Nur Fotos, aber Video gefragt? Luzerner Polizei zeigt mit Humor, wie pragmatisch es sein kann

(Kanton LU). Wenn Social Media ein Video will, aber eigentlich nur Fotos vorhanden sind, ist bei der Luzerner Polizei Improvisation gefragt.

Mit einem Augenzwinkern zeigt das Korps, dass sich auch aus vorhandenem Bildmaterial eine passende Lösung für soziale Medien machen lässt – sogar mit passenden Geräuschen.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Absender: Luzerner Polizei
  • Thema: Social-Media-Alltag mit einem Augenzwinkern
  • Ausgangslage: Für einen Beitrag waren Fotos vorhanden, aber kein klassisches Video
  • Lösung: Das vorhandene Bildmaterial wurde kurzerhand als Bewegtbild aufbereitet
  • Botschaft: Pragmatismus und Humor gehören offenbar auch zur digitalen Polizeikommunikation

«Wenn Social Media ein Video will, du aber nur Fotos hast. Kein Problem. Wir sind schliesslich lösungsorientiert», schreibt die Luzerner Polizei zu ihrem Beitrag.


Auch Polizeiarbeit findet heute auf Social Media statt

Neben klassischen Medienmitteilungen nutzen Polizeikorps soziale Netzwerke heute regelmässig für Prävention, Verkehrshinweise, Einblicke in den Berufsalltag und die direkte Kommunikation mit der Bevölkerung.

Dabei müssen Inhalte zunehmend auch für verschiedene Plattformen und Formate aufbereitet werden. Nicht immer liegt dafür passendes Videomaterial vor – manchmal reichen auch Fotos, die geschickt lebendig gemacht und zu einem kurzen Clip zusammengesetzt werden.

„Wir sind schliesslich lösungsorientiert“

Der kurze Beitrag ist damit weniger Polizeimeldung als ein sympathischer Blick hinter die Kulissen: Auch bei der Luzerner Polizei gehören Contentplanung, Plattformanforderungen und spontane Lösungen inzwischen zum Kommunikationsalltag.

 

Quelle: Luzerner Polizei / Polizei.news
Bildquelle: Luzerner Polizei

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