Brutale Auseinandersetzung neben Messegelände: Mann (34) erheblich verletzt

(St.Gallen SG). Am Freitagabend (09.10.2026) ist es in einem Eventlokal neben dem Haupteingang der OLMA zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern gekommen.

Ein 34-Jähriger wurde dabei erheblich verletzt. Im Laufe der Ermittlungen konnte die Kantonspolizei St.Gallen einen 26-jährigen Schweizer als mutmasslich Beteiligten ermitteln. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht nun Zeugen.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Vorfall: Auseinandersetzung in einem Eventlokal neben dem OLMA-Haupteingang
  • Datum: Freitag, 9. Oktober 2026
  • Uhrzeit: Gegen 21.15 Uhr
  • Verletzter: 34-jähriger Schweizer, erheblich verletzt
  • Ermittlungen: Ein 26-jähriger Schweizer als mutmasslich Beteiligter ermittelt
  • Weitere Beteiligte: Gemäss Polizei waren Drittpersonen involviert
  • Gesucht: Zeuginnen, Zeugen und Bildmaterial
  • Hinweistelefon: 071 226 47 47

34-Jähriger bei Auseinandersetzung erheblich verletzt

Am Freitagabend, gegen 21:15 Uhr, kam es in einem Eventlokal neben dem Haupteingang des OLMA-Messegeländes zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Dabei wurde ein 34-jähriger Schweizer erheblich verletzt. Der zweite beteiligte Mann war zunächst unbekannt. Die Kantonspolizei St.Gallen hat bereits über den Vorfall berichtet.

26-jähriger Schweizer im Fokus der Ermittlungen

Die Kantonspolizei St.Gallen nahm unter der Leitung der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen die Ermittlungen auf. Dabei konnte ein 26-jähriger Schweizer ermittelt werden. Er steht im Verdacht, an der Auseinandersetzung beteiligt gewesen zu sein.

Weitere Personen sollen an Auseinandersetzung beteiligt gewesen sein

Gemäss bisherigen Erkenntnissen waren neben den beiden Männern weitere Drittpersonen an der Auseinandersetzung beteiligt. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht deshalb insbesondere diese Personen sowie weitere Zeugen, die Angaben zum Vorfall oder zu den beteiligten Personen machen können. Ebenfalls von Interesse für die Kantonspolizei St.Gallen ist Bildmaterial vom Vorfall.

KANTONSPOLIZEI ST.GALLEN | ZEUGENAUFRUF

Wer hat den Vorfall beim OLMA-Haupteingang beobachtet?

Personen, die entsprechende Angaben machen können oder Bildmaterial haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 071 226 47 47 bei der Kantonspolizei St.Gallen zu melden.

Hinweise direkt an die Kantonspolizei St.Gallen

071 226 47 47

POLIZEI.NEWS INFORMIERT | HINWEISE UND BILDMATERIAL

Ein Handyvideo könnte bei der Aufklärung helfen

Die Polizei interessiert sich ausdrücklich auch für Bildmaterial. Wer am Abend des 9. Oktober im Bereich des Eventlokals beim OLMA-Haupteingang fotografiert oder gefilmt hat, sollte seine Aufnahmen auf mögliche Hinweise prüfen.

09.10.
Datum des Vorfalls
21.15
Uhrzeit, ungefähr
34
Alter des Verletzten

Vier Tipps für Personen mit möglichen Beweisaufnahmen

1. Originaldatei behalten: Fotos oder Videos möglichst unverändert aufbewahren. Nicht schneiden, filtern oder mit zusätzlichen Markierungen versehen.

2. Aufnahmezeit prüfen: Datum und Uhrzeit der Datei notieren. Auch Aufnahmen kurz vor oder nach dem eigentlichen Vorfall können bei der Rekonstruktion hilfreich sein.

3. Beobachtungen festhalten: Wer hat was gesehen? Wo stand man? In welche Richtung bewegten sich die Personen? Eigene Beobachtungen möglichst genau und ohne nachträgliche Vermutungen notieren.

4. Material direkt der Polizei anbieten: Bilder und Videos nicht vorschnell auf sozialen Medien veröffentlichen, sondern die Kantonspolizei kontaktieren und nach der geeigneten Übermittlung fragen.

Auch eine kleine Beobachtung kann zählen

Wer den Beginn der Auseinandersetzung, das Verhalten weiterer Personen oder das Geschehen unmittelbar danach beobachtet hat, kann der Polizei wichtige Anhaltspunkte liefern. Hinweise sind auch dann sinnvoll, wenn man den gesamten Vorfall nicht mitverfolgt hat.

Weitere Meldungen aus der Stadt finden Sie bei Polizeinews St.Gallen. Informationen rund um Sicherheit und Prävention bietet Polizeinews Prävention.

 

Quelle: Kantonspolizei St.Gallen
Bildquelle: Symbolbild © Kantonspolizei St.Gallen

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