Philipp Ochsner

Julius Bär: Millionenklage um DDR-Vermögen vor Gericht

Der Streit zwischen Deutschland und der Schweizer Privatbank Julius Bär wegen verschollener DDR-Vermögen kommt vor Gericht. Der deutsche Staat hat Julius Bär im letzten Herbst auf 135 Millionen Euro verklagt. Anfang Oktober nun hat die Privatbank ihre materielle Klageantwort am Bezirksgericht Zürich eingereicht.   "Die Angelegenheit hat in der Sache nun Fahrt aufgenommen", sagt Kläger Dieter Freund in der "Handelszeitung". Freund vertritt die deutsche Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben (BvS), die sich um die Altlasten der DDR-Diktatur kümmert. Einen fixen Verhandlungstermin habe das Gericht allerdings noch nicht festgesetzt.

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Online-Dating: Schweizer Psychologe sagt Fake-Profilen den Kampf an

Lässt man heutzutage seinen Blick über die Reklametafeln in Schweizer Grossstädten schweifen, wird man feststellen, dass sich die Idee der internetbasierten Partnervermittlung offenbar zu einem äusserst lukrativen Geschäftsmodell entwickelt hat. Ein Mann traut dem Frieden nicht so wirklich. Er sieht immer mehr Verzweifelte, die echte Partnerschaft und wahre Liebe suchen und durch Fake-Profile auf solchen Seiten in die Irre geführt werden. Dafür hat Peter Riesen Sommer-Liebe.ch in der Schweiz gegründet.

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Suizid ist häufigste Todesursache bei Männern unter 45

40 Prozent aller Männer zwischen 18 und 45 Jahren in Grossbritannien haben schon mindestens einmal in ihrem Leben Selbstmord erwogen. Zu diesem Ergebnis kommt eine von CALM in Auftrag gegebene Umfrage. "Die Resultate dieser Forschungsarbeit und aktuelle Sterbestatistiken zeigen, dass wir sehr schnell mehr Bewusstsein über diese wichtige, aber zu selten diskutierte Angelegenheit schaffen müssen", erklärt Jane Powell von CALM.

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Name des Germanwings-Copiloten durfte genannt werden

Am 24. März 2015 zerschellte ein Flugzeug der Germanwings in den französischen Alpen. Das Interesse am Absturz und am Co-Piloten, der 149 Menschen mit sich in den Tod gerissen hatte, war enorm. Eine Leserin beschwerte sich beim Schweizer Presserat, weil Medien den Namen des Co-Piloten nannten. Der Presserat weist die Beschwerde ab. Die Tat sei in ihrem Ausmass und ihrer Einzigartigkeit von überwiegendem öffentlichem Interesse, urteilt der Schweizer Presserat. Der Täter habe sich zu einer öffentlichen Person gemacht. In diesem Fall sei das Recht der Öffentlichkeit auf Information stärker als der Schutz der Privatsphäre des Täters. Der Presserat weist deshalb eine Beschwerde ab, die sich gegen einen Artikel im "Tages-Anzeiger" und einen in der "NZZ am Sonntag" richtete.

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2. Gotthardröhre torpediert die NEAT und zerstört Alpenschutz

Der Verein "Nein zur 2. Gotthardröhre" positioniert sich mit der folgenden Stellungnahme: Eine 2. Strassenröhre am Gotthard zieht den europäischen Lastwagen-Transitverkehr an, kostet 3 Milliarden Franken mehr als die Verladelösung und schadet der NEAT massiv. Die Sanierungszeit kann mit einem Bahnverlad sicher und effizient überbrückt werden, ohne dass das Tessin isoliert wird. Diese Fakten blenden konstant aus.

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„SRF bi de Lüt – Der Problemlöser“ – ein authentisches Coachingformat

Der Publikumsrat SRG.D hat die zweite Staffel von «SRF bi de Lüt - Der Problemlöser» beobachtet. Nach Einschätzung des Publikumsrats wirkt das Coachingformat mit Hanspeter Latour authentisch und transportiert eine positive Stimmung. Ausserdem haben sich die Ratsmitglieder mit dem Thema «Schweizer Film» beschäftigt. Sie finden, es brauche unbedingt einheimische Filmproduktionen im Programm von Fernsehen SRF. Der ehemalige Fussballtrainer Hanspeter Latour begleitet als «Problemlöser» Menschen auf ihrem Weg der Krisen- und Problembewältigung. Der Publikumsrat findet, die Geschichten wirken authentisch und lebensnah und bilden schweizerische Wirklichkeit ab. Sie bieten Identifikationspotenzial und lösen verschiedenste Emotionen aus.

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„Ich leih mir einen Rocker aus“: Lebende Bücher sollen Vorurteile abbauen

Rocker oder Obdachlose: Dies sind zwei Beispiele für Menschen, gegen die viele Personen Vorurteile hegen, obwohl sie nie persönlich mit ihnen gesprochen haben. „Lebende Büchereien“ sollen dies ändern. Dabei stellen sich Menschen, die Ausgrenzung erfahren haben oder einen aussergewöhnlichen Lebensstil pflegen, freiwillig bei Veranstaltungen oder in Bibliotheken als „Bücher“ zur Verfügung. Dort können sie ausgeliehen werden. Der Leser soll durch den direkten Kontakt Vorurteile abbauen, teilt VoluNation, das Expertenportal für weltweite Freiwilligenarbeit, mit.

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Plakatkampagne zum Energiestadt-Label

Die 373 Schweizer Energiestädte fördern erneuerbare Energien und nutzen Energie effizient. Eine heute lancierte Plakatkampagne soll das Label Energiestadt einer breiten Öffentlichkeit vorstellen. „Global denken und lokal handeln“ ist der Leitspruch der 1992 in Rio de Janeiro beschlossenen Lokalen Agenda 21 für eine nachhaltige Entwicklung. „Für Energiestädte ist das selbstverständlich“, sagt Barbara Schwickert, Präsidentin des Trägervereins Energiestadt. Bereits seit 1991 vergibt der Verein das Label Energiestadt. Es ist das wichtigste Werkzeug für Gemeinden, um ihre Energiepolitik systematisch zu planen und den Energieverbrauch langfristig zu senken.

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Studie: Unterwegs in die alterslose Gesellschaft

Wie leben die Pensionärinnen und Pensionäre von morgen? Dies untersucht die neue, im Auftrag von Swiss Life erstellte GDI-Studie „Digital Ageing: Unterwegs in die alterslose Gesellschaft“. Mögliche Zukunftsmodelle des Alters lotet sie anhand von zwei Faktoren aus: ob erstens ein Mensch eher um Bewahrung oder Wachstum seiner Fähigkeiten besorgt ist – und zweitens wie offen er gegenüber neuen Technologien ist. Daraus resultieren vier Szenarien:

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Neue Nationalräte sind europakritischer

Die 53 Nationalräte, welche bei den Nationalratswahlen neu gewählt wurden, halten die bilateralen Verträge mit der EU für weniger wichtig als die 147 Parlamentarier, die bereits eine oder mehrere Sessionen im Nationalrat mitgemacht haben. Dies zeigt eine Auswertung der Smartvote-Profile durch die «Handelszeitung». Damit erschwert sich eine Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative, die mit den bisherigen Handelsverträgen kompatibel ist.

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Guinness-Rekord: Längstes Baguette der Welt (122,4 Meter)

Mit 122,4 Metern haben nutella Frankreich und Italien den Guiness-Rekord für das längste Baguette der Welt gebrochen. Auf der Expo Milano 2015 bereitete das "Liebespaar" zur Feier seiner bereits 50 Jahre andauernden Verbindung mit gemeinsamen Kräften ein 122,4 Meter langes Baguette zu und brach so den bisherigen Rekord von 111 Metern. Der neue Rekord wurde durch das „Guinness Buch der Rekorde“ bestätigt.

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Zukunftsstadt "Buranest" – ein visionäres Entwicklungsprojekt

In der Region Amhara im Norden Äthiopiens wird ein richtungsweisendes Modellprojekt des Schweizer Architekten Franz Oswald und der Zürcher Cooperative Nestown umgesetzt, das von der Stiftung Menschen für Menschen Schweiz unterstützt wird: die Entstehung einer völlig neuen Stadt für bis zu 15'000 Bewohner, der Zukunftsstadt "Buranest". Hier entwickeln Bauern alles, vom innovativen Haus aus lokalem Holz, Erd-Stroh-Ziegeln, Wellblechen bis zur Versorgungsinfrastruktur, für eine marktfähige und sich selbst tragende Stadt, die ihren Eigenbedarf sichert und zugleich zu einem Wirtschaftsmotor für die ganze Region wird. Das Projekt Buranest steht damit in direktem Kontrast zu den menschenunwürdigen Folgen, die die Urbanisierung in Äthiopien oft verursacht, und dient als Vorbild einer nachhaltigen Stadtstruktur.

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Schweizer Tierschutz präsentiert Zirkusbericht 2015

Der Zirkusbericht 2015 des Schweizer Tierschutzes STS liegt vor. Anders als in den Jahren zuvor legt er den Fokus auf zwei Zirkusse – Circus Knie und Circus Royal – und zeigt deren Tierhaltung an verschiedenen Gastspielorten. Spezielles Augenmerk galt bei der Recherche der Frage, inwieweit die «zirkusfreundlichen» gesetzlichen Ausnahmeregelungen zur Tierhaltung beansprucht werden. Seit Januar 2015 gilt für die in der Schweiz mit Tieren reisenden Zirkusse die «Amtsverordnung Wildtiere» (Wildtierverordnung). Diese regelt die Umsetzung der Tierschutzverordnung (TSchV) bezüglich Zirkustiere im Detail.

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Neue Methode zur Kartierung eines Gletschers entwickelt

Ein Team unter der Leitung von Frédéric Herman von der Universität Lausanne hat mit Unterstützung des Schweizerischen Nationalfonds (SNF) den Franz-Josef-Gletscher in Neuseeland kartiert. Die Forschenden haben dafür eine neue Technik entwickelt, um die Beziehungen zwischen Klimaerwärmung, Gletscherbewegungen und Erosion der unter der Eismasse liegenden Felsen genauer zu erforschen.

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Tödlicher Arbeitsunfall im Ceneri-Basistunnel

Auf der AlpTransit-Baustelle in Sigirino ereignete sich heute, am 12. Oktober 2015, um 10.30 Uhr in der Oströhre des Ceneri-Basistunnels ein tödlicher Arbeitsunfall. Ein AlpTransit-Mitarbeiter wurde von einer Baumaschine erfasst. Der 60-jährige Italiener ist an seinen schweren Verletzungen verstorben. Die Unfallursache wird durch die Kantonspolizei Tessin abgeklärt.

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Nahostkorrespondent berichtet über Lage im Mittleren Osten

Die Lage im Nahen und Mittleren Osten verschärft sich zunehmend. Für die verheerende Gewalteskalation sorgen vor allem die Dschihadisten des «Islamischen Staat» und anderer Terrororganisationen. Gleichzeitig sind alle Lösungsansätze des Westens gescheitert. Nahost-Korrespondent Michael Wrase besucht die Krisenschauplätze im Nahen Osten seit über drei Jahrzehnten regelmässig. In einem einstündigen Referat an der HTW Chur geht er den Ursachen für die katastrophale Situation in der Region auf den Grund und berichtet über seine persönlichen Erfahrungen mit den Leidtragenden der Krisen.

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Verein beklagt irreführende Abstimmungsfrage zur 2. Gotthardröhre

Am 28. Februar 2016 soll das Schweizer Stimmvolk darüber entscheiden, ob die Schweiz die Schleusen für den internationalen Transitverkehr ganz öffnen und künftig doppelt so viele Lastwagen durch die Alpen fahren lassen will – oder eben nicht. Auf diesen Tag hat der Bundesrat die Abstimmung über die 2. Gotthardröhre festgelegt. «Das ist für die Schweizer Verkehrspolitik, das Jahrhundertbauwerk NEAT und die Bevölkerung ein ganz entscheidender Tag», sagt Jon Pult, Co-Präsident des Vereins «Nein zur 2. Gotthardröhre» und Präsident der Alpen-Initiative.

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Olivier Pascal Bader wird vermisst

In Homburg wird der 22-jährige Olivier Pascal Bader vermisst. Die Bevölkerung wird um Mithilfe gebeten, schreibt die Kantonspolizei Thurgau. Olivier Pascal Bader verliess am Sonntag, 27. September 2015, nach 15 Uhr seinen Wohnort an der Haldenstrasse in Homburg in unbekannte Richtung. Seither fehlt vom unter Autismus leidenden Mann jede Spur. Sofort eingeleitete Abklärungen und Suchmassnahmen der Kantonspolizei Thurgau verliefen bisher ergebnislos.

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Gelähmte können dank Gedankensteuerung selbst gehen

Forscher des Brain Computer Interface Lab an der University of California haben ein Gehirn-Computer-Interface entwickelt. Mit dessen Hilfe konnte ein Querschnittsgelähmter eine kurze Strecke gehen. Das Besondere dabei ist, dass diese Gedankensteuerung keinerlei robotische Hilfsmittel wie Exoskelett-Beine erfordert. Denn das nichtinvasive System leitet Signale des Gehirns direkt an die Beine und umgeht dabei das Rückenmark. Der Patient ist im Rahmen der Machbarkeitsstudie einfach auf eigenen Beinen gegangen, wenn auch vorerst nur 3,66 Meter.

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Augenbewegung steuert Roboterarm

Forschern des Imperial College London ist es gelungen, ein neuartiges Steuersystem für einen Roboterarm zu entwickeln, das sich rein über die Augen des Users bedienen lässt. Möglich wird dies mithilfe spezieller Software, welche die jeweilige Blickrichtung und den Wimpernschlag einer Person genau analysiert und zu vordefinierten Kontrollbefehlen uminterpretiert. Bei einer ersten Demonstration gelang es einer Testperson auf diese Weise ohne jegliches Training, den Roboter ein einfaches Bild malen zu lassen.

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Baumeisterverband sagt Ja zum Sanierungstunnel am Gotthard

Die Delegierten des Schweizerischen Baumeisterverbands haben einstimmig die Ja-Parole für die Eidgenössische Abstimmung über den Bau eines Sanierungstunnels am Gotthard beschlossen. Die Abstimmung findet voraussichtlich am 28. Februar 2016 statt. Der Bau einer Ersatzröhre ohne Kapazitätsausweitung überzeugt die Delegierten in wirtschaftlicher, ökologischer und sicherheitstechnischer Hinsicht. Nur so werden das Tessin und die Zentralschweiz von den negativen Auswirkungen einer Sperrung verschont und Ausweichverkehr über andere Alpenübergänge vermieden. Das Fehlen einer stabilen und schnellen Strassen-Transitroute zwischen dem Tessin und der Deutschschweiz wären für die Wirtschaft und den Tourismus der Gotthardkantone fatal.

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Rassistische Straftaten werden durch wachsendes Internet begünstigt

Zwischen Vernetzung und Kriminalität besteht ein Zusammenhang. Diese konnte durch eine Erhebung belegt werden. Zwischen 2001 und 2008 haben durch die rasante Verbreitung des Internets rassistisch begründete Einzelverbrechen stark zugenommen. Zu diesem Ergebnis kommen aktuelle Untersuchungsergebnisse von Jason Chans (Carlson School of Management) und Anindya Ghose sowie Robert Seamans von der Stern School of Business.

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Beginn der Ummarkierungsarbeiten von weissen Parkfeldern

Ab nächster Woche beginnt das Tiefbauamt im Auftrag des Amts für Mobilität im Postleitzahlkreis 4054 weisse Parkfelder in blaue Parkfelder umzumarkieren. Es ist ein weiterer Schritt der etappenweisen Umsetzung der Parkraumbewirtschaftung in Basel.  Mit der Parkraumbewirtschaftung soll der beschränkte Parkraum auf Allmend so bewirtschaftet werden, dass die Parkmöglichkeiten für Anwohnende, Besucher und Gewerbe verbessert und der Suchverkehr in Wohnquartieren reduziert wird.

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Schummeln ist bei Social-Media-Gamern an der Tagesordnung

Computerspieler haben es nicht so mit der Ehrlichkeit. Schummeln ist an der Tagesordnung. Das Schummeln und Schwindeln in Online- und Computerspielen hat eine lange Tradition - und ist vor allem in sozialen Netzwerken präsent. Das haben zwei Forscherinnen der kanadischen Concordia University in einer Studie herausgefunden. Mia Consalvo und Irene Serrano Vázquez befragten dazu 151 Social-Media-Gamer.

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Basler Innenstadt wird attraktiver

Das Gestaltungskonzept Innenstadt, das die Basler Innenstadt als Einkaufs-, Flanier- und Aufenthaltsort attraktiver machen will, kommt nun in der Gerbergasse zur Anwendung. Im Zuge der laufenden Erneuerungsarbeiten werden die Trottoirbereiche neu mit Alpnacher Quarzsandstein-Platten ausgelegt. Damit wird die Gerbergasse als Teil der zentralen Stadtachse vom Badischen Bahnhof zum Bahnhof SBB mit Natursteinplatten gestalterisch aufgewertet. Diese Bestrebungen sind vom Basler Detailhandel an der ersten Plattenlegung gewürdigt worden.

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Erster Flughafen-Tower nur mit Videoüberwachung

Im schwedischen Ornskoldsvik wurde der erste nur per Videoüberwachung funktionierende Flughafen-Tower in Betrieb genommen. 14 hochauflösende Kameras sorgen für eine lückenlose Überwachung. Gesteuert und kontrolliert werden sie von Mitarbeitern des 140 Kilometer entfernten Flughafens in Sunval, wie "Phys.org" berichtet. Der verwaiste, 25 Meter hohe Tower gilt als Vorreiter. Die eingesetzte Technologie wird nun auch auf anderen europäischen Flughäfen und in den USA getestet.

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Mit Stimmkopie ausgetrickst

Elektronische Sicherheitssysteme können durch Kopien einer echten Stimme leicht getäuscht und somit ausgetrickst werden. Zu diesem Schluss kommen Forscher der University of Alabama. Laut den Wissenschaftlern lassen sich die Stimmlage und der Tonfall aus einer Probe errechnen, um diese erfolgreich nachzuahmen. Somit wird jeder gewünschte Satz imitierbar.

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Videostreaming-Markt von Netflix wird immer grösser und stärker

Seit Anfang 2012 versucht Netflix den europäischen Markt für das Abonnement-basierte Video-Streaming zu begeistern. Im vergangenen Jahr launchte der Anbieter, wie auch Konkurrent Amazon, seinen Service in Deutschland. Der europäische Markt für Subscription-based Video on Demand Angebote (kurz SVoD) kommt damit immer stärker in Bewegung. Der Statista Digital Market Outlook hat diese Ereignisse einmal genauer unter die Lupe genommen: Die Ausprägungen des Siegeszug des Bewegtbild-Abos sind in der Tat nicht überall gleich stark ausgeprägt.

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Uni verbietet "rassistische" Sombreros

Nachdem ein mexikanisches Restaurant seinen Gästen Sombreros geschenkt hatte, setzte sich die University of East Anglia (Norwich) erfolgreich für ein Verbot der in ihren Augen rassistischen Hüte ein. Grossbritanniens grösster mexikanischer Zusammenschluss versteht den Aufruhr um die Sombreros hingegen nicht. Im Zentrum der Aufregung steht das in Online-Portalen überaus positiv bewertete mexikanische Restaurant Pedro's Tex-Mex Cantina, das Studenten im Rahmen einer Veranstaltung als kleines Werbegeschenk kostenlose Sombreros aushändigte. Die Studierendenvertretung der University of East Anglia entwendete den Hutträgern daraufhin sämtliche Sombreros und wies das Restaurant an, sofort mit dem Verteilen der Geschenke aufzuhören.

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Fack ju Göhte 2: 5 Millionen-Marke in nur 17 Tagen geknackt

Fack ju Göhte 2 entwickelt sich nach dem besten Kinostart aller Zeiten zum wahren Blockbuster und hat am Sonntag die 5 Millionen-Marke überschritten. Mit über 762'000 Zuschauern bleibt Fack ju Göhte 2 damit auch in der dritten Woche nach dem Start auf dem Spitzenplatz der deutschen Kinocharts. Seit dem Kinostart am 10. September wollten bereits 5,2 Mio. begeisterte Kinobesucher die Komödie von Bora Dagtekin auf der grossen Leinwand sehen. Dazu kommen weitere 650'000 Besucher in Österreich und in der Schweiz.

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Generation X und Social Media sind längst nicht so dicke wie gedacht

Lange war ständige Erreichbarkeit fast schon ein Muss bei jungen Menschen. Immer mehr zeigt sich die Generation X diesbezüglich allerdings desinteressiert. Dies hat eine aktuelle Studie gezeigt. Die Teilnahme an sozialen Netzwerken ist längst nicht so hoch, wie Account-Zahlen auf den ersten Blick vermuten lassen. 27 Prozent der jungen Erwachsenen der Generation X, die bis in die frühen 1980er-Jahre geboren wurden, nutzen Facebook höchstens einmal pro Woche. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des auf Technologie-Investitionen fokussierten Unternehmens Battery Ventures.

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Viel Engagement im Kampf gegen Brustkrebs

Der kommende Oktober im Luzerner Kantonsspital (LUKS) steht ganz im Zeichen des Internationalen Brustkrebsmonats. Ab dem 1. Oktober lanciert das Brustkrebszentrum verschiedene Aktivitäten und behauptet seine führende Position in der Schweiz mit einer Rezertifizierung nach DKG/DGS (Deutsche Krebsgesellschaft und Deutsche Gesellschaft für Senologie).

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Garnele statt Scampi

Die Verbraucherzentrale Hamburg wirft unter anderem den Restaurantketten Vapiano und Gosch „bewusste Täuschung" vor. Statt den angebotenen teuren Scampis bekamen Testesser die billigeren Garnelen serviert. Bei einer Stichprobe in fünf Hamburger Lokalen wurde den Testessern in allen Fällen die preisgünstigere Variante serviert, schreibt der NDR anhand von in Auftrag gegebenen Labortests.

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Neuer Welt-Businessplan sorgt beim WWF für Freude

Endlich Hoffnung für die weltweite Zusammenarbeit in der Armutsbekämpfung und im Umweltschutz: Es haben alle 193 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen in New York die „2030 Agenda für Nachhaltige Entwicklung“ akzeptiert. Diese Zielvereinbarungen sind wegweisend für die nächsten 15 Jahre. Die 17 Nachhaltigkeitsziele (SDG, Sustainable Development Goals) bauen auf den Milleniumszielen (MDG) bis 2015 auf und gehen gleichzeitig weiter: Sie decken unter anderem Ziele zur Armutsbekämpfung, Nahrungsmittelproduktion, Energie, Wasser sowie Biodiversitätsschutz ab und sind für die Zeit bis 2030 gültig. Je ein eigenes Ziel fordert einen engagierten Klimaschutz und den Schutz der Weltmeere.

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b.good eröffnet erstes Lokal Europas an der Zürcher Langstrasse

Mehr als zehn Jahre und 23 b.good-Restaurants in den USA und in Kanada später, eröffnet das Unternehmen jetzt das erste Lokal in Europa an der umtriebigen Zürcher Langstrasse. Unter dem Motto „Food From Farmers“ gibt es ab sofort an der Zürcher Langstrasse 211 hausgemachte Burger, Kale & Super Grain Bowls sowie Salate und Smoothies – alles aus marktfrischen Zutaten von Lieferanten aus der Region.

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Krankenkassenprämien-Trend 2016: Preise gehen weiter rauf

Um ca. 6.5 % sollen sich 2016 durchschnittlich die Krankenkassenprämien in der Schweiz erhöhen. Diese Zahl wurde gerade vom Vergleichsportal bonus.ch aufgrund von 120'000 Prämien übermittelt. Die Daten repräsentieren fast 60% der Schweizer Versicherungsnehmer. Hinsichtlich der kantonalen Unterschiede kann man feststellen, dass die Kantone Aargau, Appenzell Innerrhoden, Appenzell Ausserrhoden, Basel-Land, Glarus, Luzern, Neuenburg, Nidwalden, Obwalden St. Gallen und Thurgau die höchsten Erhöhungen von über 6.7% registrieren. Dagegen erfahren die Kantone Bern, Basel-Stadt, Waadt und Zug die geringste Erhöhung um weniger als 5.5%. In den anderen Kantonen werden die Prämien zwischen 5.5% und 6.7% ansteigen.

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