Am Dienstag (26.09.2023), kurz nach 16 Uhr, ist es auf der St. Gallerstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Mofa gekommen.
Ein 52-jähriger Mann wurde leicht verletzt.
Am Dienstag (26.09.2023), kurz nach 17 Uhr, ist es auf der Autobahn A13 zu zwei Auffahrkollisionen mit insgesamt sechs Fahrzeugen gekommen. Verletzt wurde niemand.
Es entstand Sachschaden im Wert von mehreren zehntausend Franken.
Am Dienstag (26.09.2023), kurz nach 17:30 Uhr, hat sich auf der Wiesenstrasse eine Kollision zwischen einem Auto und einem Mofa ereignet.
Eine 15-Jährige wurde leicht verletzt und vom Rettungswagen ins Spital gebracht.
Am Montag (25.09.2023), kurz vor 7 Uhr, ist es auf der Heldaustrasse zu einem Unfall zwischen einem Roller und einem Auto gekommen.
Der 49-jährige Rollerfahrer wurde leicht verletzt und konnte sich selbständig in ärztliche Behandlung begeben. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden.
In der Zeit zwischen Freitagabend und Montagmorgen (25.09.2023) ist auf eine Baustelle an der Ringstrasse eingebrochen worden.
Die unbekannte Täterschaft verschaffte sich auf unbekannte Art und Weise Zugang zum Baustellenareal.
Am Montag (25.09.2023), kurz vor 17 Uhr, ist es am Mühlackerweg zu einem Brand in einem Einfamilienhaus gekommen. Die ausgerückte Feuerwehr konnte den Brand löschen.
Es wurden keine Personen verletzt. Am Gebäude entstand Sachschaden im Wert von rund 100'000 Franken.
Am Montag (25.09.2023), kurz nach 19 Uhr, ist es auf der Pizolstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem 8-jährigen Jungen gekommen.
Dieser wurde leicht verletzt.
Am Dienstag (26.09.2023), kurz vor 1 Uhr, ist es auf der Autobahn A13 zu einem Unfall zwischen zwei Autos gekommen. Ein 32-jähriger Autofahrer wurde leicht verletzt.
Es entstand Sachschaden im Wert von rund 30'000 Franken.
In der Zeit zwischen Freitagnachmittag und Montagmorgen (25.09.2023) ist in ein Firmenlager an der Güterstrasse eingebrochen worden.
Die unbekannte Täterschaft verschaffte sich auf unbekannte Art und Weise Zugang zum Lager.
In der Zeit zwischen Samstagnachmittag und Montagmorgen (25.09.2023) ist in ein Weingeschäft an der Davidstrasse eingebrochen worden.
Die unbekannte Täterschaft verschaffte sich auf unbekannte Art und Weise Zugang zur Liegenschaft.
Am Montag (25.09.2023), um 11 Uhr, ist es auf der Hauptstrasse zu einem Selbstunfall von einem Auto im Baustellenbereich gekommen.
Der 81-jährige Fahrer hat sich mit seinem beschädigten Auto von der Unfallstelle entfernt, den Vorfall später jedoch der Polizei gemeldet. Es entstand Sachschaden im Wert von mehreren tausend Franken.
Am Sonntag (24.09.2023), kurz vor 16 Uhr, ist es in Gossau zu einem Selbstunfall von einem Roller gekommen.
Der 13-jährige Fahrer und der unerlaubt mitfahrende 11-Jährige wurden leicht verletzt.
Am Sonntag (24.09.2023), kurz vor 19 Uhr, ist es auf der Autobahn A13 zu einem Selbstunfall eines Autos gekommen.
Ein 29-jähriger Autofahrer war in alkoholisiertem Zustand unterwegs. Er wurde leicht verletzt. Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren tausend Franken.
In der Zeit zwischen Samstagabend und Sonntagmorgen (24.09.2023) hat an der Sonnenstrasse eine unbekannte Täterschaft das Fenster eines Restaurants aufgedrückt.
Sie gelangte so ins Innere und durchsuchte die Kasse sowie das Portemonnaie.
Am Sonntag (24.09.2023), kurz vor 3 Uhr, ist es auf der Autobahn A13 zu einem Selbstunfall eines Autos gekommen.
Eine 20-jährige Autofahrerin war in alkoholisiertem Zustand unterwegs. Kurze Zeit später kam es zu einer weiteren Kollision zwischen einem nachfolgenden Auto und dem bereits verunfallten.
Am Samstag (23.09.2023), ab ca. 10:50 Uhr, hat ein fahrunfähiger 62-jähriger Mann mit seinem Auto mehrere Kollisionen verursacht. Sein Führerausweis war ihm bereits entzogen. Glücklicherweise wurde niemand verletzt.
Der Sachschaden beläuft sich auf rund 25'000 Franken. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Autofahrende, welche sich durch die Fahrweise des Mannes gefährdet fühlten.
Am Samstag (23.09.2023), kurz vor 11 Uhr, ist an der Rütistrasse ein verletzter Mann durch Passanten aufgefunden worden.
Gemäss jetzigen Erkenntnissen dürfte der 56-jährige Mann auf der dortigen Baustelle gearbeitet haben.
Am Freitag (22.09.2023), kurz vor 14:25 Uhr, hat sich auf der Autobahn A1, im Stephanshorntunnel in Fahrtrichtung Zürich, ein Auffahrunfall zwischen zwei Autos ereignet. Drei Personen wurden leicht verletzt.
Sie und eine schwangere Autofahrerin wurden durch den Rettungsdienst zur Kontrolle ins Spital gebracht.
Am Freitag (22.09.2023), kurz nach 17:15 Uhr, hat ein 22-jähriger Mann am Bahnhof Wattwil anlässlich einer Personenkontrolle einen Polizisten angegriffen.
Dabei ging er unvermittelt mit den Fäusten auf den 35-jährigen Polizisten los. Dieser wurde leicht verletzt. Unter mithilfe zweier Passanten gelang es, den Mann festzunehmen. Weitere herbeigerufene Polizisten beschimpfte und bedrohte der Mann ebenfalls.
Am Freitag (22.09.2023), um ca. 20:15 Uhr, ist ein 22-jähriger Autofahrer mit seinem Auto in der Autobahnausfahrt Sevelen der Autobahn A13 verunfallt.
Er wurde dabei leicht verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
In der Zeit zwischen Freitagabend und Samstagmorgen (23.09.2023), hat die Kantonspolizei St.Gallen vier fahrunfähige Verkehrsteilnehmer angehalten.
Drei Autofahrer und ein Motorradfahrer mussten ihren Führerausweis auf der Stelle abgeben.
Am Freitag (22.09.2023) ist es auf der Speicherstrasse kurz vor Mitternacht zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem E-Bike-Fahrer gekommen.
Der Mann auf dem E-Bike wurde unbestimmt verletzt.
Freitagnacht (22.09.2023) wurde ein alkoholisierter Autofahrer mit einem Alkoholwert von über 1 mg/l angehalten.
Der Lenker fiel der Stadtpolizei St.Gallen vorgängig durch seine unsichere Fahrweise auf.
Am Donnerstag (21.09.2023), kurz nach 02:30 Uhr, ist in ein Lebensmittelgeschäft an der Winkelstrasse eingebrochen worden.
Die unbekannte Täterschaft verschaffte sich über ein Fenster gewaltsam Zugang zur Liegenschaft.
Am Donnerstag (21.09.2023), ist es zu einem Selbstunfall mit einem Motorrad gekommen.
Ein 34-jähriger Mann fuhr mit seinem Motorrad auf der Feldlistrasse von der St. Gallerstrasse Richtung Stampfstrasse.
Am Donnerstag (21.09.2023), kurz nach 17:30 Uhr, ist es auf der Autobahn A13 zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Autos und einem Motorrad gekommen.
Der 31-jährige Motorradfahrer wurde leicht verletzt. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden.
Am Donnerstag (21.09.2023), kurz nach 23:30 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einem Brand an der Rorschacherstrasse erhalten.
Die ausgerückte Feuerwehr konnte den Brand auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses schnell löschen.
Am Montag, 2. Oktober 2023, beginnt das Strassenkreisinspektorat Gossau zusammen mit dem Zweckverband Ki-Ba-Lü, der Regionalwerk Toggenburg AG und der Erdgas Ostschweiz AG mit den Bauarbeiten an der Flawilerstrasse in Lütisburg.
Dabei werden zwischen dem Pförtner Ortseingang und dem Birkenweg Werkleitungs- und Strassenbauarbeiten durchgeführt. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Mai 2024.
Ab dem 29. September bis Ende Oktober 2023 finden Belagseinbauten auf der A1 zwischen St. Gallen West und St. Gallen Ost statt. Betroffen sind die Anschlussbereiche Kreuzbleiche, St. Fiden und Neudorf in Richtung Zürich.
Aufgrund des Umfangs der Arbeiten müssen Ein- und Ausfahrten sowie Fahrspuren an drei Wochenenden über die üblichen Sperrzeiten hinaus gesperrt werden.
Am Montagabend (18.09.2023), kurz vor 24 Uhr, ist in ein Fitnesscenter an der Erlackerstrasse eingebrochen worden.
Die unbekannte Täterschaft verschaffte sich gewaltsam Zugang über ein Fenster.
Am Mittwoch (20.09.2023) kurz vor 12 Uhr, ist die Kantonspolizei St.Gallen wegen eines tätlichen Übergriffs von einem Mann auf eine Frau zum Bahnhof Wil gerufen worden.
Beim Eintreffen der Polizeipatrouille wurde der 54-jährige Schweizer auch gegenüber den Polizisten tätlich. Er wurde festgenommen und einem Arzt zugeführt. Verletzt wurde niemand.
Am Mittwoch (20.09.2023), kurz vor 14:30 Uhr, ist es an der Nöllenstrasse zu einem Arbeitsunfall gekommen.
Ein 53-jähriger Mann fiel von einer Hebebühne und wurde von herunterfallenden Glasscheiben unbestimmt verletzt. Die Rega flog den 53-Jährigen ins Spital.
Gestern wurden die zwei Vögel, die vermutlich im Westen der Stadt St.Gallen ausgebüxt sind, dem Tierschutz der Stadtpolizei St.Gallen übergeben.
Der Regenbogenlori und der Weisskopfnymphensittich werden nach Rorschach ins Tierheim gebracht.
Am Dienstag (19.09.2023), kurz vor 23:30 Uhr, ist es auf der Hauptstrasse zu einem Selbstunfall von einem Mofa gekommen.
Der 19-jährige Fahrer und der unerlaubt mitgeführte 17-Jährige wurden leicht verletzt.
In der Nacht vom 19. auf 20. September fanden auf der Seestrecke zwischen Murg und Walenstadt dringliche Unterhaltsarbeiten statt.
Am Morgen war die Verkehrsführung für die Sicherheitsholzerei bereits ab 06.00 Uhr eingerichtet. Dies erfolgte nicht in Absprache mit dem Bundesamt für Strassen (ASTRA).
In der Zeit zwischen Samstagnachmittag (14.09.2023) und Dienstagmorgen (19.09.2023) ist in ein Coiffeurgeschäft an der Güetlistrasse eingebrochen worden.
Die unbekannte Täterschaft verschaffte sich über die Haupteingangstüre gewaltsam Zugang zur Liegenschaft.
Am Dienstag (19.09.2023), kurz nach 17 Uhr, ist es auf der Felseggstrasse zu einem Unfall zwischen zwei Autos gekommen.
Eine 22-jährige Autofahrerin und ein 72-jähriger Autofahrer wurden leicht verletzt. Beide Personen mussten mit dem Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Die 22-Jährige wurde als fahrunfähig beurteilt.
Am Dienstag (19.09.2023), 17 Uhr, ist es auf der Caschleira in Vättis zu seinem Selbstunfall mit einem Elektro-Dreirad gekommen.
Der 61-jährige Fahrer verlor aus unbekannten Gründen die Kontrolle über das Dreirad und kam linksseitig von der Strasse ab.
Am Dienstag (19.09.2023), kurz nach 22 Uhr, hat sich auf der Ragazerstrasse ein Unfall zwischen einem Motorrad und einem Traktor ereignet.
Ein 17-jähriger Motorradfahrer wurde dabei leicht verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Zum aktuellen Zeitpunkt erhalten viele Selbstständige, Vereine und Unternehmen ein Schreiben einer angeblichen Registrierungsstelle per E-Mail oder per Briefpost.
Aufgrund des Layouts des Schreibens mit einer angehängten Rechnung wird den Empfängern suggeriert, dass eine kostenpflichtige Dienstleistung beansprucht wurde und eine Zahlung fällig sei.
In der vergangenen Woche von Montag bis Sonntag (11.09.2023 bis 17.09.2023) führte die Stadtpolizei St.Gallen eine Schwerpunktwoche zum Thema Sicherheit durch.
Dabei wurden vermehrt Kontrollen insbesondere in den Bereichen Betäubungsmittel und bezüglich illegaler Erwerbstätigkeit gemacht.
Aufgrund der verkehrlichen Situation am Montag, 18. September, auf der Kerenzerbergstrecke hat das Bundesamt für Strassen ASTRA gemeinsam mit den Blaulichtorganisationen, dem Kanton und der Gebietseinheit VI entschieden, den Verkehr ab sofort nicht mehr über den Kerenzerberg zu führen.
Neu wird der Verkehr aus beiden Richtung jeweils einspurig im Gegenverkehr durch den Kerenzerbergtunnel geführt. Dafür werden mehrere Massnahmen notwendig.
Auf dem Klosterplatz wurden wir heute mehrfach auf die hohe Polizeipräsenz angesprochen. Der Grund dafür: wir hatten gleich drei Einsätze an dieser Örtlichkeit zu bewältigen. So stand eine Gerichtsverhandlung, der Gottesdienst mit der Bischofskonferenz sowie die Herbstsession des Kantonsrats an.
Alle Einsätze verliefen ohne Zwischenfälle.
Am Dienstag (19.09.2023), kurz nach 12 Uhr, ist es auf der Zürcherstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Mofa gekommen.
Ein 78-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto von der Frohsinnstrasse Richtung Kreisverkehrsplatz.
Am Dienstag (19.09.2023), kurz nach 12:30 Uhr, ist es auf der Wattwilerstrasse zu einem Selbstunfall mit einem Auto gekommen. Dabei wurde die 22-jährige Fahrerin leicht verletzt.
Am Auto entstand Totalschaden.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.
Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Kriminalpolizei
Regionalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Technik & Logistik
Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.
Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.
Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik
Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.
In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.
Die Regionalpolizei in St. Gallen
Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.
Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen
Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.
Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.
Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule
Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen
Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.
Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen
Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.
Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime
Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.
Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen
Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.
Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.
Onlineangebot der Polizei St. Gallen
Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.
Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber
Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:
Schweizer Bürgerrecht
Wohnsitz in der Schweiz
Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
Führerschein Kat. B
Einwandfreier Leumund
EDV-Grundkentnisse
Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.
Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.
Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.
Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.
Wissenswertes zum Kanton St. Gallen
Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.