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Jonas Furrer-Preis für Hannes Schmid

Die Laudatio für den Jonas-Furrer-Preisträger Hannes Schmid wird die frühere Chefanklägerin des UN-Kriegstribunals Carla del Ponte halten. Der weltbekannte Fotograf, Künstler und Gründer einer ganzen Reihe von humanitären Hilfseinrichtungen, Hannes Schmid, wird am 12. November 2016 vom Verein Jonas Furrer mit dem Jonas Furrer-Preis 2016 geehrt. Der Entscheid, des von den Zürcher Freimaurer-Logen alle zwei Jahre ausgegebenen Preises wurde heute vom Vorstand bekannt gegeben.

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Per sofort: Verbot für gewerbsmässige Organisation von Tippgemeinschaften

Die Lotterie- und Wettkommission (Comlot) verbietet der Euro-Lotto Tipp AG mit Sitz in Brunnen mit Verfügung vom 13. Oktober 2016 die Ausübung ihrer Aktivitäten im Zusammenhang mit der gewerbsmässigen Organisation von Tippgemeinschaften für die Teilnahme an der Lotterie Euro Millions. Die diesbezüglichen Geschäftsaktivitäten verstossen gegen das Lotterierecht.

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„Malen nach Zahlen“ – innovative Online-Kampagne

Enfants du Monde (EdM) ist eine anerkannte Schweizer Non-Profit-Organisation, die sich für Kinder in Entwicklungsländern einsetzt. Goldbach Interactive (Switzerland) AG hat jetzt für EdM eine neue Online-Spendenkampagne lanciert, die gewohnte Pfade verlässt und dabei nicht nur auf das Elend hinweist. Im Mittelpunkt steht das bekannte Spiel „Malen nach Zahlen“. Die Kampagne startet aktuell in der Deutschschweiz.

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Bundesrat will Jugend vor ungeeigneten Medieninhalten besser schützen

Der Bundesrat will Kinder und Jugendliche künftig besser vor ungeeigneten Medieninhalten schützen. Er hat das Eidgenössische Departement des Innern damit beauftragt, bis Ende 2017 ein Gesetz auszuarbeiten, das Alterskennzeichnungen und Abgabebeschränkungen für Videos und Games schweizweit einheitlich regelt. Weil Videos und Computerspiele heute einfach verfügbar sind, ist der Schutz von Kindern und Jugendlichen vor ungeeigneten Medieninhalten besonders wichtig. Bisher förderte der Bund mit dem Programm „Jugend und Medien“ zusammen mit den Kantonen und Branchenverbänden die Medienkompetenz der Jugendlichen.

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Europaweiter Rückruf von HiPP Kinder Frühstücks-Ringen

Der Babynahrungshersteller HiPP ruft europaweit die Kinder Frühstücks-Ringe, 140 g mit Mindesthaltbarkeit von 05.01.2017 bis 19.04.2017 zurück. Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist auf  der Packungsoberseite zu finden. Die Artikelnummer der betroffenen Ware lautet: 5.807.266. Dieser Rückruf betrifft auch Ware, die bei Coop gekauft wurden. Grund für den Rückruf ist, dass im Produkt Metalldraht gefunden wurde. Im Sinne des vorsorgenden Schutzes hat HiPP den Rückruf veranlasst und bittet Kundinnen und Kunden, die Produkte mit einem Mindesthaltbarkeitsdatum von 05.01.2017 bis 19.04.2017 nicht zu verwenden. Das Mindesthaltbarkeitsdatum befindet sich auf der Packungsoberseite. Andere Produkte der Marke HiPP sind nicht betroffen.

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Zürich / Drogenkonsum: Gefährlicher Mischkonsum hat abgenommen

Im Herbst 2001 startete die Jugendberatung Streetwork der Stadt Zürich einen Pilot-versuch mit Drug Checkings an Partys und der Info-Website. Fünf Jahre später kam das Drogeninformationszentrum im Kreis 5 hinzu. Seit Beginn der Checks haben ins-gesamt rund 13 500 Personen 11 200 Proben testen lassen. Spitzenreiter unter den getesteten Substanzen sind nach wie vor Kokain, Amphetamin, MDMA und LSD. Das Risikobewusstsein und der Informationsstand der Konsumierenden sind in den vergangenen Jahren messbar gestiegen.

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„Jungle News“: ARTE-Medienprojekt im Flüchtlingslager Calais

Das Flüchtlingslager in Calais hat in den letzten Monaten für viele mediale Schlagzeilen gesorgt – positive waren nur wenige darunter. In den kommenden Monaten soll das Lager, das mittlerweile mehr einer herkömmlichen Kleinstadt mit Vierteln, Gemeinschaften, Schulen und Einkaufsläden gleicht, aufgelöst werden. Doch noch ist es nicht so weit. Mit „Jungle News“ hat ARTE nun in Zusammenarbeit mit der Journalistenschule in Lille und anderen ein multimediales Projekt im Herzen des „Dschungels von Calais“ gestartet. Das Projekt bringt erstmals Medien in das Camp, über das doch so viel berichtet worden ist. Aber eine Zeitung gab es hier bis dato nicht.

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Übergangswohnheim für Flüchtlinge in Wilderswil startet gut

Im ersten Übergangswohnheim für anerkannte Flüchtlinge im Kanton Bern ist der Betrieb gut angelaufen. Nach den Gesprächen am ersten runden Tisch kommt die Gesundheits- und Fürsorgedirektion zu diesem Schluss. Mitte August wurde das Übergangswohnheim im ehemaligen Hotel Kreuz in Wilderswil vom kantonalen Sozialamt eröffnet. Es wurde im Rahmen eines Pilotprojekts für 40 anerkannte Flüchtlinge eröffnet.

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Conviva-Technologie wird ab sofort bei DAZN eingesetzt

Conviva ist ein führendes Unternehmen im Bereich OTT-Erlebnismanagement für die grössten Medienkonzerne der Welt. Am Montag (17.10.) gab es bekannt, dass die Perform Group die Technologie von Convivas für die Bereitstellung globaler Videoinformationen bei seinem neuen Live-Sport-Streamingdienst DAZN einsetzt. Die Perform Group ist ein führendes Medienunternehmen im Bereich digitaler Sportinhalte.

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Bernegger kommt zurück zum Grasshopper Club Zürich

Carlos Bernegger kommt zurück zum Grasshopper Club Zürich. Der Verein gab dies bekannt. Ab sofort wird der Inhaber der UEFA Pro Lizenz innerhalb der GC-Nachwuchsabteilung als Technical Skills Trainer tätig. Er ist dann für das spielrelevante Techniktraining zuständig und direkt dem Technischen Leiter unterstellt. Carlos Bernegger, geboren 09.03.1969, Staatsangehörigkeit Argentinien, gehörte bereits von 2000 bis 2007 dem Grasshopper Club Zürich an, zunächst als Nachwuchskoordinator, dann als Co-Trainer des Fanionteams, für das er auch während 15 Spielen als Interimstrainer verantwortlich war.

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Vector Vitales: Neue Perspektiven für Behandlung von herausfordernden Pathologien

Vector Vitale Inc. Ist ein in Florida (USA) ansässiges Unternehmen. Forscher des Unternehmens haben festgestellt, dass ein fortwährend richtiges Isotopenverhältnis von wesentlichen chemischen Elementen, die weniger als ein Prozent der menschlichen Körpermasse ausmachen, eine Frage von Leben und Tod ist. Diese Erkenntnisse ermöglichen nun ein besseres Verständnis der Gründe für bzw. der Entstehungsweise von Pathologien.

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Molekulare Diagnostik sichert virenfreies Kartoffelpflanzgut

Was wird benötigt, um hohe Ertragszahlen und eine hohe Qualität der Kartoffelernte zu sichern? - Die Garantie, dass nur zertifiziertes und virenfreies Kartoffelpflanzgut für die Produktion eingesetzt wird. Agroscope ersetzt nun den seit drei Jahrzehnten eingesetzten immunologischen Test durch eine molekularbiologische Methode. Sie ist schneller, genauer und flexibler einsetzbar. Beim  Auftreten neuer Krankheiten, die für die Kartoffelkulturen gefährlich werden könnten, lässt sich diese neue Methode ebenfalls verwenden.

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Wasserarbeiten in der Kanalisation von Basel

Das Tiefbauamt Basel-Stadt ist für den Unterhalt der rund 370 Kilomater langen Kanalisation, der „kostbaren Unterwelt“ der Stadt. Von der zuständigen Abteilung „Wasser“ des Betriebs werden über den Geoviewer des Kantons sämtliche Kanalisationspläne abgerufen und für die Bedürfnisse des Untergrunds aufgearbeitet. Unter anderem werden Untersuchungsdaten aufbereitet und abgerufen, Pläne erstellt und auch die Schädlingsbekämpfung ist ein wichtiger Teil der Arbeit. Dazu kommen fachtechnische, periodische und Garantiearbeiten.

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Migros-Genossenschafts-Bund spendet halbe Million Franken für Haiti

Nach dem verheerenden Hurrikan Matthew, der letzte Woche auf Haiti schwerste Verwüstungen verursacht hat, spendet die Migros eine halbe Million Schweizer Franken für die Nothilfe an die über 350'000 vom Wirbelsturm betroffenen Menschen. Das Geld dient der Arbeit der Glückskette und ihren Partnerorganisationen für die dringend nötige humanitäre Hilfe vor Ort, wie etwa für Notunterstände, die Sicherstellung von Trinkwasser und für Reparaturen an den Häusern.

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myTomorrows vermarktet europaweit Zevalin

Zevalin® ist das erste zugelassene Produkt aus dem Portfolio von myTomorrows, das denjenigen, die dringende medizinische Hilfe benötigen, weiterhin zugänglich gemacht werden soll. MyTomorrows ist ein Unternehmen, das den frühzeitigen Zugang zu Medikamenten ermöglicht, die sich noch in der Entwicklungsphase befinden. Das Unternehmen kündigte an, dass es mit Spectrum Pharmaceuticals einen Vertrag über den Vertrieb von Zevalin® in Europa abgeschlossen hat.

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Kanton Aargau: Besserer Kindes- und Erwachsenenschutz

Massnahmen zur Verbesserung im Kindes- und Erwachsenenschutz sind Gegenstand einer Botschaft des Regierungsrats im Kanton Aargau an den Grossen Rat. Da bei der Umsetzung zum Teil Gesetzänderungen notwendig sind, wird dem Grossen Rat gleichzeitig der Entwurf einer Änderung des Einführungsgesetzes zum Schweizerischen Zivilgesetzbuch und Partnerschaftsgesetz unterbreitet. Im Anhörungsverfahren seien die Optimierungsvorschläge bereits auf breite Zustimmung gestossen, heisst es zur Begründung. Insbesondere seien sie von der Gemeindeammänner-Vereinigung des Kantons Aargau, vom Verband Aargauer Gemeindeschreiberinnen und Gemeindeschreiber und einer Vielzahl von Gemeinden nachhaltig begrüsst worden.

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Übergriffe in Asylunterkünften: 743 religiös motivierte Übergriffe auf christliche Flüchtlinge

Religiös motivierte Übergriffe auf christliche Flüchtlinge in deutschen Asylunterkünften geschehen bundesweit. Zu diesem Schluss kommt der zweite Lagebericht zu diesem Thema des deutschen Zweigs von Open Doors und weiteren Hilfsorganisationen. Auch in der Schweiz sind Asylsuchende betroffen. Das deutsche Büro von Open Doors legt bei einer Pressekonferenz in Berlin am 17. Oktober einen neuen Lagebericht vor. Dazu wurden im Zeitraum Mai bis September Gespräche mit hunderten Flüchtlingen im gesamten Bundesgebiet geführt.

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Im Tierpark Bern sind die Eulen los

Leise und beinah unsichtbar fliegen sie durch die Nacht – Eulen. Trotz ihrer grossen Augen und ihrer Fähigkeit bei einer Kopfdrehung nach links über die rechte Schulter zu sehen, sind sie eher unauffällige Tiere. Die Nachtvögel leben nämlich meist heimlich und versteckt und so bekommt man sie nicht oft zu Gesicht. Der Tierpark Bern gibt seinen Besuchern nun eine Möglichkeit des näheren Kennenlernens.

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Frauen in Not: Vertrauliche Geburt wird verbessert

In Zukunft sollen die Zivilstandbehörden bei einer vertraulichen Geburt in Spitälern auf eine automatische Mitteilung an die Einwohnerbehörden verzichten. Der Bundesrat erachtet diese und andere Optimierungen in einem am Mittwoch verabschiedeten Bericht zuhanden des Parlaments als nützlich. So könnte die Vertraulichkeit der Personalien der Mutter gewahrt werden. Babyfenster sollen als ein Element im Zusammenspiel verschiedener Möglichkeiten nicht verboten werden. Der Bericht stellt zudem fest, dass die Kantone ihren Aufgaben im Bereich Beratung von Schwangeren und Müttern in Not nachkommen.

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„Terre des hommes“ hilft in Haiti

Die Kinderhilfe „Terre des hommes“ ist seit mehr als 30 Jahren in Haiti im Einsatz. Jetzt leistet die Organisation Nothilfe für schutzbedürftige, vom Hurrikan betroffene Kinder. Sie verteilt dringend benötigte Hilfsgüter und denkt bereits an die längerfristige Zukunft betroffener Kinder. Die langjährige Erfahrung von Tdh in Haiti stellt sich in diesen Tagen als besondere Stärke heraus. Direkt nach dem Hurrikan wurden Hilfsgüter an einhundert dem Kinderhilfswerk bekannte Familien geliefert.

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Verbesserung des Aufenthaltsstatus erleichtert Integration

Eine zügige Integration von vorläufig aufgenommenen Personen ist auch im Interesse der Schweiz, da diese einen anerkannten Schutzbedarf haben und erfahrungsgemäss langfristig in der Schweiz bleiben. Dazu beitragen können eine Verbesserung des Aufenthaltsstatus dieser Personen und eine begriffliche Befreiung der „Vorläufigkeit“. Der Bericht des Bundesrates wird daher von der SFH als nützlicher erster Schritt begrüsst. Alle Schutzbedürftigen in der Schweiz brauchen einen gleichberechtigten Zugang zu ihren grundlegenden Rechten. Das ist die Voraussetzung dafür, dass sie Selbständigkeit erlangen können. Und nur damit gewähren wir schutzbedürftigen Personen einen echten Schutz, ohne sie in dauerhafter Abhängigkeit von staatlichen Leistungen zu belassen.

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Coop übergibt Spende an SRK für Hilfe in Haiti

Eine Spende von 200.000 Franken für die Soforthilfe in Haiti übergibt Coop dem Schweizerischen Roten Kreuz. Da dieses bereits vor Ort ist, ist garantiert, dass die Spende die notleidende Bevölkerung gezielt und ohne Verzögerung erreicht. „Coop nimmt ihre soziale Verantwortung als Genossenschaft wahr. Mit der Spende über 200.000 Franken hilft Coop mit, dass die grundlegenden Bedürfnisse der betroffenen Bevölkerung in Haiti abgedeckt werden können“, so Joos Sutter, Vorsitzender der Geschäftsleitung.

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Funktionaler Katastrophenplan bei AKW-Unfall? Gibt es nicht!

Recherchen der Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) zeigen, dass der Notfallschutz bei schweren Atomunfällen in der Schweiz nicht gewährleistet ist. Auch nach der Katastrophe in Fukushima wollte die Schweizer Atomaufsichtsbehörde ENSI alles so lassen, wie es ist. Damit ist die Sicherheit der Bevölkerung stark gefährdet, obwohl die Atomaufsicht etwas anderes behauptet. Eine Katastrophenplanung, die auf die Bedingungen schwerer Atomunfälle abgestimmt ist, gibt es nicht. Bei der Planung des Bevölkerungsschutzes in der Umgebung der Atomkraftwerke seien „neu (...) auch Szenarien berücksichtigt, welche die radiologische Freisetzung von Fukushima überschreiten“, schreibt das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI auf seiner Webpage. Das ist falsch.

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WWF Schweiz: JA zur Atomausstiegsinitiative

Alternde AKW in der Schweiz stellen ein Risiko für Mensch, Natur und Wirtschaft dar. Diesem muss etwas entgegengesetzt werden. Der WWF Schweiz unterstützt daher die Initiative für einen geordneten Atomausstieg. Sie definiert für Atomreaktoren eine maximale Betriebsdauer von 45 Jahren, mit der die Energiestrategie 2050 ergänzt wird. Mit der Energiestrategie 2050 wurde das Neubauverbot für AKW besiegelt. Die Atomausstiegsinitiative ergänzt die Energiestrategie 2050 um die Forderung einer maximalen Laufzeit der Atomreaktoren von 45 Jahren. Denn die Schweizer AKW sind technisch für eine Betriebsdauer von 40 Jahren ausgelegt. Danach steigt das Störfallrisiko stark an, es werden Investitionen in die Sicherheit nötig.

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Neuer Analyseansatz könnte Durchbruch für Diabetes-Forschung sein

Der menschliche Darm ist als komplexes Ökosystem zu verstehen, das von zahllosen Bakterien besiedelt wird. Diese helfen dabei, dass die Nahrung, die wir zu uns nehmen, verdaut werden kann. In Zusammenarbeit mit der IBBL (Integrated BioBank of Luxembourg), dem Centre Hospitalier de Luxembourg und dem Centre Hospitalier Emile Mayrisch ist es Wissenschaftlern des Luxembourg Centre for Systems Biomedicine (LCSB) der Universität Luxemburg gelungen dieses Ökosystem – das Mikrobiom des Darms - noch genauer unter die Lupe zu nehmen:

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Schweiz sichert neuem UNO-Generalsekretär Unterstützung zu

António Guterres wurde am 13. Oktober 2016 per Akklamation zum neuen Generalsekretär der UNO gewählt. Dazu gratuliert ihm die Schweiz als Gaststaat des europäischen UNO-Sitzes mit der Zusicherung ihrer Unterstützung bei der Wahrnehmung seiner künftigen Aufgaben. Die Schweiz begrüsst die Wahl von António Guterres. Der neunte Generalsekretär in der Geschichte der UNO wird sein Amt am 1. Januar 2017 antreten. Der Portugiese António Guterres bringt grosse Erfahrung als Staatsmann und im UNO-Bereich mit. Von 2005 bis 2015 leitete er mit viel Erfolg das UNO-Hochkommissariat für Flüchtlinge (UNHCR).

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Champions Hockey League: SCB für Achtelfinals qualifiziert

Nach dem 4:1-Sieg im Hinspiel gegen Red Bull Salzburg hat der SCB sich mit einem 3:3 für die Achtelfinals der Champions Hockey League qualifiziert. Das Team von Kari Jalonen trifft in den Achtelfinals auf das finnische Team JYP Jyväskylä. Für die Salzburger stellte sich die Ausgangslage vor dem Rückspiel wenig erfolgversprechend dar. Dennoch bestand die Chance, dass sich die Situation in der mit 13‘696 Zuschauern gut besuchten PostFinance-Arena rasch hätte ändern können. Denn bereits in der 2. Minute bekam Red Bull eine erste Überzahlgelegenheit, die der SCB jedoch ohne grössere Probleme überstand. Dafür verschlechterte sich die Perspektive für die Österreicher vier Minuten später aus "eigenem Antrieb" praktisch ins Aussichtslose.

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Mit dem fitindex zum optimal passenden Gesundheitsangebot

Zurzeit erleben wir einen regelrechten Boom an gesundheitsfördernden Kursen in den Bereichen Ernährung, Bewegung und Entspannung. Doch mit dem Angebot wächst die Orientierungsunsicherheit. Der fitindex, ein Internetverzeichnis, das am 1. Oktober startete, kann hier helfen. Was bedeutet eigentlich „Thai Bo“? Was macht eine Kursleiterin, die Unterricht in Autogenem Training erteilt? Und woher stammt Zumba? Jeder, der sich online über Methoden der Gesundheitsförderung informieren möchte, ist beim fitindex an der richtigen Adresse. Im fitindex werden nicht nur viele altbekannte und auch neue Methoden aus den Bereichen Ernährung, Bewegung und Entspannung vorgestellt und detailliert beschrieben.

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Hurrikan auf Haiti: SRK hilft den Opfern

Für die Nothilfe nach dem verheerenden Hurrikan Matthew setzt das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) in Haiti vorerst eine Million Franken ein. Es konzentriert sich dabei auf die Prävention von Cholera, die Verteilung von Hilfsgütern und die logistische Unterstützung der internationalen Rotkreuz-Hilfe. Ein Viertel der Mittel, rund 250'000 Franken, setzt das SRK als Soforthilfe in der Region Léogâne ein, wo es seit dem schweren Erdbeben 2010 permanent präsent ist. Mit vorerst 750'000 Franken unterstützt das SRK die internationale Rotkreuz-Hilfe.

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Bevor die Grippe zuschlägt: Impfen!

Mit dem Beginn des Herbstes empfiehlt das BAG der Bevölkerung sich in den nächsten Wochen gegen die saisonale Grippe impfen zu lassen. Dadurch schützt man nicht nur sich selbst, sondern trägt auch zum Schutz anderer bei. Am 11. November – Nationaler Grippeimpftag – kann man sich zu einem ermässigten Preis in zahlreichen Arztpraxen und Apotheken impfen lassen. Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Die Grippe führt in der Schweiz jedes Jahr zu Tausenden von Hospitalisierungen und Hunderten von Todesfällen. Die Impfung wird daher einerseits für Personen mit erhöhtem Komplikationsrisiko ab dem Alter von sechs Monaten empfohlen. Dazu gehören frühgeborene Kinder unter zwei Jahren, Schwangere, Personen ab 65 Jahren, Bewohnerinnen und Bewohner von Alters- und Pflegeheimen sowie Personen mit chronischen Krankheiten wie Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Atemwegserkrankungen.

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Referendum gegen ruinöses Energiegesetz: Jetzt unterschreiben!

Warum das Referendum gegen das ruinöse Energiegesetz? Die Revision des Energiegesetzes dient als Speerspitze einer staatlichen Einflussnahme im Energiebereich, welche historisch gesehen einmalig ist. Keine Vorlage hat bislang jemals zum Ziel gehabt, die Lebensweise der Bevölkerung so stark zu beeinflussen, wie dies in der Energiestrategie 2050 mit seinen Massnahmenpaketen der Fall ist.

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Vernehmlassung zum Schutz der europäischen Aussengrenzen

Grundlage für einen erweiterten Schutz der europäischen Aussengrenzen, der durch Frontex und nationale Grenzschutzbehörden gewährleistet werden soll, bildet die EU-Verordnung über die neue europäische Grenz- und Küstenwache. Der Bundesrat hat die Vernehmlassung zu ihrer Übernahme und Umsetzung nun eröffnet. Im vergangenen Jahr war die EU mit schätzungsweise 1,5 Millionen Menschen, die zwischen Januar und November 2015 die Grenzen illegal überschritten haben, an ihren Aussengrenzen einem aussergewöhnlichen Migrationsdruck ausgesetzt.

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Gianluigi Buffon von den Fans geehrt

Die meisten Fussballer, die den Golden Foot Hublot gewannen, kommen aus Brasilien und Italien. Bei der 14. Verleihung wurde nun wieder ein Italiener geehrt: Gianluigi Buffon, dessen Fussabdrücke fortan in Bronze festgehalten sind. Die Fans wählten diesmal nicht nur einen Spieler, den viele für den besten Torwart der Welt halten, sondern auch einen, der seinem Verein in Treue verbunden ist. Buffon löst Eto’o, den Preisträger des Jahres 2015, ab. “Today I am honored, proud and emotional to receive this great distinction, the Golden Foot Hublot Award, that I hope I have won on merit. What I am leaving here today, are not the handprints of my ten fingers, but a trace of what I am, of what I have done, and of what I still need to do.”

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Zahngold spenden – Augenlicht schenken

Am 13. Oktober ist Tag des Sehens. Aus diesem Anlass rufen das Schweizerische Rote Kreuz und die Schweizerische Zahnärzte-Gesellschaft SSO die Bevölkerung dazu auf, ausgedientes Zahngold und Schmuck zu spenden. Aus dem Erlös des recycelten Schmucks wird Menschen in armen Ländern Augenlicht geschenkt. Wohin mit alten Füllungen und Brücken aus Gold, die ersetzt werden müssen? Spenden! Das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) sammelt gemeinsam mit der SSO seit vielen Jahren Zahngold. Alle SSO-Zahnärztinnen und Zahnärzte verfügen über spezielle Briefumschläge, in welchen sie das Zahngold mit dem Einverständnis der Patientinnen und Patienten dem SRK ohne grossen Aufwand zusenden können.

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Umweltpreisträger als Vorkämpfer für globale Ressourcenwende

Ein Signal setzen zum Schutz und zur nachhaltigen Nutzung natürlicher Rohstoffe, damit die Lebensgrundlagen des Planeten Erde erhalten bleiben, auch für zukünftige Generationen: Das ist ein zentrales Ziel, das die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) mit der Verleihung ihres Deutschen Umweltpreises 2016 erreichen will. "Repräsentative Forschungen zeigen, dass wir die Erde schon jetzt über ihre Belastungsgrenzen hinweg strapazieren", mahnte DBU-Generalsekretär Dr. Heinrich Bottermann.

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Viele Rechte für SGR SSR im Wintersport

Das Publikum darf sich freuen: Auf den Plattformen und Sendern der SRG wird es auch in Zukunft eine umfassende Berichterstattung im Wintersport geben. Die Rechte an der Schlussphase der Champions Hockey Leauge,  an der Eishockey-WM und am Finalspiel des Swiss Ice Hockey Cups liegen bei der SRG. Auch bei Bob, Curling und Skeleton werden wichtige internationale Wettkämpfe weiterhin bei RTS, SRF und RSI gezeigt. SRF, RTS und RSI (TV, Radio, Online/App) zeigen neben der Entscheidung in der nationalen Meisterschaft auch künftig die packendsten Momente des internationalen Eishockeys: Die SRG hat sich für die Schweiz die Liverechte an allen Schweizer Spielen, einem Viertelfinal, beiden Halbfinals und den Finalspielen der Eishockeyweltmeisterschaften - inklusive der Heim-WM 2020 in der Schweiz - gesichert. Die Rechte an allen anderen WM-Partien hat die SRG an Cinetrade sublizenziert.

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Geschichtliches zum Alkohol in der Schweiz

„Rausch & Ordnung“ heisst das Buch, das die Geschichte der Alkoholfrage, der Schweizer Alkoholpolitik und der Eidgenössischen Alkoholverwaltung (EAV) dokumentiert. Wer die Auseinandersetzung vertiefen will, hat dazu mit einer digitalen Quellenedition und jeder Menge neu erschlossener Archivalien die Gelegenheit. Die Buchvernissage fand am Hauptsitz der EAV in Bern statt. Nach dem Nationalrat hat der Ständerat anlässlich der Herbstsession 2016 die Aufhebung des Ethanolmonopols, die Privatisierung von Alcosuisse und die Integration der EAV in die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) beschlossen. Nach Ablauf der Referendumsfrist wird ein bedeutendes, in den 1880er-Jahren eingeleitetes Kapitel der Alkoholpolitik zu Ende gehen. Dieser tiefgreifende Umbruch wirft viele Fragen auf und löst einen erhöhten Erklärungsbedarf aus - sowohl bei den Mitarbeitenden als auch bei den Vollzugspartnern und Kunden der EAV.

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