Am Samstag (11.10.2025), kurz vor Mitternacht, wurde anlässlich einer Verkehrskontrolle ein 62-jähriger Mann in seinem Auto kontrolliert.
Die beweissichere Atemalkoholprobe ergab einen Wert von 0.48 mg/l.
Am Sonntag (12.10.2025), kurz vor 06:30 Uhr hielt eine Patrouille auf der Autobahn A1 bei der Ausfahrt Gossau ein Auto an.
Der 21-jährige Fahrer wies bei der Atemalkoholmessung einen zu hohen Wert auf.
Am Sonntag (12.10.2025), kurz vor 3 Uhr, wurde auf der Karl-Völker-Strasse ein 26-jähriger Mann in seinem Auto angehalten.
Die Patrouille stufte den Mann als fahrunfähig ein.
Am Samstag (11.10.2025), kurz vor Mitternacht, ist es bei der Verzweigung Rationenstrasse / Saarfallweg zu einem Selbstunfall mit einem Auto gekommen.
Ein 28-jähriger Mann war fahrunfähig unterwegs. Es entstand Sachschaden, das Auto wurde sichergestellt.
Am Samstag (11.10.2025), kurz vor 20:30 Uhr, ist es auf der Toggenburgerstrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Traktor gekommen.
Ein 64-jähriger Mann wurde als fahrunfähig eingestuft. Es entstand Sachschaden.
Der Herbst lädt ein zu Spaziergängen in der Natur – und viele Hundebesitzerinnen und -besitzer fahren mit ihrem Vierbeiner gezielt an Orte, wo sich Laub, Wald und Wiesen besonders stimmungsvoll zeigen.
Doch schon die Fahrt dorthin birgt Risiken, wenn der Hund nicht korrekt im Auto gesichert ist. Vielen ist nicht bewusst: In der Schweiz gelten konkrete rechtliche Vorgaben für den Tiertransport im Privatfahrzeug. Wer sie missachtet, gefährdet nicht nur das Tier, sondern auch sich selbst und andere Verkehrsteilnehmende – und riskiert im Ernstfall rechtliche Konsequenzen.
Am Samstag (11.10.2025), kurz vor 08:30 Uhr, ist es auf der Ragazerstrasse in Sargans zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Velo gekommen.
Ein 54-jähriger Velofahrer wurde dabei unbestimmt verletzt und ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden.
Am frühen Samstagmorgen (11.10.2025) missachtete in Buchs ein 32-jähriger Autofahrer an der Langäulistrasse das Haltezeichen der Polizei und flüchtete.
Er versuchte, sich der Kontrolle zu entziehen, konnte jedoch nach kurzer Nachfahrt gestoppt werden.
Zwischen Freitagnachmittag und Samstagmorgen (11.10.2025) verzeichnete die Kantonspolizei St.Gallen mehrere Einsätze mit Alkohol und Fahrunfähigkeit im Strassenverkehr.
In einem Fall flüchtete ein Automobilist, in einem anderen Fall kam es zu einem Selbstunfall.
Am Freitagabend (10.10.2025), kurz vor 21:30 Uhr, ist es vor dem McDonald’s am Bahnhof zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Jugendlichen gekommen.
Ein 15-jähriger Syrer wurde dabei mit einem Messer am Oberarm verletzt. Der mutmassliche Täter, ein 13-jähriger Kosovare, konnte festgenommen werden.
Zwischen Freitagabend und Samstagmorgen (11.10.2025) ist eine unbekannte Täterschaft in ein Geschäft an der Molkereistrasse eingebrochen.
Sie schlug eine Scheibe ein und verschaffte sich so Zugang zur Liegenschaft.
Am Freitag (10.10.2025) ist eine Automobilistin auf der Speicherstrasse aufgrund des dichten Nebels auf die Gegenfahrbahn geraten und mit einem entgegenkommenden Auto kollidiert.
Eine Fahrerin wurde dabei verletzt. Wegen des Unfalls war der Bahnverkehr für rund zwei Stunden unterbrochen. Beide Autos erlitten Totalschaden.
Am Freitag (10.10.2025), um 1 Uhr, ist auf der Uznacherstrasse eine 46-jährige Frau anlässlich einer Verkehrskontrolle mit ihrem Auto angehalten und kontrolliert worden.
Die beweissichere Atemalkoholprobe zeigte einen Wert von 0.47 mg/l. Der Führerausweis wurde der Frau auf der Stelle abgenommen.
Am Freitag (10.10.2025), kurz vor 0:30 Uhr, verlor ein 37-jähriger Mann auf der Wilerstrasse von Kirchberg in Richtung Uzwil die Kontrolle über sein Auto.
Er fuhr auf die Gegenfahrbahn und prallte in einen Kandelaber.
Am Donnerstag (09.10.2025), kurz vor 22:30 Uhr, meldete eine Drittperson der Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen, dass auf der A3 ein Auto ohne Licht unterwegs sei.
Eine ausgerückte Patrouille konnte das Auto auf dem Pannenstreifen parkiert auffinden.
Am Donnerstag (09.10.2025), kurz nach 15:45 Uhr, ist auf der Rickenstrasse ein 66-jähriger Mann anlässlich einer Verkehrskontrolle mit seinem Auto angehalten und kontrolliert worden.
Bei der Atemalkoholmessung wies der Mann einen zu hohen Wert auf und wurde mit einem mehrstündigen Fahrverbot belegt.
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag (10.10.2025) hat die Kantonspolizei St.Gallen mehrere fahrunfähige und alkoholisierte Verkehrsteilnehmende angehalten.
Die Fehlbaren werden bei der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen zur Anzeige gebracht.
Wenn im Herbst die Temperaturen sinken und sich Nebelschwaden über die Landschaft legen, beginnt für viele Verkehrsteilnehmer eine der herausforderndsten Jahreszeiten im Strassenverkehr.
Besonders in der Schweiz, wo topografische Unterschiede und klimatische Vielfalt zusammentreffen, sind Fahrten bei Nebel keine Seltenheit.
Ob Regen oder Sonne – Sicherheit, Ruhe und Ordnung kennt kein Wetter.
Die Kantonspolizei St.Gallen ist für euch da und lässt euch nicht im Regen stehen.
Die Einsatzkräfte schätzten die Lage so sein, dass ein Sirenenalarm ausgelöst wurde.
Diese Warnung kann gemäss der aktuellen Lageeinschätzung aufgehoben werden. Für die Bevölkerung dürfte keine Gefahr mehr bestehen. Die Löscharbeiten dauern weiterhin an und die Feuerwehr versucht, die ausgelaufene Schmelze zu kühlen. Zu Personenschaden ist es nicht gekommen, der Sachschaden dürfte jedoch in die Millionenhöhe gehen.
Am Donnerstag (09.10.2025), kurz vor 21:30 Uhr, ist es in einer Firma an der Industriestrasse zu einem Brand gekommen.
Gemäss aktuellen Erkenntnissen ist Schmelze aus einem Ofen übergelaufen und in den umliegenden Bereich innerhalb der Firma gelangt.
Spuren erzählen Geschichten, wenn man sie richtig liest.
Im Video erklärt Stefan Benz vom Kriminaltechnischen Dienst, wie er mithilfe der Synoptik Zusammenhänge sichtbar macht und Ermittlungen entscheidend voranbringt.
Am Mittwoch (08.10.2025), zwischen 15 und 19 Uhr, ist es am Mädliweg zu einem tödlichen Unfall gekommen.
Ein in der Region wohnhafter 68-jähriger Schweizer war im Bereich Mädliweg / Limserbach mit einem Aufsitzrasenmäher unterwegs.
In Buchs und St.Gallen ist es zwischen Mittwochabend und Donnerstagmorgen (09.10.2025) zu mehreren Einbrüchen gekommen.
Dabei wurde Bargeld und Elektronikgeräte gestohlen und Sachschaden angerichtet. Die Täterschaften sind unbekannt.
Am Donnerstagmorgen (09.10.2025) hat die Stadtpolizei St.Gallen einen fahrunfähigen Motorradfahrer auf der Rorschacher Strasse angehalten.
Die beweissichere Atemalkoholprobe ergab einen Wert von 0.98 mg/l.
Am Mittwoch (09.10.2025) ist ein fahrunfähiger Autofahrer beim Ausparkieren auf der Linsenbühlstrasse mit einer E-Bike-Fahrerin kollidiert.
Die 67-jährige E-Bike-Fahrerin verletzte sich dabei und wurde ins Spital gebracht. Der Autofahrer wurde als fahrunfähig eingestuft.
Am Dienstagabend (07.10.2025) ist es am Markt in Kaltbrunn zu mehreren Sachbeschädigungen an landwirtschaftlichen Fahrzeugen gekommen.
Der Sachschaden beträgt rund 20'000 Franken. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Mittwoch (08.10.2025), kurz nach 16:30 Uhr, hat die Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen die Meldung von einem Arbeitsunfall auf einer Baustelle an der Steigenstrasse erhalten.
Ein 50-jähriger Mann fiel bei Aufräum- und Vorbereitungsarbeiten drei Stockwerke in die Tiefe.
Am Mittwoch (08.10.2025), um 17:30 Uhr, ist es auf der St.Gallerstrasse zu einer Auffahrkollision zwischen drei Autos gekommen.
Durch den Unfall bildete sich ein abendlicher Rückstau. Es entstand Sachschaden.
Zwischen Dienstagabend und Mittwochmorgen (08.10.2025) ist eine unbekannte Täterschaft in eine Baustelle an einem Mehrfamilienhaus an der Bahnhofstrasse eingebrochen.
Sie gelangte über den Sitzplatz in das Mehrfamilienhaus und brach im Obergeschoss ein Vorhängeschloss gewaltsam auf.
Am Samstag (11.10.2025) findet in der Stadt St.Gallen der OLMA-Umzug statt.
Am Vormittag kommt es in der Innenstadt sowie im Bereich der Umzugsroute zu Verkehrsbehinderungen. Um zirka 12 Uhr sollten die Strassen wieder uneingeschränkt befahrbar sein.
Seit dem 22. September bis zum 25. Oktober 2025 rückt die Kampagne "Unsichtbarer Menschenhandel" eine oft verborgene Realität in den Fokus.
Im Zentrum stehen Fragen wie: Welche Verbindung besteht zwischen Menschenhandel und unserem Konsumverhalten?
Am Mittwoch (08.10.2025), um 10:15 Uhr, ist auf der Ausfahrt A3 von Zürich in Richtung Sargans ein Auto in Brand geraten.
Eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen bemerkte das stillstehende Auto.
Immer wieder tauchen Internetseiten auf, die Tickets für Festivals, Märkte oder andere Events anbieten.
Sie werben mit stimmungsvollen Bildern, emotionalen Botschaften und scheinbar attraktiven Preisen.
Eine sichere Hundebox schützt nicht nur das Tier, sondern auch die Fahrzeuginsassen.
Der Hundeboxentest des TCS weist deutliche Qualitätsunterschiede zwischen den getesteten Modellen auf, insbesondere beim Kriterium Sicherheit.
Am Dienstag (07.10.2025), um 13 Uhr, hat die Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen die Meldung von einem Brand eines Elektrogeräts in einer Wohnung an der Bildfeldstrasse erhalten.
Die ausgerückte Feuerwehr konnte den Brand in der Küche rasch löschen.
Seit Ende September 2025 hat die Kantonspolizei St.Gallen Kenntnis von rund 50 aufgebrochenen Kellerabteilen in Mehrfamilienhäusern im Raum Werdenberg-Sarganserland erhalten.
Eine 38-jährige Portugiesin wurde festgenommen.
Jedes Jahr sterben in der Schweiz 23 Kinder im Alter von 0 bis 15 Jahren an den Folgen eines Unfalls, beinahe die Hälfte davon ist unter 5 Jahre alt.
Die meisten der Kleinkinder verunfallen im häuslichen Umfeld. Die BFU zeigt, wie sich Kinderunfälle gezielt und nachhaltig verhindern lassen.
Der Herbst zeigt sich von seiner schönsten Seite und zieht derzeit unzählige Wanderlustige in die Berge.
Und immer mehr von ihnen verletzen sich. Die Zahl der Bergwanderunfälle in der Schweiz hat sich in den letzten 15 Jahren verdoppelt.
In der Nacht von Sonntag auf Montag (06.10.2025) ist eine unbekannte Täterschaft in eine Boutique an der Tiefenaustrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam durch die Eingangstür Zutritt zum Inneren des Gebäudes.
In der Nacht von Sonntag auf Montag (06.10.2025) ist eine unbekannte Täterschaft in ein Restaurant an der Läui eingebrochen.
Sie verschaffte sich mutmasslich durch den Keller Zutritt zum Inneren des Gebäudes.
In der Nacht von Montag auf Dienstag (07.10.2025) ist eine unbekannte Täterschaft in eine Bäckerei an der St.Gallerstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam durch die Eingangstür Zutritt zum Inneren des Gebäudes.
Am Montag (06.10.2025), kurz vor 13:30 Uhr, ist es auf der St.Gallerstrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Lieferwagen und einem Lastwagen gekommen.
Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.
Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Kriminalpolizei
Regionalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Technik & Logistik
Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.
Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.
Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik
Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.
In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.
Die Regionalpolizei in St. Gallen
Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.
Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen
Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.
Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.
Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule
Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen
Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.
Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen
Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.
Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime
Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.
Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen
Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.
Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.
Onlineangebot der Polizei St. Gallen
Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.
Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber
Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:
Schweizer Bürgerrecht
Wohnsitz in der Schweiz
Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
Führerschein Kat. B
Einwandfreier Leumund
EDV-Grundkentnisse
Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.
Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.
Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.
Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.
Wissenswertes zum Kanton St. Gallen
Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.