Diese Frage erreicht uns immer wieder von Eltern. Wichtig ist, dass solche Vorfälle sofort der Polizei gemeldet werden.
So können wir rasch reagieren und Massnahmen treffen.
Zwischen Donnerstagabend (05.12.2024) und Montagmorgen (09.12.2024) hat eine unbekannte Täterschaft einen Einbruchdiebstahl in einen Geschäftsbetrieb in Neuhausen am Rheinfall verübt.
Dabei wurden diverse Baumaschinen gestohlen. Die Schaffhauser Polizei bittet die Bevölkerung um sachdienliche Hinweise zu diesem Vorfall.
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (12.12.2024) hat die Kantonspolizei St.Gallen mehrere Meldungen von Einschleichdiebstählen und deren Versuche in unverschlossene Autos und einen Geräteschuppen in Sevelen und Buchs erhalten.
Gleichzeitig meldeten viele Anwohnende verdächtige Personen in Quartieren. Anlässlich einer Personenkontrolle am Bahnhof Buchs konnte ein mutmasslicher Täter, ein 15-jähriger marokkanischer Asylbewerber, angehalten werden.
In Basel-Stadt kursieren Aufkleber mit gefälschten QR-Codes auf Parkuhren, die auf eine Phishing-Webseite verweisen.
An Basler Parkuhren kann nur mit Bargeld oder der offiziellen App „ParkSmart Basel“ bezahlt werden.
Bezugnehmend auf den Hausbrand in Nidfurn vom Donnerstag, 05. Dezember 2024, ab ca. 05.00 Uhr, konnte die gleichentags im Brandobjekt geborgene Leiche inzwischen vom Institut für Rechtsmedizin Zürich identifiziert werden.
Bei der Leiche handelt es sich um den vermissten, 48-jährigen Hausbewohner.
Die Kantonspolizei Zürich hat am späten Mittwochabend (11.12.2024) in Zürich 12 zwei Einbrecher verhaftet.
Kurz nach 23 Uhr fiel Kantonspolizisten ein verdächtiges Fahrzeug auf, das mit zwei Männern besetzt war.
Die Anzahl der Taschendiebstähle hat in diesem Jahr erneut zugenommen. Mit diesen Einkaufstaschen sind wir an den kommenden zwei Sonntagsverkäufen in verschiedenen Regionen unterwegs.
Im Fokus dieser Aktionen steht die Sensibilisierung und der Austausch mit der Bevölkerung.
In der Nacht auf Dienstag ist es der Kantonspolizei Bern gelungen, in Aeschi bei Spiez einen mutmasslichen Einbrecher in flagranti in der Nähe von einem Restaurant anzuhalten.
Er kommt für weitere Delikte in Frage. Ermittlungen sind im Gang.
In der Weihnachtszeit gemütlich zusammensitzen und feines Fleisch vom Tatarenhut geniessen - aber Vorsicht: Kohlebetriebene Tatarenhüte dürfen nur im Freien verwendet werden!
Am letzten Samstag erlitten in Giswil mehrere Personen eine Kohlenmonoxidvergiftung.
Im Rahmen einer koordinierten Verkehrskontrolle sind am Mittwochabend in der Stadt Luzern mehrere Fahrzeuglenker kontrolliert worden.
Dabei wurde festgestellt, dass mehrere Autofahrer unter Alkoholeinfluss fuhren. Die Luzerner Polizei appelliert, sich nur in fahrfähigem Zustand ans Steuer zu setzen.
Auch in der Stadt Zürich werden vermehrt gefälschte QR-Codes an Parkuhren festgestellt. Ziel der Betrüger/innen ist es, an Kreditkartendaten zu gelangen.
Die Stadt Zürich rät, die Parkgebühren nur über die Apps der Vertragspartner Parkingpay und Easypark zu bezahlen und QR-Codes nur mit Bezahl-Apps zu scannen.
Die Jahreszeit und das damit verbundene frühe Eindunkeln, macht es Einbrecher leichter, unerkannt in Objekte wie Häuser, Garagen, Keller oder Fahrzeuge einzudringen.
Bitte schliesst Eure Wohnungs- und Haustüren ab und lasst keine Gegenstände wie Wertsachen etc. in Fahrzeugen liegen.
Derzeit erhalten zahlreiche Mobiltelefon-Nutzer RCS-Nachrichten, die angeblich im Namen der Swiss International Air Lines verschickt werden.
Darin wird behauptet, dass angesammelte Meilenpunkte bald verfallen.
Am Dienstagabend kam es auf der Ausserortsstrecke zwischen Sarmenstorf und Hilfikon zu einer Frontalkollision zwischen zwei Autos.
Drei Personen wurden dabei leicht verletzt, eine weitere Person verstarb im Spital.
In der digitalen Welt blühen Gefühle auf – aber nicht jede Liebeserklärung ist ehrlich.
Betrüger nutzen Plattformen und Apps, um Vertrauen zu gewinnen und schlussendlich Geld zu ergaunern.
Helft mit, Unfälle zu verhindern und konzentriert euch auf die Strasse.
Wir unterstützen die Kampagne unserer Zürcher Kollegen Kantonspolizei Zürich - Kapo ZH.
Am Donnerstag, 28. November 2024, ereignete sich auf der Spitalstrasse in Altdorf ein Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einer Fussgängerin.
Dabei wurde eine 82-jährige Frau lebensbedrohlich verletzt und in ein Spital überführt (Polizei.news berichtete).
Im Rahmen der aktuellen Kampagne „Gemeinsam gegen Einbruch“ waren mehrere Polizistinnen und Polizisten am Montagabend (09.12.2024) in Neftenbach unterwegs.
Dabei wurden drei Männer verhaftet, die verdächtigt werden, Einbruchdiebstähle begangen zu haben.
Breitenau. Acht Hundewelpen der Rasse Bichon Frise wurden am 10. Dezember 2024 um 02:15 Uhr bei der Einreisekontrolle am Grenzübergang Breitenau auf der A17 in einem rumänischen Fahrzeug aufgefunden.
Die Hunde befanden sich in Transportboxen, welche im Kofferraum standen. Sie wirkten verängstigt, hatten zwar kleine Schalen mit Trockenfutter, jedoch keinen Zugang zu Wasser.
An zahlreichen Parkuhren in der Stadt Luzern sind falsche QR-Codes für die Bezahlung mittels Twint festgestellt worden.
Die Luzerner Polizei mahnt zur Vorsicht bei der bargeldlosen Bezahlung und gibt Tipps zum Schutz vor den Betrügern.
Die Stadtpolizei Zürich bittet um Mithilfe bei der Identifizierung einer Person, die vor über 13 Jahren tot aus dem Zürichsee geborgen wurde.
Am 20. Mai 2011 entdeckte ein Ruderer Höhe Mythenquai 74 einen im Wasser treibenden leblosen Körper.
Am Samstag, den 7. Dezember 2024, ereignete sich gegen 20:20 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall auf der Autobahn A1 zwischen Ecublens und Morges-Est in Fahrtrichtung Genf. Trotz des schnellen Eingreifens der Rettungskräfte verstarb eine Autofahrerin noch am Unfallort. Eine Untersuchung wurde eingeleitet, um die genauen Umstände des Unfalls z...
Am Montagmorgen ist es in Niedermuhlern zu einem Verkehrsunfall gekommen.
Ein Autolenker verstarb noch auf der Unfallstelle. Die Unfallursache wird untersucht.
Ludwigsburg. Mehr als 33 Jahre ist der Mord an einem damals 35-jährigen Sindelfinger bereits her, doch die polizeilichen Ermittlungen dauern nach wie vor an. Nun steht der Tatverdächtige Alexander Elberg auf Europols Liste der meist gesuchten Straftäter in Europa.
Zwischen dem 22. und dem 23.08.1991 soll der damals 34 Jahre alte Alexander Elberg den damals 35 Jahre alten Mann auf einem unbefestigten Waldweg im Bereich der Hinterlinger Seen nahe der alten B14 zwischen Sindelfingen und Stuttgart-Vaihingen ermordet haben. Der Geschädigte soll dort mit seinem Fahrrad unterwegs gewesen sein, als er mutmaßlich Alexander Elberg begegnete, der ihn letztlich erschlagen haben soll.
Wir wünschen euch einen wunderbaren zweiten Advent und viele zauberhafte Momente auf dem Basler Weihnachtsmarkt!
Damit euer Besuch rundum schön bleibt, möchten wir euch darauf hinweisen, ein wachsames Auge auf eure Wertsachen zu haben – gerade in der Vorweihnachtszeit sind Taschendiebe leider aktiv.
Am Weihnachtsmarkt beim Schloss Wildegg trieben Trickdiebe ihr Unwesen. Die Polizei fasste am Samstag ein verdächtiges Trio.
Die Kantonspolizei mahnt zur Vorsicht.
In der Adventszeit wird's in Städten, Läden und auf Weihnachtsmärkten voll – perfekt für Taschendiebe.
Achtet daher besonders gut auf eure Wertsachen, damit die Festtage entspannt bleiben!
Vor einigen Wochen haben wir bereits über diese Betrugsmasche informiert – und leider kommt es weiterhin zu zahlreichen Fällen in Basel.
Betrüger geben sich als Beamte von Interpol oder Europol aus, erfinden falsche Strafverfahren und fordern auf, Apple-Geschenkkarten zu kaufen und die Codes weiterzugeben.
Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien des Tessins informieren, dass im Rahmen der Verkehrsprävention in der Woche 50 vom 09.12.2024 bis 15.12.2024 mobile und halb-stationäre Geschwindigkeitskontrollen stattfinden.
An folgenden Orten werden diese durchgeführt:
Die Kantonspolizei Zürich ist bestrebt, Menschen bei der Integration in unser Land zu unterstützen und die Bevölkerung über Rechte und Pflichten zu informieren.
Deshalb unterstützt sie zusammen mit mehreren Polizeikorps aus der ganzen Schweiz und der Schweizerischen Kriminalprävention ein einzigartiges Integrationsprojekt: www.police-integration.ch
In den letzten Tagen sind im Kanton Zug wieder vermehrt Telefonbetrüger aktiv gewesen.
Eine Rentnerin durschaute das falsche Spiel, gaukelte den Betrügern ihre eigene Geschichte vor und alarmierte die Polizei. Vor Ort konnte der Geldabholer festgenommen werden.
Innerhalb von zwei Tagen werden im Kanton Freiburg erneut zwei Frauen Opfer von falschen Polizisten.
Die Gauner erbeuten dabei fast CHF 100'000.- sowie diverse Schmuckstücke. Die Polizei mahnt dringend zur Vorsicht.
Am Dienstagabend ist in der Engehalde in Bern eine Person leblos durch Einsatzkräfte aus der Aare geborgen worden.
Die Kantonspolizei Bern hat die Ermittlungen aufgenommen.
Anlagebetrug hat im Kanton Neuenburg im Jahr 2024 Schäden in Höhe von fast 3 Millionen Franken verursacht. Angesichts der steigenden Zahl solcher Betrugsfälle mahnt die Polizei zur Vorsicht.
Seit dem 1. Januar 2024 hat die Polizei im Kanton Neuenburg über 40 Fälle von Cyberbetrug im Zusammenhang mit Anlagebetrug registriert. Diese besonders heimtückischen Betrugsmaschen führten zu einem Gesamtschaden von über 3 Millionen Franken. Im Durchschnitt verloren die Opfer 48'000 CHF, wobei in einem Fall ein Verlust von über 700'000 CHF gemeldet wurde.
Die Kantonspolizei hat neue Informationen zu dem Unfall bekannt gegeben, der sich am 25. November 2024 ereignet hat. POLIZEI.news berichtete: >>Bosco Luganese TI: 50-Jähriger verletzt sich bei Arbeitsunfall schwer<<.
Wie die Behörden mitteilen, erlag der Mann nun seinen Verletzungen.
Ergänzend zu unserer ersten Meldung zum Brand in Nidfurn vom Donnerstag, 05.12.2024, ab ca. 05.00 Uhr, kann inzwischen weiter informiert werden, dass nach Beginn der Abbrucharbeiten vom Dach her eine Leiche gefunden wurde, welche soweit jedoch nicht identifizierbar ist und deshalb nicht gesagt werden kann, ob es sich um den vermissten, 48-jährigen Hausbewohner handelt.
Der Leichnam wird zur Zeit geborgen und anschliessend die Abbrucharbeiten fortgesetzt.
Im Rahmen „urbane Mobilität“ hat die Kantonspolizei Bern während zwei Wochen Kontrollen zur Sichtbarkeit von Zweirädern durchgeführt.
Die Kontrollen ergaben, dass sich die Mehrheit der Verkehrsteilnehmenden an die Vorschriften halten. Einzelne Verstösse wurden festgestellt. Schlechte Sichtbarkeit gefährdet die Sicherheit der Verkehrsteilnehmenden.
Die fiktive Geschichte von Sarah steht stellvertretend für das tagtägliche Schicksal von gewaltbetroffenen Frauen.
Psychisch, physisch oder sexuell – häusliche Gewalt an Frauen hat viele Seiten.
Häusliche Gewalt geht uns alle etwas an.
Egal ob bei körperlicher, psychischer oder sexueller Gewalt, wenn ihr euch bedroht fühlt oder im Notfall alarmiert Tel. 117.
Am Mittwochmorgen ist es auf der Autobahn A14, zwischen Gisikon und der Verzweigung Rütihof, zu einem Auffahrunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen gekommen.
Dank eurer Rettungsgasse sind wir rasch vorwärtsgekommen und konnten den Beteiligten schnell helfen.
Die Kantonspolizei teilt mit, dass am 02.12.2024 im Locarnese ein Betrug durch sogenannte „Schockanrufe“ verübt wurde, bei denen sich ein Täter als falscher Polizist ausgab. In letzter Zeit gingen vermehrt Meldungen über Telefonbetrügereien ein, bei denen sich die Täter als Polizisten oder Ärzte ausgeben, um ihre Opfer – meist ältere Menschen – zu täuschen und ihnen Geld oder Wertgegenstände zu entlocken.
Aus diesem Grund wendet sich die Polizei erneut an die Bevölkerung, insbesondere an Angehörige und Personen, die ältere Menschen betreuen, sowie an die Medien, um auf die Gefahren dieser Betrugsmaschen aufmerksam zu machen.
Am Dienstag, den 3. Dezember, wurde der Waadtländer Polizeizentrale mitgeteilt, dass eine Frau in ihrem Familienhaus in Renens leblos liege. Trotz des schnellen Eingreifens der Rettungskräfte verstarb das Opfer noch am Tatort.
Wegen des Verdachts auf häusliche Gewalt leitete die Staatsanwaltschaft eine Untersuchung ein, um die Umstände des Todes zu ermitteln. Der mutmassliche Täter, ihr Ehemann, wurde noch am Tatort festgenommen und räumte seine Beteiligung ein.
Am Dienstag (03.12.2024) hat eine unbekannte Täterschaft einen Einbruchdiebstahl in ein Einfamilienhaus in Dörflingen begangen.
Die Schaffhauser Polizei bittet die Bevölkerung um sachdienliche Hinweise zu diesem Einbruchdiebstahl und verweist auf die Präventionskampagne "Verdacht – RUF AN! POLIZEI-NOTRUF 117 - GEMEINSAM GEGEN EINBRUCH".
Zudem kann das Führen eines Fahrzeuges in nicht fahrfähigem Zustand auch unangenehme Konsequenzen haben, wenn es nicht zu einem Unfall kommt.
Beachte daher immer folgende Punkte: