Am Donnerstagmorgen ist auf der Südspur der Autobahn A13 bei Domat/Ems ein Personenwagen vollständig ausgebrannt. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen und löschen.
Ein Mannschaftstransportfahrzeug (MTF) der Feuerwehr Unterägeri ist kürzlich umfassend neu beschriftet und dem aktuellen Fahrzeugdesign der Feuerwehr angepasst worden. Damit entspricht das Fahrzeug nun dem einheitlichen Erscheinungsbild der Feuerwehr.
Zusammenarbeit mit unseren Partnerorganisationen wird bei uns grossgeschrieben. Deshalb trainieren wir regelmässig unterschiedliche Szenarien gemeinsam.
Am Dienstagmittag (17.02.2026) ist es an der Neudorfstrasse zum Brand einer Photovoltaikanlage auf einem Firmendach gekommen. Das Gebäude wurde kurzzeitig evakuiert. Kurze Zeit später war der Brand bereits unter Kontrolle.
Heute Nachmittag gegen 15:30 Uhr fuhr ein Autofahrer auf der Hauptstrasse in Develier in Richtung Bourrignon. Kurz vor dem Weiler „La Ventolière“ verlor er in einer leichten Linkskurve aufgrund unangemessener Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug.
In der Nacht auf Dienstag, 17. Februar 2026, ist es in Gais zu einem Brand gekommen. Ein heimkehrender Bewohner entdeckte das Feuer und bekämpfte dieses unverzüglich.
Am Samstag, 15. Februar 2026, kam es in Peseux im Kanton Neuenburg zu einem Verkehrsunfall mit einer verletzten Person. Die Polizei ermittelt zum Unfallhergang und sucht Zeugen.
Ein Lieferwagen fuhr am Sonntag (15. Februar 2026, ca. 01:30 Uhr) von der Dorfstrasse in Rain herkommend auf einer Nebenstrasse in Richtung Weierhus. Nach der Liegenschaft Weierhus fuhr er mit der linken Frontecke gegen einen Holzstapel.
Am Montag, 16. Februar 2026, ist ein Zug der BLS AG auf der Strecke zwischen Goppenstein und Hohtenn entgleist. Nach aktuellem Stand wurden fünf Personen bei dem Unfall verletzt.
Am Montagmorgen (26.01.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen die Meldung von einer über das Wochenende begangenen Brandstiftung im Oberstufenschulhaus an der Landbergstrasse erhalten und darüber berichtet. Mittlerweile konnten fünf mutmasslich für die Tat verantwortliche Jugendliche ermittelt werden.
Bei einem Brand von einem Doppeleinfamilienhaus in Wald ist am Sonntagabend (15.2.2026) Sachschaden entstanden. Verletzt wurde niemand. Die Bewohner konnten nicht mehr in ihr Haus zurück.
Am Samstagmorgen wurde die Feuerwehr Dübendorf - Wangen-Brüttisellen von einer automatischen Brandmeldeanlage (BMA) zu einem Industriebetrieb in Dübendorf alarmiert. Vor Ort wurde im Untergeschoss Rauch festgestellt, was eine Kontrolle der Räumlichkeiten unter Atemschutz erforderlich machte.
Am Sonntag, 15.02.2026, kurz vor 10.00 Uhr, meldete ein Passant bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur, dass in einem Wohnhaus an der Palmstrasse im 2. Stock eine Frau aus dem Fenster um Hilfe ruft. Die sofort ausgerückte Polizeipatrouille stellte vor Ort fest, dass die hilferufende Frau in der Wohnung eingeschlossen ist.
Der Brand eines Fahrzeuges hat am Samstagmorgen (14.2.2026) in Regensdorf zu einem grossen Schaden geführt. Durch die Rauchentwicklung und Russablagerungen dürften bis zu 80 Fahrzeuge beschädigt worden sein.
Am frühen Sonntagmorgen, 15. Februar 2026, kam es im Kreis 6 zu einem Selbstunfall. Dabei starb ein Beifahrer, und drei weitere Personen wurden verletzt.
Am Samstag, 14. Februar 2026, ist es in Urnäsch zu einem Selbstunfall mit einem Auto gekommen. Der Personenwagen kam auf dem Dach liegend zum Stillstand. Der Beifahrer erlitt unbestimmte Verletzungen, der Fahrzeuglenker blieb unverletzt.
Die Feuerwehr Vaduz verfügt über ein neues Einsatzfahrzeug, das ab sofort den Fuhrpark der Wehr ergänzt und für zusätzliche Sicherheit im Strassenverkehr sorgen soll. Das Fahrzeug wurde optisch an das bestehende Design der übrigen Einsatzmittel angepasst und verfügt über umfangreiche reflektierende Elemente, die die Sichtbarkeit – insbesondere bei Nacht und schlechter Witterung – deutlich erhöhen.
Am 12. Februar 2026 brannte der Aussichtsturm beim Skaterpark in der Nähe vom Seeparksaal leicht. Mit einer Druckleitung ab TLF löschten wir den Brand in wenigen Minuten.
Am Samstagvormittag (14.02.2026) ist es in einem Mehrfamilienhaus an der Pizolstrasse zu einem Brand gekommen. Durch eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen wurden 12 Personen unverletzt aus dem Gebäude evakuiert. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Es entstand Sachschaden von über hunderttausend Franken.
Am Donnerstagabend musste die Feuerwehr wegen einer Rauchentwicklung in einer Wohnung an die Via Maistra in S-chanf ausrücken. Das Gebäude wurde evakuiert.
Bei einem Überholmanöver eines Autofahrers auf der Adligenswilerstrasse in Ebikon ist es am Mittwochabend zu einer Frontalkollision mit einer entgegenkommenden Motorradfahrerin gekommen. Die 21-jährige Motorradfahrerin wurde dabei lebensbedrohlich verletzt.
Am frühen Mittwochabend (11.02.2026) hat sich eine Rauchentwicklung bei einem Personenwagen in der Stadt Schaffhausen auf der Breite ereignet, wobei niemand verletzt wurde. Am Auto entstand Sachschaden.
Am Mittwochmorgen ist es in Riedtwil zu einer seitlichen Kollision zwischen einem Auto und einem Leichtmotorfahrrad gekommen. Der Lenker des Leichtmotorfahrrads wurde dabei schwer verletzt und in kritischem Zustand mit der Ambulanz ins Spital gebracht.
Der Bundesrat will den Opfern der Brandkatastrophe von Crans-Montana und deren Angehörigen einen Solidaritätsbeitrag entrichten. Ausserdem will er einen Runden Tisch unter der Leitung des Bundes einsetzen.
In der Stadt Bern laufen alle Notrufe von Polizei, Sanität und Feuerwehr in einem Raum zusammen: der kantonalen Einsatzzentrale. Hier arbeiten Fachpersonen der Polizei, der Sanität und der Feuerwehr Seite an Seite – an 365 Tagen im Jahr und rund um die Uhr.
Nach dem Brandfall in einer Gewerbeliegenschaft an der Wattwerkstrasse in Bubendorf ist der Feuerwehreinsatz offiziell beendet. Die Polizei Basel-Landschaft hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen und sucht Zeugen.
Am Montagnachmittag, 9. Februar 2026, ist an der Bildfeldstrasse in Bronschhofen am Elektroverteilkasten eines Mehrfamilienhauses ein Brand ausgebrochen. Die Feuerwehr konnte diesen rasch löschen, jedoch fallen Strom und Heizung in der ganzen Liegenschaft mutmasslich für mehrere Tage aus.
Die Suva-Kliniken informieren über den aktuellen Stand der Rehabilitation der von der Tragödie in Crans-Montana betroffenen Verbrennungspatientinnen und -patienten. Seit dem letzten Medienstatement vom 8. Januar 2026 wurden weitere medizinische und organisatorische Schritte eingeleitet, um eine koordinierte und qualitativ hochstehende Versorgung sicherzustellen.
Ein Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Altstadt von Winterthur hat am späten Sonntagabend (08.02.2026) zu erheblichem Sachschaden geführt. Verletzt wurde dabei niemand.
In der Nacht von Sonntag auf Montag, 8. / 9. Februar 2026, kam es in einer Gewerbeliegenschaft an der Wattwerkstrasse in Bubendorf zu einem Brandausbruch. Personen wurden dabei keine verletzt.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.