Stadt Winterthur

Limmattal/Albis ZH: 15 Autos mit illegalen Umbauten stillgelegt – 21 Anzeigen

Die Kantonspolizei Zürich hat im Zeitraum vom 23.5.2025 bis 7.6.2025 an verschiedenen Orten im Gebiet Limmattal / Albis mehrere Kontrollen durchgeführt. Dabei ist vor allem auf illegal abgeänderte Fahrzeuge und das unnötige Verursachen von Lärm geachtet worden. Es sind 15 Fahrzeuge stillgelegt worden.

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Opfikon ZH: Alkoholisierter Saudi (34) fährt im Bubenholztunnel auf Gegenfahrbahn

In der Nacht auf Dienstag (17.6.2025) ist ein Autofahrer im Baustellenbereich des Bubenholztunnels (A11, Gemeindegebiet Opfikon) auf die Gegenfahrbahn gefahren und beinahe mit einem entgegenkommenden Fahrzeug kollidiert. Der Autofahrer konnte angehalten und verhaftet werden.

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Schweiz: BFU lanciert "Sinus plus" – neues Portal für gezielte Unfallprävention

Auf Schweizer Strassen wird fast alle zwei Stunden ein Mensch schwer oder tödlich verletzt. Besonders gefährdet sind Verkehrsteilnehmende auf zwei Rädern sowie junge und ältere Menschen. Um die Unfallprävention gezielt zu stärken, lanciert die BFU das neue Informationsportal „Sinus plus“. Das Portal liefert aktuelle Statistiken zum Unfallgeschehen, Analysen zu Entwicklungen und Risikofaktoren sowie eine Übersicht über wirksame Präventionsansätze.

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Stadt Regensdorf ZH: Razzia in Kulturvereinen – Festnahmen und Gastrogsetz-Verstösse

Die Kantonspolizei Zürich hat in der Nacht auf Sonntag (15.6.2025) in Regensdorf einen vietnamesischen sowie einen türkischen Kulturverein kontrolliert. Dabei verhaftete die Polizei drei Personen und stellte in beiden Lokalen diverse Verstösse fest.

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Zürich ZH: Erneuter Wasserrohrbruch an Wehntalerstrasse – Keller geflutet

Am Sonntagmorgen ist es an der Wehntalerstrasse – an derselben Stelle wie bereits eine Woche zuvor – zu einem Wasserrohrbruch gekommen. Das Wasser und der Schutt verteilten sich über die umliegenden Strassen und fluteten die Keller mehrerer Gebäude. Der Bahnverkehr war diesmal nicht betroffen.

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Elsau/ZH: Raser mit 154 km/h geblitzt – Polizei kassiert sieben Ausweise ein

Am Freitagabend sowie in der Nacht auf Samstag (13./14.6.2025) hat die Kantonspolizei Zürich zwei mutmassliche Raser sowie weitere Schnellfahrer auf der Autobahn A1 sowie in Neftenbach, Elsau und Turbenthal gestoppt. In sieben Fällen musste die Polizei die Führerausweise vor Ort abnehmen.

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Adliswil ZH: Wohnhausbrand verursacht Millionenschaden – Wohnungen unbewohnbar

Ein Feuer hat am Samstagvormittag (14.6.2025) in Adliswil in einem Mehrfamilienhaus grossen Schaden angerichtet. Sämtliche Bewohner konnten nicht mehr zurück in ihre Wohnungen. Das Feuer griff auch auf ein zweites, angrenzendes Mehrfamilienhaus über und beschädigte die Gebäudehülle sowie eine Wohnung. Personen wurden keine verletzt.

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Zürich ZH: Flughafen erreicht ÖV-Ziel von 46 Prozent erstmals – Rekord dank Modalsplit 2024

2024 reisten 46 Prozent aller Passagiere, Mitarbeitenden und Besuchenden mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Flughafen Zürich – so viele wie noch nie. Das zeigt die jüngste Modalsplit-Erhebung. Gegenüber der letzten Erhebung konnte der ÖV-Anteil damit erneut gesteigert werden.

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Zürich ZH: Nahost-Demo im Kreis 4 eskaliert – Pyros, Blockaden und Polizeieinsatz

Am Donnerstagabend, 12. Juni 2025, kam es im Kreis 4 zu einer unbewilligten Demonstration von mehreren hundert Demonstranten. Dabei errichteten diese Strassenblockaden, zündeten Container an und griffen die Einsatzkräfte mit Pyrotechnik, Flaschen und Steinen an. Die Polizei setzte Wasserwerfer, Reizstoff und Gummischrot ein. Die Stadtpolizei Zürich wurde beim Einsatz von der Kantonspolizei Zürich unterstützt.

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Opfikon ZH: Fussgänger bei Kollision mit Velo schwer verletzt – Zeugen gesucht

Bei einer Kollision zwischen einem Velolenker und einem Fussgänger ist am Donnerstagabend (12.06.2025) in Glattpark (Gemeindegebiet Opfikon) der Fussgänger schwer verletzt worden. Gegen 19:45 Uhr fuhr ein 34 Jahre alter Velofahrer auf dem parallel zur Glattparkstrasse verlaufenden Fussgänger-/Veloweg in Richtung Auzelg.

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Zürich ZH: Anklage wegen dreifachen Mordes – DNA-Spuren führten zu Tatverdächtigem

Die Staatsanwaltschaft I des Kantons Zürich hat beim Bezirksgericht Zürich Anklage gegen einen 47-jährigen Spanier wegen mehrfachen Mordes erhoben. Ihm wird vorgeworfen, im Dezember 2010 im Seefeldquartier in Zürich eine Frau und im Dezember 2015 in Laupen/BE ein Ehepaar getötet zu haben.

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Schweiz: Betrügerische GLS-Mails fordern angebliche Zollgebühren

Cyberkriminelle fordern in betrügerischen E-Mails eine angebliche Einfuhrabgabe an GLS. Sie versuchen so, die Empfänger zur Preisgabe ihrer Kreditkartendaten zu verleiten.

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Zürichsee ZH: 21 Bootsführer bei Kontrolle wegen Quaggamuschel-Vorgaben verzeigt

Am Pfingstwochenende (8./9. Juni 2025) führte die Seepolizei der Kantonspolizei Zürich gemeinsam mit der Wasserschutzpolizei der Stadtpolizei Zürich eine Schiffskontrolle durch. Dabei lag der Fokus auf der Heimatgewässer-Deklarierung im Zusammenhang mit der Quaggamuschel. Mehrere Personen wurden verzeigt.

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Niederglatt ZH: Einbrecherduo (Kroate/Serbe) nach Flucht im Auto mit Beute geschnappt

Die Kantonspolizei Zürich nahm am Dienstagmittag (10.6.2025) in Niederglatt zwei Männer kurz nach einem Einbruchdiebstahl fest. Gegen 11.30 Uhr kontrollierten Angehörige der Kantonspolizei Zürich in einem Quartier in Niederglatt ein Fahrzeug mit französischen Kontrollschildern, nachdem sich die Insassen verdächtig verhalten hatten.

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Zürich ZH: Einsatzbilder im Rückblick – Mai im Zeichen von Wasser, Velo und Tierhilfe

Monatsrückblick Mai: Vielfältige Einsätze der Stadtpolizei Zürich Im Mai war die Stadtpolizei Zürich bei ganz unterschiedlichen Ereignissen im Einsatz – zu Wasser, zu Land und im Dienst der Tiere.

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Thalwil ZH: Neue Einsatzkleidung für Feuerwehr Thalwil/Oberrieden im Dienst (Video)

Neue Einsatzkleidung für Feuerwehr Thalwil/Oberrieden ausgeliefert Pünktlich zum Feiertagswochenende wurde der Feuerwehr Thalwil/Oberrieden das neue "Tenue Blau – Einsatzkleider leicht" ausgeliefert. Die neue Ausrüstung wurde von der Firma Hautleag bereitgestellt. Sie ersetzt die bisherige Einsatzkleidund und ist nun einsatzbereit deponiert.

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Richterswil ZH: Velofahrer bei Crash mit Auto schwer verletzt – Rega im Einsatz

Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Velo ist am Montagabend (9.6.2025) in Richterswil der Velofahrer schwer verletzt worden. Gegen 17.45 Uhr fuhr ein 51-jähriger Velofahrer auf der Seestrasse in Richtung Horgen.

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Zürich ZH: Feuerwehr rettet zehn Küken von Turm – Tierrettung im Wind (Video)

Eine Entenmama hatte sich ihr Nest hoch oben auf einem Turm gebaut. Nach dem Sprung nach unten wartete sie – aber die Küken steckten fest: zu wohlgenährt, um durch den Maschendrahtzaun zu passen. Ein Fall für die Feuerwehr.

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Zürich ZH: Wasserrohrbruch flutet Häuser und stoppt Zugverkehr beim Weinbergtunnel

Am Sonntag kam es an der Wehntalerstrasse zu einem Wasserrohrbruch grossen Ausmasses. Das Wasser und der weggespülte Schutt verteilten sich über die tieferliegenden Strassen und fluteten mehrere Wohnhäuser. Das sich rasch ausbreitende Wasser unterspülte weiter das Gleistrassee beim Eingang des Weinbergtunnels, bildete einen Schuttkegel, woraufhin der Zugverkehr teilweise unterbrochen werden musste.

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Stadt Winterthur ZH: Breitestrasse wird saniert – mehr Sicherheit für Fussgänger geplant

Auf der Breitestrasse im Abschnitt vom Breiteplatz bis zur Storchenbrücke müssen diverse Werkleitungen erneuert und die Strasse saniert werden. Mit dem Projekt sollen aber auch die Verkehrssicherheit insbesondere für Fussgänger erhöht und der Strassenraum aufgewertet werden. Das Projekt wird zur Mitwirkung der Bevölkerung ab Freitag, 6. Juni 2025, für dreissig Tage öffentlich aufgelegt.

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Blatten VS: Kanton Zürich hilft mit 500’000 Franken und bietet Unterstützung vor Ort

Nach dem verheerenden Gletscherabbruch in der Gemeinde Blatten gibt der Regierungsrat 500’000 Franken als Soforthilfe aus dem Gemeinnützigen Fonds frei. Die Unterstützung richtet sich an die Bewohnerinnen und Bewohner von Blatten. Sie haben wegen des Bergsturzes ihr ganzes Hab und Gut verloren.

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Zürich ZH: Virtuelles Tramfahren für die Ausbildung – Simulator kommt 2026

Der Stadtrat hat grünes Licht für die Vergabe des Tramsimulators der Verkehrsbetriebe Zürich gegeben. Dank des Tramsimulators mit nachgebautem Führerstand und Instruktionsarbeitsplatz können Abschnitte des Zürcher Strassennetzes nahezu 1:1 befahren werden. Die Inbetriebnahme des Simulationszentrums im Depot Kalkbreite ist auf 2026 geplant.

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Rega: Neuer Rettungshelikopter fliegt bereits Einsätze in Bern, Sion und Lausanne

Ein Meilenstein: In Lausanne, Sion und Bern fliegt unser neuer Rettungshelikopter bereits erste Einsätze. Wir freuen uns und gewähren euch im 3. Teil unserer Videoreihe zur neuen Rega-Flotte einen weiteren Blick hinter die Kulissen.

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Bäretswil ZH: Töfffahrer stirbt bei Selbstunfall nach Kollision mit Kurventafel

Bei einem Selbstunfall ist am Freitagabend (6.6.2025) in Bäretswil ein Motorradfahrer so schwer verletzt worden, dass er noch am Unfallort verstarb. Gegen 17.30 Uhr fuhr ein 57-jähriger Motorradfahrer mit überhöhter Geschwindigkeit auf der Tösstal-/Wetzikerstrasse in Richtung Bäretswil.

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Wappen der Stadt Winterthur



Die Polizei in Winterthur

Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.

Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.


Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.

Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung

Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.

Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen

Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.

Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.


Mehr zur Arbeit der Kantonspolizei Zürich


Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick

Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:

  • Hauptabteilung Operationen
  • Hauptabteilung Bewilligungen
  • Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
  • Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
  • Kommandobereich 1
  • Kommandobereich 2

Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.

Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.

Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.

Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.

Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher

Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.

Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.



Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag

Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.

Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.

Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.

Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.

Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.

Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.

Delikte einfach online melden

Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.

So entstand die Stadtpolizei Winterthur

Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.

Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.

Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.

Wissenswertes zu Winterthur

Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.