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Tierische Knallerei am 1. August: Heimtiere mit diesen Massnahmen schützen!

Während wir Menschen uns des Nationalfeiertages erfreuen und diesen mit lautem Geknalle und Gepfeife feiern, leiden viele unserer Heimtiere unter schrecklicher Angst. Hunde, die blind vor Angst verunfallen oder Katzen, die sich in engen Verstecken verkriechen, aus denen sie sich nicht mehr befreien können: aufgrund der enormen Menge Feuerwerk am Nationalfeiertag sind dies längst keine Einzelfälle mehr.

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Zofingen AG: Nach Unwetter Grossaufgebot von Rettungskräften im Einsatz

Nach dem Unwetter in Zofingen vom Samstag, 8. Juli 2017 stand ein Grossaufgebot von rund 500 Rettungskräften im Einsatz. Dank dem Effort jedes Einzelnen, dem guten Zusammenspiel der involvierten Akteure und der Nachbarschaftshilfe konnten die Einsätze von Feuerwehren und Zivilschutz bereits abgeschlossen werden. Auch das Bahnhofparking steht ab Freitag, 21. Juli 2017 um 12.00 Uhr für die Öffentlichkeit wieder zur Verfügung. Zofingen bedankt sich bei allen Helferinnen und Helfern am 12. September 2017 mit einem Helferfest.

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Helikopter der Schweizer Armee hilft bei Waldbrand-Bekämpfung in Montenegro

Der Bundesrat hat am 20. Juli 2017 beschlossen, dass ein Helikopter vom Typ Super Puma der Schweizer Armee zur Bekämpfung der Waldbrände aus der Schweiz nach Montenegro geschickt werden soll. Der Helikopter ist bereits auf dem Weg nach Tivat und wird dort den Helikopter der KFOR ersetzen, der gestern für erste Unterstützungsmassnahmen von Pristina nach Tivat verlegt worden war.

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Allianz Suisse warnt: Wohnmobile und Caravans bergen viele Gefahren

Ungewohnte Fahrzeugdimensionen, längere Bremswege, ungesicherte Fahrzeugladung: Wer mit einem Wohnmobil oder einem Wohnanhänger unterwegs ist, sollte Vorsicht walten lassen. Denn die Wahrscheinlichkeit, in einen Unfall verwickelt zu werden oder einen Schaden zu verursachen, ist gross. Vor allem im Ferienmonat Juli. Die Allianz Suisse verzeichnet bei den "Häusern auf Rädern" jährlich mehr als 1'000 Schadenfälle - Tendenz steigend.

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Mülligen AG: Keine neuen Pferdeseuche-Fälle im Sperrgebiet entdeckt

Der kantonale Veterinärdienst hat für die nächsten drei Monate Schutzmassnahmen angeordnet. Aufgrund eines Falls von Infektiöser Anämie bei einem Pferd hat der kantonale Veterinärdienst am 10. Juli 2017 in Teilen der Gemeinden Mülligen und Lupfig ein Sperrgebiet um den betroffenen Bestand eingerichtet. In den vergangenen Tagen wurden alle im Sperrgebiet gehaltenen Pferde untersucht. Bislang wurden keine weiteren Fälle nachgewiesen.

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Tipp: So kommen Sie schnell und sicher durch den Sommerverkehr

Sommerzeit ist Reisezeit und dadurch leider auch Stauzeit. Besonders auf den Nord-Süd-Achsen werden Reisende, die motorisiert sind, in Staus geraten und Wartezeiten in Kauf nehmen müssen. Wer in einen Stau gerät, sollte wissen, was erlaubt und was verboten ist und wie man mit etwas Vorbereitung die Wartezeiten angenehmer gestalten kann. Zudem können Stau's mit Hilfe des TCS auch umfahren werden.

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Eltern aufgepasst: So können Ihre Kinder die Ferien im Badi sicher geniessen

Wegen Unwetterschäden an der Technik war die Badi Zofingen am vergangenen Montag geschlossen, seither ist sie geöffnet. Nach dem Unwetter folgen in den kommenden Tagen nun wieder sommerliche Temperaturen: Ferienzeit ist Badizeit. Leider muss das Schwimmbad-Personal immer wieder feststellen, dass die Eltern ihre Aufsichtspflicht vernachlässigen und sich kleine Kinder unbeaufsichtigt und ohne Schwimmhilfen um die Schwimmbecken tummeln.

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Lust am Tuning: Alle legalen Möglichkeiten konsequent ausschöpfen

Tuning hat sich nahezu zum Volkssport entwickelt. In den klassischen Sparten Geschwindigkeit, Styling und Kraft ist oftmals nahezu jedes Mittel recht, um gehörig aufzufallen. Ob aufwändige Hubraumvergrösserung, spezielle Chamäleon-Lackierungen, ein blubbernder Sportauspuff oder etwa superleichte Carbon-Kurbelwellen aus Carbon: Hauptsache das eigene Fahrzeug ist richtig aufgemotzt. Die Investitionen gehen bei leidenschaftlichen Tuning-Fans oftmals bis in die Zehntausenden. Halten sich Geschwindigkeits-Freaks und Hard-Core-Schrauber aber nicht an die Regeln, droht Frust statt Lust.

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Flughafen Zürich: Im Juni 2017 10.6% mehr Passagiere gegenüber Vorjahresperiode

Im Juni 2017 sind 2'629'470 Passagiere über den Flughafen Zürich geflogen. Das entspricht einem Plus von 10.6% gegenüber derselben Periode des Vorjahres. Die Anzahl Lokalpassagiere stieg im Juni 2017 um 9.5% auf 1'896'244. Der Transferanteil lag bei 27.7% (+0.7 Prozentpunkte gegenüber Vorjahr). Die Zahl der Umsteigepassagiere stieg um 13.7% auf 727'458.

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Badeunfälle: Vor allem junge Männer und Ausländer ertrinken (Video)

Jedes Jahr ertrinken in der Schweiz durchschnittlich 49 Personen. Untersuchungen der bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung zeigen, dass die Opfer vor allem junge Männer und ausländische Staatsangehörige sind. Gründe können höhere Risikobereitschaft, Überschätzung der eigenen Fähigkeiten sowie Unkenntnisse bei Flüssen und Seen sein. Durch die Einhaltung einfacher Empfehlungen könnte die Zahl der Todesopfer gesenkt werden.

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Region Zofingen AG: Millionenschäden durch Hagel und Überschwemmungen

Nach den verheerenden Unwettern am Samstag in vielen Teilen der Schweiz und vor allem in der Region Zofingen mit starkem Hagel und extremen Niederschlägen zieht die Allianz Suisse eine vorläufige Schadenbilanz: Laut ersten Hochrechnungen geht die Allianz Suisse gesamtschweizerisch von rund 2'500 Schadenfällen mit einem Gesamtaufwand von rund 10 Millionen Franken aus. Davon entfielen rund drei Viertel der Schadenfälle auf die Region Zofingen, der Schadenaufwand beträgt dort voraussichtlich mehr als 8 Millionen Franken.

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Sturzfluten und Überschwemmungen: Zurich Gefahrenkarte könnte Leben retten

Trotz grosser Fortschritte bestehen im Schweizer Hochwasser-Schutz weiterhin Lücken. Eine Studie der Zurich Versicherung empfiehlt, die Gefahrenkarten um Angaben zu Sturzfluten und Oberflächenwasser zu ergänzen. Die aktuell besten Informationen über Hochwasser-Gefährdungen der Liegenschaften in der Schweiz bietet der Zurich Naturgefahren-Radar. Wie die Überschwemmungen der vergangenen Tage zeigen, sind die Risiken von Hochwasser in der Schweiz nicht gebannt. Der Klimawandel führt zunehmend zu extremen Wettersituationen, gleichzeitig wächst jedes Jahr die Siedlungsfläche.

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Millionen-Schaden durch Unwetter: Hagel Help Point von Zurich in Zofingen eröffnet

Das Unwetter in der Region Zofingen und Oftringen vom vergangenen Wochenende hat bei Zurich-Kunden voraussichtlich einen Schaden von rund 6,5 Millionen Franken verursacht. Zurich reagiert sofort: Der Versicherer eröffnet am Montag, 17. Juli, einen lokalen Hagel Help Point in Zofingen. Das Unwetter in der Region Zofingen und Oftringen vom vergangenen Wochenende fiel heftig aus. Es hat Schaden an über 800 Fahrzeugen und rund 350 Haushalten und Geschäftslokalitäten von Zurich-Kunden angerichtet. Zurich Schweiz wird gemäss ersten Hochrechnungen 6,5 Millionen Franken aufwenden, um die Schäden zu beheben. Für die rasche Schadenbehebung eröffnet Zurich Schweiz am Montag, 17. Juli, einen lokalen Hagel Help Point in Zofingen.

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Mülligen AG: Pferdeseuche festgestellt - Massnahmen ergriffen

Auf dem Gebiet der Gemeinde Mülligen wurde bei einem Pferd die Krankheit Infektiöse Anämie festgestellt. Bisher gibt es keine Anzeichen dafür, dass sich die Krankheit weiterverbreitet hat. Der kantonale Veterinärdienst hat Massnahmen ergriffen, um eine Verschleppung des Virus zu verhindern. In der Schweiz ist dies der erste bekannte Fall von Infektiöser Anämie bei Pferden seit 1991. Bei der Erkrankung handelt es sich um eine Virusinfektion bei Pferden und anderen Einhufern wie zum Beispiel Eseln und Maultieren, für die eine Meldepflicht besteht. Für den Menschen und andere Tierarten ist die Krankheit ungefährlich.

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Darm-Vorsorge: Selbsttests helfen bei der Früherkennung

Jeder Mensch kennt im Laufe des Lebens Beschwerden wie Durchfall, Verstopfung oder eine Entzündung der Magenschleimhaut. Viele dieser Beschwerden sind von kurzer Dauer und lassen sich mit einfachen Mittel bekämpfen. Mit höherem Lebensalter steigt jedoch das Risiko chronischer Krankheiten, im Extremfall nimmt Darmkrebs einen grossen Einfluss auf die Lebensqualität. Vorboten des Darmes sind deshalb ernstzunehmen, vor einem Arztbesuch ist eine Abklärung verschiedener Risiken über einen Darmvorsorge-Selbsttest möglich.

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Jedes dritte alkoholische Getränk unerlaubt an Jugendliche verkauft

2016 sind schweizweit insgesamt rund 8500 Alkohol- Testkäufe durchgeführt worden. In 32% aller Fälle sind alkoholische Getränke verkauft worden, obwohl die Testkäuferinnen und -käufer die gesetzliche Alterslimite dafür nicht erfüllten. Dies entspricht einer Zunahme von 3% gegenüber dem Vorjahr, wobei diese hauptsächlich auf die veränderte Zusammensetzung der Testkäufe zurückzuführen sein dürfte.

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Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen - 2536 Gesuche

Beim Bundesamt für Justiz (BJ) sind bis am 4. Juli 2017 2536 Gesuche um Solidaritätsbeiträge für Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen eingegangen. Diese Zahl ist tiefer als erwartet, wie der Delegierte Luzius Mader am Donnerstag in einer ersten Bilanz festhielt. Mader hofft, dass möglichst alle Opfer ihren Anspruch auf einen Solidaritätsbeitrag geltend machen. Gemeinsam mit dem Präsidenten der Konferenz der kantonalen Sozialdirektorinnen und Sozialdirektoren (SODK), Regierungsrat Peter Gomm, und Guido Fluri, dem Vater der Wiedergutmachungsinitiative, ruft er die Opfer dazu auf, Gesuche einzureichen.

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Neue bfu-Kampagne gegen Sportunfälle (Video)

Die bfu will mit einer neuen Kampagne zur Reduktion der Anzahl Sportunfälle in der Schweiz beitragen. Mit dem Slogan „Denk mit beim Sport“ appelliert sie an die Eigenverantwortung der Sportlerinnen und Sportler. Im Fokus stehen Personen, die ausserhalb eines Vereins Sport treiben. Die Kampagne startet heute. Jedes Jahr verletzen sich rund 400 000 in der Schweiz wohnhafte Sportlerinnen und Sportler bei Unfällen im In- und Ausland, Tendenz steigend. 140 sterben dabei. Der grösste Teil beim Bergsport. Zu viel, findet die bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung.

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Kanton Bern: Hochwasserschutz entlang der Aare wird verbessert

Für die Erarbeitung des Wasserbauplans „Belpau“ in den Gemeinden Belp, Rubigen und Münsingen hat der Regierungsrat einen Kredit von 880‘000 Franken bewilligt. Weitere 550‘000 Franken hat er für die Projektierung des Wasserbauplans „Chesselau“ in den Gemeinden Belp, Wichtrach, Münsingen und Gerzensee genehmigt. Die beiden Wasserbaupläne sollen den Hochwasserschutz entlang der Aare mit entsprechenden Massnahmen verbessern.

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Bern: Bestand an Automatisierten Externen Defibrillatoren wird aufgestockt

Im Rahmen der Umsetzung des Erste-Hilfe-Konzepts der Stadtverwaltung hat der Gemeinderat für die Beschaffung von 93 Automatisierten Externen Defibrillatoren einen Investitionskredit von 195'000 Franken sowie einen Verpflichtungskredit von knapp 37’000 Franken für die Wartung der Geräte während der nächsten zehn Jahre gesprochen. Die Stadt verfügt damit über einen neuen Totalbestand von 117 Geräten.

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Suva: 7 Prozent mehr Unfälle an heissen Arbeitstagen

Nicht alle haben das Glück, während der heissen Hochsommertage in klimatisierten Räumen zu arbeiten. An zahlreichen Arbeitsplätzen im Freien wird auch bei grosser Hitze geschuftet. Dies stellt für den Körper nicht nur eine erhebliche Belastung dar, sondern sorgt im Bau- und Transportgewerbe auch für mehr Unfälle. Dies zeigt eine neue Auswertung des grössten Unfallversicherers der Schweiz.

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Zwangsheirat – auch im Kanton Luzern bittere Realität

In der Schweiz sind Zwangsheiraten verboten. Dennoch sind Dutzende junger Menschen im Kanton Luzern jährlich davon betroffen. Besonders in Sommerferien, wenn viele Familien mit Migrationshintergrund in ihre Herkunftsländer reisen, häufen sich die Fälle. Die Fachstelle Koordination Gewaltprävention macht mit einer Informationsbroschüre auf das Thema aufmerksam. Zwangsheiraten sind in der Schweiz verboten und unter Strafe gestellt. Dennoch werden Jahr für Jahr junge Frauen wie auch Männer, gegen ihren Willen verheiratet. Die Sommerferien sind in diesem Zusammenhang eine besonders heikle Zeit: Dann reisen viele Familien mit Migrationshintergrund in ihre Herkunftsländer, wo Heiraten angebahnt oder gleich beschlossen werden können.

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Dichterer Verkehr in der Ferienzeit - Verkehrsprognose Sommer 2017

Die Ferienzeit im Sommer ist nach wie vor beliebt dafür, eine längere Reise Richtung Süden zu machen oder Abstecher in die Berge und an die Seen zu unternehmen. Bereits Ende Juni starten in gewissen Schweizer Kantonen und deutschen Bundesländern die Sommerferien. Im Juli und August ist dann in der ganzen Schweiz, in Deutschland und den Niederlanden Sommerpause angesagt. In dieser Zeit bis Mitte September muss auf den Schweizer Strassen mit dichterem Verkehr gerechnet werden.

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Verkehrssicherheitspaket Via sicura: Bundesrat empfiehlt Anpassungen

Vier Jahre nach Inkrafttreten der ersten Massnahmen zieht der Bundesrat eine Bilanz zum Verkehrssicherheitspaket Via sicura. Diese fällt grundsätzlich positiv aus: Das Alkoholverbot für Neulenkende und Berufschauffeure, das Lichtobligatorium am Tag für Motorfahrzeuge, die Regelung bei Raserdelikten sowie die Infrastrukturmassnahmen haben die Verkehrssicherheit erhöht. Das geht aus einem Bericht hervor, den der Bundesrat im Auftrag des Ständerats verfasst und an seiner Sitzung vom 28. Juni 2017 verabschiedet hat. Um Via sicura noch effizienter zu gestalten, werden im Bericht punktuelle Anpassungen zur Diskussion gestellt.

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belästigt.ch: Neues Beratungsangebot bei sexueller Belästigung (Video)

Sexuelle und sexistische Belästigung am Arbeitsplatz ist eine oft tabuisierte Realität. Bis heute zögern viele Belästigte, Unterstützung zu holen – trotz klarer gesetzlicher Schutzbestimmungen. Mit belästigt.ch gibt es ab dem 1. Juli 2017 für die Deutsch-Schweiz ein neues, professionelles Online-Erstberatungsangebot. Ratsuchende werden ermutigt, ihre Story zu erzählen und sich zu wehren.

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Achtung: Migros ruft Schokolade-Muffins des Allergiker-Labels "aha!" zurück

Bei einer Kontrolle wurde festgestellt, dass ein Teil der Muffins des Allergiker-Labels "aha!" mit falschem Inhalt verkauft wurde. In der Verpackung der Schokolade-Muffins befinden sich Nuss-Muffins. Der Verzehr dieser Muffins stellt für Personen mit einer Haselnussallergie ein Gesundheitsrisiko dar, darum ruft die Migros das Produkt zurück. Die Nuss-Muffins in der Verpackung der Schokolade-Muffins waren diese Woche in Migros-Supermärkten erhältlich.

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bfu: Via-sicura-Massnahmen verbessern die Verkehrssicherheit

Die Evaluation des Bundesrates zur Via-sicura-Vorlage zeigt, dass die getroffenen Massnahmen Wirkung zeigen. Die bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung ist besonders darüber erfreut, dass beispielsweise das Alkoholverbot für Neulenkende und Berufschauffeure sowie das Lichtobligatorium für Motorfahrzeuge am Tag die Verkehrssicherheit verbesserten. Auch Infrastrukturmassnahmen haben grosses Potenzial. Schade ist hingegen, dass wichtige geplante Massnahmen nicht umgesetzt werden sollen.

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Alkoholverbot für Neulenkende und andere Massnahmen erhöhen Verkehrssicherheit

Vier Jahre nach Inkrafttreten der ersten Massnahmen zieht der Bundesrat eine Bilanz zum Verkehrssicherheitspaket Via sicura. Diese fällt grundsätzlich positiv aus: Das Alkoholverbot für Neulenkende und Berufschauffeure, das Lichtobligatorium am Tag für Motorfahrzeuge, die Regelung bei Raserdelikten sowie die Infrastrukturmassnahmen haben die Verkehrssicherheit erhöht. Das geht aus einem Bericht hervor, den der Bundesrat im Auftrag des Ständerats verfasst und an seiner Sitzung vom 28. Juni 2017 verabschiedet hat. Um Via sicura noch effizienter zu gestalten, werden im Bericht punktuelle Anpassungen zur Diskussion gestellt.

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Hoher Sicherheitsstandard bei Transporten gefährlicher Güter gewährleistet

Die Schweiz verfügt über fortschrittliche Grundlagen, um die Risiken bei Transporten gefährlicher Güter auf Strasse und Schiene zu überwachen und, wenn nötig, Massnahmen zu ergreifen. Die Risiken für die Bevölkerung sind auf Schiene und Strasse akzeptabel. Dies geht aus einem Bericht des Bundesrates hervor, der in Erfüllung eines Postulats der Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen des Ständerates zur Minderung solcher Risiken erstellt wurde.

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Zürich: Bis auf weiteres keine Koranverteilaktionen mehr

Die für Samstag geplante und unter Auflagen von der Stadt Zürich bewilligte Koranverteilaktion wird nicht stattfinden. Der Gesuchsteller hat die Standaktion abgesagt. Bis auf weiteres werde es keine Gesuche für „Lies!“-Aktionen mehr geben. Der Gesuchsteller hat am Mittwochvormittag dem Sicherheitsdepartement der Stadt Zürich mitgeteilt, er werde die bewilligte Standaktion vom 1. Juli 2017 nicht durchführen. An dem Stand wollte er den Koran gratis an Passantinnen und Passanten abgeben. Er habe sich mit allen Koranverteilern getroffen und sie hätten entschieden, bis auf weiteres auf Standaktionen zu verzichten.

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Tessin: Über 1‘500 Autos durch Hagel beschädigt – Hagel Help Points von Zurich

Der Hagelzug im Tessin vom Sonntag, 25. Juni, hat grossen Schaden verursacht. Gemäss ersten Schätzungen wurden über 1‘500 Autos von Zurich-Kunden beschädigt. Zurich reagiert sofort: Der Versicherer eröffnet am Montag, 3. Juli, einen lokalen Hagel Help Point in Lugano im bestehenden Help Point und einen zweiten in Pambio-Noranco. Das Unwetter im Tessin vom Sonntag, 25. Juni, fiel heftig aus. Der Hagelzug hat Schaden an über 1‘500 Fahrzeugen angerichtet. Zurich Schweiz wird gemäss ersten Hochrechnungen 7 Millionen Franken aufwenden, um die Autos ihrer Kunden wieder von den Dellen zu befreien. Für die rasche Schadenbehebung eröffnet Zurich Schweiz am Montag, 3. Juli, im bestehenden Help Point in Lugano einen Hagel Help Point und einen zweiten in Pambio-Noranco.

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Albaner kontrollieren Heroinhandel im Kanton Waadt

Ein interdisziplinäres Team untersucht derzeit im Rahmen einer neuartigen Studie den Markt der illegalen Betäubungsmittel im Kanton Waadt. Das auf drei Jahre ausgelegte Projekt widmet sich zunächst den Opioiden, von denen Heroin die wichtigste illegale Droge darstellt. Es wird mit geringem Reinheitsgrad und zu wesentlich günstigeren Preisen verkauft als noch vor zwanzig Jahren. Die im Waadtland konsumierte Menge ist begrenzt und lässt sich je nach Methode auf 145 bzw. 205 Kilogramm pro Jahr einschätzen, was einem Umsatz von rund 8 bis 11 Millionen Franken entspricht.

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Ferienzeit gleich Einbruchszeit? Einfach unangenehme Überraschungen vermeiden

Endlich ist Sommer und damit Zeit für die verdienten Jahresferien. Während der Ferien kommt es vor, dass ganze Nachbarschaften nicht mehr täglich im eigenen Garten, sondern an den Stränden Spaniens, Frankreichs und Italiens anzutreffen sind. Eine Tatsache, die Kriminelle verstärkt nutzen, um sich tags oder nachts Zugang zu den leeren Häusern zu verschaffen. Auch wenn das eigene Heim von Dieben verschont wird, sind Angst und Unsicherheit mittlerweile ständige und lästige Begleiter in der eigentlich schönsten Zeit des Jahres.

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Bei Unfällen grosse regionale Unterschiede zwischen den Kantonen

In Graubünden passieren pro Kopf am meisten Sportunfälle, die Aargauer verunfallen beim Sport vor allem, wenn ein Ball im Spiel ist, und im Kanton Obwalden verunglücken mehr Auswärtige als Einheimische. Die Statistik aller Unfallversicherer zeigt grosse regionale Unterschiede. Insgesamt nahmen die Unfälle 2016 leicht zu. 2016 erfasste die Sammelstelle für die Statistik der Unfallversicherung (SSUV) 814 178 Unfälle von obligatorisch versicherten Personen. Dies sind 0,6 Prozent mehr als 2015. Die Zahl der Berufsunfälle ging um 0,2 Prozent auf 265 932 erneut leicht zurück.

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Schweiz kämpft weiter gegen unerlaubten Handel und Missbrauch von Kleinwaffen

Jedes Jahr sterben weltweit mehr als eine halbe Million Menschen einen gewaltsamen Tod. Weiterhin fordert keine andere Waffenkategorie mehr gewaltsame Todesopfer als Kleinwaffen. Trotz des internationalen Engagements, an dem sich die Schweiz aktiv beteiligt, stellen diese Waffen heute nach wie vor in zahlreichen Regionen eine Bedrohung für Frieden, Sicherheit und Entwicklung dar. Die Schweiz hat deshalb die Ziele und Schwerpunkte für ihr Engagement in diesem Bereich für die Periode 2017-2020 definiert. Sie wird weiterhin auf politischer und operationeller Ebene einen konkreten Beitrag zum Schutz vor bewaffneter Gewalt leisten.

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Keine Giftstoffe durch versenkte Munition in Schweizer Seen freigesetzt

Das Eidgenössische Departement für Verteidigung Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) hat am 23. Juni 2017 seinen Bericht über das Gefährdungspotential versenkter Militärmunition in Schweizer Seen publiziert. Die Ergebnisse sind beruhigend: Das Explosivstoffmonitoring von 2012 bis 2016 ergab keine Hinweise auf eine Freisetzung von giftigen Stoffen aus der versenkten Munition in das Seewasser. 2019 sollen die betroffenen Seen erneut untersucht werden.

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Trauriger Staurekord: „Wir stehen kurz vor dem Verkehrskollaps“

Die Nationalstrassen sind das Rückgrat des Verkehrs in der Schweiz. Umso erschreckender ist die Entwicklung der Staustunden, welche 2016 mit 24'066 einen neuerlichen traurigen Rekord erreicht haben. Der Verkehrsflussbericht des Bundesamts für Strassen (ASTRA) bringt ausserdem ans Licht, dass die Staus stärker gewachsen sind als die Verkehrsleistung. Bevor es auf den Nationalstrassen endgültig zum Kollaps kommt, müssen nun dringend wirkungsvolle Massnahmen ergriffen werden.

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Mehr Staustunden – Hauptursachen Verkehrsüberlastung und Unfälle

Die Anzahl Staustunden nahm 2016 im Vergleich zum Vorjahr weiter zu; sie wuchs aber weniger stark als im 2015 trotz weiter wachsendem Verkehr. Das geht aus dem Verkehrsflussbericht des Bundesamts für Strassen (ASTRA) hervor. Der Verkehr auf den Nationalstrassen staute sich während insgesamt 24 066 Stunden. Hauptursache war die Verkehrsüberlastung. Es gab zudem mehr Staus wegen Unfällen. Um die Situation zu verbessern, hat das ASTRA verschiedene Sofortmassnahmen lanciert. Sie ergänzen die auf neuralgischen Abschnitten laufenden Projekte zur Beseitigung von Engpässen sowie zur punktuellen Umnutzung der Pannenstreifen.

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Unfälle beim Bergwandern vermeiden – mit der richtigen Vorbereitung

Eine gute Vorbereitung ist wichtig, um die Sicherheit auf Bergwanderungen zu erhöhen. Gemäss einer Befragung der bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung informieren sich aber nur etwas mehr als die Hälfte aller Bergwanderer immer über die Schwierigkeit der bevorstehenden Route. Mit ihrer Kampagne „Bergwandern – aber sicher“ sensibilisieren die bfu, die Schweizer Wanderwege und Seilbahnen Schweiz mit Unterstützung der SWICA für das richtige Verhalten vor und während der Bergwanderung.

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