Wenn im Frühling die Natur erwacht wieder zu neuem Leben erwacht, wird auch wieder ein unliebsamer Zeitgenosse aktiv, auf den wir gerne verzichten würden. Von März bis Oktober treibt der Gemeine Holzbock als bekanntester Vertreter der Zecken sein Unwesen und lauert in Wäldern und auf Wiesen auf seine Opfer.
Das Hallenstadion Zürich bleibt die Nr. 1 der Welt. Zum zweiten Mal in Folge liegt das Hallenstadion Zürich im weltweiten Ranking der Arenen mit einer Kapazität von 10‘001 bis 15‘000 Zuschauern wieder auf Platz 1 - vor der Perth Arena und dem Brisbane Entertainment Centre. Die Auszeichnung wird jährlich im Bereich des internationalen Tournee- und Showbusiness durch das US-amerikanische Fachmagazin „Venues Today“ verliehen.
Ab 2017 wird es in den Zügen der SBB keine Minibars mehr geben. Die kleinen Servierwagen, von denen Snacks und Getränke verkauft werden, verschwinden nach und nach aus den Zügen. Ein Sprecher der SBB bestätigte eine entsprechende Meldung eines Newsportals.
Drohnen erfüllen auch im Zivilbereich bereits diverse Funktionen. Die eines Personentaxis war bisher noch nicht dabei – bisher. Der chinesische Drohnenhersteller Ehang mit "Ehang 184" auf der Technologiemesse CES in Las Vegas erstmals eine Drohne präsentiert, die auch den Transport von Personen ermöglicht. Der elektrisch angetriebene Quadcopter verfügt über vier Propeller, die sich parallel zum Boden drehen. Das Gefährt kann Personen bis zu einem Gewicht von 110 Kilogramm bis zu 23 Minuten transportieren.
User, die aktuelle News bevorzugt über soziale Medien wie Facebook lesen, riskieren eher, in einseitige "Informationsblasen" zu geraten. Denn letztlich kommen solche Nutzer nur mit vergleichsweise wenigen Nachrichtenquellen in Berührung, so das Resultat einer Studie der Indiana University (IU). User hingegen, die mittels Suchmaschinen wie Google an aktuelle Neuigkeiten kommen, gelangen an ein viel breiteres Informationsspektrum. Das scheint aber wünschenswert, da sich Nutzer so eher eine kritische Meinung bilden können.
Die SBB wollen ihre Kunden motivieren, ihre Billette künftig verstärkt am Automaten statt am Schalter zu lösen. Unter dem Projekttitel „Bediente Selbstbedienung“ suchen die SBB externe Dienstleister, die Kunden von der Schalter-Warteschlange zu den Automaten weglotsen. Dies schreibt die „Handelszeitung“ in ihrer aktuellen Ausgabe. Das Programm soll im April 2016 an 40 Bahnhöfen in der ganzen Schweiz starten und ist vorderhand bis Ende 2016 geplant.
Im Jahr 2015 hat das Kernkraftwerk Mühleberg (KKM) 2'940 Mio. kWh elektrische Energie produziert. Die höhere Temperatur der Aare im Sommer hat zu einem Produktionsrückgang von 2.5 Volllasttagen (23.6 Mio. kWh) geführt. Dank den kontinuierlichen Massnahmen in die Erhöhung der Sicherheit und Verfügbarkeit der Anlage wurde das KKM 2015 sicher und zuverlässig betrieben. Mit seinen 2'940 Mio. KWh trägt das KKM rund 5 Prozent zur Gesamtschweizerischen Stromproduktion bei.
Seit kurzem sind im Papiliorama in Kerzers neue Raubtiere eingezogen, die in der Schweiz sonst noch in keinem Zoo zu sehen sind. Die neuen Bewohner sind drei Krabbenwaschbären, die zwischen 2008 und 2013 im niederländischen Overloon Zoo geboren sind. Die nachtaktiven Tiere haben ihr neues Revier im Nocturama, in einer der drei Kuppeln des Papiliorama. Dort wird das Tageslicht so gefiltert, dass Besucher die Tiere beim nächtlichen Treiben beobachten können. Im Nocturama ist für die neuen Bewohner ein artgerechtes Umfeld mit einem Wasserfall und kleinen Bächen gebaut worden.
Das Luzerner Kantonsspital (LUKS) erweitert die Abteilung Excellence um ein Stockwerk. Neu stehen zusatzversicherten Patienten 26 Zimmer mehr zur Verfügung. Um der Nachfrage zu entsprechen, erweitert das LUKS die Abteilung Excellence um ein Stockwerk. Die neue Infrastruktur besticht durch ausgewählte Materialien sowie einem Kunstkonzept.
Der Dezember fiel in der Höhe wie auch im Flachland rekordmässig warm aus. Landesweit gemittelt liegt er aktuell mit 3.4 Grad über der Norm von 1981-2010 und istsomit der wärmste Dezember seit Messbeginn 1864! Zudem knackte der Dezember an vielen Messstationen auch die Rekorde für die Anzahl Sonnenstunden. Bezüglich Niederschlagsarmut werden zwar keine Rekorde geknackt, dennoch ist das Niederschlagsdefizit markant!
Der jahrelange Trend zu immer mehr Geburten hat sich noch verstärkt: 2015 haben die Spitäler der Insel Gruppe AG den Vorjahres-Rekord so deutlich wie nie gebrochen. In der öffentlichen Spitalunternehmung Insel Gruppe AG führen die Frauenklinik des Inselspitals Bern und das Spital Münsingen Geburtshilfe-Abteilungen. Dort erblickten im laufenden Jahr bisher (Stand 29.12. vormittags) 2313 Kinder das Licht der Welt. In den beiden Vorjahren zählten die beiden Geburtsabteilungen total 1998 (2013) bzw. 2076 (2014) Neugeborene.
Die Stadtreinigung des Tiefbauamtes Basel-Stadt entsorgt nach Weihnachten kostenlos Weihnachtsbäume, Tannäste und Adventskränze. Bis Ende Januar 2016 nimmt die Kehrichtabfuhr dieses Material jeweils am normalen Abfuhrtag mit. Weihnachtsbäume, die höher sind als zwei Meter, müssen zerkleinert werden. Weihnachtsbäume, Tannäste sowie Adventskränze können nach den Weihnachtstagen gratis bis Ende Januar 2016 der Kehrichtabfuhr mitgegeben werden. Sie werden in jedem Stadtquartier jeweils am entsprechenden normalen Abfuhrtag eingesammelt. Die Stadtreinigung weist darauf hin, dass die Bäume jeweils frühestens am Vorabend nach 19.00 Uhr oder am Abfuhrtag spätestens bis 07.00 Uhr gut sichtbar am Strassenrand bereitgestellt sein müssen.
Die internationale Tierschutzorganisation Vier Pfoten begrüsst die aktuelle Entscheidung der amerikanischen Artenschutzbehörde Fish and Wildlife Service, die Regelungen für die Einfuhr von Jagdtrophäen afrikanischer Löwen in die USA deutlich zu verschärfen. Löwen werden dort ab 22.01.2016 in die nationale Liste bedrohter Arten (Endangered Species Act) aufgenommen. Die amerikanische Artenschutzbehörde Fish and Wildlife Service hat entschieden, die Bestimmungen für die Einfuhr von Jagdtrophäen afrikanischer Löwen in die USA zu verschärfen. Ab 22. Januar 2016 werden Löwen dort in die nationale Liste bedrohter Arten (Endangered Species Act) aufgenommen. Von der neuen Regelung profitieren besonders die bedrohten Löwenpopulationen in West- und Zentralafrika, die als stark gefährdet eingestuft werden und nicht mehr eingeführt werden dürfen.
Den Heiligen Abend wollen viele nicht alleine verbringen. Deshalb lud Caritas Zürich am 24. Dezember zur Weihnachtsfeier im Volkshaus – mit Weihnachtsbaum, Kerzenschein, einem feinen Essen und Musik von Maxim Essindi. Rund 400 Personen genossen den gemeinsamen Abend. Ohne den Einsatz von 60 Freiwilligen wäre die Feier nicht möglich gewesen. Für alleinstehende, armutsbetroffene und einsame Menschen ist die Weihnachtszeit keine Freudenzeit. Während andere im Kreise von Familie und Bekannten feiern, fühlen sie umso schmerzhafter, dass sie von all dem Weihnachtstrubel ausgeschlossen sind. Darum organisiert Caritas Zürich seit 1932 die Caritas-Weihnacht. Der Anlass wird mit Spenden und über Sponsoren finanziert. Über 60 Freiwillige verbringen zudem Heiligabend nicht im Kreise ihrer Familie, sondern helfen mit, die Feier für die Beteiligten zu einem Erlebnis zu machen.
Produkte wie Gänseleber, Daunenjacken und Kleidung mit Pelzbesatz liegen zu Weihnachten oft als Geschenk verpackt unter dem Weihnachtsbaum. Die internationale Tierschutzorganisation Vier Pfoten weist auf das grosse Tierleid hin, das mit solchen Produkten verbunden ist. In der Weihnachtszeit ist die Konsumfreude gross. Die Leute sind auf der Suche nach schönen und exklusiven Geschenken, die sie ihren Liebsten unter den Weihnachtsbaum legen können. Leider ignorieren viele Konsumenten das grosse Tierleid, das mit einigen beliebten Geschenken verbunden ist.
Vernetzte Technologien und Spielzeuge haben ihren Weg ins Kinderzimmer und unter den Weihnachtsbaum gefunden. Diese Entwicklung nimmt der europäische Security-Software-Hersteller Eset zum Anlass, um kurz vor dem Weihnachtsfest auf fünf Dinge hinzuweisen, die man über vernetzte Spielzeuge wissen sollte.
Am Samstagmorgen ist bei einer Polizeikontrolle ein 64-jähriger Autofahrer in Sargans angehalten worden. Ihm war das Führen von Personenwagen bereits vor 20 Jahren verboten worden. Der 64-jährige Lenker wurde um 08:30 Uhr im sarganser Städtchen kontrolliert. Die Polizisten stellten erstaunt fest, dass der Mann schon seit 1995 mit einem Führerausweisentzug belegt ist. Da der Mann in den vergangenen knapp zwei Jahren nun bereits zum dritten Mal beim Fahren trotz Entzug erwischt wurde, verfügte der zuständige Staatsanwalt die Sicherstellung des Autos des 64-Jährigen.
Wenn es darum geht, sich online zu authentifizieren, legen Nutzer vor allem Wert auf Komfort. Das zeigt eine Studie des VTT Technical Research Centre of Finland. Sowohl in Finnland als auch Italien sind demnach klassische Passwörter sowie Online-Banking-Codesysteme beliebt. Auch Fingerabdruck-Scans kommen gut an. Allerdings kennt auch Bequemlichkeit ihre Grenzen. Social-Media-Accounts wie Facebook als Universal-Login treffen auf geteilte Meinungen, da viele Nutzer doch eher den kommerziellen Missbrauch ihrer Daten fürchten.
Die Nominierungen für die 21. Annual Critics' Choice Awards stehen fest. Mit 13 Nominierungen in der Kategorie "Bester Film" liegt das Action-Spektakel "Mad Max: Fury Road" vorn, gefolgt von "Der Marsianer", "The Revenant - Der Rückkehrer" und "Carol" mit je neun Nominierungen. Im TV-Bereich führt die Serie "Fargo", die Chancen auf acht Trophäen hat. Als bester Schauspieler bzw. Schauspielerin sind Stars wie Leonardo DiCaprio, Johnny Depp und Cate Blanchett nominiert.
Geht es nach der Europäischen Union, wird Jugendlichen unter 16 Jahren der Zugang zu Facebook, Twitter und anderen sozialen Medien bald verwehrt bleiben. Das neue Gesetz würde damit in der EU das in den Facebook-Nutzungsbedingungen festgelegte Mindestalter ausser Kraft setzen und das Bestimmungsrecht der Eltern stärken.
Das beste Restaurant der Welt liegt in der Schweiz. Gemäss einem französischen Ranking führt das Hôtel de Ville in Crissier VD die Liste an. Die französische Liste gilt als Antwort auf die britischen „50 Best“. Das Hôtel de Ville von Benoît Violier wurde bereits zuvor mit drei Michelin-Sternen ausgezeichnet. Nun hat es das New Yorker Restaurant Per Se von der Spitze der Liste von „mille tables d'exception“ verdrängt.
Pferde sind zwar hierzulande von der Schinderei früherer Zeiten befreit: Dennoch würde wohl niemand, der die heutige Haltungs- und Nutzungspraxis kennt, mit einem Pferd tauschen wollen. Auf einer Medienkonferenz in Zürich hat der Schweizer Tierschutz STS verschiedene Aspekte der Pferdehaltung und -nutzung beleuchtet und klare Forderungen für mehr Pferdeschutz gestellt. Statt viel Bewegung, Weiden und vertraute Artgenossen bestimmt Einzelhaft in engen Boxen den Alltag der Mehrzahl der Schweizer Pferde. Nur gerade eines von sieben Pferden in der Schweiz lebt permanent in einem Sozialverband. Den Grund für diese unbefriedigende Situation sieht der Schweizer Tierschutz STS in der stiefmütterlichen Förderung der Gruppenauslaufhaltung durch den Bund.
Forscher der ETH Zürich haben einen Schnelltest entwickelt, mit dem sich nicht nur Malaria-Erreger ermitteln, sondern auch Viren wie HIV oder das Ebolavirus, Bakterien oder Biomarker wie Glukose oder Cholesterin nachweisen lassen. Das Prinzip des Kreuzpolarisationsgeräts: Eine Probe erzeugt ein Doppelbrechungsmuster, sodass man anhand dieses Ja-oder-Nein-Schemas schnell und unkompliziert den Nachweis für einen Krankheitserreger erbringen kann.
Schon zuzuschauen, wie andere abhängig machende Substanzen konsumieren, hat einen negativen Einfluss. Das haben Forscher der Duke University herausgefunden. Wenn im Freundeskreis oder in der Familie jemand einen Rausch erlebt, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass die anwesenden (aber nichts konsumierenden) Jugendlichen antisoziales Verhalten an den Tag legen.
Schon Dreijährige werden durch den Einsatz von Geld zu Spitzenleistungen motiviert. Negative Faktoren wie Missgunst und Geiz machen sich jedoch auch schon bei den Jüngsten bemerkbar. Zu diesem Fazit kommen Forscher der University of Minnesota, der University of Illinois und weiterer Hochschulen.
Der erfolgreiche Schwinger Christian Stucki engagiert sich neu als Charity-Botschafter für die humanitäre Arbeit des Schweizerischen Roten Kreuzes. Seinen ersten offiziellen Einsatz in dieser Funktion wird er am 5. Januar 2016 haben, wenn er bei der Aktion "2 x Weihnachten" mitarbeiten wird. Christian Stucki wird sich vor allem dafür einsetzen, die Leistungen des Schweizerischen Roten Kreuzes (SRK) im Inland zugunsten von Familien, die Unterstützung brauchen, und zur Entlastung von Menschen in Notsituationen bekannter zu machen. Als Familienvater weiss er, wie wichtig die Hilfe des SRK sein kann, wenn beispielsweise ein Elternteil ausfällt.
Unhygienische, schmutzige Handys gehören ab sofort der Vergangenheit an. Denn jetzt gibt es "Digno Rafre" von Kyocera: Das Smartphone hält nicht nur Wasser, sondern auch Seife stand. Ob telefonieren oder Videos in der Badewanne ansehen – mit dem abwaschbaren Smartphone kein Problem. Dem Hersteller zufolge lässt sich das Display sowohl im nassen Zustand als auch mit feuchten Händen bedienen. Bereits nächste Woche ist das Gerät beim japanischen Telekommunikationsanbieter KDDI erhältlich.
Wer sind die einflussreichsten Ideengeber der Welt? Aufschluss gibt der soeben publizierte „Global Thought Leaders Index 2015“. Das GDI Gottlieb Duttweiler Institute und „The WorldPost“ / „HuffingtonPost“ haben die wichtigsten Taktgeber der globalen Konversation ermittelt. Der Index wird seit 2012 mittels einer von MIT-Forscher Peter Gloor entwickelten Analyse kollektiver Intelligenz errechnet. Dieses Jahr beinhaltet der Index neben dem englischen und dem deutschen Sprachraum erstmals auch den chinesischen und den spanischen.
Die Weihnachtszeit ist bekanntlich eine Zeit der Kerzen. Damit einhergehend erhöht sich auch die Gefahr für Wohnungsbrände erheblich. Allein in der Schweiz brennt es in der Weihnachtszeit über 1000 Mal. Die Beratungsstelle für Brandverhütung (BfB) und die Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) geben wertvolle Tipps für ein sicheres Weihnachtsfest.
Google soll die Privatsphäre von Schülern mit seinen "Chromebook"-Notebooks bewusst verletzt haben. Der Internetkonzern habe die Geräte so manipuliert, dass über die Such- und Video-Anfragen der jungen Leute detaillierte Nutzungsprotokolle erstellt und übermittelt worden seien. Diesen Vorwurf macht die Electronic Frontier Foundation (EFF) in einer am Dienstag bei der US-Wettbewerbsbehörde FTC eingereichten Beschwerde.
Ein preisgekrönter Film zeigt, wie Kindersoldaten im Südsudan den Weg zurück in die Gesellschaft finden. "Leid mindern" heisst der von Terre des hommes und messieurs.ch produzierte Film, in dem ehemalige Kindersoldaten zur Sprache kommen. Der Film zeigt den Einsatz des grössten Schweizer Kinderhilfswerks, Terre des hommes, im von Konflikten geprägten Südsudan. Dort kämpft die Organisation für den Schutz von Kindern und deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft. Der 17-minütige Film, welcher im Mai 2015 gedreht wurde, legt die Situation vor Ort dar. Er wurde mit dem Publikumspreis des Swiss Web Program Festivals in der Kategorie "Aktuelles, Reportagen, Politik" ausgezeichnet. Das Festival ist die erste Veranstaltung in der Schweiz, welche Autoren, Filmproduzenten und -gestalter, Kommunikationsfachleute und Vertrieb zusammenbringen. Dabei sollen Kreativität in den Bereichen Webproduktion und Kommunikation gefördert werden.
Es war ein ungewöhnlicher Empfang für die Parlamentarierinnen und Parlamentarier auf dem Bundesplatz: Riesige Zigarettenschachteln verteilten Kaugummi-Zigaretten. Hinter dieser Aktion stand die Allianz für ein starkes Tabakproduktegesetz, bestehend aus Krebsliga, Lungenliga, Sucht Schweiz, Schweizerische Herzstiftung und die Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention Schweiz. Die Allianz für ein starkes Tabakproduktegesetz hat damit darauf aufmerksam gemacht, wie wichtig ein umfassendes Tabakproduktegesetz für den Jugendschutz ist.
Von Problemen mit dem Hörvermögen sind viele Menschen betroffen. Damit eine Korrektur erfolgversprechend ist, sollte eine Beeinträchtigung frühzeitig erkannt werden. Aus diesem Grund lanciert Amplifon das Portal „Du-bist-mir-wichtig.ch“, mit dem gezielt Verwandte und Bekannte auf eine mögliche Hörminderung angesprochen werden können. Ein TV-Spot macht zudem ab dem 1. Dezember 2015 auf das heikle Thema aufmerksam. Wie sagt man jemandem, dass er nicht mehr gut hört und vielleicht ein Hörgerät ausprobieren sollte? Dieses heikle Thema ist Gegenstand eines ab dem 1. Dezember 2015 national ausgestrahlten TV-Spots. Darin möchten Enkel ihre Grosseltern überzeugen, dass das Tragen eines Hörgeräts nichts Schlimmes sei: „Probier doch mal, Hörgeräte zu tragen. Es tut auch nicht weh.“ – „Zu lange warten macht es schlimmer.“ – „Deine Gesundheit geht vor.“
Die Apple Watch ist zwar in aller Munde, hat sich bislang aber nicht wirklich als Killer-Gadget erwiesen. Das mag damit zusammenhängen, wie sie genutzt wird. Denn obwohl User im Schnitt mehrmals pro Stunde auf die Apple Watch blicken, dient sie dabei meist einfach nur als Uhr, so das Ergebnis zweier unabhängiger Studien. Ebenfalls noch vergleichsweise häufig kommen Wetter-Apps zum Einsatz, so die Wearables-Analysefirma Wristly. Via Handgelenk telefonieren, das macht fast niemand – was auch das schwedische Mobile Life Research Center bestätigt.
Menschliches Nabelschnurgewebe könnte die Heilung degenerativer Augenerkrankungen ermöglichen. Denn das Gewebe produziert Moleküle, die den Netzhautneuronen von Ratten dabei helfen, zu wachsen, sich zusammenzuschliessen und zu überleben. Die Forschungsergebnisse rund um die Molekülgruppe der Thrombospondine wurden von der Duke University in Zusammenarbeit mit Janssen Research & Development erzielt.
Die Luzerner Polizei will fixe Videokameras installieren, um die Fanmärsche zwischen dem Bahnhof Luzern und dem Fussballstadion zu überwachen. Geplant sind stationäre Kameras vor allem im Bereich von Strassen, auf denen es zu heiklen Situationen kommen kann. Im Bahnhof Luzern will man zudem fixe Absperrgitter montieren, die am Matchtag ausgefahren werden können. Die Luzerner Polizei bestätigte entsprechende Recherchen von Radio Pilatus. Im Interview mit Radio Pilatus erklärte Polizeikommandant Adi Achermann, dass man momentan diese fixe Videoüberwachung bei sogenannten Hotspots wie Bundesplatz und Zentralstrasse prüfe. Die ganze Fanroute komplett überwachen könne man nicht. Einerseits sei die Infrastruktur zu teuer, andererseits wären dies zu viele Kameras, welche man bedienen und auswerten müsste. Geplant sei die Installation der Kameras an öffentlichen Gebäuden, damit es mit den Bewilligungen einfacher sei.
Globi ist für den elfjährigen Lukas, der mit dem Down-Syndrom zur Welt kam, mehr als der Held seiner Lieblingsbücher. "Globi ist mein bester Freund", verkündet der 11-Jährige immer wieder stolz. Sein allergrösster Herzenswunsch war es deshalb, Globi einmal persönlich kennenlernen zu können. Gemeinsam mit dem Globi-Hotel in Flims konnte die Stiftung Wunderlampe Lukas' Wunschtraum kürzlich erfüllen. Lukas ist ein grosser Globi-Experte und wird nicht müde, sich die Globi-Abenteuer in den Büchern immer wieder anzuschauen oder auf CDs und Kassetten anzuhören. Im Rahmen eines Ferienaufenthaltes im Globi-Hotel von Hapimag in Flims, den der 11-Jährige aus Oberwangen BE dort mit seiner Mutter genoss, konnte die Stiftung Wunderlampe ein persönliches Treffen mit dem blauen Spassvogel in der rot-schwarz karierten Hose organisieren. Für Lukas ging damit sein allergrösster Herzenswunsch in Erfüllung.
Eine internationale Tierseuchengruppe übte im Toggenburg (St. Gallen) am vergangenen Dienstag und Mittwoch die Bekämpfung einer aufkommenden Tierseuche. Die Tierseuchengruppe der Kantone St. Gallen, Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden und des Fürstentums Liechtenstein ist ein wichtiges Element im erfolgreichen Kampf gegen Tierseuchen. Im Ernstfall kommt sie als Unterstützung und im Auftrag des zuständigen Veterinärdienstes bei hochansteckenden Tierseuchen zum Einsatz.
Die lauschfreien Suchmaschinen StartPage und Ixquick verzeichneten letzte Woche erstmals einen Rekord von über 6 Mio. Suchanfragen pro Tag. Die Datenschutzexpertin Dr. Katherine Albrecht führt die rasanten Zuwächse auf die zunehmenden Verletzungen der Privatsphäre und dem gestiegenen Wunsch nach Datenschutz zurück.
Tausende Kinder und Jugendliche in Äthiopien leiden unter Mangelernährung, Krankheiten, schlechter Hygiene und fehlender Zuwendung. Das Kinder- und Jugendheim von Abebech Gobena in den Armenvierteln der Hauptstadt Addis Abeba wirkt den gesellschaftlichen Missständen entgegen und bietet besonders hilfsbedürftigen Kindern ein neues Zuhause. Insgesamt 38 Mädchen und Jungen leben in dem Heim. Eines der Mädchen ist die 16-jährige Hanna Mirkena. Hanna kam mit drei Jahren in das Heim, nachdem ihre Eltern an AIDS gestorben waren. Hanna ist selbst HIV-positiv. Mit der Unterstützung von Menschen für Menschen Schweiz erhalten alle Heimkinder neben Kleidern, Nahrungsmitteln und medizinischer Versorgung auch eine Schul- und Weiterbildung.
20 Monate alte Kleinkinder, die eine Minute lang warten können, bevor sie eine Rosine verspeisen, sind später in der Schule erfolgreicher. Zu diesem Resultat kommen Forscher der University of Warwick. Das Experiment und seine Ergebnisse ähneln dem Marshmallow-Test, der ab 1968 bei Vierjährigen von Walter Mischel durchgeführt wurde.
Die Einführung eines neuen, demokratischen Wahlsystems und den Wahltermin für den ersten Präsidenten von Virtual Reality kündigte Mindark PE AB, der Entwickler von Entropia Universe, heute an. In Anbetracht des wachsenden Bewusstseins über und der Teilnahme an virtueller Realität sowie der weltweit nennenswerten Investitionen in künstliche Intelligenz wird eine neue Regierung gebildet, welche die Nutzerrechte über alle Plattformen hinweg vertritt. Mindark lädt alle über 14jährigen ein, ihre Virtual Reality Staatsbürgerschaft zu beantragen und sich für die kommende, historische Wahl des bisher ersten Präsidenten von Virtual Reality zu registrieren. Kandidaten für die Präsidentschaft können sich ebenfalls ab sofort anmelden und ihre Kampagnen starten. Entwickler, Herausgeber und Gestalter von Virtual Reality, sowohl von Hardware als auch Software, können sich zur Teilnahme an der Virtual Reality Koalition registrieren, um die Avatar Grundrechtecharta zu unterstützen und Einheit in die Entwicklung von VR zu bringen. Die Wahl endet am 27. März 2016.
An der Delegiertenversammlung der Winterhilfe Schweiz in Visp wurde unter der Leitung des Zentralpräsidenten Alt-Bundesrat Samuel Schmid die Jahresrechnung des 79. Geschäftsjahres 2014/2015 verabschiedet. Das Betriebsergebnis weist dank stabilem Spendeneingang und einer Firmenspende einen Gesamtertrag von beinahe 6,8 Mio. Franken (Vorjahr: 6 Mio. Franken) auf. Diesem Mehr an Einnahmen stehen gewachsene Ausgaben, vor allem für die Unterstützungen von Menschen in Not in der Schweiz, gegenüber. Zudem konnten die Leistungen an die kantonalen Winterhilfen erhöht werden.
Nie wieder in die Röhre schauen, wenn einem das Fahrrad geklaut wurde: Das soll mit der Lösung "KISSMYBIKE" funktionieren. Die von Forschern der Università di Trento entwickelt Hightech-Diebstahlsicherung für Fahrräder ermittelt nicht nur die Position des Drahtesels hochexakt, sie alarmiert über die gleichnamige App auch den Besitzer.
Das Lernspiel «The Unstoppables» wurde am «Best of Swiss Apps Award», dem bekanntesten Business-Wettbewerb für die Schweizer App-Branche, mit Silber in der Kategorie Games ausgezeichnet. Im Auftrag der Stiftung Cerebral und in Zusammenarbeit mit der PHBern und Gentle Troll hat LerNetz ein Lehrmittel entwickelt, das Schülerinnen und Schülern aller Schulstufen einen sachlichen und offenen Zugang zum Thema Behinderung eröffnen soll. Dieses Lernangebot besteht aus dem Printlehrmittel «Prinzip Vielfalt» und dem kostenlosen Lernspiel «The Unstoppables».
Die Botschaft zum Tabakproduktegesetz fällt aus Sicht der Allianz für ein starkes Tabakproduktegesetz enttäuschend aus. Obwohl immer noch sehr viele Jugendliche rauchen, gewichtet der Bundesrat die Interessen der Tabakindustrie höher als die Volksgesundheit. Damit wird die Chance versäumt, mit einem griffigen Gesetz hunderte Millionen von Franken zu sparen. Die neuen Zahlen über den Anteil der rauchenden Jugendlichen machen deutlich, wie gut das Marketing der Tabakindustrie funktioniert: Fast 27 Prozent der 15-19-Jährigen in der Schweiz rauchen. In dieser Altersgruppe wird also von der Tabakindustrie erfolgreich neue Kundschaft rekrutiert. Trotzdem will der Bundesrat im Tabakproduktegesetz die Werbung an Verkaufsstellen und das Sponsoring von Open Air-Festivals weiterhin zulassen.