Am Samstag, 20. September 2025, kurz vor 22 Uhr, fuhr eine Autofahrerin von der Weiherstrasse in die Strasse "Am Iberhang".
Dabei kollidierte die 54-Jährige unter Alkoholeinfluss mit zwei parkierten Fahrzeugen.
Am Freitag, 19. September 2025, kurz vor 23.00 Uhr, wollte eine Patrouille am Bahnhofplatz ein schwarzes Motorrad mit zwei Personen kontrollieren.
Beim Eröffnen der Kontrolle flüchtete der Fahrer mit hoher Geschwindigkeit über die Technikumstrasse, Tösstalstrasse und Palmstrasse.
Am Freitag, 19. September 2025, kurz nach 20 Uhr, meldete eine Person ein Feuer auf einer Baustelle an der Rudolf-Diesel-Strasse.
Die sofort ausgerückten Einsatzkräfte fanden vor Ort eine Feuerschale, in der ein kleines Feuer loderte, jedoch keine Gefahr einer Ausbreitung bestand.
Heute Morgen ereignete sich auf dem Gemeindegebiet Rüti ein Arbeitsunfall.
Durch den Regio 144 wurde die Feuerwehr Rüti aufgeboten, um den Patienten so rasch und schonend wie möglich vom Unfallort zum Rettungswagen zu transportieren.
Die Kontakt- und Anlaufstelle (K&A) Kaserne ist auf den 13. September 2025 vom Container-Provisorium auf der Kasernenwiese in neue Räumlichkeiten in den ehemaligen Polizeigaragen umgezogen.
Seit Oktober 2023 war die K&A Kaserne in einem Container-Provisorium auf der Kasernenwiese untergebracht. Am 13. September 2025 hat sie nun ihre neuen Räumlichkeiten in den ehemaligen Polizeigaragen an der Zeughausstrasse 10 bezogen. Kapazität und Angebot der K&A Kaserne ändern sich durch den Umzug nicht.
Am Sonntagmorgen, 21. September 2025, verlor ein Lenker im Kreis 7 die Herrschaft über sein Fahrzeug.
Er geriet auf die Gegenfahrbahn, schleuderte anschliessend zurück und das Fahrzeug überschlug sich im Wiesland. Dabei wurde er verletzt.
Bei einer Auffahrkollision zwischen zwei Personenwagen ist am Montagmorgen (22.09.2025) in Birmensdorf eine Lenkerin verletzt worden.
Der Fahrer des zweiten Fahrzeugs entfernte sich zu Fuss von der Unfallstelle, noch bevor die Rettungskräfte eintrafen.
50 Jahre Jubiläum Stützpunkt Seepolizei
Bei wunderschönem Spätsommerwetter feierte die Kantonspolizei Zürich das 50-jährige Bestehen des Stützpunktes der Seepolizei in Oberrieden.
Kurz nach 14 Uhr ist bei der Einsatzzentrale von Schutz & Rettung Zürich die Meldung über ein Feuer in einem Flarzhaus an der Neuhausstrasse eingegangen.
Beim Eintreffen der Rettungskräfte stand ein Hausteil des Gebäudes in Vollbrand. Die Feuerwehr brachte den Brand rasch unter Kontrolle und konnte ein Übergreifen der Flammen auf die übrigen Wohnungen verhindern.
Im Säuliamt gibt es erneut Hinweise auf die Präsenz eines Wolfs.
Nachdem letzte Woche in Kappel am Albis ein Wolf gesichtet worden sein soll, hat der kantonale Wolf-Warndienst am Freitag einen möglichen Wolfsriss im Raum Knonau gemeldet.
Eröffnung des Polizeipostens Bonstetten – ein gelungener Start!
Regierungsrat Mario Fehr hat am Samstagvormittag zusammen mit dem Kommandanten der Kantonspolizei Zürich den neuen Polizeiposten im neuerstellten Verwaltungszentrum Heumoos Bonstetten eröffnet.
Save the Date: In einer Woche finden die Zolltage mit Diensthundevorführung statt.
Komm am Samstag, 27. und Sonntag, 28. September auf die Zuschauerterrasse B und erhalte spannende Einblicke in die Arbeit des Zolls.
Gemeinsam ohne sexuelle Gewalt!
Die nationale Sensibilisierungskampagne richtet sich gegen jede Form von sexueller Gewalt – von verbalen Angriffen über ungewollte Berührungen bis zur Vergewaltigung.
Die neuen Lehrmittel für den Verkehrsunterricht im Kindergarten kommen gut an.
Unsere Schulpolizisten und Schulpolizistinnen können nun auch über die tiptoi-Funktion Geschichten erzählen, ehe sie mit den Kids auf die Strasse gehen.
Bei einer Kollision zwischen einem Roller und einem Lieferwagen hat sich der Rollerfahrer am Freitagnachmittag (19.9.2025) in Meilen schwere Verletzungen zugezogen.
Gegen 16 Uhr ist ein 47-jähriger Rollerfahrer auf der Seestrasse in Meilen in Richtung Zürich gefahren.
Erleben Sie die Arbeit der Seepolizei hautnah am Jubiläumstag in Oberrieden.
Zum 50-jährigen Bestehen des Stützpunkts lädt die Seepolizei der Kantonspolizei Zürich am Samstag, 20. September 2025, von 9 bis 16 Uhr zum Tag der offenen Tür ein.
In der Nacht auf Freitag (19.9.2025) ist ein Einbrecher in Rüti von den Bewohnern überrascht worden.
Auf der Flucht stürzte der Mann mehrere Meter in die Tiefe und zog sich schwere Verletzungen zu.
Am Freitagmittag, 19. September 2025, werden bei der Stadtpolizei Zürich 47 Mitarbeitende vereidigt.
Darunter sind 28 Polizisten der Klasse 3/23, fünf Quer- und Wiedereinsteigende sowie 14 Mitarbeiter des Polizeilichen Assistenzdienstes (PAD).
Nach einem Selbstunfall mit einem E-Scooter ist ein Mann in Fehraltorf in der Nacht auf Freitag (19.09.2025) von einem Auto überrollt worden.
Der Verunfallte verstarb auf der Unfallstelle.
Kurz vor 12.00 Uhr kam es im Sportunterricht einer Berufsschule zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei 18-jährigen Fahrradlenkerinnen.
Die Beteiligten verletzten sich beide leicht und eine Fahrradlenkerin wurde zwecks Kontrolle mit dem Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Bei einem Verkehrsunfall sind am Donnerstagabend (18.09.2025) in Glattbrugg zwei Personen tödlich verletzt worden.
Der Unfallverursacher wurde festgenommen.
Das Fahrverbot auf den Wald- und Flurwegen gilt ab der Einmündung.
Viele wissen es nicht – oder übersehen es: Das Fahr- und Parkverbot auf Wald- und Flurwegen beginnt nicht erst bei der Tafel, sondern bereits ab der Einmündung.
Bei einem Verkehrsunfall sind am Donnerstagabend (18.09.2025) in Glattbrugg zwei Personen tödlich verletzt worden.
Der Unfallverursacher wurde festgenommen.
Eine Frau meldete kurz vor 23.30 Uhr der Stadtpolizei Winterthur, dass wohl jemand auf ihrem Sitzplatz schlafe.
Sie sei alleine in der Wohnung und hätte Angst.
Kurz vor 22.00 Uhr meldete ein Mann auf der Zentrale der Stadtpolizei Winterthur, dass zwei Jugendliche mit einem E-Roller auf der Autobahn unterwegs gewesen seien und soeben in Oberwinterthur abgefahren wären.
Eine Patrouille konnte die beiden 14-Jährigen wenig später an der Frauenfelderstrasse stadteinwärts anhalten.
Töss - Kurz vor 18.30 Uhr, erhielt die Stadtpolizei Winterthur die Meldung, dass ein E-Bike-Fahrer gestürzt sei.
Der E-Bike-Fahrer fuhr von der Auwiesenstrasse herkommend in die Eichliackerstrasse und stürzte ohne Fremdeinwirkung.
Als erster Kanton hat Zürich das dynamische Electronic Monitoring zur systematischen Überwachung von behördlichen Auflagen im Bereich der häuslichen Gewalt erprobt.
Aufgrund der gemachten Erfahrungen spricht sich der Kanton Zürich für eine kantonsübergreifende Lösung aus.
Die Kantonspolizei Zürich hat in der Nacht auf Mittwoch (17.9.2025) in Eglisau zwei Männer verhaftet, die ein Motorrad gestohlen hatten.
Das Fahrzeug wurde sichergestellt.
Am Mittwochmorgen, 17. September 2025, kam es an der Langstrasse zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung.
Dabei wurde eine Person mit einem gefährlichen Gegenstand verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Montagmittag (15.9.2025) sind in einer Wohnung in Wettswil eine tote Frau und ein toter Mann aufgefunden worden.
Es wird von einem Tötungsdelikt sowie einem Suizid ausgegangen.
Am Dienstag, 16. September 2025, kurz nach 17.00 Uhr kam es an der Grüzefeldstrasse in Winterthur zu einem schweren Verkehrsunfall.
Eine 42-jährige Autolenkerin fuhr stadteinwärts und wollte nach links in die Scheideggstrasse abbiegen.
Am Dienstagnachmittag, 16. September 2025, kam es in Winterthur-Eidberg zu einer Kollision zwischen einem Motorrad mit Seitenwagen und einem Mofa.
Eine 14-jährige Mofalenkerin wollte von der Eidbergstrasse nach links in die Heitertalstrasse abbiegen und prallte dabei aus noch ungeklärten Gründen mit dem 75-jährigen Lenker des Gespanns zusammen, der in Richtung Kollbrunn unterwegs war.
Am Zürichsee ist sie seit 50 Jahren im Einsatz: Die Seepolizei der Kantonspolizei Zürich feiert Jubiläum.
Zum runden Geburtstag lädt sie die Bevölkerung am 20. September 2025 nach Oberrieden ein – mit spannenden Einblicken in ihre Arbeit auf und unter Wasser.
Heute Mittag brannten im Eingangsbereich eines Mehrfamilienhauses mehrere Briefkästen.
Wegen der starken Rauchentwicklung mussten rund 30 Personen evakuiert werden. Glücklicherweise wurde niemand verletzt.
Der Drogenkonsum im öffentlichen Raum hat zugenommen – die Situation rund um die Bäckeranlage hat sich diesen Sommer wieder verschärft.
Für das Quartier bedeutet das eine grosse Belastung. Seit dem 15. August gilt die Bäcki deshalb als Brennpunkt: Die Stadtpolizei ist mit verstärkter Präsenz vor Ort.
Im Rahmen der feierlichen Nachvereidigung legten heute Nachmittag 28 Polizistinnen und Polizisten, die in das Korps der Kantonspolizei Zürich (wieder)eingetreten sind, ihr Gelübde gegenüber dem Sicherheitsdirektor Mario Fehr ab.
Wir heissen Sie herzlich willkommen und wünschen ihnen viel Erfolg in ihren neuen Aufgaben.
Einsatz No. 127 (16.09.2025) TK OF – an der Asylstrasse in Thalwil wurde ein Wasserrohrbruch gemeldet.
Auf einer Baustelle hatte eine Schlauchleitung einen Riss bekommen und Wasser trat aus.
Coop ruft MSC Fisch Frikadellen zurück.
Das Produkt kann Listerien aufweisen. Es besteht eine potenzielle Gesundheitsgefährdung und es wird empfohlen, das Produkt nicht zu konsumieren.
Der Drogenkonsum im öffentlichen Raum hat über die Sommerwochen zugenommen.
Die dagegen ergriffenen Massnahmen zeigen Wirkung, reichen aber nicht für eine nachhaltige Entlastung. Deshalb eröffnet die Stadt Zürich auf den 1. Oktober 2025 einen "Raum für Konsum und Triage" für auswärtige Drogenkonsumierende.
Die Stadtpolizei Zürich nahm am Montagabend, 15. September 2025, den mutmasslichen Angreifer fest, der am frühen Sonntagmorgen, 14. September in einem Tram eine Frau tätlich angegriffen hatte.
Am Sonntagabend veröffentlichten die Medien einen Vorfall mit einer Frau, die in der Nacht von Samstag auf Sonntag Opfer eines tätlichen Angriffs in einem Tram an der VBZ-Haltestelle Frankental geworden war.
Der Greifenseelauf findet diesen Samstag statt.
Dieser grosse Sportanlass ist mit notwendigen Verkehrseinschränkungen verbunden. Die Stadtpolizei Uster bittet alle Verkehrsteilnehmenden, sich frühzeitig zu organisieren.
Müssen Velofahrer den Radweg benützen?
Welcher Autolenker hat sich noch nicht geärgert, weil er auf einer stark befahrenen Strasse längere Zeit hinter einem Rennvelofahrer hinterherfahren musste, obwohl neben der Strasse ein offizieller Veloweg verlief?
Gestützt auf Hinweise aus der Bevölkerung hat die Stadtpolizei Winterthur am Nachmittag des 13. September 2025 zwei Hausdurchsuchungen in Winterthur und Frauenfeld durchgeführt.
Dabei wurden zwei Personen festgenommen sowie Betäubungsmittel und Bargeld sichergestellt.
Die meisten tödlichen Wanderunfälle sind auf einen Absturz zurückzuführen.
Doch eine BFU-Erhebung zeigt, dass nur 11 % der Wandernden steiles und exponiertes Gelände als häufigste Ursache für schwere Wanderunfälle vermuten. Das Risiko, beim Wandern und Bergwandern schwer zu verunfallen, ist insgesamt tief; es hat in den letzten Jahren aber zugenommen. Voraussetzung, um unfallfrei wieder nach Hause zu kommen, sind eine sorgfältige Planung, die richtige Ausrüstung und die nötige Aufmerksamkeit unterwegs.
Das Pilotprojekt mit selbstfahrenden Shuttlebussen am Flughafen Zürich hat einen weiteren Meilenstein erreicht:
Nach erfolgreichen Testfahrten ohne Fahrgäste ist seit Juni das Mitfahren für die Mitarbeitenden am Flughafen erlaubt. Ein Sicherheitsfahrer oder eine Sicherheitsfahrerin ist in dieser Projektphase weiterhin Vorschrift. In einem nächsten Schritt soll das Fahren mit Fernüberwachung getestet werden.
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.