährige ist als Onlinehändler für einen Webshop tätig, wobei er Waren an seiner Wohnadresse verpackt und an Kunden in Österreich versendet.