Coronavirus

Kanton JU: Touristisches Campen verboten - als Corona-Massnahme

Die Kantonspolizei setzt ihre Aktivitäten fort, um die Einhaltung der von den Behörden getroffenen Massnahmen des COVID-19 zu kontrollieren. In Übereinstimmung mit letzterem wird daran erinnert, dass die Campingplätze derzeit für den einmaligen Tourismus geschlossen sind. Besuchern ist es nicht gestattet, ihr Zelt, Wohnwagen oder Wohnmobil für einen touristischen Aufenthalt aufzustellen.

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Kanton VS: Corona-Verordnungen - Polizei zieht positive Bilanz der Osterwoche

Obwohl die Osterzeit einige Bedenken im Kampf gegen das VIDOC-19 auslöste, vor allem wegen der grösseren Besucherzahl im Kanton, kann die Walliser Kantonspolizei nun ein positives Fazit ziehen. Während der Osterzeit spielte die Bevölkerung das Spiel perfekt, indem sie die von den Behörden des Bundes und der Kantone angeordneten Massnahmen befolgte.

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Kanton ZH: Corona-Massnahmen werden eingehalten - Ermüdung feststellbar

Bei der Kantonspolizei Zürich sind auch an diesem Wochenende zahlreiche Meldungen im Zusammenhang mit den von Bund und Kanton erlassenen Weisungen an die Bevölkerung zum Schutz vor dem Coronavirus eingegangen. Im Rahmen der Patrouillentätigkeit sowie auch aufgrund der eingegangenen Meldungen führten Polizistinnen und Polizisten der Kantonspolizei Zürich sowie der kommunalen Polizeikorps viele Kontrollen im ganzen Kantonsgebiet durch.

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22.000 Stück Atemschutzmasken gestohlen - Täter überführt

Bezirk Eisenstadt-Umgebung. Insgesamt 22.000 Stück Mund- Nasenschutzmasken hat ein 45-jähriger Mann aus einem Firmenlager gestohlen. Die Masken waren für Angestellte und Kunden eines Lebensmittelversogers im Bezirk Eisenstadt-Umgebung angekauft bzw. vorgesehen gewesen. Der Beschuldigte, ein LKW-Fahrer, verstaute die MNS-Masken in Kühlboxen und transportierte sei ab.

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Corona-Kontrollen unproblematisch, Raser- und Tuningszene umso mehr

Dortmund. Die Polizei Dortmund hat auch am Wochenende (17./18. April) erneut mit verstärkten Präsenzmaßnahmen Kontrollen im Zuge der Pandemievorsorge durchgeführt. Schwerpunkt waren am Freitag und Samstag vor allem Örtlichkeiten in der nördlichen Innenstadt Dortmunds.

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Zürich ZH: Erneut positive Wochenend-Bilanz zu Corona-Massnahmen

Auch an diesem Wochenende hielten sich die meisten Leute auf dem Stadtgebiet an die vom Bundesrat vorgegebenen Schutzmassnahmen im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Die Stadtpolizei musste aber auch von Freitagabend bis Sonntagmittag, vor allem bei grösseren Grünflächen, Sportanlagen und in der Nähe von Gewässern intervenieren, um grössere Menschenansammlungen zu verhindern oder aufzulösen. Dabei kam es zu über 150 Einsätzen.

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Heidelberg: Solidaritätsbekundungen vor Polizeigebäude hat für Teilnehmer Konsequenzen

Heidelberg. Unmittelbar im Nachgang zur Ansammlung auf dem Vorplatz des Polizeigebäudes in der Römerstraße, bei der rund 150 Personen am Mittwoch, den 15. April 2020 ihre Solidarität mit einer Heidelberger Rechtsanwältin zeigten, hat das Polizeipräsidium Mannheim reagiert und auf Weisung des Polizeipräsidenten Andreas Stenger noch am selben Tag unter Leitung des Dezernats Staatsschutz eine 12-köpfige Ermittlungsgruppe eingerichtet. Ziel ist es, die Vorgänge aufzuklären und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu identifizierten, die gegen die Corona-Verordnung verstoßen haben.

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Kanton GE: Auch dieses Wochenende Verkehrsbeschränkungen wegen Corona

Am Wochenende vom 18. und 19. April 2020 gelten an mehreren Orten im Kanton, insbesondere auf dem Land, weiterhin Verkehrsbeschränkungen und Parkverbote. Im Einklang mit den Ankündigungen des Bundesrates möchten wir Sie daran erinnern, wie wichtig es ist, die vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) erlassenen Massnahmen weiterhin einzuhalten. Das Virus ist in der Tat immer noch vorhanden und aktiv.

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Corona-Subventionsbetrug mit möglichem islamistischen Hintergrund vereitelt

Berlin-Mitte. In einem durch die Generalstaatsanwaltschaft Berlin und dem LKA 8 betriebenen Verfahren wegen Subventionsbetruges haben Ermittlerinnen und Ermittler am Nachmittag des 15.04.202 unter anderem die Räume des Verantwortlichen einer vormals in Wedding ansässigen Moschee durchsucht und dabei Bargeld sowie elektronische Geräte beschlagnahmt. Der 46-jährige Beschuldigte Ahmad A. steht im Verdacht, gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin die Situation der Corona-Krise ausgenutzt zu haben, um sich insgesamt 18.000 € an Fördermitteln von der Investitionsbank Berlin durch falsche Angaben zum Umfang einer gewerblichen Tätigkeit zu erschleichen, während beide tatsächlich Sozialleistungen bezogen.

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Viele Betrugsfälle im Zusammenhang mit Corona-Soforthilfen

Berlin. Die Bundesregierung hat Ende März 2020 ein 50-Milliarden-Euro-Hilfspaket zur Abmilderung der sozialen und wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie bereitgestellt. Mit dem Programm sollen gewerblichen Solo-Selbständigen, also die alleine arbeiten und keine Personen beschäftigen, und Kleinstunternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten mit Betriebsstätte in Berlin Zuschüsse zur Überwindung der existenzbedrohlichen Wirtschaftslage beziehungsweise des Liquiditätsengpasses gewährt werden.

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Kanton Aargau: WLAN-Ausstattung für sämtliche kantonale Asylunterkünfte

Die Installation einer zweckmässigen WLAN-Infrastruktur soll zeitnah erfolgen Der Regierungsrat hat beschlossen, sämtliche kantonale Asylunterkünfte mit WLAN auszustatten. Dies insbesondere, um die Kommunikation im beruflichen, schulischen und sozialen Bereich zu ermöglichen. Zudem sollen Ansammlungen um öffentliche WLAN-Hotspots verringert werden.

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Bundesrat lockert schrittweise Corona-Massnahmen

Ab dem 27. April 2020 können Spitäler wieder sämtliche, auch nicht-dringliche Eingriffe vornehmen und ambulante medizinische Praxen sowie Coiffeur-, Massage- und Kosmetikstudios ihren Betrieb wieder aufnehmen. Baumärkte, Gartencenter, Blumenläden und Gärtnereien dürfen wieder öffnen. Der Schutz des Publikums und der Arbeitnehmenden muss dabei sichergestellt sein.

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Liechtenstein: Regierung wird am Freitag über das weitere Vorgehen orientieren

Bislang wurden insgesamt nach wie vor 80 Personen, die in Liechtenstein wohnhaft sind, positiv auf COVID-19 getestet. Die Regierung setzt weiterhin alles daran, um eine Ausbreitung des Coronavirus so gut wie möglich zu verlangsamen und damit eine Überlastung des Gesundheitswesens zu verhindern. Die Regierung wird morgen um 16:00 Uhr an einer Medienorientierung über das weitere Vorgehen berichten. Medienanfragen werden bis dahin keine beantwortet.

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Coronavirus: Armee entlässt Teile der Sanitätstruppen mit Bereitschaftsauflagen

Da die Anzahl Gesuche der Kantone um Unterstützung der Armee im Zusammenhang mit dem Coronavirus nur mehr leicht angestiegen ist, reagiert die Armee auf die Lageentwicklung und entlässt Teile der Sanitätstruppen aus dem Assistenzdienst. Darüber wurde der Bundesrat in seiner Sitzung vom 16. April 2020 informiert. Dem Gesundheitswesen stehen weiterhin genügend Armeeangehörige zur Verfügung. Die 300 bis 400 entlassenen Armeeangehörigen erhalten Bereitschaftsauflagen und können innert 24 Stunden wieder aufgeboten werden, falls die Lage das verlangt. Mit dieser Massnahme können die Armeeangehörigen an ihren Arbeitsplatz zurückkehren.

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Coronavirus: Nationales Sonder-Forschungsprogramm „Covid-19“ lanciert

Es besteht ein dringender Forschungsbedarf in der biomedizinischen und klinischen Forschung, um das Covid-19-Virus bezüglich Übertragbarkeit, Wirkung sowie Behandlung (Diagnose- und Therapiemassnahmen) besser verstehen und mit gezielten Massnahmen bekämpfen zu können. Gestützt auf nationale und internationale Expertisen sowie auf Empfehlung des Schweizerischen Nationalfonds zur wissenschaftlichen Forschung (SNF) hat der Bundesrat am 16. April 2020 das Nationale Forschungsprogramm „Covid-19“ lanciert.

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Einkaufstourismus bleibt aufgrund des Coronavirus verboten

Anlässlich seiner Sitzung vom 16. April 2020 hat der Bundesrat Anpassungen und Präzisierungen an der Verordnung 2 über Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus (COVID-19) verabschiedet. Diese Anpassungen und Präzisierungen sollen Unklarheiten und Missverständnisse verhindern und bringen Klärung für die Bevölkerung. Namentlich das Verbot von Shopping-Touren und das Bussenregime werden explizit geregelt.

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Kanton Aargau: Erleichterungen rund um die Coronavirus-Krise beschlossen

Zur Umsetzung der Massnahmen wird die Sonderverordnung 1 angepasst Der Regierungsrat hat am 2. April 2020 die Sonderverordnung 1 (SonderV20-1) verabschiedet, um drohende Störungen der öffentlichen Ordnung und Sicherheit sowie soziale Notstände durch die Corona-Pandemie vorzubeugen. Mit der Anpassung der Sonderverordnung sollen weitere Massnahmen im Bereich der Spitäler und Pflegeheime, der Prämienverbilligung sowie der Liste der säumigen Versicherten umgesetzt werden. Die revidierte Sonderverordnung tritt per 16. April 2020 in Kraft.

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Kanton Tessin: Zwei Grenzübergänge wieder geöffnet

Im Rahmen des Kampfes gegen Covid-19 hat der Bundesrat am 16. März beschlossen, Grenzkontrollen mit Deutschland, Österreich und Frankreich einzusetzen, nach einer ähnlichen Massnahme mit Italien in der Woche zuvor. Die Einreise aus den Nachbarländern ist nur Schweizerinnen und Schweizern, Personen mit einer Aufenthaltsbewilligung in der Schweiz, Grenzgängerinnen und Grenzgängern sowie Personen, die aus beruflichen Gründen in die Schweiz reisen müssen, gestattet.

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So soll nach Alain Berset der Lockdown beendet werden

Gesundheitminister Alain Berset will den Lockdown in drei Schritten beenden, wie BLICK-Recherchen zeigen. Zuerst sollen Coiffeure und Gartencenter öffnen, danach der Detailhandel und die Schulen, zum Schluss die Gastrobranche. Coiffeure wie auch Kosmetiksalons, Nagelstudios und andere „personenbezogene Dienstleister“ sollen schon am Montag, dem 27. April, wieder öffnen dürfen. Diesen Vorschlag hat Gesundheitsminister Alain Berset (48) laut BLICK-Recherchen in die sogenannte Ämterkonsultation gegeben. Kommt da kein nennenswerter Widerstand, wird Berset seinen Ausstiegsplan so seinen Bundesratskollegen vorschlagen.

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Kanton Jura: Polizeiliche Bilanz zu Corona-Massnahmen über Ostern

Während der Osterfeiertage sorgte die jurassische Polizei für die korrekte Anwendung der Schutzmassnahmen gegen COVID-19. Im Grossen und Ganzen wurde festgestellt, dass die Bevölkerung die Regeln einhielt. Allerdings wurden 77 Verstösse bestraft, die in direktem Zusammenhang mit den Massnahmen gegen das Coronavirus standen. Im Strassenverkehr wurde riskantes Verhalten zehnmal sanktioniert.

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Kanton Luzern: Coronavirus - Zahlen zur aktuellen Spitalbettenkapazität

In den vier Luzerner Akutspitälern – Luzerner Kantonsspital, Hirslanden-Klinik St. Anna, SPZ Nottwil inkl. Medical Center Luzern, Klinik Sonnmatt – gibt es aktuell 1573 Spitalbetten. 663 Betten sind belegt (Stand: 14. April, 12 Uhr). Von den 81 Intensivplätzen sind 33 belegt – davon sind 4 COVID-19-Patienten. Für die Behandlung von COVID-19-Patienten stehen im Kanton Luzern zurzeit 557 räumlich abgetrennte Betten zur Verfügung – 47 Plätze sind belegt (Stand: 14. April, 12 Uhr).

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Ermittlungen: Heidelberger Rechtsanwältin soll zum Widerstand gegen Corona-Verordnungen aufgerufen haben

Wegen des Verdachts, öffentlich zu einer rechtswidrigen Tat aufgerufen zu haben, ermitteln die Staatsanwaltschaft Heidelberg und das Dezernat Staatsschutz der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg gegen eine Heidelberger Rechtsanwältin. Sie soll über ihre Homepage öffentlich zum Widerstand gegen die staatlich erlassenen Corona-Verordnungen aufgerufen haben. Darüber hinaus soll sie dazu aufgerufen haben, sich am Ostersamstag bundesweit zu einer Demonstration zu versammeln.

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Kanton Uri: Corona-Vorschriften grösstenteils befolgt

Der Kantonale Führungsstab (Kafur) hat sich heute zum ersten Lagerapport nach Ostern getroffen. In den vergangenen Tagen gingen nur wenige Anfragen über die Kontakttelefonnummer des Kafur ein. Die Kantonspolizei hält fest, dass sich die Bevölkerung im Kanton Uri über die Ostertage zum grössten Teil an die Vorschriften des Bundes gehalten hat. Der Verkehr am Gotthard betrug über die Ostertage lediglich 5 Prozent im Vergleich zu den Vorjahren.

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Zürich ZH: Gratisparkkarten (S1 für Grundversorgung) werden verlängert

Im Zusammenhang mit den Massnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus sind die Gratisparkkarten (S1) für Mitarbeitende des Gesundheitswesens und der allgemeinen Grundversorgung neu bis am 26. April 2020 gültig. Ab dem 19. März 2020 konnten Personen der allgemeinen Grundversorgung, die mit dem Auto zur Arbeit in die Stadt Zürich fahren müssen, gratis Spezialbewilligungen (S1) zum Parkieren bei der Stadtpolizei Zürich beziehen.

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