Crans-Montana VS: Rammbock-Attacke auf Luxusboutique – vier Franzosen verhaftet
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Am 29. Juli 2026, kurz nach 4.20 Uhr, wurde in einer Luxusboutique in Crans-Montana ein Einbruchdiebstahl verübt.
Die mutmasslichen Täter wurden festgenommen. Die Staatsanwaltschaft und das Jugendgericht haben eine Untersuchung eingeleitet.
Am frühen Morgen nahmen mehrere Personen eine Luxusboutique an der Rue du Prado in Crans-Montana ins Visier. Die mutmasslichen Täter zertrümmerten die Schaufensterscheibe des Geschäfts mithilfe eines als Rammbock eingesetzten Fahrzeugs. Anschliessend verschafften sie sich Zutritt und entwendeten verschiedene Gegenstände.
Die Kantonspolizei Wallis leitete umgehend eine gross angelegte Fahndung ein. Dabei arbeitete sie mit der Police intercommunale von Crans-Montana, der Police Régionale des Villes du Centre (PRVC), den Gemeindepolizeien von Monthey, Martinach und Le Bouveret, der Kantonspolizei Waadt sowie dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) zusammen.
Nach umfangreichen Fahndungsmassnahmen konnten die vier mutmasslichen Täter festgenommen werden. Es handelt sich um zwei französische Staatsangehörige im Alter von 17 beziehungsweise 16 Jahren sowie um zwei volljährige männliche Personen, deren Identität noch geklärt werden muss.
Der grösste Teil des Deliktsguts wurde sichergestellt.
Die Staatsanwaltschaft und das Jugendgericht des Kantons Wallis haben eine Untersuchung eingeleitet. Es gilt darauf hinzuweisen, dass für die festgenommenen Personen bis zum Abschluss des Gerichtsverfahrens die Unschuldsvermutung gilt.
Weder die zuständige Staatsanwaltschaft noch das Jugendgericht werden zum gegenwärtigen Stand der Ermittlungen weitere Auskünfte erteilen.
Quelle: Kantonspolizei Wallis
Bildquelle: Symbolbild © Kantonspolizei Wallis