Bei einer Frontalkollision sind am Mittwochnachmittag (28.1.2026) in Effretikon drei Personen verletzt worden.
Die Strasse zwischen Effretikon und Volketswil musste zwischenzeitlich gesperrt werden.
Cyberkriminelle versenden betrügerische E-Mails, die angeblich von Microsoft beziehungsweise Microsoft 365 stammen.
Ziel dieser Nachrichten ist es, vertrauliche persönliche Angaben sowie Zahlungsinformationen über eine gefälschte Website zu erlangen.
Die Kantonspolizei Zürich und die Staatsanwaltschaft II haben zwei mutmassliche «Falsche Polizisten» identifiziert und zusammen mit der Kantonspolizei Freiburg verhaftet.
Die beiden Männer stehen im Verdacht, an Überfällen auf Autohändler auf Zürcher Raststätten beteiligt gewesen zu sein.
Der TCS weist darauf hin, dass für alle, die in der Schweiz auf Autobahnen unterwegs sind, per 1. Februar die Vignette 2026 gelöst sein muss. Ansonsten droht eine Busse.
Die elektronische Vignette wird nicht automatisch erneuert. Gemäss Bundesamtes für Zoll und Grenzsicherheit haben sich im vergangenen Jahr 45 Prozent für die digitale Variante entschieden.
Am Sonntagmittag, 26. Januar 2026, ist es in Turbenthal infolge eines technischen Defekts an einem Fahrzeug zu einer längeren Ölspur gekommen.
Die Verschmutzung zog sich über eine Strecke von rund vier Kilometern und stellte eine Gefahr für andere Verkehrsteilnehmende dar.
Die Kantonspolizei Zürich macht im Rahmen eines aktuellen Videos auf die Diebstahlsgefahr von Skiausrüstungen aufmerksam.
Insbesondere Skiträger und Dachboxen sind ein beliebtes Ziel für Diebe.
Der Polizeiposten in Stammheim zieht um.
Der kleinste Posten der Kantonspolizei Zürich nimmt seinen Betrieb am neuen Standort auf und steht der Bevölkerung für ihre Anliegen zur Verfügung.
Am 26. November 2025 kam es zu einem Raub auf einen Tankstellenshop.
Der Stadtpolizei Zürich gelang es, den mutmasslichen Täter zu ermitteln. Der Jugendliche wird sich vor der Jugendanwaltschaft verantworten müssen.
Die SBB erreichte 2025 eine Rekordpünktlichkeit: 94,1 Prozent der Züge erreichten ihr Ziel pünktlich – dank engagierten Mitarbeitenden sowie zuverlässigen Zügen und Infrastruktur.
Und dies trotz Herausforderungen wie zahlreichen Baustellen und Events. Auch die Kundenzufriedenheit blieb hoch. Einzig im Tessin ging die Pünktlichkeit leicht zurück, während sie in der Romandie deutlich zunahm.
Lawinen sind die grösste Gefahr im Schneesport abseits der Piste.
„Skitourenguru“ ist ein zuverlässiges Hilfsmittel für die Planung einer sicheren Route. Das zeigt eine neue Studie der DAV-Sicherheitsforschung.
Am Sonntagabend wurde die Feuerwehr Dübendorf – Wangen-Brüttisellen zur Unterstützung des Rettungsdienstes zu einer dringlichen Patientenrettung alarmiert.
Die medizinische Lage erforderte während des Transports eine konsequent horizontale Lagerung des Patienten.
Ein E-Scooter-Lenker entzog sich in Winterthur am Montagnachmittag einer Polizeikontrolle.
Nach einer kurzen Verfolgungsfahrt konnte die Polizei den E-Scooter anhalten.
Kurz vor dem Mittag wurde die Feuerwehr Pfäffikon ZH zu einem Fahrzeugbrand alarmiert.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand das Fahrzeug bereits in Vollbrand.
In der Nacht auf heute ist in der Zürcher Altstadt ein historisches Gebäude am Lindenhof in Vollbrand geraten.
Dank eines raschen und koordinierten Grosseinsatzes der Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäudeteile in letzter Minute verhindert werden.
Der französische Hersteller Vitagermine ruft die Anfangsmilch BABYBIO OPTIMA 1 800g zurück.
Der Rückruf ist eine Vorsichtsmassnahme aufgrund des möglichen Vorhandenseins des Toxins Cereulid.
Nach der Kollision zwischen einem Auto und einem Zug am Bahnübergang Bachtelstrasse in Winterthur Veltheim konnte die verantwortliche Lenkerin identifiziert werden.
Es handelt sich um eine 61-jährige Frau, die inzwischen festgenommen und befragt wurde.
Im Quartier Müllerwis in Greifensee wurde Abfall in ein Waldstück geworfen.
Ob es sich dabei um eine illegale Entsorgung oder um Unfug handelt, kann derzeit nicht mit Sicherheit gesagt werden.
(Nachtrag zur Meldung von Schutz & Rettung Zürich vom 26. Januar 2026 / 05.41 Uhr: Grossbrand am Lindenhof) Bekanntlich brannte am frühen Montagmorgen ein Gebäude beim Lindenhof.
Die Brandursache ist noch unklar, ein Delikt kann nicht ausgeschlossen werden. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeugen.
Die Kantonspolizei Zürich hat Sonntagnacht (25.1.2026) in Weiningen nach einer Verfolgungsfahrt zwei Personen festgenommen.
Diese hatten zuvor versucht, sich einer polizeilichen Kontrolle durch Flucht zu entziehen.
In der Zürcher Altstadt ist es in der Nacht zu einem Grossbrand gekommen, bei dem ein historisches Gebäude vollständig ausbrannte.
In der Zürcher Altstadt ist es in der Nacht zu einem Grossbrand gekommen, bei dem ein historisches Gebäude vollständig ausbrannte.
Am Samstagnachmittag, um 16:40 Uhr, meldete eine 69-jährige Frau, dass sie an der Zeughausstrasse einen Hydranten umgefahren habe.
Laut eigenen Angaben habe sie bei der Ausfahrt aus einem Parkhaus den Hydranten übersehen
Samstagmittag, kurz nach 13:20 Uhr, kam es auf der Wülflingerstrasse zu einer Auffahrkollision zwischen drei Personenwagen.
Aufgrund einer Unaufmerksamkeit habe ein 46-jähriger Lenker nach eigenen Angaben eine vor ihm stehende Fahrzeugkolonne zu spät bemerkt und sei deshalb in das vor ihm stehende Fahrzeug gefahren, das dadurch in ein weiteres Fahrzeug geschoben wurde.
Die Stadtpolizei Winterthur brachte drei Jugendliche zur Anzeige, die gemeinsam einen Ladendiebstahl begangen haben.
Am Sonntagabend, 25. Januar 2026, kurz nach 16 Uhr, meldete ein Mann der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur, dass er drei vermummte Personen beobachtet habe, welche einen Selbstbedienungsladen in Oberwinterthur betreten hätten.
Wenn Sie "Sicherheitsgefühl" in einem Bild darstellen müssten, wie würde das aussehen?
Das Bild zeigt, wie die Kantonspolizei Zürich einer Person auf glatter, winterlicher Strasse unterstützend zur Seite steht.
Die viel befahrene Strasse zwischen Adlikon und Dielsdorf ist insbesondere im Waldstück in einem schlechten Zustand.
Der Regierungsrat bewilligte Ausgaben in der Höhe von 2,45 Mio. Franken für die Instandsetzung.
Nach der Demonstration am Samstag, den 24. Januar 2026, ging bei der Stadtpolizei Zürich die Meldung ein, dass an der Molkenstrasse ein Mann einen anderen Mann mit einer Faustfeuerwaffe bedroht habe.
Anschliessend sei er in eine Liegenschaft geflüchtet.
Wie bereits am vergangenen Dienstag und Donnerstag gab es auch für Samstag, den 24. Januar 2026, Aufrufe zu einer Demonstration.
Diesen folgten mehrere tausend Personen, die in der Folge durch die Kreise 4 und 1 demonstrierten. Es kam zu Verkehrseinschränkungen sowie zu Sprayereien.
Gurt sitzt – lebensbedrohliche Blutung reduziert
Hochenergetische Mechanismen, wie Verkehrsunfälle oder Stürze aus Höhe, können zu einer instabilen Beckenfraktur führen.
Das Bundesverwaltungsgericht hat die hängigen Beschwerdeverfahren gegen die Plangenehmigung für das Bauprojekt Mehrspur Zürich–Winterthur abgeschrieben.
Damit kann die SBB das definitive Bauprogramm für das grösste Ausbauprojekt der SBB festlegen.
fedpol hat in Zusammenarbeit mit den Kantonen während des Weltwirtschaftsforums Sicherheitsmassnahmen für rund 400 völkerrechtlich geschützte Personen getroffen.
Eine solche Veranstaltung erfordert eine enge und intensive Zusammenarbeit aller Sicherheitsbehörden.
Am Freitagmorgen führte die Bike Police in verschiedenen Bereichen der Altstadt von Winterthur eine Verkehrsüberwachung durch.
Kontrolliert wurde insbesondere die Einhaltung der geltenden Signalisationen.
Kurz vor Mitternacht am Donnerstag, 22. Januar 2026, meldete eine Passantin der Einsatzzentrale Winterthur, dass ein Mann von zwei Unbekannten angegriffen worden sei und in der Folge gestürzt sei.
Die umgehend ausgerückte Patrouille traf vor Ort auf einen verletzten Mann.
Am Donnerstag, 22. Januar 2026, kurz nach 14 Uhr, ging bei der Einsatzzentrale Winterthur eine Meldung über einen Brand in einem Kellerabteil an der Stadlerstrasse in Oberwinterthur ein.
Als die Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, war der Brand bereits gelöscht.
In der Nacht auf den Donnerstag wurde die ADL Gruppe um 02.10 Uhr nach Fehraltorf zu einem Gebäudebrand alarmiert.
Der Einsatz konnte gemeinsam mit der Feuerwehr Fehraltorf rasch abgewickelt werden.
Die Kantonspolizei Zürich hat in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit im vergangenen Jahr am Flughafen Zürich über 3,8 Tonnen Betäubungsmittel sichergestellt.
Zudem wurden im Zusammenhang mit den Schmuggelaktivitäten mehrere Personen verhaftet.
Am Mittwochabend, kurz nach 17.30 Uhr, wollte ein 75-jähriger Mann einen Fussgängerstreifen auf der Dättnauerstrasse überqueren.
Dabei wurde er von einer 53-jährigen Autolenkerin angefahren.
Am Mittwochnachmittag, kurz vor 15.30 Uhr, meldete eine Frau der Stadtpolizei, dass ein Mann ihre 91-jährige Mutter in deren Wohnung in Wülflingen besucht und sich als Spitex-Mitarbeiter ausgegeben habe.
Während des Besuchs entwendete er diversen Schmuck.
Am Mittwoch, 21. Januar 2026, kurz vor 14.30 Uhr, ging bei der Einsatzzentrale die Meldung einer besorgten Frau ein.
In einem Sandkasten eines Spielplatzes an der Agnesstrasse befinde sich ein grösserer Knochen unbekannter Herkunft.
Am Flughafen Zürich im Einsatz: Diensthündin Finja.
Auf dem Gepäckband wie auch bei Fahrzeugkontrollen durchsucht unsere Diensthündin Finja jede Zone präzise – an der Seite ihres Hundeführers Jürg und unserer Teams vor Ort.
Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) rechnet während der Skiferien im Februar mit deutlich erhöhtem Verkehrsaufkommen.
Besonders betroffen sind die Zufahrtsrouten zu den Wintersportgebieten sowie die Autobahnen im Mittelland und in den Agglomerationen. Im Kanton Graubünden könnten zudem die Olympischen Winterspiele 2026 zu zusätzlichem Verkehr führen.
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.