Polizei.news Redaktion

Sachseln OW: Unaufmerksamkeit führte zur Auffahrunfall mit drei Personenwagen

Gestern Abend während dem Feierabendverkehr ereignete sich in Sachseln auf der Brünigstrasse ein Verkehrsunfall mit drei beschädigten Personenwagen. Personen wurden keine verletzt. Am 21. November 2016 um ca. 17.20 Uhr fuhr ein Personenwagenlenker auf der Brünigstrasse von Sarnen dorfeinwärts Richtung Sachseln. Im Bereich der Migrol-Tankstelle wollte dieser links abbiegen und bremste deshalb ab. Zwei weitere Personenwagen hielten hinter diesem Wagen an.

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Reichenburg SZ: Zwei Personenwagen zusammengestossen – zwei Verletzte

Am frühen Montagabend, 21. November 2016, ist es beim Autobahnzubringer in Reichenburg zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Personenwagen gekommen. Eine 39-jährige PW-Lenkerin und ihre 21-jährige Beifahrerin erlitten mittelschwere Verletzungen. Für die Bergung der Verunfallten stand nebst dem Rettungsdienst ebenfalls die Strassenrettung der Stützpunktfeuerwehr Pfäffikon im Einsatz.

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Häusliche Gewalt: Täter und Täterinnen müssen zur Verantwortung gezogen werden

In der Schweiz gibt es ein breites Angebot an Beratungsstellen und Lernprogrammen gegen Gewalt in Familie und Partnerschaft. Dieses wird jedoch nur von wenigen Tätern und Täterinnen genutzt. Dabei ist gerade diese Arbeit wichtig, um Opfer besser zu schützen. Heute haben sich in Bern an einer nationalen Konferenz über 250 Fachpersonen zu einem Austausch getroffen.

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Alter Braunbär im Wildnispark Zürich wurde kastriert

Am 17. November 2016 wurde der 20 Jahre alte männliche Braunbär von der Stiftung Wildnispark Zürich kastriert. Für diese Entscheidung gab es zwei Gründe. Die Stiftung Wildnispark Zürich hält ihre Wildtiere in grosszügigen, naturnahen Anlagen und sorgt sich darum, dass die Tiere möglichst ihr ganzes natürliches Verhaltensrepertoire ausleben können. Dazu gehören insbesondere auch die Fortpflanzung sowie die Aufzucht und Sozialisation von Jungtieren.

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Stäfa ZH: Fussgängerin angefahren und verletzt - Zeugen gesucht

Bei einem Verkehrsunfall in Stäfa ist am frühen Montagabend (21.11.2016) eine Fussgängerin von einem Auto angefahren und verletzt worden. Kurz nach 18.00 Uhr fuhr ein 65-jähriger Mann mit seinem Wagen auf der Seestrasse Richtung Zürich. Bei der Einmündung Bahnhofstrasse übersah er die 49-jährige Fussgängerin, welche die Strasse auf dem Fussgängerstreifen überqueren wollte. Durch die Streifkollision stürzte die Frau auf das Trottoir. Mit unbekannten Verletzungen wurde sie mit einem Rettungsfahrzeug ins Spital gefahren.

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Wettingen AG/Zeugenaufruf: Schweizerin fährt 12-jährigen Velofahrer an - Knabe verletzt

Gestern Abend stiess in Wettingen ein Auto mit einem Velofahrer zusammen. Der 12-jährige Knabe wurde verletzt. Der genaue Unfallhergang ist noch nicht geklärt. Die Polizei sucht Augenzeugen. Eine 46-jährige Schweizerin fuhr gestern Montag, 21. November 2016, 17.00 Uhr in Wettingen mit ihrem Ford auf der Zentralstrasse. Auf Höhe der Schulanlage überquerte ein 12-jähriger Knabe die Strasse. Beim Zusammenprall dürfte sich der Velofahrer auf dem Fussgängerstreifen befunden haben.

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Herisau: Offenes Feuer im Dachgeschoss eines Mehrfamilienhauses ausgebrochen

Am Montagabend, 21. November 2016, brannte in Herisau ein Mehrfamilienhaus. Verletzt wurde niemand, es entstand Sachschaden. Kurz nach 21.30 Uhr erhielt die Kantonalen Notrufzentrale der Kantonspolizei die Meldung ein, dass es in Herisau, Gossauerstrasse, in einem Doppelhaus, im Dachstock brennt. Die sofort alarmierten Feuerwehren von Herisau und Gossau konnten im Dachgeschoss ein offenes Feuer feststellen und dieses rasch unter Kontrolle bringen.

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Stadt Schaffhausen: Unbekanntes Fahrzeug beschädigt parkiertes Auto – Zeugenaufruf

Am Montagabend (21.11.2016) zwischen 20:00 Uhr und 20:30 Uhr hat sich auf dem Brühlmann-Parkplatz in Schaffhausen eine Kollision zwischen einem parkierten Personenwagen und einem unbekannten Fahrzeug ereignet. Ohne sich um den Sachschaden zu kümmern, entfernte sich der Lenker oder die Lenkerin mit dem Fahrzeug von der Unfallstelle. Die Schaffhauser Polizei sucht Zeugen zu diesem Vorfall.

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St.Gallen: Kein Führerschein und mit Alkohol am Steuer

Am Sonntagabend um 20:30 hielt die Stadtpolizei St.Gallen auf der Rorschacher Strasse einen 39-jährigen Autofahrer an. Bei der Überprüfung gab er sofort zu, das Fahrzeug ohne Besitz eines gültigen Führerausweises zu lenken. Das Fahrzeug wurde sichergestellt und konnte durch eine fahrberechtige Person auf dem Polizeiposten abgeholt werden. Der 39-Jährige wurde angezeigt.

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Zofingen AG: Parkierten Lieferwagen gestreift - Zeugenaufruf

Ein unbekanntes Auto streifte heute einen parkierten Lieferwagen. Unbeirrt vom Sachschaden fuhr die unbekannte Person weiter und wird gesucht. Der Lieferwagen des Typs Renault Master war am Montagmorgen, 21. November 2016, an der Rosengartenstrasse in Zofingen abgestellt. Da das Fahrzeug wegen Handwerkerarbeiten auf dem Trottoir stand, hatte der Lenker zusätzlich ein Warndreieck aufgestellt. Irgendwann im Laufe des Vormittags streifte ein in Richtung Bottenwil fahrendes Auto den Lieferwagen.

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IKEA unterstützt Handicap International bei Hilfe für Flüchtlingskinder

„Growing Together“ heisst das neue Projekt von Handicap International, das Kindern sichere und inklusive Räume zum Spielen bietet. Die IKEA Stiftung unterstützt das Projekt in Flüchtlingslagern in Bangladesch, Pakistan und Thailand. Handicap International ist einer der Partner der neuen Kampagne der IKEA Stiftung „Let's Play for Change“, die am Tag der Kinderrechte am 20. November gestartet ist. Für jedes Kinderbuch und Spielzeug, das in den IKEA-Geschäften zwischen dem 20. November und 24. Dezember verkauft wird, spendet die IKEA Stiftung 1 CHF, um die Rechte von Kindern zu fördern. Handicap International wird am 26. November von 10 bis 18 Uhr bei IKEA Vernier vor Ort sein.

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SBV hält an Initiative zur Ernährungssicherheit fest

Die wachsende Weltbevölkerung mit ausreichend Lebensmitteln zu versorgen gehört zu den wichtigsten Aufgaben weltweit. Der Schweizer Bauernverband hat im Februar 2014 die Initiative zur Ernährungssicherheit gestartet, damit die Schweiz ihrer Verantwortung durch die Herstellung von einheimischen, gesunden und nachhaltig hergestellten Lebensmitteln gerecht werden kann. Mit einer rekordschnellen Unterschriftensammlung - 150.000 Unterschriften in 3 Monaten - wurde die Unterstützung des Anliegens der Initiative durch die Bevölkerung sichtbar. Mittlerweile haben auch namhafte Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft ihre Unterstützung für die Initiative zugesichert.

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GCL-SI wirkt bei der Wiederbelebung Tschernobyls mit

GCL System Integration Technology Co., eine Tochter der global führenden Energiegruppe GCL, hat eine Kooperation mit China National Complete Engineering Corporation (CCEC) bei dem Tschernobyl FV-Anlagenprojekt bekannt gegeben. Dieses Mitwirken bei der Wiederbelebung des Sperrgebiets rund um Tschernobyl mit Solarenergie bedeutet für GCL-SI eine weitere wichtige Phase bei der Weltmarkt-Positionierung. Die Explosion und Kernschmelze in Tschernobyl im Jahr 1986 setzte enorme Strahlenmengen frei und verseuchte ca. 30 km2 Land mit Fallout. Die Regierung der Ukraine plant jetzt, das Sperrgebiet erneut zum Leben zu erwecken. Im Oktober beschloss das Ministerium für Umwelt und natürliche Ressourcen des Landes, eine FV-Anlage in Tschernobyl zu errichten.

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Schweizer Kinder leiden unter Bewegungsmangel

Die Bewegungsaktivitäten unserer Kinder haben sich seit den 1970er Jahren grundlegend geändert. Spielte damals ein Grossteil der Kinder jeden Tag zwischen 3 und 4 Stunden ohne Aufsicht im Freien, sind es heute im Durchschnitt nur noch 32 Minuten, in der Romandie sind es sogar nur 20 Minuten. Dies ergab eine Studie von Pro Juventute. Jedes dritte Kind in unserem Land kann gar nicht draussen spielen oder nur unter der ständigen Aufsicht von Erwachsenen. Dies ergab eine Befragung von 649 Familien aller sozialen Schichten aus der Deutschschweiz und der Romandie, welche die Universität Freiburg, die Evangelische Hochschule Ludwigsburg und das Marktforschungsinstitut GfK Switzerland im Auftrag von Pro Juventute durchgeführt haben.

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Nahrungsmitteldatenbank jetzt online - Goldmine für App-Entwickler

Die École polytechnique fédérale de Lausanne (EPFL) entwickelte mit der Website openfood.ch eine Goldmine für Entwickler von Apps und anderen innovativen Ernährungsprojekten. Informationen zu über 14.000 in der Schweiz verkauften Nahrungsmittelprodukten stehen nun online. Die Ernährung spielt bei der Prophylaxe von Fettleibigkeit und chronischen Krankheiten wie Diabetes eine Schlüsselrolle. Trotz Etikettierungsvorschriften ist es für Konsumenten schwer im Auge zu behalten, was genau sie zu sich nehmen. Openfood, eine heute lancierte Initiative der EPFL, bietet per Smartphone oder Computer einen kostenlosen und einfachen Zugang zur grössten Lebensmitteldatenbank der Schweiz.

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Kanton Bern: Unfallwild darf zum Teil verwertet werden

Bisher durften im Kanton Bern Wildtiere, die bei Unfällen angefahren wurden, grundsätzlich nicht als Nahrungsmittel verwendet werden, sondern mussten entsorgt werden. Die entsprechenden Bestimmungen werden jetzt etwas gelockert. Unter bestimmten Bedingungen ist danach doch eine Verwendung möglich. Bei Verkehrsunfällen mit Wildtieren rückt die Wildhut seit Mitte 2013 nur noch zwischen 7 Uhr und 19 Uhr aus. Während der Nacht übernimmt die Kantonspolizei diese Aufgabe. Gleichzeitig wurde damals beschlossen, dass alle angefahrenen Tiere (Fallwild) zu entsorgen sind und nicht mehr als Lebensmittel verwendet werden dürfen.

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Ohne Führerausweis und alkoholisiert unterwegs – zwei Autofahrer angezeigt

Stadt St.Gallen. Am Sonntag (20.11.2016) wurden zwei Autofahrer aus dem Verkehr gezogen. Sie lenkten ihr Fahrzeug ohne gültigen Führerausweis und unter Alkoholeinfluss. Am Sonntagabend um 20:30 hielt die Stadtpolizei St.Gallen auf der Rorschacher Strasse einen 39-jährigen Autofahrer an. Bei der Überprüfung gab er sofort zu, das Fahrzeug ohne Besitz eines gültigen Führerausweises zu lenken.

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Interurbane Arbeitsgruppe Cannabis – Start einer Online-Befragung

Cannabis stellt in der Schweiz die am häufigsten konsumierte illegale Droge dar. 6.5 Prozent der Schweizer haben in den letzten zwölf Monaten zumindest einmal Cannabis konsumiert. Ein geregelter Cannabisverkauf wird daher immer wieder diskutiert. Aus diesem Grund ist aktuell eine anonyme Online-Befragung unter www.canreg.ch gestartet. Sie soll die Bereitschaft zur Teilnahme an Pilotprojekten klären, bei denen ein regulierter Cannabisverkauf in den Städten Bern, Zürich und den Kantonen Basel-Stadt und Genf durchgeführt wird.

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Nidwalden: Kantonales Bürgerrecht - Eröffnung der Vernehmlassung

Bereits vor zwei Jahren ist die Bundesgesetzgebung über das Schweizer Bürgerrecht grundlegend revidiert worden. Im Nachgang dazu hat der Regierungsrat des Kantons Nidwalden jetzt kantonale Vorschriften zum Erwerb und Verlust des Kantons- und Gemeindebürgerrechts erarbeitet. Damit soll das kantonale Recht an das neue Bundesrecht angepasst werden. Änderungen sind vor allem in verfahrensmässiger Hinsicht vorgesehen. Die Vernehmlassungsfrist dauert bis Ende Februar 2017.

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Stadt St.Gallen: Zwei Personenwagen zusammengestossen – niemand verletzt

Am Sonntag (20.11.2016) kollidierten auf der Kreuzung Pelikanstrasse/Spyristrasse zwei Personenwagen miteinander. Verletzt wurde niemand. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden. Am Sonntag um 11 Uhr lenkte ein 51-Jähriger seinen Personenwagen auf der Pelikanstrasse Richtung Bahnhof St.Fiden. Zur gleichen Zeit wollte ein 39-jähriger Autofahrer von der Spyristrasse links in die Pelikanstrasse abbiegen.

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Hameln DE: Versuchtes Tötungsdelikt - Frau am Seil hinter Auto hergezogen (Video)

Am Sonntag, 20.11.2016, kurz vor 18.00 Uhr, kam es im Hamelner Stadtgebiet zu einem versuchten Tötungsdelikt. Der mutmaßliche Täter stellte sich nach der Tat auf der Polizeiwache in Hameln; das Opfer schwebt in Lebensgefahr. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde dem Opfer, einer 28-jährigen Frau aus Hameln, ein Seil um den Hals gebunden. Das Seilende wurde vom Täter in der Königstraße an die Anhängerkupplung eines Pkw befestigt. Das Fahrzeug fuhr durch die Königstraße, die Prinzenstraße und die Kaiserstraße, wobei das Opfer am Seil hängend hinter dem Pkw hergezogen wurde.

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Umsetzung der Strategie Antibiotikaresistenzen ist auf gutem Weg

Zwei Drittel der in der Strategie Antibiotikaresistenzen (StAR) definierten 35 Massnahmen sind schon in Angriff genommen worden. Der Ausbau der Datenerhebung, das Formulieren von Verschreibungsrichtlinien und Präventionsmassnahmen zur Vermeidung von Infektionen, damit Antibiotika gar nicht erst eingesetzt werden müssen, sind dabei von zentraler Bedeutung. Einige exemplarische Projekte zur Eindämmung der Resistenzen sind nun ein Jahr nach Verabschiedung der Strategie in Bern vorgestellt worden. Die nationale Strategie Antibiotikaresistenzen (StAR) zeigt auf, wo in der Schweiz Handlungsbedarf besteht, welche Ziele erreicht werden sollen und welche Massnahmen für die Bekämpfung von Antibiotikaresistenzen nötig sind. Ihr Ansatz ist umfassend; das Problem betrifft die Humanmedizin ebenso wie die Tiermedizin, die Landwirtschaft und die Umwelt. Rund zwei Drittel der StAR-Massnahmen sind in den letzten Monaten angegangen worden, in enger Zusammenarbeit mit den betroffenen Akteuren.

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