Nidwalden

Emergency Days – der Bevölkerungsschutz aus sechs Zentralschweizer Kantonen stellt sich vor

Wie kooperieren Einsatzkräfte bei einem Verkehrsunfall? Wie geht der Zivilschutz bei einer Trümmerrettung vor? Welche Fahrzeuge stehen bei der Feuerwehr im Einsatz? Antworten auf diese und viele weitere Fragen geben die Emergency Days vom Freitag, 20. bis Sonntag, 22. September 2024 im Verkehrshaus der Schweiz.

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Ortung bei Diebstahl - Zweirad-Trackingsysteme im TCS-Test

In der Schweiz wurden vergangenes Jahr 48'000 Velo- und E-Bike-Diebstähle gemeldet. Elektronische Systeme können im Falle eines Velo-Diebstahls helfen. Beim Test von verschiedenen Trackingmodellen hat der TCS unter anderem bei der Ortungsmöglichkeit erhebliche Unterschiede festgestellt. Vorsicht ist bei in der Schweiz nicht nutzbaren Systemen geboten.

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Falsche WhatsApp-Warnung führt zu Account-Übernahme

Cyberkriminelle warnen vor angeblichen Unregelmässigkeiten im WhatsApp-Account und versuchen, mit den erlangten Informationen das WhatsApp-Konto ihrer potenziellen Opfer zu übernehmen. Die Betrugsmasche

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Historisches Material der Schweizer Armee

Seit über 150 Jahren sammelt der Bund in der einen oder anderen Form "ausser Dienst" gestelltes Armeematerial. Mit der ständigen Weiterentwicklung unserer Armee wird diese Sammlung auch weiterhin laufend anwachsen.

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Kanton Nidwalden: Befragungen von Inhaftierten sollen per Video stattfinden können

Der Kanton Nidwalden passt seine Bestimmungen im Ausländerrecht den neuen Vorgaben des Bundes an. Die Vorlage dazu ist in der Vernehmlassung gut angekommen. Mit der Teilrevision soll auch die Möglichkeit geschaffen werden, Befragungen und Anhörungen von Inhaftierten per Videokonferenz durchzuführen. Dadurch können Abläufe vereinfacht werden. Die Gesetzesvorlage geht nun an den Landrat.

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Beckenried NW: Fussgängerin (†82) nach Verkehrsunfall verstorben

Die Fussgängerin, die am 28. August 2024 bei einer Kollision mit einem Personenwagen auf der Buochserstrasse in Beckenried schwer verletzt wurde (Polizei.news berichtete), ist am 04.09.2024, im Spital ihren Verletzungen erlegen. Bekanntlich kollidierte am 28. August 2024, gegen 18.00 Uhr, ein 67-jähriger Personenwagenlenker auf der Buochserstrasse in Beckenried mit einer 82-jährigen Fussgängerin.

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Emergency Days im Verkehrshaus der Schweiz: Alles im Zeichen der Sicherheit

Vom 20. bis 22. September 2024 verwandelt sich das Verkehrshaus der Schweiz in Luzern in ein lebendiges Schaufenster der Bevölkerungsschutzorganisationen der sechs Zentralschweizer Kantone. Die Emergency Days bieten Besucherinnen und Besuchern die einmalige Gelegenheit, hautnah mitzuerleben, wie Polizei, Feuerwehr, Zivilschutz und andere Rettungsdienste in kritischen Situationen zusammenarbeiten. Die Veranstaltung, die von der Zentralschweizer Polizeidirektorinnen und -direktorenkonferenz (ZPDK) in Auftrag gegeben wurde, hat das Ziel, die vielfältigen Dienstleistungen und Aktivitäten der Bevölkerungsschutzorganisationen attraktiv zu präsentieren und das Interesse für diese wichtige Tätigkeit zu wecken.

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Hergiswil NW: Autofahrer (†55) prallt frontal gegen Mauer – tot

Bei einem Selbstunfall in Hergiswil ist am frühen Mittwochmorgen (04.09.2024) ein Personenwagenlenker tödlich verletzt worden. Am Mittwoch, 04.09.2024, um 05.30 Uhr, meldete ein Autofahrer einen stark beschädigten Personenwagen auf der Seestrasse in Hergiswil, Höhe Reigeldossen. Die sofort ausgerückten Rettungskräfte fanden in dem verunfallten Personenwagen einen leblosen Mann.

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Betrug: Phishing-Mail – Rückerstattung von EasyPark

Die Betrüger versenden gefälschte E-Mails im Namen von EasyPark und behaupten, die letzte Rechnung sei doppelt bezahlt worden. Statt einer Rückerstattung droht jedoch ein finanzieller Verlust.

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Zentralschweizer Polizeikorps: „Ablenkung kann töten“ - neue Kampagne der Polizeikorps

Jedes Jahr gibt es in der Schweiz rund 1100 schwer verletzte und 50 getötete Personen bei Verkehrsunfällen, die auf Ablenkung und Unaufmerksamkeit zurückzuführen sind. Mit einer neuen Kampagne wollen die Zentralschweizer Polizeikorps sensibilisieren und insbesondere dem Handy am Steuer entgegenwirken.

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Fake-Werbemail im Namen von Jumbo

Als Jumbo-Kunde haben Sie 8.700 Punkte in unserem Bonusprogramm angesammelt und damit jetzt Zugang zu neuen Prämien und Rabatten von bis zu 95%. Als Belohnung gibt es eine „Makita Kühlbox“. Das klingt fast zu gut, um wahr zu sein. Und genau das ist es auch: Erneut handelt es sich um einen Phishing-Betrug, der von Kriminellen verübt wird.

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Beckenried NW: Fussgängerin (82) bei Kollision mit Auto lebensbedrohlich verletzt

Am Mittwochabend hat sich auf der Buochserstrasse in Beckenried ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einer Fussgängerin ereignet. Die 82-jährige Frau zog sich dabei lebensbedrohliche Verletzungen zu und wurde durch den Rettungsdienst in ein ausserkantonales Spital gefahren.

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TCS: Fahrsicherheit mit Anhängern durch Regelsysteme

Das Schlingern eines Anhängers kann die Fahrsicherheit stark gefährden und bis zu einem Unfall führen. Entsprechende Fahrkurse tragen zum richtigen Verhalten in schwierigen Situationen bei. Weiter können elektronische Regelsysteme massiv zur Fahrsicherheit beitragen. Der TCS hat die Systeme in verschiedenen Situationen getestet.

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Zentralschweiz: „Emergency Days“ vom 20.09. bis 22.09. im Verkehrshaus der Schweiz

An den Emergency Days vom 20. bis 22. September präsentieren verschiedene Organisationen des Bevölkerungsschutzes aus der Zentralschweiz ihr Schaffen im Verkehrshaus der Schweiz. Auftraggeberin ist die Zentralschweizer Polizeidirektorinnen- und -direktorenkonferenz ZPDK.

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Betrugsmasche: Phishing-Mail im Namen von Yuh

Cyberkriminelle versenden täuschend echte Phishing-Mails im Namen des Finanzdienstleisters Yuh. Das Ziel der Betrüger ist es, mit den erschlichenen Telefonnummern Einkäufe zu Lasten der Handyrechnungen ihrer Opfer zu tätigen.

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Fake E-Mail im Namen der Eidgenössischen Steuerverwaltung

Im Namen der Eidgenössischen Steuerverwaltung ESTV werden aktuell E-Mails mit einem angehängten Pdf-Dokument verschickt, in welchen über festgestellte Unregelmässigkeiten bei der Steuererklärung sowie bevorstehender rechtlicher Konsequenzen informiert wird. Unter Verwendung der bekannten Logos der Schweizerischen Eidgenossenschaft soll das Vertrauen erschlichen und die Empfänger dazu gebracht werden, auf die betrügerische E-Mail zu reagieren.

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Zum Schulbeginn - TCS begleitet Kinder, Eltern und Verkehrsteilnehmende

Zum Schulbeginn sensibilisiert der Touring Club Schweiz Kinder, Eltern und Verkehrsteilnehmer bezüglich des Schulwegs. Um die Sicherheit der Kinder zu gewährleisten, kommen verschiedene Tools zum Einsatz: zum Beispiel das Verkehrserziehungsprogramm Mobeeez mit zahlreichen Tipps für sicheres Velofahren, oder der „Safe2School Alert“ auf WhatsApp für Verkehrsteilnehmende.

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FOCUS III: Kontrollen in der Zentralschweiz - 187 Fahrzeuge und 375 Personen angehalten

Fünf Zentralschweizer Polizeikorps haben am vergangenen Wochenende (10. und 11. August 2024) koordinierte Kontrollen im Strassen- und Schienenverkehr durchgeführt. Das Kontrollschwergewicht bei FOCUS III lag prioritär auf der Fahrfähigkeit der Fahrzeuglenkenden bei der An- und Abreise zur Street Parade.

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TCS: Unterwegs auf zwei Rädern - luftige Kleidung gefährdet die Sicherheit

Im Jahr 2023 wurden auf den Schweizer Strassen 50 Motorradfahrerinnen und -fahrer getötet und 1’160 schwer verletzt. Der TCS stellt angesichts der Sommerhitze fest, dass zu viele Motorrad- und Rollerfahrerinnen bzw. -fahrer grundlegende Sicherheitsregeln missachten und ihre Schutzausrüstung vernachlässigen. Im Fachhandel ist Schutzausrüstung für alle Jahreszeiten und Temperaturen erhältlich.

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Zentralschweizer Polizeikorps: Stoppen für Schulkinder - Schulanfang 2024

Die Sommerferien neigen sich dem Ende zu und mehrere zehntausend Kinder aus der Zentralschweiz starten bald ins neue Schuljahr. Für viele Kinder ist es neu, den Schulweg allein zu Fuss oder mit dem Velo zu bestreiten und sie kennen sich im Strassenverkehr noch nicht aus. Es braucht deshalb Geduld und besondere Rücksichtnahme.

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Stans NW: Motorradlenkerin (35) entzieht sich Polizeikontrolle – Flucht endet mit Selbstunfall

Am Montag, den 5. August 2024 um die Mittagszeit, hat sich eine Motorradlenkerin einer Polizeikontrolle entzogen und ist geflüchtet. Die Lenkerin setzte ihre Fahrt mit überhöhter Geschwindigkeit sowie mehrfachen Widerhandlungen gegen das Strassenverkehrsgesetz fort.

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Stans NW: Simulation am Ausbildungszentrum SWISSINT weiter ausgebaut

Seit drei Jahren arbeitet das Ausbildungszentrum SWISSINT erfolgreich mit Gaming- und Simulationstechnologie und integriert diese laufend in weitere Kurse. Der Einsatz der militärischen Simulationssoftware Virtual Battlespace 4 ermöglicht unter anderem ein kosteneffizientes und umweltschonendes Üben von bestimmten Szenarien.

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Angebliche Reaktivierung des PhotoTAN-Verfahrens im Namen der ZKB per Briefpost

Cyberkriminelle verschicken Schriftstücke im Namen der Zürcher Kantonalbank per Briefpost, um die Glaubwürdigkeit zu erhöhen. In diesen Schreiben werden die Empfänger darüber informiert, dass eine Änderung im Zusammenhang mit der PhotoTAN für das Online-Banking vorgenommen und hierfür der ersichtliche QR-Code eingescannt werden muss.

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Lebensbedrohlich verletzt: E-Bike-Fahrerin (54) kollidiert in Stansstad NW mit Auto

Am Freitagnachmittag, 02.08.2024, ist eine Elektrofahrradfahrerin seitlich mit einem überholenden Fahrzeug kollidiert und hat sich dabei lebensbedrohliche Verletzungen zugezogen. Eine 65-jährige Fahrzeuglenkerin fuhr um ca. 17:15 Uhr mit ihrem Personenwagen auf der Lopperstrasse in Stansstad in Richtung Alpnach.

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Publireportagen

Beckenried NW / A2: Tödlicher Motorradunfall im Seelisbergtunnel

Am Samstag, 03.08.2024, hat sich in Beckenried, Seelisbergtunnel, ein Motorrad Selbstunfall mit Todesfolge ereignet. Für die Bergungs- und Rettungsarbeiten musste der Seelisbergtunnel längere Zeit gesperrt werden.

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Auto in der Hitze – Gefahr für Mensch und Tier

Nun ist der Sommer doch noch gekommen. Die aktuell hohen Temperaturen führen schnell zu Hitze im Auto, was für Mensch und Tier lebensgefährlich sein kann. In der prallen Sonne heizt sich ein Auto sehr schnell auf bis zu 80 Grad auf. Der TCS gibt Tipps rund um das Thema Hitze im Auto für Verbrenner und E-Fahrzeuge. Die meisten Leute unterschätzen, dass es bei sengender Sonne im Auto schon nach wenigen Minuten extrem heiss und für Mensch und Tier kritisch werden kann. Lässt man ein Auto in der prallen Sonne stehen, kann es sich bereits nach wenigen Minuten auf bis zu 50 Grad erwärmen und nach einer Stunde können die Temperaturen sogar bis zu 80 Grad erreichen. Aussentemperaturschwankungen und ändernde Sonneneinstrahlung können ein Fahrzeug zusätzlich erwärmen. Der Aufenthalt im Auto wird ab 40 Grad Celsius gefährlich.

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„Zu schön, nicht wahr?!“ – Kampagne gegen Betrugsmaschen auf Online-Marktplätzen

Ein tolles Angebot ist nur sehr kurzzeitig verfügbar? Es muss sofort gehandelt werden, um die Chance wahrzunehmen? Vorsicht! Das ist zu dringend, nicht wahr?!

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Sicherer Schulweg: So kommen Kinder unfallfrei an – Sicherheitstipps der BFU

Für viele Kinder gehts nach den Sommerferien wieder los mit dem Kindergarten oder mit der Schule. Für einen sicheren Schulstart ist wichtig, den Schulweg bereits einige Wochen vorher zu üben. Die BFU hat die wichtigsten Tipps für Eltern und Betreuungspersonen parat. Vorbereitung für einen sicheren Schulweg ist das A und O. Damit Kinder sicher unterwegs sind, sollten Eltern und Betreuungspersonen den Schulweg mit ihnen üben. Und zwar nicht erst am ersten Kindergarten- oder Schultag, sondern bereits einige Wochen vorher und mehrmals.

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Zentralschweiz: Achtung Reinigungspflicht für Schiffe und Boote ab 01.08.2024

Um die Ausbreitung und Einschleppung unerwünschter invasiver Tier- und Pflanzenarten zu stoppen, gilt ab dem August 2024 für alle immatrikulierte Schiffe auf den Zentralschweizern Gewässern bei jedem Gewässerwechsel eine Schiffsmelde- und Reinigungspflicht. Dies gilt auch, wenn das Schiff innerhalb des Kantons in ein anderes Gewässer verlegt wird. Für Schiffe ohne Kontrollschild und Wassersportgeräte wird eine gründliche Reinigung bei jedem Gewässerwechsel empfohlen.

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Prognose für den Rückreiseverkehr: Heisse Wochen stehen bevor

Mit dem Ende der Ferien für einen Teil der Urlauberinnen und Urlauber wird der Rückreiseverkehr in den nächsten Wochen vor allem in Richtung Norden stark ansteigen. In den letzten Julitagen und während des ganzen Augusts ist vorwiegend an den Wochenenden mit vermehrten Staus zu rechnen. Im Gotthard- und Mont-Blanc-Tunnel, auf dem Grossen St. Bernhard sowie auf der in Rekordzeit teilweise wiedereröffneten San-Bernardino-Route wird mit grossem Verkehrsaufkommen zu rechnen sein.

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Betrug: Vorsicht vor dringenden Unterstützungsanfragen

Plötzlich meldet sich ein Bekannter per Telefon, Messenger oder E-Mail und macht eine Notlage geltend. Achtung: Hinter der dringenden Anfrage könnten auch Betrüger stecken.

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Ennetmoos NW: E-Bike-Fahrer (66) bei Kollision mit Postauto lebensgefährlich verletzt

Am Montagmittag, 15.07.2024, ist ein Elektrofahrradfahrer seitlich mit einem überholenden Postauto kollidiert und hat sich dabei lebensbedrohliche Verletzungen zugezogen. Eine 60-jährige Postautolenkerin fuhr gegen 12:15 Uhr mit ihrem Postauto auf der Kernserstrasse in Richtung Stans.

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Buochs NW / Autobahn A2: Polizei stoppt alkoholisierten Lastwagenchauffeur

Am Montagvormittag, 15.07.2024, meldete ein aufmerksamer Verkehrsteilnehmer der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Nidwalden ein Sattelmotorfahrzeug, welches sehr auffällig unterwegs ist. Eine Patrouille der Kantonspolizei Nidwalden konnte gegen 10:30 Uhr auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Süd das beschriebene Sattelmotorfahrzeug feststellen und bei der Ausfahrt Buochs einer Kontrolle unterziehen.

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BFU: Sicherheit der Schulkinder geht uns alle an – nicht nur zum Schulanfang

Ein Drittel der schweren Kinderunfälle im Strassenverkehr passiert auf dem Schulweg. Die BFU erinnert anlässlich des kommenden Schulanfangs daran, dass die Sicherheit der Kinder im Strassenverkehr uns alle betrifft. Obwohl die Eltern eine entscheidende Rolle bei der Sicherheit ihrer Kinder spielen, liegt die Verantwortung auch bei den Fahrzeuglenkenden. Denn 80 % der Unfälle von Kindern, die zu Fuss unterwegs sind, ereignen sich an Querungsstellen.

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Phishing-SMS im angeblichen Namen von Ricardo.ch

Verkäufer auf der Kleinanzeigeplattform "Ricardo.ch" sind Ziel von betrügerischen SMS-Nachrichten. In diesen Textnachrichten wird vorgegaukelt, dass das inserierte Produkt verkauft worden sei und für den Erhalt der Zahlung der ersichtliche Link angeklickt werden soll.

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Cyberkriminelle verbreiten im Namen von AGOV Schadsoftware für macOS

Am Abend des 27. Juni 2024 haben Cyberkriminelle eine grosse „Malspam“-Kampagne gegen Einwohnerinnen und Einwohner in der Deutschschweiz gestartet. Über eine E-Mail mit vermeintlichem Absender AGOV wird versucht, die Geräte von Nutzerinnen und Nutzern von macOS mit einer Schadsoftware (sogenannter „Malware“) namens „Poseidon Stealer“ zu infizieren.

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Wappen des Kantons Nidwalden



Die Polizei im Kanton Nidwalden

Die Kantonspolizei Nidwalden ist für die öffentliche Sicherheit innerhalb des Kantons zuständig. Zudem dient die Polizei als Anlaufstelle bei verschiedenen Anliegen und Problemen der Bevölkerung und steht für vielerlei Dienstleistungen bereit.

Innerhalb der Dienstelle gibt es verschiedene Abteilungen.



Die Kommandodienste der Polizei im Kanton Nidwalden

Die Kommandodienste der Kantonspolizei teilen sich in zwei Bereiche auf:

  • die Einsatzzentrale
  • der Kommandodienst

Die Einsatzzentrale ist das Herz der Polizei, denn hier gehen alle Notrufe ein. Die Mitarbeitenden übernehmen zudem die Steuerung des Verkehrs auf den Autobahnen und den Tunnels des Kantons. Dabei sorgt eine moderne Technik für einen reibungslosen und sicheren Ablauf. Die Notrufe können so effizient bearbeitet und an die entsprechenden Einsatzkräfte weitergeleitet werden.

Der Kommandodienst übernimmt die Aus- und Weiterbildung innerhalb des Korps. Auch die Neueinstellung und Rekrutierung neuer Bediensteter liegt in den Händen dieser Abteilung. Die Arbeits- und Dienststelle für die Kantonspolizei erstellt der Kommandodienst. Wichtig ist, dass die Kantonspolizei rund um die Uhr jederzeit für die Bevölkerung im Einsatz sein kann.

Ebenfalls im Kommandodienst angesiedelt sind das Rechnungswesen und die Finanzplanung. Auch die Beschaffung des notwendigen Arbeitsmaterials übernimmt dieser Bereich.

Die Kriminalpolizei im Kanton Nidwalden

Für die Aufklärung und die Prävention von Verbrechen, ist die Kriminalpolizei zuständig. Zu den Aufgaben der Bediensteten gehören die Informationsbeschaffung, die Personenkontrollen bei Anlässen oder besonderen Orten. Auch Aufklärungsarbeit zur Prävention liegt bei den Mitarbeitenden der Kriminalpolizei. Bei Straftaten stellt die Kriminalpolizei den Sachverhalt fest, wertet Spuren aus und sichert Beweise. Die Ermittelnden klären den Tathergang und überführen den oder die Täter.


Die Mitarbeitenden der Verkehrs- und Sicherheitspolizei sorgen für die Sicherheit auf den Strassen des Kantons.

Die Verkehrs- und Sicherheitspolizei im Kanton Nidwalden

Die Mitarbeitenden der Verkehrs- und Sicherheitspolizei sorgen für die Sicherheit auf den Strassen des Kantons. Die Mitarbeitenden sind zuständig für die Aufnahme von Unfällen und die Verkehrskontrolle. Zu den Aufgaben gehört unter anderem die Prüfung der Arbeits- und Ruhezeiten gewerbsmässiger Chauffeure. Die Seepolizei ist Teil der Verkehrspolizei und für die Sicherheit auf den Gewässern des Kantons wie dem Vierwaldstättersee zuständig.

Die Verkehrs- und Sicherheitspolizei übernimmt die Unterstützung anderer Kantone, wenn bei bestimmten Ereignissen die Lage nicht allein zu bewältigen ist. Das gilt beispielsweise für Grossereignisse wie Demonstrationen. Auch grosse Schadenereignisse wie Explosionen fallen in die Verantwortung der Sicherheitspolizei. Gibt es einen Alarm bei einer Bank, in einem Postamt oder im privaten Bereich, sind ebenfalls die Bediensteten der Sicherheitspolizei zuständig.

Dienstleistungen der Polizei im Kanton Nidwalden

Die Kantonspolizei Nidwalden steht der Bevölkerung mit verschiedenen Dienstleistungen zur Verfügung. So sind die Mitarbeitenden zuständig für die Erteilung von Bewilligungen im Waffen- und Sprengstoffwesen. Die Arbeit basiert auf dem eidgenössischen Waffengesetz und der eidgenössischen Waffenverordnung. Das Waffengesetz regelt den Besitz von Feuer- und Schusswaffen sowie Dolchen, Messern und anderem.

Geht es um Pyrotechnik und Feuerwerk, ist ebenfalls die Polizei in Nidwalden zuständige. So stellen die Bediensteten einen Erwerbsschein für Sprengmittel aus und prüfen Gesuche um die Bewilligung eines Feuerwerks. Die Formulare erhalten Interessierte auf der Internetpräsenz der Polizei Nidwalden.

Für bestimmte Strassen im Kanton ist eine Bewilligung zum Befahren erforderlich. Die Polizei Nidwalden stellt berechtigten Personen entsprechende Bescheinigungen aus. Für die Kehrsitenstrasse, die Wiesenbergstrasse und die Buochserhornstrasse sind vor dem Befahren Bewilligungen einzuholen. Weiter Informationen erteilt die zuständige Amtsstelle gern.

Bei einem Ausweisverlust sollten Betroffene eine Dienststelle der Polizei Nidwalden kontaktieren. Wer einen neuen Ausweis beantragen möchte, benötigt dazu die Verlustmeldung der Polizei.

Das Fundbüro der Polizei Nidwalden kümmert sich um verlorene Gegenstände. Die Dienststelle in Stans nimmt gefundene Gegenstände entgegen. Wer etwas verloren hat, sollte sich ebenfalls bei der Dienststelle melden.

Präventionsarbeit der Polizei Nidwalden

Mit Aufklärung und eigenen Aktionen verhindert die Polizei Nidwalden Straftaten. Besonders häufige Delikte sind Diebstähle. Schweizweit werden täglich Autos, Velos aber auch Smartphones, Laptops und sogar Haustiere gestohlen. Um einen Diebstahl handelt es sich nach der Definition des schweizerischen Strafgesetzbuchs, wenn jemand einem anderen eine bewegliche Sache wegnimmt, um sich diese anzueignen. Entscheidend ist, dass derjenige, der den Diebstahl begeht, eine Bereicherungsabsicht haben muss. Wer etwa jemandem eine Waffe wegnimmt, um ein Unglück zu verhindern, begeht keinen Diebstahl.


Mit Aufklärung und eigenen Aktionen verhindert die Polizei Nidwalden Straftaten.

Schutz vor Auto- und Velodiebstahl

Die Polizei Nidwalden gibt Ratschläge zum Schutz vor Autodiebstahl. So empfehlen die Experten, das Fahrzeug nur auf gut beleuchteten und übersichtlichen Parkplätzen abzustellen. Wichtig ist, den Zündschlüssel immer abzuziehen und das Lenkradschloss zu verwenden, wenn der Wagen abgestellt wird. Langfinger greifen auch gern bei Zweirädern zu.

Nach Angaben der Polizei entwenden Kriminelle gezielt teure Velos und Motorräder, aber auch ältere Modelle sind vor den Langfingern nicht sicher. Wichtig ist, dass Rad gut mit einem soliden Schliesssystem anzuschliessen. Je länger der Diebstahl dauert, desto weniger Interesse hat ein Krimineller an einem Diebstahl. Bevorzugt werden Velos und Motorräder, bei denen die Schlösser schnell zu knacken sind. Oftmals werden die Räder von den Dieben auch direkt in einen bereitstehenden Transporter geladen. Ideal ist die Aufbewahrung des Velos in einem abgeschlossenen oder überwachten Raum. Zudem weist die Polizei darauf hin, dass auch bei einem Transport des Zweirades auf dem Auto eine Sicherung erfolgen sollte.

Die Masche der Betrüger

Neben Diebstahl zählt Betrug zu einem der häufigsten Delikte in der Schweiz. Die Polizei Nidwalden gibt Tipps, um typische Situationen zu erkennen und sich vor den Tätern zu schützen. So versuchten Betrüger häufig, die Opfer zu verunsichern oder zu isolieren. Sie nutzen gezielt menschliche Schwächen aus, darum raten Experten vor allem Menschen, die sich gerade in einer persönlichen Krise befinden sehr wachsam zu sein. Wer sich einsam fühlt und sich nach Anerkennung sehnt, ist leider ein geeignetes Opfer für die Kriminellen. Bei Angeboten sollte daher eine besondere Wachsamkeit gelten.

Vorschussbetrug ist eine gängige Masche, um an das Geld anderer zu gelangen. Die Betrüger versuchen in der Regel per Mail, eine Geldsumme für ein Produkt oder eine Dienstleistung zu bekommen. Nachdem das Opfer einen Vorschuss gezahlt hat, lassen die Kriminellen nie wieder etwas von sich hören und erbringen keine Gegenleistung. In der Regel haben Geschädigte kaum Aussicht darauf, das Geld wiederzubekommen, eine erhöhte Vorsicht ist also dringend angeraten.



Einbruchsprävention für mehr Sicherheit in den eigenen vier Wänden

Auch Einbrüche sind in der Schweiz leider an der Tagesordnung. Wichtig ist daher, sich mit einer geeigneten Prävention auseinanderzusetzen. Einbrecher sind in der Regel tagsüber unterwegs, wenn die Menschen bei der Arbeit sind. In Lagerhallen oder Geschäftsräume hingegen, steigen Langfinger gern nachts ein. Einbrecher wählen stets den einfachsten Weg, daher sollten Bewohnerinnen und Bewohner den Zugang in die Wohnung so schwer wie möglich machen und Fenster und Türen jederzeit gut sichern. Die Kriminellen wollen möglichst unauffällig und schnell in ein fremdes Haus gelangen. Gelingt das nicht, lassen sie häufig ab und geben ihr Vorhaben auf.

Ein sehr guter Schutz vor Einbrechern sind aufmerksame Nachbarn. Während einer längeren Abwesenheit empfiehlt sich, den Nachbarn Bescheid zu geben. Sinnvoll ist es auch, der eine Zeitschaltuhr an der Beleuchtung, Anwesenheit vorzutäuschen. Auch automatisch öffnende und schliessende Rollläden sind eine gute Idee. Die Polizei Nidwalden informiert im Rahmen einer Sicherheitsberatung gern zum Einbruchschutz. Wer die Expertise der Polizei in Anspruch nehmen will, bekommt eine kostenfreie Beratung und wichtige Tipps, wie die Sicherheit der Wohnung zu verbessern ist.

Unfälle vermeiden – wichtige Expertentipps

Die Polizei Nidwalden gibt nicht nur Ratschläge, wie bestimmte Delikte zu vermeiden sind. Auch wenn es um die Unfallverhütung geht, steht die Polizei als Ansprechpartner bereit. Um Unfälle mit dem Auto zu vermeiden, sollten Verkehrslenker stets aufmerksam unterwegs sein. Nach Anaben der Beratungsstelle für Unfallverhütung kommt es jedes Jahr zu etwa 3’800 schweren Verkehrsunfällen in der Schweiz. Jedes Jahr sterben rund 70 Menschen bei Unfällen. Vor allem überhöhte Geschwindigkeit ist oftmals Grund für die schweren Unfälle, die Mehrzahl der Vorfälle geht auf einen Verhaltensfehler der Verkehrslenker zurück. Auch Alkohol, Ablenkung oder eine Missachtung der Vorfahrtsregeln sind weitere Gründe für die Unfälle.

Vor allem Neulenkende sind besonders gefährdet, leider sind die Fahranfänger oftmals mit zu hoher Geschwindigkeit unterwegs und überschätzen die eigenen Fahrkünste. Die Beratungsstelle für Unfallverhütung teilt mit, dass vor allem 18- bis 24-Jährige häufig in Unfälle verwickelt sind. Auch das Risiko einer tödlichen Verletzung ist in dieser Gruppe sehr hoch. Wichtig ist daher Präventionsarbeit, die den jungen Leuten die Gefahren deutlich macht.

Durch Ablenkung, wie etwa dem Lesen einer Nachricht auf dem Smartphone gibt es täglich im Schnitt drei Schwerstverletzte in der Schweiz. Das gilt nicht nur für Autofahrer, sondern auch für Velofahrer oder Fussgänger, die unaufmerksam unterwegs sind. Viele Fussgänger sind zudem gefährdet, weil Sie die Vorfahrt der Autolenker missachten.



Wissenswertes zum Kanton Nidwalden

Im Schweizer Kanton Nidwalden leben rund 43’000 Einwohnerinnen und Einwohner. Hauptort des Kantons ist Stans, weitere Ortschaften und Gemeinden sind Hergiswil, Buochs und Ennetbürgen. Eine Einteilung in einzelne Bezirke gibt es in Nidwalden nicht. Die Kantonspolizei Nidwalden hat ihren Sitz in der Kreuzsstrasse 1 in Stans.