Ende gut, alles gut – Gymnasien Strandboden in Biel top-saniert

Nach dem Abschluss der Sanierungsarbeiten präsentiert sich die Schulanalage Gymnasien Strandboden in Biel wieder in einem Top-Zustand. Damit findet ein Millionen-Projekt sein erfolgreiches Ende. Regierungsrätin Barbara Egger-Jenzer konnte vor wenigen Tagen die gesamtsanierte Schulanlage einweihen.

Nachdem der neue Erweiterungsbau für die Naturwissenschaften bereits im Januar 2015 eingeweiht worden war, zeigen sich nun auch die drei schon bestehenden Schultrakte in neuem Kleid. Seit Oktober 2013 wurde die Schulanlage umfassend saniert, die Haustechnik angepasst, Sicherheitsstandards umgesetzt und das Bildungsumfeld modernisiert.

Langwierige Diskussion und Planung

Dabei wurden die zentralen Elemente des Architekten Max Schlup und die typische Optik der klassischen Jurasüdfuss-Architektur berücksichtigt und erhalten. Die Gesamtkosten der Sanierung belaufen sich auf rund 88.5 Millionen Franken. Der vom Grossen Rat genehmigte Kredit konnte damit eingehalten werden.

„Ende gut, alles gut!“ Regierungsrätin Barbara Egger-Jenzer betonte bei der Einweihung, dass die rund 1 500 Schülerinnen und Schüler damit beste Voraussetzungen für eine gute Ausbildung erhalten – in Räumlichkeiten, die das Lernen fördern und nicht behindern. Damit spielte sie auch auf den langwierigen Planungsprozess und die ausführliche politische Debatte im Grossen Rat an.

Die Schulanlage Strandboden Biel wurde 1975 – 1982 vom Architekten Max Schlup erstellt und ist eine der grössten Anlagen für Mittelschulen des Kantons Bern. Sie wird vom Gymnasium Biel-Seeland sowie vom Gymnase français de Bienne genutzt.

 

Quelle: Kanton Bern – Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion
Artikelbild: © Dimj – Shutterstock.com

Empfehlungen