Obwalden

Online Anlagebetrug - Vorsicht vor versprochenen Renditen (Video)

Die Zahl der Betrugsopfer und die Schadenssumme im Zusammenhang mit Online Anlagebetrug (OAB) in der Schweiz wächst jährlich stark. Gleichzeitig ist die Dunkelziffer sehr hoch. Viele Anbieter locken im Internet mit aussergewöhnlich hohen Renditen bei angeblich geringem Risiko.

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Kapo Obwalden: Black Friday lockt, doch Vorsicht vor Betrugsmaschen!

Black Friday lockt mit unglaublichen Angeboten. Eure Kauflust und Jagd auf Schnäppchen nützen auch Betrüger schamlos aus! Seid gerade in der Vorweihnachtszeit vorsichtig bei Deals, die zu gut sind, um wahr zu sein, und überprüft stets die Seriosität von Websites – ein Blick auf die URL und Kundenbewertungen hilft oft schon weiter.

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BFB: Besonders hohe Brandgefahr in der bevorstehenden Adventszeit

Kerzen sorgen einerseits für Besinnlichkeit und schaffen eine angenehme Stimmung. Andererseits kann eine sanft flackernde Flamme innert Sekunden einen Brand auslösen, der die ganze Wohnung in Schutt und Asche legt.

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Phishing-SMS – Betrüger drohen mit Sperrung des TWINT-Zugangs

Cyberkriminelle versenden betrügerische Phishing-SMS im Namen von TWINT. Darin fordern sie zur Kontaktaufnahme via WhatsApp auf, um die vermeintliche Sperre des TWINT Kontos zu verhindern. Tatsächlich zielen die Betrüger darauf ab, persönliche Informationen und Bankdaten der Empfänger zu erlangen.

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Kapo Obwalden: Vereiste Scheiben - klare Sicht statt Risiko

So mühsam das Freikratzen der Scheiben und Entfernen des Schnees auch ist, es führt kein Weg daran vorbei. Ansonsten gefährdet ihr durch die eingeschränkte Sicht andere Verkehrsteilnehmer, eure Mitfahrer und euch selber. Zudem riskiert ihr eine Busse, einen Führerausweisentzug und bei Unfällen Leistungskürzungen seitens der Versicherung.

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Zentralschweizer Regierungskonferenz: „Gemeinsam gegen Organisierte Kriminalität“

Die 115. Plenarversammlung der Zentralschweizer Regierungskonferenz (ZRK) fand am 21. November 2024 im OYM in Cham unter dem Vorsitz von Frau Landamman Silvia Thalmann-Gut, ZG, statt. Im Fokus der Versammlung stand ein Lagebild betreffend die Organisierte Kriminalität in der Zentralschweiz sowie die Bestrebungen, die operative Zusammenarbeit zur Bekämpfung der kriminellen Netzwerke konkret zu intensivieren.

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Zentralschweizer Polizeikorps: Adventszeit - Vorsicht vor Taschendieben

In der Adventszeit sind viele Menschen in den Städten, in Warenhäusern, Einkaufsstrassen und an Weihnachtsmärkten unterwegs. Taschendiebe nutzen die Zeit der Menschenansammlungen und des Gedränges ebenfalls besonders gerne. Damit die Festtage die erwartete Freude bereiten, empfehlen die Zentralschweizer Polizeikorps, ein besonderes Auge auf die persönlichen Wertsachen zu haben.

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Betrug: Angebliche Sicherheitsprobleme führen zur Übernahme des Ledger-Accounts

Mit vermeintlichen Textnachrichten von Binance versuchen Betrüger, potenzielle Opfer zu einem Telefonanruf zu verleiten. Der angebliche Support bietet jedoch keine Hilfe, sondern zielt darauf ab, das Krypto-Wallet zu übernehmen.

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TCS: Fussgängerstreifen-Test - jeder zweite Übergang ist mangelhaft

Eine Untersuchung von 105 Fussgängerstreifen ohne Ampeln rund um die Bahnhöfe von Freiburg, Montreux, Biel, Olten, Baden/Ennetbaden, Zug und St. Gallen hat ergeben, dass 50 dieser Übergänge nicht den Kriterien von Fachleuten entsprechen. Sie weisen erhebliche Mängel auf, insbesondere in Bezug auf die Sichtbarkeit.

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TCS: Gemäss aktueller Umfrage sind Parkierungskosten in der Schweiz gestiegen

Eine repräsentative Umfrage des TCS zur Ermittlung der aktuellen Parkierungs- und Fahrzeugpflegekosten in der Schweiz zeigt, dass die Kosten für Autobesitzende im Vergleich zu früheren Erhebungen überdurchschnittlich gestiegen sind. Auch die Ausgaben für Autowäsche und -pflege sind höher. Bei der Kilometerkostenberechnung für Personenwagen machen diese Faktoren 20 Prozent der jährlichen Kosten eines Durchschnittsautos und ein Drittel der Fixkosten aus.

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Mehr als die Hälfte aller E-Trottinett-Unfälle ereignen sich im Herbst und Winter im Dunkeln

Unfälle mit E-Trottinetts nehmen stetig zu. Die Analyse des TCS zeigt einen klaren Zusammenhang zwischen dem Zeitpunkt der Unfälle und der Dunkelheit in den Wintermonaten. Anlässlich des 18. internationalen Tag des Lichts erinnert der TCS an die Regeln, die man mit dem E-Trottinett beachten muss, und gibt praktische Tipps, um auch bei Dunkelheit gut sichtbar zu sein.

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Das Gesichtsverhüllungsverbot gilt ab 2025

Ab dem 1. Januar 2025 ist es an öffentlich zugänglichen Orten in der ganzen Schweiz verboten, das Gesicht zu verhüllen. An seiner Sitzung vom 6. November 2024 hat der Bundesrat die neuen Gesetzes- und Verordnungsbestimmungen auf diesen Zeitpunkt in Kraft gesetzt. Wer unrechtmässig das Gesicht verhüllt, wird mit einer Busse von maximal 1000 Franken bestraft.

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Achtung! Vorsicht bei Erinnerungs-Mails zu nicht abgeholten Paketen von digitec.ch

Cyberkriminelle versenden aktuell vermehrt gefälschte E-Mails im Namen von digitec.ch, welche die Empfänger über angeblich nicht abgeholte Pakete informieren. Ziel dieser Betrugsmasche ist es, persönliche Informationen und Kreditkartendaten der Opfer zu erbeuten.

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BFU: 18. Tag des Lichts - Sichtbarkeit kann Leben retten (Video)

Wer zu Fuss unterwegs ist, ist bei schlechten Lichtverhältnissen besonders unfallgefährdet. So verunglücken im November 60 % mehr Fussgänger und Fussgängerinnen schwer als im Mai. Einfache und wirkungsvolle Massnahmen wie das Tragen von heller Kleidung und reflektierenden Elementen verbessern die Sichtbarkeit und senken das Unfallrisiko. Anlässlich des Tags des Lichts am 7. November erinnert die BFU daran, wie wichtig es ist, sich sichtbar zu machen.

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Kerns / Sachseln OW: Zwei Verkehrsunfälle am Samstagabend

Am Samstagabend, den 2. November 2024, beschäftigten zwei Verkehrsunfälle die Kantonspolizei Obwalden. Gegen 18:20 Uhr kam es in Kerns (siehe Titelbild) auf der Melchtalerstrasse zu einer Streifkollision zwischen einem 27-jährigen Personenwagenlenker und einem 47-jährigen Lenker eines ausländischen Reisebusses. Es wurde niemand verletzt, es entstand lediglich Sachschaden.

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Loppertunnel OW/NW: Einsatzübung zur Koordination bei Tunnelunfällen erfolgreich

Gestern Abend ist es auf der Autostrasse A8 im Loppertunnel zu einer Frontalkollision zwischen einem Lastwagen und einem Personenwagen gekommen. Zwei nachfolgende Fahrzeuge sind auf die beiden Unfallfahrzeug aufgefahren und ein weiterer Bus kollidierte mit der Tunnelwand.  Einzelne Automobilisten irrten im Tunnel umher. Dies war das Übungsszenario, das die Einsatzkräfte vorgefunden haben.

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Kanton Obwalden: Tipps für ein sicheres Halloween

Liebe Halloween-Fans, heute Abend ist es wieder soweit. Um sicher durch die gruseligste Nacht des Jahres zu kommen, haben wir ein paar wichtige Tipps für euch: Sichtbarkeit: Tragt reflektierende Kleidung oder nutzt Taschenlampen, damit ihr gut gesehen werdet. Verkehr: Achtet beim Überqueren der Strasse besonders gut auf den Verkehr – vor allem bei Dämmerung. Rücksicht: Nicht jeder freut sich über Grusel-Besuche. Achtet auf eure Mitmenschen und bleibt respektvoll. Alkohol & Drogen: Feiern ja, aber verantwortungsbewusst! Übermässiger Alkoholkonsum oder Drogen führen oft zu gefährlichen Situationen.

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Anlagebetrüger locken mit vermeintlichen Bitcoin-Überweisungen

Cyberkriminelle versenden E-Mails, in denen sie dazu auffordern, die Details einer Bitcoin-Transaktion zu überprüfen. In Wahrheit wird jedoch versucht, die Empfänger mit irreführenden Online-Artikeln zu Krypto-Investitionen zu bewegen.

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Alpnachstad OW: Marokkaner (18) nach Autoaufbruch festgenommen

Kurz nach 02:00 Uhr erhielt die Kantonspolizei Obwalden die Meldung, wonach eine unbekannte Täterschaft in Alpnachstad, Kapellenmattli, beim Aufbrechen eines Autos beobachtet werden konnte. Trotz der Flucht vom Tatort konnte der Täter schlussendlich durch die ausgerückten Polizeipatrouillen in Sarnen an der Brünigstrasse festgenommen werden.

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Bahnhof Sarnen Nord OW: Fussgänger (16) durch unbekanntes Fahrzeug verletzt

Vorgestern kurz nach 21.30 Uhr überquerte ein 16-jähriger Fussgänger die Industriestrasse beim Bahnhof Sarnen Nord. Dabei wurde er durch ein unbekanntes schwarzes Fahrzeug touchiert und verletzte sich dabei. Das Fahrzeug fuhr weiter ohne sich um den Fussgänger zu kümmern.

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Angesichts der steigenden Zahl der Einbrüche lanciert der TCS einen Schutzservice

Gemäss seiner Dienstleistungen von Schutz und Hilfe bietet der Touring Club Schweiz neu „TCS Home Security“ an, einem Alarmsystem mit Sicherheitsservice. Die Zahl der Einbrüche in der Schweiz ist in den letzten drei Jahren um 33 Prozent auf 41’429 registrierte Fälle im Jahr 2023 – gegenüber 31 186 im Jahr 2021 – gestiegen.

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Vorsicht vor betrügerischen E-Mails im Geschäftsverkehr

Mit raffinierten Methoden versuchen Cyberkriminelle, sich in den E-Mail-Verkehr von Firmen einzuschleichen und finanzielle Transaktionen umzuleiten. Die Betrugsmasche

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Zentralschweizer Polizeikorps: „Bei Verdacht Tel. 117 – Gemeinsam gegen Einbruch“

Erfahrungsgemäss steigt die Zahl der Einbruchsdelikte, wenn die Dunkelheit früher einsetzt. Die Zentralschweizer Polizeikorps führen auch in diesem Jahr zusammen mit anderen Polizeikonkordaten eine gezielte Aktion gegen Dämmerungseinbrüche durch.

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TCS Kindersitztest: Empfehlenswerte Modelle und eines mit zu hohem Schadstoffgehalt

Der TCS testete 17 neue Kindersitzmodelle auf Sicherheit, Handhabung, Ergonomie und Schadstoffgehalt. Ein Modell wird aufgrund des Schadstoffgehalts als „nicht empfehlenswert“ beurteilt. Sitzerhöhungen ohne Rückenlehne können einen vollwertigen Kindersitz nicht ersetzen. In der Schweiz ist jedes zweite Kind ungenügend im Kindersitz gesichert.

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Lungern OW: Motorradfahrer nach Frontalkollision mit Auto erheblich verletzt

Gestern kurz nach 13 Uhr ereignete sich in Lungern, Brünigstrasse, Abzweigung Industriestrasse, eine seitliche Frontalkollision zwischen einem Auto und einem Motorrad. Dabei zog sich der Motorradlenker erhebliche Verletzungen zu und wurde in ein ausserkantonales Spital geflogen.

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Fake-Bussgeldandrohungen per SMS im Namen Schweizer Polizeikorps

Viele Mobiltelefon-Nutzer könnten derzeit überrascht sein, da sie unerwartet eine SMS von einem angeblichen Schweizer Polizeikorps erhalten haben, in der mit Bussgeldern gedroht wird. Diese Nachrichten stammen jedoch nicht von der Polizei, sondern von Betrügern, die es auf persönliche Daten und Kreditkarteninformationen der Empfänger abgesehen haben.

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BFU-Studie: Jährlich 185 Todesopfer bei Sportunfällen – vor allem beim Bergsport

Die meisten der tödlichen Sportunfälle in der Schweiz passieren beim Bergsport, gefolgt vom Schneesport und Wassersport. Die Erhebung der BFU zu den tödlichen Sportunfällen zeigt, dass jedes Jahr 185 Personen beim Sport ihr Leben verlieren. Bei vielen Sportarten besteht Handlungsbedarf. Die BFU arbeitet deshalb mit Verbänden und Organisationen zusammen und zeigt für über 70 Sportarten auf, wie das Unfallrisiko gesenkt werden kann.

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Zentralschweizer Polizeikorps: „Tag des Lichts 2024 - mach dich sichtbar“

Am Donnerstag, 7. November 2024, findet zum 18. Mal der „Tag des Lichts“ statt. In der dunklen Jahreszeit ist das Unfallrisiko auf der Strasse höher – insbesondere für Personen, die zu Fuss oder mit einem Zweirad unterwegs sind. Die Zentralschweizer Polizeikorps unterstützen die Kampagne, die unter dem Motto „Nur wer leuchtet, wird rechtzeitig gesehen“ steht.

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Unterwegs im Herbst - Ratschläge des TCS

Kürzere Tage, sinkende Temperaturen und Wild auf der Fahrbahn: Während der kalten Jahreszeit steigt die Unfallgefahr für Automobilisten sowie Motorrad- und Velofahrerinnen. Der TCS rät, bei schlechtem Wetter das Abblendlicht einzuschalten und gibt weitere Tipps, wie man sich verhalten muss, um sicher auf der Strasse unterwegs zu sein.

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Betrug: Phishing-Mail – Rückerstattung der Migros

Mit einer angeblichen Rückerstattung der Migros versuchen Cyberkriminelle, die Empfänger der betrügerischen E-Mails dazu zu bringen, ihre Kreditkartendaten preiszugeben. Die Betrugsmasche

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Empfehlungen

Wappen des Kantons Obwalden



Die Polizei im Kanton Obwalden

Die Kantonspolizei Obwalden kümmert sich um die öffentliche Sicherheit und die Ordnung im Kanton.

Mit insgesamt sieben Abteilungen ist die Polizei für die Belange der Bevölkerung im Einsatz.


Die Kantonspolizei Obwalden kümmert sich um die öffentliche Sicherheit und die Ordnung im Kanton.

Die Organisation der Kantonspolizei Obwalden

Das Polizeikorps in Obwalden setzt sich aus folgenden Bereichen zusammen:

  • Kommandoabteilung
  • Kriminalpolizei
  • Verkehrs- und Sicherheitspolizei
  • Dienststelle Militär
  • Dienststelle Zivilschutz
  • Dienststelle Feuerwehrinspektorat
  • Dienststelle Straf- und Massnahmenvollzug

Der Kommandant der Kantonspolizei Obwalden hat die Führung inne, dazu kommen weitere sechs Leitende, die die Aufsicht über Ihre Abteilungen wahrnehmen.


Die Mitarbeitenden sind in der Verkehrsinstruktion und Prävention tätig.

Die Verkehrs- und Sicherheitspolizei der Kantonspolizei Obwalden

Die Verkehrs- und Sicherheitspolizei setzt sich aus vor Einsatzgruppen zusammen. Eine Gruppe ist in Engelberg tätig, drei weitere in Samen. Die Mitarbeitenden sind für Einsätze bei Verkehrsunfällen und die Überwachung des Verkehrs zuständig. Auch wenn es um Hilfeleistungen wie Pannenhilfe oder die temporäre Einrichtung von Umleitungen geht, übernimmt diese Abteilung. Die Bediensteten rücken zu Alarmen aus und sind für die Zustellung gerichtlicher Dokumente zuständig.

Bei Ihren Einsätzen steht den Mitarbeitenden eine moderne Ausrüstung zur Verfügung. Eigenen Angaben zufolge gibt es drei Patrouillenfahrzeuge mit Allradantrieb drei Unfall-Pikettfahrzeige mit Allradantrieb, Motorräder und verschiedene zivile Fahrzeuge. Für eine reibungslose Kommunikation nutzt die Kantonspolizei Obwalden moderne Funkausrüstung und Natels.

Unter anderem prüfen die Mitarbeitenden die Strassen des Kantons auf Unfallschwerpunkte und leiten entsprechende Massnahmen ein, um Abhilfe zu schaffen. Auch bei Markierungen, der Signalisation oder Geschwindigkeitsbeschränken übernehmen die kompetenten Bediensteten der Abteilung.

Eine alpine Einsatzgruppe übernimmt die Überwachung der Sicherheit auf Wanderwegen, Skipisten und in den Alpen. Zahlreiche Menschen erkunden die Bergwelt des Kantons, dabei kommt es immer wieder zu Unfällen oder zu vermissten Personen. Die alpine Einsatzgruppe koordiniert gemeinsam mit zivilen Kräften alle Massnahmen, die in diesen Fällen erforderlich. Natürlich sind die Bediensteten bei jedem Wetter unterwegs. Eine schnell einsatzbereite Motorradgruppe der Kantonspolizei Obwalden ist vor allem auf den Alp- und Forststrassen im Kanton unterwegs.

Die Mitarbeitenden sind in der Verkehrsinstruktion und Prävention tätig. Schon in Kindergärten vermitteln die Bediensteten den Kindern korrektes Verhalten im Strassenverkehr und sensibilisieren für Gefahrensituationen. Durch Vorbeugung sollen Unfälle vermieden werden.

Die Kriminalpolizei der Kantonspolizei Obwalden

Zu den Hauptaufgaben der Kriminalpolizei Obwalden gehören die Aufklärung von Straftaten und die Suche nach den Tätern. Dabei sichern die mitarbeitenden Beweise, stellen Tatzusammenhänge her und arbeiten mit den zuständigen Untersuchungsbehörden zusammen. Auch die Verhütung von Verbrechen und die Zusammenarbeit mit anderen Dienststellen und Kantonen gehören zum Tätigkeitsbereich der Kripo.

Die Kriminalpolizei trägt für folgende Fachbereiche Verantwortung:

  • Vermögensdelikte
  • Betäubungsmittel
  • Leib und Leben
  • Sexuelle Integrität
  • Jugend
  • Kriminalprävention

Einbruchserien, Kreditkartenmissbrauch oder Trickdiebstahl sind Delikte, die zum Fachbereich Vermögensdelikte gehören. Die Bediensteten arbeiten bei bestimmten Fällen mit anderen Strafverfolgungsbehörden zusammen und sind umfassend vernetzt, um der international agierenden Täterschaft auf die Spur zu kommen.

Der Fachbereich Betäubungsmittel übernimmt den Kampf gegen den illegalen Drogenhandel und den Drogenkonsum. Neben der Ermittlungsarbeit sind die Bedienstenen auch für präventive Arbeit zuständig.

Delikte wie Körperverletzung oder Tötungsdelikte gehören zum Bereich Leib und Leben.

Unter die Bezeichnung sexuelle Integrität fallen Delikte innerhalb der Familie, sowie Delikte, bei denen Kinder und Jugendliche Opfer von Sexual- oder Gewalttaten werden. Dieser Bereich arbeitet eng mit der Koordinationsstelle zur Bekämpfung von Internetkriminalität zusammen, da sich hier Überschneidungen ergeben.

Immer wenn Jugendliche unter 18 Jahren betroffen sind, ist der Fachbereich Jugend der Kriminalpolizei Obwalden zuständig. Als Ansprechpartner für Eltern, Jugendliche und Institutionen stehen die Mitarbeitenden zur Verfügung. Die Bediensteten sind auch an typischen Jugendtreffpunkten vor Ort und eng mit Schulen, Jugendarbeitern und anderen Bereichen vernetzt.

Die Kriminalprävention sorgt dafür, dass es im Kanton Obwalden gar nicht erst zu Straftaten kommt. Mit verschiedenen Veranstaltungen in Schulen oder anderen Institutionen leistet dieser Fachbereich präventive Arbeit.


Zu den Hauptaufgaben der Kriminalpolizei Obwalden gehören die Aufklärung von Straftaten und die Suche nach den Tätern.

Neben den genannten Fachbereichen gibt es bei der Kriminalpolizei Obwalden weitere Spezialgruppen:

  • Wirtschaftskriminalität
  • Kriminalanalyse
  • Innenfahndung
  • RLZ
  • KLZ
  • Info-Dienst
  • KTD
  • Waffen, Sprengen, Pyrotechnik
  • IT-Ermittlung

Die Gruppe Wirtschaftskriminalität unterstützt bei Fällen von Betrug, betrügerischem Konkurs oder der Geldwäscherei. Die Bediensteten verfügen über spezifische buchhalterische Kenntnisse für eine effiziente Bearbeitung.

Die Kriminalanalyse visualisiert komplizierte Sachverhalte und ermöglicht so eine Aufklärung komplizierter Fälle.

Die Innenfahndung recherchiert in Datenbanken, um Zusammenhänge herzustellen. Auch bei der Zusammenarbeit und dem Austausch mit anderen Dienststellen spielen die Mitarbeitenden eine wichtige Rolle.

Das regionale Lagezentrum RLZ und das kantonale Lagezentrum KLZ übernehmen die Beurteilung von sicherheitspolizeilichen Lagen und bereiten Entscheidungen für die kriminalpolizeiliche Führung vor.

Die Gruppe Info-Dienst ist für den Informationsfluss bei Ermittlungen zuständig. Die Mitarbeitenden bearbeiten und archivieren die Ermittlungsakten und führen entsprechende Registraturen. Auch die Qualität und die Sicherung der Daten obliegen der Verantwortung dieser Gruppe.

Der kriminaltechnische Dienst KTD unterstützt die Ermittlungen vor Ort mit speziellem Fachwissen und besonderer Ausrüstung. Unter anderem gehören die Spurensicherung und die Auswertung elektronischer Beweismittel zu den Aufgaben der Gruppe.

Geht es um den Besitz von Schusswaffen, die Verwendung von Sprengstoff und Pyrotechnik übernimmt die entsprechende Gruppe der Kantonspolizei Obwalden. Die Mitarbeitenden überwachen die Einhaltung der Gesetze und erteilen Bewilligungen. Bei Verdacht aus Missbrauch ziehen die Bediensteten Waffen, Munition und Sprengstoff ein. Zudem ist die Fachgruppe für die Kontrolle der fachgerechten Lagerung zuständig.

Das Internet ist zunehmend eine Plattform für kriminelle Handlungen. Die Fachleute der IT-Ermittlung unterstützen andere Abteilungen bei Ihren Ermittlungen, fahnden gezielt nach Tätern und sind auch in sozialen Netzwerken unterwegs. Auch Beratungen zum korrekten Umgang mit den neuen Medien gehören zum Tätigkeitsfeld der Gruppe.


Die Einsatzleitzentrale ist für den gesamten Kanton zuständig und nimmt zu jeder Zeit Notrufe entgegen.

Die Kommandodienste der Kantonspolizei Obwalden

Die Kommandoabteilung der Kantonspolizei Obwalden kümmert sich um das Ressourcenmanagement. Zudem vertritt die Abteilung den Korps in verschiedenen Gremien und Fachgruppen.

Für die Polizeiarbeit sind Ausrüstung, Technik und Logistik unerlässlich. Dieser Bereich ist daher ein wichtiger Bestandteil der Kommandodienste. Unter anderem kümmern die Mitarbeitenden sich um die Bewirtschaftung und den Unterhalt der Dienstfahrzeuge.

Die Einsatzleitzentrale ist für den gesamten Kanton zuständig und nimmt zu jeder Zeit Notrufe entgegen. Zudem überwachen die Bediensteten den Verkehrsfluss und die Verkehrslenkungssysteme sowie Alarmsysteme. Bei Bedarf veranlasst die Leitzentrale erste Massnahmen.

Zur Unterstützung des Korps begleiten Polizeihunde Hundeführerinnen und –führer bei der täglichen Arbeit auf den Strassen des Kantons. Vor allem bei der Suche nach Vermissten und flüchtigen Straftätern kommen die Vierbeiner zum Einsatz.

Das Personal- und Finanzwesen ist eine Abteilung der Kommandodienste. Das gesamte Personalmanagement wie die Personalgewinnung und die Weiterbildung liegen in den Händen dieses Bereichs.

Die Dienststellen der Kantonspolizei Obwalden

Es gibt vier verschiedene Dienststellen, die im Kanton tätig sind. Die Dienststelle Militär übernimmt alle Aufgaben rund um militärische Angelegenheiten im Kanton. Die Stelle ist für die Überwachung der ausserdienstlichen Schiesspflicht zuständig und dient als Anlaufstelle für alle Belange, die den militärischen Einsatzbereich betreffen.

Der Dienststelle Zivilschutz obliegt der Schutz der Bevölkerung bei natur- und zivilisationsbedingten Katastrophen und Notlagen. Das Feuerwehrinspektorat ist an den Standorten in Stans und Sarnen erreichbar und kümmert sich um Notlagen durch Feuer, Brandgefahren und Ähnliches.

Die Dienststelle Straf- und Massnahmenvollzug ist für den Vollzug von Freiheitsstrafen verantwortlich. Auch bei ambulanten und stationären Massnahmen übernehmen die Bediensteten. Üblicherweise werden Freiheitsstrafen in einer Strafanstalt vollzogen, die Dienststelle ist für die gesamte Abwicklung zuständig. Im Rahmen der Bewährungshilfe unterstützt die Dienststelle die soziale Integration und kümmert sich darum, dass Straffällige nicht erneut rückfällig werden.

Die Kantonspolizei in Obwalden

Die Obwaldener Polizei hat Ihren Sitz im Polizeigebäude in Sarnen. Hier stehen Mitarbeitende für verschiedene Dienstleistungen zur Verfügung. So müssen Schweizer Bürgerinnen und Bürger sich bei einer Schweizer Dienststelle melden, wenn Sie Ihren Ausweis verloren haben. Ohne die Verlustmeldung ist die Beantragung eines neuen Ausweises nicht möglich.

Strafanzeigen gegen eine unbekannte Täterschaft können Betroffene ebenfalls direkt bei der Polizeidienststelle vornehmen. Möglich ist auch eine schriftliche Meldung, die per Fax übermittelt werden kann.

Wissenswertes zum Kanton Obwalden

Gelegen in der Zentralschweiz bildet der Kanton Obwalden zusammen mit Nidwalden den Schweizer Urkanton Unterwalden. Im Kanton befindet sich der geographische Mittelpunkt des Landes. In Obwalden leben knapp 38’000 Einwohnerinnen und Einwohner. Hauptort des Kantons ist Sarnen, weitere Gemeinden sind Kerns, Alpnach und Sachseln. Etwa ein Drittel der Einwohner leben im Hauptort Sarnen. Eine Einteilung in Bezirke wie in anderen Schweizer Kantonen gibt es in Obwalden nicht.