Pontresina: Vermissten-Fall nach 53 Jahren geklärt

Die Kantonspolizei Graubünden kann jetzt die Identifizierung eines seit Langem Vermissten melden. Im letzten und vorletzten Sommer waren im Bernina-Gebiet mehrere Leichenteile geborgen worden. Die dabei gefundenen Gegenstände wurden mit Angaben in alten Vermisstenakten abgeglichen. Dabei ergeben sich Übereinstimmungen mit einem Fall aus dem Jahre 1963. Eine rechtsmedizinische Untersuchung der Leichenteile mit DNA-Analysen bestätigte jetzt die Vermutung, dass es sich um Überreste des seinerzeit Vermissten handelt. Der 36-jährige Alpinist aus Deutschland hatte die Bovalhütte am 30. August 1963 um 7 Uhr morgens verlassen, um mit Skiern zur Marco e Rosa Hütte aufzusteigen. Er war letztmals oberhalb des „Labyrinths“ auf einer Höhe von 3'200 Metern gesehen worden. Seither wurde der Mann vermisst. Im Sommer 2014 und 2015 begaben sich Spezialisten des Alpinkaders und des Kriminaltechnischen Dienstes zum Morteratsch-Gletscher, um von Alpinisten entdeckte Leichenteile zu bergen. Nach mehr als 50 Jahren wurde der Vermisste 3.5 Kilometer vom Ort seines Verschwindens entfernt vom Eis freigegeben.

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FARC-Abkommen: Hoffnung für Christen in Kolumbien

Die Regierung Kolumbiens und die FARC haben ein Waffenstillstandsabkommen vereinbart. Dies ist ein historischer Moment – und für die Kirchen ein wichtiger. Denn die Christen mussten unter der FARC einen hohen Preis bezahlen. Ob das Abkommen halten wird? Erste Reaktionen. Historischer Moment in Havanna: Vor Monatsfrist vereinbarten der kolumbianische Präsident Juan Manuel Santos und der Führer der FARC, Timoleon Jimenez, einen Waffenstillstand. Jetzt hoffen die Christen, dass sich dieses Abkommen positiv für sie auswirkt.

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Studie: Ekzeme hängen mit häufigen Bakterien zusammen

Laut einer neuen, im British Journal of Dermatology veröffentlichten Studie sind etwa 70 % von Ekzem-Patienten mit Staphylococcus S. aureus-Bakterien, einschliesslich MRSA, auf ihren Hautläsionen kolonisiert. Patienten, die eine stärker ausgeprägte Krankheit haben, neigten zu einem grösseren Risiko, kolonisiert zu werden. Diese Ergebnisse zeigen unter Umständen die Wichtigkeit der Kolonisation als möglicher Auslöser in Ekzemen an.

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Feuerwerk zum Nationalfeiertag: purer Stress für Tiere

Traditionell wird der Nationalfeiertag laut gefeiert, vor allem mit Raketen und Böllern. Für unsere Heimtiere ist das aber alles andere als ein Spass, viele haben schreckliche Angst oder geraten sogar in Panik. So kommt es wegen der enormen Knallerei am 1. August immer wieder zu Verletzungen und Unfällen: Hunde nehmen vor Angst nichts mehr wahr und laufen ins Auto, Katzen verkriechen sich in engen Verstecken und können sich nicht mehr selbst befreien. Mit einigen Vorsorgemassnahmen können Sie Ihr Tier vor solchen und ähnlichen Vorfällen bewahren. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz hat für Tierhalter ein paar Tipps zusammengestellt:

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Wohlen: Auto landet auf dem Dach

Am Sonntagnachmittag verursachte eine Autofahrerin einen Unfall an der Freiämterstrasse. Dabei geriet ihr Auto so stark ins Schleudern, dass es auf dem Dach landete. Die Fahrerin selbst wurde leicht verletzt und ins Spital gebracht. Die Autofahrerin (59) fuhr kurz vor 16 Uhr am Sonntag (24. Juli 2016) auf der Farnstrasse in Richtung Wohlen. Sie bog beim Kreisverkehr in die Freiämterstrasse ab. Dabei verlor sie aus noch unbekannten Gründen die Herrschaft über den Peugeot, geriet auf die Verkehrsinsel und kam anschliessend ins Wiesland. Daraufhin geriet das Fahrzeug ins Schleudern, kollidierte mit einem Zaun, worauf es sich überschlug und auf dem Dach liegen blieb.

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Endstation Hauswand: Flucht vor Verkehrskontrolle

Fluchtversuch am vergangenen Sonntag (24. Juli 2016): Um 6 Uhr morgens entzog sich ein Autofahrer einer Verkehrskontrolle der Kantonspolizei St. Gallen. Die Fahrt dauerte indes nicht lange, der Fahrer überfuhr einen Wegweiser und landet schliesslich in einer Hauswand. Am frühen Sonntagmorgen führten Beamte der St. Gallener Kantonspolizei Rheinstrasse eine Verkehrskontrolle an der durch. Mittels Handzeichen forderten sie einen 37-jährigen Autofahrer auf, am Strassenrand anzuhalten.

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Einkommen beeinflusst Heiratswillen

Heiraten und Kinderkriegen – dieses traditionelle Modell wird in der modernen Gesellschaft zunehmend in Frage gestellt, zum Beispiel in den USA. Die Einkommensverhältnisse spielen dabei eine wichtige Rolle. Für US-Amerikaner ohne Hochschulabschluss gibt es dort immer weniger gut bezahlte Jobs. Das hält zwar nicht unbedingt davon ab, Nachwuchs in die Welt zu setzen - aber es wird seltener geheiratet. Das ist das Ergebnis einer Studie an der John Hopkins University. Der Soziologe Andrew J. Cherlin hat mit seinem Team 9‘000 junge Menschen von 1997 bis 2011 begleitet. Cherlin meint: „Orte mit höherer Einkommensungleichheit bieten weniger gute Jobs für diese jungen Menschen. Sie glauben nicht, dass sie jemals so gut bezahlte Karrieren haben werden, die eine Ehe und eine Familie unterstützen könnten. Aber sie wollen nicht darauf verzichten, Kinder zu haben." Weil Jobs rar sind und eine glückliche Ehe unwahrscheinlich, entscheiden sich laut Cherlin viele für ein Kind ohne Heirat.

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Schützenhaus-Einbrüche: Polizei bittet um Mithilfe

Seit Anfang Juni häufen sich in der Nordwestschweiz die Einbrüche in Schützenhäuser. Insgesamt fünfmal kam es bisher zu einem solchen Delikt – drei davon im Kanton Basel-Landschaft, zwei im benachbarten Schwarzbubenland, das zum Kanton Solothurn gehört. Dabei wurden auch Waffen, Munition, Waffenverschlüsse und weiteres Zubehör entwendet. Der Sachschaden war entsprechend gross. Von den Tätern fehlt bisher jede Spur. Ermittlungen, auf die aus taktischen Gründen nicht näher eingegangen werden kann, sind im Gang. Die Kantonspolizei Basel-Landschaft bittet die Schützenvereine, ihre Mitglieder und die Betreiber von Schützenhäusern darum, Waffen, Munition und Waffenverschlüsse wenn immer möglich verschlossen und getrennt aufzubewahren. Noch besser ist, wenn diese Gegenstände erst gar nicht im Schützenhaus zurückgelassen werden.

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Mädchen stürzt aus dem Fenster

In Amriswil (Kanton Thurgau) ist am Donnerstag ein Kind aus dem Fenster gestürzt. Dabei zog es sich Verletzungen zu und musste von der Rega ins Spital geflogen werden. Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau fiel das 2-jährige Mädchen kurz nach 13 Uhr aus noch ungeklärten Gründen aus einem Fenster im ersten Stock eines Einfamilienhauses an der unteren Bahnhofstrasse.

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Schleitheim: Feuer zerstört Scheune und Wohnhaus

Am Donnerstag, 21. Juli 2016, kam es am Abend zu einem grösseren Brand-Ereignis in Schleitheim. Das meldet die Schaffhauser Polizei. Zunächst war in einer Scheune Feuer ausgebrochen. Der Brand griff dann auch auf ein benachbartes Wohnhaus über. Beide Gebäude brannten dabei vollständig aus. Zum Glück wurde niemand verletzt. Um 19.30 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Schaffhauser Polizei die Meldung ein, dass eine Scheune am Bolstiig in Schleitheim brenne. Bei Eintreffen der sofort ausgerückten Einsatzkräfte war das Feuer bereits auf das benachbarte Wohnhaus übergesprungen. Die Bewohner, eine 69-jährige Frau und ihr 69-jähriger Ehemann, konnten es zusammen mit ihrem Hund noch rechtzeitig verlassen.

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Offene Fenster und Türen locken unerwünschte Besucher an

Mit dem warmen Wetter werden Fenster und Türen gerne geöffnet. Ganz gleich, ob zu Hause oder am Arbeitsplatz, um die Sommerhitze etwas erträglicher zu machen, werden Fenster und Türen oft gekippt oder ganz geöffnet. Gerne auch in der Nacht. Offene Fenster und Türen sorgen jedoch nicht nur für Abkühlung, sondern locken auch unlautere Besucherinnen und Besucher an. Ob tagsüber oder nachts: Geöffnete Fenster und Türen können für eine angenehme Abkühlung während der heissen Tage sorgen. Gekippte oder geöffnete Fenster und Türen bieten ideale Zutrittsmöglichkeiten für Diebinnen und Diebe.

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Magen und Darm im Gleichgewicht

Der Darm spielt eine Schlüsselrolle für unsere Gesundheit, oft wird er als „Zentrum der Gesundheit“ bezeichnet. Ebenso stark wirkt sich ein gesunder Magen auf das Wohlbefinden aus. Eine intakte Körpermitte beeinflusst unmittelbar die körperliche und psychische Gesundheit. Hier sind Tipps, wie Magen und Darm in Balance bleiben.

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Kantonspolizei Glarus: Wanderin abgestürzt

Am Dienstag, dem 19. Juli 2016, ist eine Schweizerin bei einer Wanderung oberhalb des Limmernsees auf der Limmernalp in Linthal verunglückt. Die 58-jährige Frau war mit einer siebenköpfigen Wandergruppe unterwegs. Sie geriet dabei ins Straucheln und rutschte vom Wanderweg eine rund 25 Meter tiefe Böschung hinunter. Bei dem Sturz zog sie sich mehrere – zum Glück nicht lebensbedrohliche - Verletzungen im Brust- und Rippenbereich sowie am Kopf zu. Die Rega flog die verletzte Frau aus dem steilen Gelände und überführte sie ins Kantonsspital Luzern zur Kontrolle und Behandlung.

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Waldrapp „Hannibal“ auf Schweizer Gebiet

Der Waldrapp (Geronticus eremita), ein etwa gänsegrosser Ibis, scheint eine Vorliebe für die Schweiz zu haben. Nach Shorty gelangte erneut ein Exemplar dieser Vogelart auf seinem Weg ins Winterquartier schlussendlich auf Schweizer Staatsgebiet – diesmal im Tessin. Das Waldrappteam um Johannes Fritz will den Vogel „Hannibal“ jetzt einfangen. Bis zu seiner Rückreise und Integration in die Wildpopulation wird Hannibal in der neuen Quarantänestation des Natur- und Tierparks Goldau unterkommen.

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Kletterer stirbt nach Unfall im Klettergarten

Im Klettergarten Morteratsch in Pontresina ist am Montagmittag, 04. Juli 2016 ein Mann abgestürzt und verletzte sich dabei lebensgefährlich. Am Montag, 18. Juli 2016 erlag der Mann seinen schweren Verletzungen. Der 70-jährige Einheimische und sein Kollege kletterten auf einer markierten Route im Klettergarten Morteratsch, beim Sektor Chünetta. Als sich der Mann in einer Höhe von rund acht Metern befand, stürzte er ab.

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Schweizer Presserat rügt „Schweiz am Sonntag“

Der Schweizer Presserat beanstandet einen Artikel von „Schweiz am Sonntag“ in der Ausgabe vom 17. August 2014. Unter der Überschrift „Geri Müller: Nackt-Selfies aus dem Stadthaus“ war damals über einen privaten Online-Chat zwischen Badens Stadtammann Geri Müller und einer jungen Frau berichtet worden. Der Presserat gab damit einer Beschwerde von 18 Parlamentarierinnen und Parlamentariern Recht. In dem Bericht hatte es geheissen, Müller habe an seinem Arbeitsort und teilweise während der Arbeitszeit Sex-Chats geführt. Eingangs hatte das Blatt ausserdem über einen Polizeieinsatz der Stadtpolizei Baden berichtet, der zur vorübergehenden Verhaftung der Frau geführt hatte. Gemäss zuverlässigen Quellen sei es Müller gewesen, der die Polizei alarmiert habe.

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Pokémons im Kantonsspital Aarau

Das Kantonsspital Aarau erwartet in den kommenden Tag einen Besucher-Anstieg in der Parkanlage. Anlass dafür ist eine „Pokémon-Arena“ sowie zahlreiche „PokéStops“, bei denen die Spieler des Augmented-Reality-Spiels „Pokémon GO“ Hilfsmittel für das Spiel bekommen. „Wir sehen derzeit schon vereinzelt Besucher mit Handys bei den „PokéStops“ im Areal“, erklärt Andrea Rüegg, Leiterin Unternehmenskommunikation.

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Schweizer Richterinnen und Richter zur Türkei

Nach dem gescheiterten Putsch in der Türkei sind 2‘745 Richter und Staatsanwälte vom Dienst suspendiert, amtsenthoben und zum Teil auch verhaftet worden – nur eine von vielen „Säuberungsmassnahmen“, die inzwischen zehntausende bisherige Funktionsträgern in unterschiedlichen Bereichen betreffen. Die Schweizerische Vereinigung der Richterinnen und Richter (SVR) verurteilt dieses Vorgehen der türkischen Regierung aufs Schärfste und fordert, dass rechtsstaatliche Prinzipien eingehalten werden.

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Ungewöhnlicher Babysitter für Sumbawa-Drosseln

Aussergewöhnlich und rührend ist die Geschichte, die sich derzeit im Zoo Basel abspielt: Ein weiblicher Brillenvogel hilft eifrig bei der Aufzucht zweier kleiner Sumbawa-Drosseln. Ebenso emsig wie die Eltern bringt sie den jungen Drosseln Futter ans Nest. Es ist das erste Mal, dass im Zoo Basel ein solches Verhalten bei Vögeln beobachtet wird. Bei den Sumbawa-Drosseln im Vogelhaus hat es Nachwuchs gegeben und die Eltern sind eifrig bemüht, die hungrigen Mäuler ihrer beiden Sprösslinge zu stopfen. Dieses Mal haben die Eltern überraschend Hilfe erhalten. Ein Brillenvogelweibchen hat Gefallen an den kleinen Sumbawa-Drosseln gefunden und unterstützt die Eltern beim Füttern der Jungen.

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Das grosse Krabbeln – jetzt im Naturmuseum Solothurn

Insekten gelten – von wenigen Ausnahmen abgesehen – nicht unbedingt als Sympathieträger im Tierreich. Nur Insektenforscher können die verbreitete Apathie nicht nachvollziehen. Für sie sind die Krabbeltiere ein Faszinosum und ein Ausbund an Vielfalt und Nützlichkeit – so auch für Elsa Olbrecht und Christoph Germann vom Naturmuseum Solothurn. Dabei hat jeder von beiden seine Favoriten und Spezial-Gebiete. Käfer mit dem für sie typischen Rüssel – Rüsselkäfer eben – sind die grosse Leidenschaft von Christoph Germann, dem neuen Mitarbeiter im Naturmuseum Solothurn. Zum 1. November 2015 hat der 38-jährige Entomologe die Stelle der Sammlungsbetreuung der wirbellosen Tiere angetreten und dies mit Elan und einem grossen „Fach-Rucksack“. Diesen konnte er zuvor an den Universitäten Bern und Zürich, am Naturhistorischen Museum in Bern, am Natur-Museum Luzern und bei etlichen Exkursionen füllen.

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Keine Erhöhung des Sterblichkeitsrisikos bei Radiologen

Das Risiko, an mit Strahlung zusammenhängenden Ursachen wie Krebs zu sterben, ist bei Radiologen, die ihr Studium nach 1940 abgeschlossen haben, nicht erhöht. Dies kam bei einer Studie des National Cancer Institute (NCI) heraus. Die Ergebnisse weisen nach Angaben der leitenden Wissenschaftlerin Amy Berrington de González darauf hin, dass die Bemühungen, die Strahlenbelastung zu reduzieren, in den vergangenen Jahrzehnten erfolgreich waren.

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Keine artgerechte Haltung in Zirkussen

Wofür jeder Zoo eine Anzeige wegen Verstosses gegen das Tierschutzgesetz bekommen würde, ist in den Schweizer Zirkussen erlaubt. Die Zirkusse Royal und Gasser-Olympia GO stellen auf ihrer diesjährigen Tournee Löwen in beengter und artwidriger Haltung zur Schau. Den Segen der Behörden haben sie dafür. Der Schweizer Tierschutz STS fordert, dass diese skandalösen und widersinnigen gesetzlichen Sonderregelungen für Zirkusse ein Ende nehmen.

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Tote im Burgerwald gefunden – Zeugen gesucht

Am Montag, 18. Juli 2016, wurde im Burgerwald in Orpund eine tote Frau aufgefunden. Kurz nach 9:00 Uhr morgens war bei der Kantonspolizei Bern eine Meldung über einen leblosen Körper an der Stelle eingegangen. Die umgehend ausgerückten Einsatzkräfte konnten vor Ort nur noch den Tod der Frau feststellen. Die Kantonspolizei hat daraufhin unter der Leitung der Regionalen Staatsanwaltschaft Ermittlungen zu den genauen Umständen aufgenommen. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen muss davon ausgegangen werden, dass die Frau Opfer eines Tötungsdelikts geworden ist. Im Rahmen von ersten rechtsmedizinischen Untersuchungen wurden Verletzungen von massiver stumpfer Gewalt festgestellt, an denen die Frau auch verstorben ist. Hinweise auf ein Sexualdelikt liegen nicht vor. Für den Tathergang werden Zeugen gesucht.

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Biber im BirdLife-Naturzentrum La Sauge

Die Lebensräume von La Sauge werden seit zwei Jahren von Bibern besiedelt. In diesem Frühling gab es tolle Neuigkeiten: Die ersten drei Junge kamen zur Welt. Interessierte Besucher können nun an drei Sommerabenden die Nagetiere im BirdLife-Naturzentrum La Sauge beobachten, ohne sie zu stören. Biber sind für eine Vielzahl von Tieren und Pflanzen der Gewässer enorm wichtig.

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Soziale Netzwerke untergraben Kindermoral

Laut einer Umfrage von Forschern der Birmingham University behindern soziale Medien die moralische Entwicklung von Kindern. Zu diesem Schluss kam die Mehrheit der Eltern, die dazu befragt worden ist. 55 Prozent der 17.000 Interviewten, die Kinder im Alter zwischen elf und 17 Jahren haben, sind insgesamt dieser Ansicht. 40 Prozent fürchten sich sogar vor schädlichen Folgen, welche die Nutzung von Social-Media mit sich bringen.

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Tragischer Badeunfall im Zürichsee

Ein junger Mann ist am Montagnachmittag (18. Juli 2016) in Horgen ums Leben gekommen. Er ertrank bei einem Badeunfall im Zürichsee. Die Meldung ging kurz nach 14.00 Uhr bei der Kantonspolizei Zürich ein. Demnach sei es in der Nähe der früheren Papierfabrik zu einem Badeunfall gekommen. Kurze Zeit danach trafen die Taucher des Seepolizeizuges ein.

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Häftlinge entflohen – Fahndungsaufruf

Heute Nacht (Dienstag, 19. Juli 2016) sind zwei Insassen aus dem Bezirksgefängnisses Baden im Kanton Aargau entflohen. Die Kantonspolizei Aargau ersucht die Bürger dringend um Mithilfe bei der Fahndung nach den beiden Flüchtigen. Um kurz nach 3:00 Uhr stellten Vollzugsangestellte fest, dass die beiden Insassen aus dem Bezirksgefängnis entwichen sind. Nach folgenden Personen wird gesucht:

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Tödliches Zugunglück in Thun

Am frühen Sonntagmorgen (17.07.2016) wurde in Thun ein Mann von einem Zug erfasst und erlitt dabei tödliche Verletzungen. Das teilen die Kantonspolizei Bern und die Regionale Staatsanwaltschaft Oberland gemeinsam mit. Gegen 5:00 Uhr morgens am Sonntag war bei der Kantonspolizei Bern eine Meldung eingegangen, wonach eine Person von einem Güterzug erfasst worden sei. Die sofort zur Unglücksstelle geeilten Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des Mannes feststellen. Gemäss ersten Erkenntnissen war der Mann zu Fuss im Gleisbereich unterwegs gewesen, als er auf Höhe Dammweg von einem aus Richtung Bahnhof Thun kommenden Güterzug mitgerissen wurde.

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Wenn Tarnkappen real werden

Tarnkappen besitzen in Sagen und Märchen ihren festen Platz. Siegfried hat im Nibelungenlied ein solches Stück vom Zwerg Alberich errungen, König Laurin ist in der Legende „Dietrich von Bern“ stolzer Besitzer einer entsprechenden Kopfbedeckung und auch bei Harry Potter spielt sie eine wichtige Rolle. Doch Tarnkappen müssen kein mythischer Stoff bleiben, die moderne Wissenschaft lässt sie Realität werden. Forscher der Queen Mary University of London haben ein neues Nano-Material entwickelt, das gewölbte Gegenstände vor elektromagnetischen Wellen verhüllt, indem es diese flach erscheinen lässt. Sie machen damit ein Objekt zu grossen Teilen „unsichtbar“. Das erfolgreiche Experiment hilft Wissenschaftlern bei der Entwicklung fortschrittlicher Mikrowellen sowie optischer Systeme für die Werbeindustrie.

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Velodiebstahl – 50 Millionen Franken Schaden p. a.

Jahr für Jahr entstehen durch Velodiebstähle in der Schweiz Schäden von rund 50 Millionen Franken. Die Sommermonate sind die Zeit der meisten Diebstähle. Nach Feststellung der AXA Winterthur-Versicherung steigen dann die unschönen Vorfälle im Vergleich zu sonst um 45 Prozent an. Gelegenheit macht Diebe. „Bei schönem Wetter sind mehr Leute mit dem Fahrrad unterwegs – entsprechend grösser ist das Angebot für Velodiebe“, erklärt Stefan Müller, Leiter Schadensachversicherung bei AXA Winterthur. Und die Langfinger machen immer höhere Beute. Lag der durchschnittliche Schadenbetrag 2008 noch bei rund 1‘000 Franken, sind es heute rund 1‘300 Franken. Denn neuere Bikes sind häufig teurer als frühere Modelle und für Diebe zudem interessanter. Relativ stabil ist hingegen die Frequenz der Diebstähle über die letzten Jahre – pro 1000 Versicherte werden bei der AXA Winterthur jährlich rund 12 Velodiebstähle gemeldet.

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Toter Mann aus Aare geborgen

In Bern ist am Samstagnachmittag ein lebloser Mann, dessen formelle Identifikation noch aussteht, aus der Aare geborgen worden. Die Ermittlungen wurden von der Kantonspolizei Bern aufgenommen. Am Samstag, 16. Juli 2016, kurz nach 13.00 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass im Bereich des Stägmattstegs in Bern eine leblose Person in der Aare treibe. Die umgehend ausgerückten Spezialisten der Seepolizei der Kantonspolizei Bern konnten den Mann in der Folge bergen.

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Unbekannter in Aare gefallen

Am Sonntagabend ist ein bislang nicht identifizierter Mann in Solothurn in die Aare gefallen. Schon nach kurzer Zeit konnte er nicht mehr an der Wasseroberfläche gesichtet werden. Bislang blieben die sofort eingeleiteten Suchmassnahmen unter Beteiligung eines Helikopters der REGA erfolglos. Die Kantonspolizei sucht nach Zeugen des Vorfalls. Am Sonntagabend, 17. Juli 2016, hielt sich ein Mann, dessen Identität derzeit nicht bekannt ist, am Kreuzackerquai in Solothurn auf. Gemäss derzeitigen Erkenntnissen verlor er um zirka 20.15 Uhr aus noch unbekannten Gründen das Gleichgewicht und fiel von der Aaremauer in die Aare. Kurz darauf wurde er an der Wasseroberfläche nicht mehr gesehen.

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Iran: Gefangene schweren Gesundheitsrisiken ausgesetzt

Im Iran wird Gewissensgefangenen und anderen politischen Häftlingen systematisch medizinische Hilfe vorenthalten – häufig mit dem Ziel der Einschüchterung, Bestrafung oder Entwürdigung. Dies dokumentiert Amnesty International in einer neuen Untersuchung. Der Bericht „Health taken hostage: Cruel denial of medical care in Iran’s prisons“ (Gesundheit als Druckmittel: Die grausame Verweigerung ärztlicher Versorgung in iranischen Gefängnissen) belegt, dass die iranische Justiz – insbesondere Staatsanwaltschaft und Gefängnisverwaltung – den Zugang zu angemessener ärztlicher Versorgung absichtlich untersagen; in vielen Fällen mit dem Ziel, die Gefangenen einzuschüchtern, sie zu bestrafen oder zu entwürdigen. Häufig dient diese Methode auch dazu, „Geständnisse“ oder Reue-Bekundungen zu erpressen.

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Nach Putschversuch in der Türkei: Menschenrechte wahren

Nach dem verhinderten Putsch einiger Kreise des Militärs von Freitagnacht herrschen in der Türkei Chaos und Unsicherheit. Laut den türkischen Behörden sind mindestens 290 Menschen getötet worden. Mehr als 6000 Menschen wurden nach Angaben der Regierung festgenommen, darunter rund 3000 Militärangehörige, denen vorgeworfen wird, sich an dem Umsturzversuch beteiligt zu haben. Im Laufe des Wochenendes wurden zudem mehrere Tausend Justizangehörige – darunter Richterinnen und Richter sowie Staatsanwältinnen und Staatsanwälte – abgesetzt und mehrere Hundert von ihnen festgenommen. In Ankara, wo das Parlamentsgebäude aus der Luft bombardiert wurde, und Istanbul, der grössten Stadt der Türkei, war die Gewalt besonders heftig. Unter der Zivilbevölkerung soll es Tote gegeben haben, als sich Menschen den bewaffneten Soldaten entgegenstellten.

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Basel: Gastwirt durch Schüsse verletzt

Am frühen Montagmorgen (18.07.2016) kam es in Basel zu einer Schiesserei, bei der ein 36-jähriger Gastwirt erheblich verletzt wurde. Der Vorfall ereignete sich gegen 2:30 Uhr in einem Restaurant in der Rheingasse. Ein Mann hatte kurz zuvor das Restaurant betreten. Wenig später kam es zwischen ihm und dem 36-jährigen Wirt zu einem Wortgefecht. Es blieb nicht bei Worten, der Mann gab in der Folge mehrere Schüsse auf den Wirt ab. Dieser wurde am Bein getroffen und musste in die Notfallstation eines Spitals eingewiesen werden. Zum Glück sind die Verletzungen nicht lebensgefährlich.

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Kirschenpflücken mit tragischem Ausgang

Beim Kirschenpflücken ist ein 71-jähriger Rentner aus der Region Felken in Seltisberg BL am Samstag, 16.07.2016, ums Leben gekommen. Als er gefunden wurde, lag er am Boden und gab keine Lebenszeichen mehr von sich. Ablauf und Hintergründe des Unglücks werden gegenwärtig durch die Behörden ermittelt. Bislang gibt es keine Hinweise auf ein Kapitalverbrechen. Die Polizei Basel-Landschaft bittet um Vorsicht und Sorgfalt, speziell beim Umgang mit Leitern an Kirschbäumen und natürlich auch an allen anderen Bäumen. Es gilt und empfiehlt sich, die Leiter zunächst auf einen einwandfreien Zustand zu überprüfen, auf einem soliden und ebenen Untergrund sicher zu positionieren und die Leiter im/am Baum anzubinden.

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Über Polizei.news – täglich bestens informiert mit dem grössten Polizeinews-Netzwerk der Schweiz und Europas

Polizei.news versorgt interessierte Leserinnen und Leser mit aktuellen (offiziellen) Polizeimeldungen aus den Schweizer Kantonen, Deutschland, Österreich und Liechtenstein.

Zusammen mit polizeinews.ch, dem ältesten Polizeinewsportal der Schweiz, bildet Polizei.news das meistgelesene, reichweitenstärkste und grösste Polizeinews-Netzwerk der Schweiz und Europas.

Als europaweit stärkstes Portal für Polizeinachrichten im deutschsprachigen Raum informiert Polizei.news täglich aktuell über Verkehrsunfälle, Brände, Gewaltdelikte, Zeugen- und Fahndungsaufrufe, Vermisstensuchen und vieles mehr. Übersichtliche Kategorien und eine strukturierte Menüführung sorgen dafür, dass jeder genau die Polizeimeldungen findet, die aktuell für ihn wichtig sind.

Wichtige Verkehrsmeldungen für eine sichere Fahrt

Wer häufig mit dem Auto unterwegs ist, ist auf aktuelle Verkehrsinfos und Staumeldungen angewiesen. Ein Blick auf Polizei.news zeigt die aktuellen Vorkommnisse auf Schweizer Strassen und den Autobahnen der Nachbarländer. Egal ob es um die Verkehrslage in Zürich, Basel, Bern, Genf oder einem anderen Schweizer Kanton oder Autobahnen in Deutschland, Österreich und Liechtenstein geht – die Leserschaft wird auf Polizei.news umfangreich informiert. Einen Unfall auf der Autobahn, die Sperrung eines Autobahnabschnitts oder einen langen Stau meldet Polizei.news zeitnah und schnell. Längere Fahrten lassen sich mit den Verkehrsmeldungen effektiv planen.

Wettermeldungen für mehr Sicherheit unterwegs

Die Wetterverhältnisse sind für Verkehrslenker und die Routenplanung von entscheidender Bedeutung. Warnungen vor Unwettern, schlechten Strassenzuständen infolge der Witterung oder Sperrungen wegen Schnee, Regen oder Sturm sind abhängig von der Jahreszeit möglich. Polizei.news unterstützt die Verkehrsteilnehmer mit aktuellen Wettermeldungen und sorgt dafür, dass Leserinnen und Leser über wichtige Wetterereignisse wie Gewitter oder starke Stürme auf dem Laufenden bleiben.

Eilmeldungen für eine schnelle Information der Bevölkerung

Eilmeldungen der Polizei aus den Schweizer Kantonen respektive aus grossen Städten wie Basel, Zürich, Bern, Luzern oder St.Gallen sind für die Leserschaft von grossem Interesse. Gerade wenn es um die Aufklärung von Gewaltverbrechen und die Festnahme von Tatverdächtigen geht, ist das Informationsbedürfnis der Bevölkerung hoch. Aber auch andere Vorfälle wie Raubüberfälle oder Tötungsdelikte sind für die Besucher des grössten Polizeiportals der Schweiz und Europas von Belang. Polizei.news bietet hierzu eine umfassende Berichterstattung.

Unterstützung bei Fahndungen und Vermisstensuchen

Bei Vermisstenmeldungen sind eine schnelle Verbreitung und eine hohe Reichweite gefragt. Geht es um vermisste Personen und Fahndungen, verbreitet das Nachrichtenportal die Polizeimeldungen zeitnah, um die wichtige Arbeit der Polizei zu unterstützten. Bei der Suche nach Vermissten ist die Zeit ein wesentlicher Faktor – je schneller der oder die Gesuchte gefunden wird, desto besser. Polizei.news veröffentlicht Bilder der gesuchten Personen und trägt so zum schnellen Auffinden bei. Wer sich speziell für die Suche nach einer bestimmten Person interessiert, findet über das Suchfeld leicht die entsprechenden Meldungen. So erfährt die Leserschaft bei Bedarf auch, ob der oder die Vermisste bereits wieder gefunden wurde.

Fahndungen nach Verbrechern oder anderen gesuchten Personen sind ein wesentlicher Teil der Polizeiarbeit. Bei der Bewältigung dieser Aufgaben spielt die Zusammenarbeit mit der Bevölkerung eine entscheidende Rolle. Polizei.news leistet mit aktuellen Polizeimeldungen einen wichtigen Beitrag zum Auffinden dieser Personen. Nicht immer geht es darum, einen Kriminellen dingfest zu machen – in vielen Fällen werden Zeugen gesucht, die etwas Wichtiges, etwa bei einer Brandstiftung oder einem anderen Vorfall, beobachtet haben. Zeugenaufrufe gehören daher ebenfalls zu den Veröffentlichungen des Polizeiportals.

Aktuelle Meldungen über Raubüberfälle und Einbrüche

Raubüberfälle sind schweizweit und auch in den benachbarten Ländern leider an der Tagesordnung. Wer Kenntnis von Raubüberfällen, Sachbeschädigungen oder anderen Delikten in seiner Nachbarschaft haben möchte, findet diese Meldungen bei Polizei.news. Durch die Einordnung in die Schweizer Kantone ist das gezielte Finden dieser Neuigkeiten problemlos möglich. Auch über Vorfälle in den Nachbarländern Deutschland, Liechtenstein und Österreich gibt es neueste Polizeinachrichten auf dem Portal.

Neben Raubüberfällen gehören Einbrüche zu den häufigen Delikten im Alltag der Polizeibediensteten. Nachbarn erfahren über Polizei.news, ob es in ihrer Region zu Einbrüchen und Diebstählen gekommen ist, und können so geeignete Präventionsmassnahmen einleiten. Unter Umständen hat auch jemand, der eine Meldung im Portal liest, etwas beobachtet und kann so einen wichtigen Beitrag zur Polizeiarbeit leisten.

Aktuelle Tötungsmeldungen bei Polizei.news

Tötungsdelikte erzeugen in den Medien eine hohe Aufmerksamkeit. Polizei.news setzt den Leserkreis über aktuelle Vorkommnisse in Kenntnis. Schweizweite Polizeimeldungen oder auf die jeweiligen Kantone bezogene Ereignisse sind stets aktuell und zeitnah auf dem Portal zu finden. Natürlich gibt es entsprechende Meldungen auch für die benachbarten Länder Deutschland, Österreich und Liechtenstein.

Feuerwehrmeldungen über wichtige Einsätze

Regelmässig veröffentlicht Polizei.news Feuerwehrmeldungen über Einsätze. Egal ob es um eine Brandbekämpfung in St. Gallen, eine tierische Rettung in Winterthur oder das Einfangen eines herrenlosen Hundes in Schaffhausen geht, das Polizeiportal hält Leserinnen und Leser mit aktuellen Meldungen auf dem neuesten Stand. Polizei.news bietet mit breit gefächerten Nachrichten einen umfassenden und schweizweiten Newsservice für eine aufmerksame und interessierte Leserschaft.

Informationen der Schweizer Grenzwache

Für Einwohnerinnen und Einwohner in Grenznähe sind Meldungen der Schweizer Grenzwache oftmals von Belang. Polizei.news versorgt diese Leserschaft mit wichtigen Meldungen rund um Vorfälle an den Grenzen oder mit grenzüberschreitenden Nachrichten. Auch hier sind die Polizeinews auf Wunsch übersichtlich nach den einzelnen Kantonen oder Nachbarländern gefiltert.

Mit aktuellen und vielfältigen Meldungen aus unterschiedlichen Bereichen hält Polizei.news somit die Bevölkerung auf dem aktuellen Informationsstand und unterstützt die Arbeit von Kapo und Stapo. Mit Polizei.news bleiben Leserinnen und Leser auf dem Laufenden!