Gegen 23.45 Uhr war ein Autofahrer auf der Löwenstrasse in Kreuzlingen in Richtung Zentrum unterwegs.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau lenkte der Fahrer bei der Verzweigung mit der Kirchstrasse kurz nach rechts und wieder zurück.
Das Seenachtfest "Fantastical" am Wochenende in Kreuzlingen ist aus Sicht der Kantonspolizei Thurgau mehrheitlich friedlich verlaufen.
Es wurden keine schweren Delikte verzeichnet.
Schutz & Rettung Zürich hat an der diesjährigen Street Parade insgesamt 906 Behandlungen durchgeführt.
Schnitt- und Schürfverletzungen sowie Intoxikationen waren die häufigsten Behandlungsgründe. Schutz & Rettung Zürich zieht eine positive Bilanz.
Die Street Parade mit mehreren hunderttausend Besuchern verlief grösstenteils friedlich.
Die Sicherheitsmassnahmen des Veranstalters und der Stadtpolizei Zürich haben sich wiederum bewährt. 30 Personen wurden wegen verschiedener Straftaten festgenommen.
Ein Mann wurde heute Nachmittag bei einem Arbeitsunfall im Gebiet Tiguelet in Belfaux verletzt, als er mit einer Baumaschine Erdarbeiten auf einem landwirtschaftlichen Grundstück durchführte.
Die Ermittlungen laufen.
Pünktlich um 14 Uhr setzten sich die Lovemobiles zur 33. Ausgabe der Street Parade rund um das Zürcher Seebecken in Bewegung.
Der Anlass mit mehreren hunderttausend Besuchern läuft aktuell noch.
Die Einsatzkräfte von Schutz & Rettung Zürich führten an der heutigen Street Parade bis 21.30 Uhr rund 630 Behandlungen durch.
Dies entspricht einer leichten Zunahme gegenüber Vorjahr. Die meisten Behandlungen erfolgten aufgrund von Schürf- und Schnittverletzungen, Intoxikationen, Insektenstichen sowie Herz-/Kreislaufproblemen.
Ab dem 10. August sind in der Stadt St.Gallen wieder rund 1’400 Kinder auf dem Weg in den Kindergarten oder zur Schule.
Für viele beginnt damit der erste selbstständige Schulweg.
Am Dienstagnachmittag, 4. August 2026, wurde in einem Fitnessstudio im Kreis 2 eine Luxusuhr aus einem Garderobenschrank gestohlen.
Die Stadtpolizei Zürich nahm kurz darauf unweit des Tatorts einen mutmasslichen Täter fest.
Am kommenden Montag, 10. August 2026, beginnt im Kanton Appenzell Ausserrhoden das neue Schuljahr. Viele Kinder machen sich dann zum ersten Mal auf ihren Weg zum Kindergarten oder zur Schule.
Die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden bittet Verkehrsteilnehmende und Eltern um ihre Mithilfe.
Am Donnerstag, 6. August 2026, führte die Kantonspolizei Nidwalden von 06.30 bis 16.00 Uhr eine geplante Schwerverkehrskontrolle durch.
Dabei wurden auf der Autobahn A2 in Stans mehrere Lastwagen angehalten und zum Polizeigebäude geleitet, wo sie einer umfassenden Kontrolle unterzogen wurden.
Am Mittwoch, dem 5. August 2026, kurz vor 10:00 Uhr ereignete sich in Crans-Montana/Cry d’Er ein Arbeitsunfall mit einem Baustellenfahrzeug. Eine Person kam dabei ums Leben.
Am Mittwochmorgen, kurz vor 10:00 Uhr, ereignete sich auf einer Baustelle am Gipfel der Seilbahnanlagen von Cry d’Er in über 2200 Metern Höhe ein Arbeitsunfall.
Am späten Mittwochnachmittag (05.08.2026) ist ein Wanderer im Gebiet Tannenbodenalp von Mutterkühen angegriffen und dabei verletzt worden.
Der Wanderweg wurde inzwischen umzäunt.
Am Mittwochabend brach in einem Heustock ein Brand aus. Die Löscharbeiten gestalteten sich als sehr schwierig und aufwendig. Die Feuerwehr war mit einem Grossaufgebot vor Ort.
Fünf Personen mussten vor Ort durch die Sanität begutachtet werden. Alle Tiere bis auf ein Kalb konnten lebend gerettet werden. An der Scheune entstand massiver Sachschaden. Die Kantonspolizei sucht Augenzeugen.
Die anhaltende Trockenheit erhöht derzeit die Gefahr, dass grosse, vollbelaubte Äste oder sogar ganze Kronenteile jederzeit abbrechen können.
Deshalb weist das Bau- und Verkehrsdepartement darauf hin, dass Betreibende von Restaurationsbetrieben und Buvetten und Veranstaltende den Betrieb unter den Bäumen bei Sturmereignissen einstellen müssen.
Die aussergewöhnliche Trockenheit wirkt sich zunehmend auf Wald, Gewässer und Wasserlebewesen aus. Aufgrund der sehr grossen Waldbrandgefahr erlässt der Kanton auf dem ganzen Kantonsgebiet (inklusive Gewässer) ein absolutes Feuerverbot im Freien. Damit ist neu auch das Entzünden von Feuer in befestigten Feuerstellen und in Kohlegrills im ganzen Kantonsgebiet verboten. Die Bevölkerung wird zu grösster Vorsicht beim Umgang mit brennbaren Materialien sowie zu einem sorgsamen Umgang mit Trinkwasser aufgerufen. Für die Fische ist die Situation teilweise existenzbedrohend.
Die weiterhin anhaltende Trockenheit und Hitze in Kombination mit Wind verschärft die Waldbrandgefahr im Kanton Luzern weiter. Zudem ist auch die Situation hinsichtlich verfügbaren Löschwassers zunehmend angespannt. In Absprache mit dem Feuerwehrinspektorat der Gebäudeversicherung Luzern und der Umweltschutzpolizei Luzern erlässt der Kanton Luzern deshalb die höchstmögliche Waldbrand-Gefahrenstufe und verfügt ein absolutes Feuerverbot im Freien.
Am Montag (10.08.2026) beginnt für viele Kinder der erste Kindergarten- oder Schultag. Damit startet auch ihr täglicher Weg durch den Strassenverkehr. Alle Verkehrsteilnehmende können einen Beitrag zur Sicherheit der Kinder leisten. Die Kantonspolizei St.Gallen wünscht allen Kindern einen sicheren Schulstart und weist auf wichtige Verhaltensregeln hin.
Gerade in den ersten Wochen ist der Schulweg für Kinder eine besondere Herausforderung. Sie lernen, sich im Strassenverkehr richtig zu verhalten, können Gefahren, Geschwindigkeiten und Distanzen aber noch nicht zuverlässig einschätzen. Umso wichtiger ist ein vorsichtiges Verhalten der Erwachsenen. 2025 kam es im Kanton St.Gallen zu 30 Unfällen auf dem Schulweg.
Am Dienstagabend ist in Bern ein Mann von Ästen umgestürzter Bäume getroffen worden.
Er wurde schwerverletzt mit einer Ambulanz ins Spital gebracht. Ermittlungen zum Unfall sind im Gang.
Der Weiher im Stadtpark Uster weist derzeit eine hohe Konzentration an Blaualgen auf.
Ein Kontakt mit dem Wasser kann insbesondere für Kinder und Hunde schädlich sein.
In einer Woche starten die Kinder im Kanton St.Gallen ins neue Schuljahr.
Viele sind zum ersten Mal allein unterwegs und verlassen sich darauf, dass du ganz anhältst, bevor sie die Strasse überqueren.
Am Montagabend ist in Bützberg ein Kind von einem umstürzenden Baum getroffen worden. Ein Junge wurde verletzt mit einer Ambulanz ins Spital gebracht.
Es kam zu Verkehrseinschränkungen. Ermittlungen zum Unfall sind im Gang.
Am Montagmittag ist es im Val Sumvitg zu einem Zwischenfall zwischen zwei Wanderern und Herdenschutzhunden gekommen.
Die beiden Wanderer wurden mit der Rega zur Kontrolle ins Spital nach Ilanz geflogen.
Die Genfer Kantonspolizei stand anlässlich der Tour de France Femmes im Einsatz.
Sie sorgte entlang der Strecke und hinter den Kulissen für die Sicherheit der Fahrerinnen und des Publikums.
Gestern war es soweit: 45 junge Erwachsene starteten ihre Berufskarriere beim Kanton Basel-Landschaft.
Zum Auftakt erhielten sie einen Einblick in die verschiedenen Direktionen – und natürlich durfte dabei auch ein Blick hinter die Kulissen der Polizei Basel-Landschaft nicht fehlen.
Am Donnerstag, 30.07.2026, gegen 18.55 Uhr, ging bei der Notruf- und Einsatzzentrale der Kantonspolizei St. Gallen die Meldung ein, dass mehrere Personen auf dem Walensee mit Stand-up-Paddle-Boards (SUP) unterwegs waren und von einem plötzlich aufkommenden Sturm beziehungsweise starkem Wind überrascht wurden.
Mittlerweile konnte eine vermisste Person leblos geborgen werden. Die Suche nach einer weiteren vermissten Person dauert an.
Ein Flugschüler verunfallte beim Startversuch mit einem Gleitschirm.
Der Verletzte musste mit einem Rettungshelikopter in ein Zentrumsspital geflogen werden.
Bereits zum zweiten Mal in Folge führt der TCS die Präventionskampagne unter dem Merkspruch "Luege | Brämse | Halte" durch.
Auch der Schweizerische Nutzfahrzeugverband ASTAG und der Berufsverband Les Routiers Suisses tragen diese Botschaft für mehr Sicherheit direkt auf die Strasse.
Anlässlich des Schulbeginns am Montag, 17. August 2026, beteiligen sich die Waadtländer Polizeikorps an der nationalen Verkehrssicherheitskampagne "Schauen | Bremsen | Anhalten".
Die vom Touring Club Schweiz (TCS) mit Unterstützung des Fonds für Verkehrssicherheit (FVS) lancierte Kampagne erinnert daran, dass alle Verkehrsteilnehmenden eine wichtige Rolle für die Sicherheit der Kinder spielen.
Am kommenden Montag beginnt das neue Schuljahr. Gerade die jüngsten Verkehrsteilnehmenden benötigen jetzt besondere Aufmerksamkeit, denn sie können Gefahren im Strassenverkehr noch nicht richtig einschätzen.
Mit verstärkten Präventionsaktionen und Kontrollen entlang der Schulwege setzt sich die Kantonspolizei Bern dafür ein, dass alle Kinder sicher in den Schulalltag starten können.
Am Sonntagnachmittag (02.08.2026) ist es zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Autos gekommen. Dabei wurden sechs Personen leicht bis erheblich verletzt.
Die betroffene Strasse musste für mehrere Stunden gesperrt werden.
Am Sonntagabend (02.08.2026) hat eine Patrouille in Weesen einen 58-jährigen Mann nach einem Einbruch in ein Einfamilienhaus festgenommen.
Der Mann brach zuvor in die Liegenschaft ein und wurde von den nach Hause kommenden Bewohnern überrascht. Er flüchtete anschliessend mit einem zuvor gestohlenen Kajak.
Manchmal braucht es kein Blaulicht, sondern einfach jemanden, der mit den Kleinsten den Weg ins Spital zu ihrem Mami macht.
Auch dafür stehen wir im Einsatz.
Aktuell besteht im Kanton Basel-Stadt eine aussergewöhnliche Häufung von Krankheitsfällen, die durch Legionellen verursacht werden. Über 20 Personen mussten oder müssen im Spital behandelt werden.
Die wahrscheinlichste gesundheitsgefährdende Ansteckungsquelle konnte gemäss aktuellem Stand eruiert und eliminiert werden, weitere werden untersucht. Das Gesundheitsdepartement führt seine Kontroll- und Prüftätigkeit weiter, bis gesichert ist, dass die Gesundheitsgefährdung vollständig behoben ist.
Am Sonntagmorgen (02.08.2026) ist es im Bereich Scheffloch zu einem tödlichen Wanderunfall gekommen.
Ein 17-jähriger Wanderer stürzte rund 40 Meter in die Tiefe. Der in der Region wohnhafte Schweizer konnte von den Rettungskräften nur noch tot geborgen werden.
Am Samstag, 1. August, kurz nach 22.00 Uhr, ereignete sich auf der Blumenaustrasse in Winterthur ein Verkehrsunfall, bei dem zwei parkierte Fahrzeuge beschädigt wurden.
Ein alkoholisierter Autofahrer verursachte den Unfall. Gleichzeitig zieht die Stadtpolizei Winterthur eine positive Bilanz zum Nationalfeiertag.
In der Nacht auf Samstag, 1. August 2026, sind Unbekannte in Heiden ins Betriebs- und ins Restaurantgebäude des Freibades eingebrochen.
Die Täterschaft verursachte Sachschaden.
Die Suche nach zwei vermissten Stand-up-Paddle-Fahrern auf dem Walensee dauert weiterhin an.
Nach dem aktuellen Ermittlungsstand muss davon ausgegangen werden, dass die beiden Männer während des Sturmereignisses ins Wasser fielen und ertranken.
Die trotz fehlendem Feuerwerk sehr gut besuchte Bundesfeier am Rhein verlief aus Sicht der Blaulichtorganisationen ohne grössere Zwischenfälle.
Die Mitarbeitenden der Kantonspolizei Basel-Stadt sowie der Sanität und der Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt waren im Einsatz, aus Sicht der Rettungskräfte darf jedoch ein insgesamt ruhiges Jahr bilanziert werden. Erfreulicherweise wurden das allgemeine Feuerverbot und das Feuerwerksverbot grossmehrheitlich gut eingehalten.
Der Polizeiberuf fasziniert auch in diesem Jahr zahlreiche Kinder im Rahmen des Ferienpasses der Stadt Freiburg.
Die Kantonspolizei Freiburg gewährte den jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmern spannende Einblicke in ihren Berufsalltag.
Am Donnerstag, 30. Juli 2026, ereignete sich am späten Nachmittag im Val de Valsorey auf dem Gemeindegebiet von Bourg-St-Pierre ein Gleitschirmunfall.
Ein Mann kam dabei ums Leben.
Am Freitagvormittag, 31. Juli 2026, ist es in Herisau zu einem Verkehrsunfall mit einem Auto gekommen.
Der Autofahrer geriet gegen einen Verkehrsteiler und zwei weitere Fahrzeuge. Der Mann wurde aufgrund allergischer Reaktion durch den Rettungsdienst ins Spital überführt.
Am 30.07.2026, gegen 18.55 Uhr, ging bei der Notruf- und Einsatzzentrale der Kantonspolizei St.Gallen die Meldung ein, dass mehrere Personen auf dem Walensee mit Stand-up-Paddle-Boards (SUP) unterwegs waren und von einem plötzlich aufkommenden Sturm beziehungsweise starken Wind überrascht wurden.
Seit dem Ereignis werden zwei Personen vermisst.