Vernier GE: Jugendliche locken Polizei ins Quartier und attackieren sie mit Steinen

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Unter falschem Vorwand lockten acht Minderjährige monatelang Polizisten und Feuerwehr ins Quartier Lignon in Vernier GE. Anschliessend bewarfen sie die Einsatzkräfte mit Steinen, wobei Polizei- und Feuerwehrautos beschädigt wurden. Die jugendlichen Täter wurden nun verhaftet.

Die Festgenommenen sind zwischen 15 und 17 Jahre alt, wie „Le Matin“ schreibt.

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Dielsdorf ZH: Grosstante fast totgeprügelt – 22-jähriger Schweizer vor Gericht

23.02.2017 |  Von  |  Gewalt, Polizeinews, Schweiz, Zürich  | 
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Weil er seine Grosstante Marion G. (77) in Boppelsen ZH fast zu Tode prügelte, steht Swendar N. (22) heute vor dem Bezirksgericht Dielsdorf. Die Anklage fordert eine Freiheitsstrafe von 11,5 Jahren wegen versuchter vorsätzlicher Tötung.

Geschehen ist die brutale Tat im Februar des letzten Jahres. Die Staatsanwältin sprach von einem „gravierenden Fall“. Zwar erscheine der Täter, ein Schweizer, der im Ausland geboren und aufgewachsen ist, als freundliche, höfliche und schüchterne Person – „seine Tat war aber brutal und verwerflich“.

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Winterthur ZH: An’Nur-Schlägertrupp drohte mit Köpfung – Sorge um Opfer

23.02.2017 |  Von  |  Gewalt, Polizeinews, Schweiz, Zürich  | 
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Sorge um die beiden Opfer, die von Personen der An’Nur-Moschee massiv misshandelt wurden: Könnten sich nun Racheakte der Radikalen gegen sie richten? Experten schliessen das nicht aus.

Zehn Personen aus dem Umfeld der Winterthurer An’Nur-Moschee wurden am Dienstag verhaftet (s. Meldung vom 21.02.2017). Sie werden beschuldigt, am 22. November 2016 in der Moschee zwei Glaubensbrüder massiv geschlagen, misshandelt, eingeschlossen und sie sowie ihre Familien mit dem Tode bedroht zu haben. Der Grund: Die Opfer sollen den Journalisten Kurt Pelda über eine Predigt des Imams informiert haben, in der dieser zum Mord aufrief.

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Bern: Demonstranten richten massiven Schaden an – Polizei setzt Gummischrot ein

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Am Mittwochabend ist es in Bern zu einem Protestumzug gekommen, im Rahmen dessen massive Sachbeschädigungen verübt wurden (s. Meldung vom 22.02.2017). Der Schaden beträgt gemäss Schätzungen mehrere zehntausend Franken. Die Kantonspolizei Bern musste Gummischrot einsetzen, um den Umzug zu stoppen.

Am Mittwoch, 22. Februar 2017, ist es in Bern um 2030 Uhr – nach entsprechenden Aufrufen im Zusammenhang mit dem erfolgten Einsatz an der Effingerstrasse in Bern – zu einem Umzug ab der Schützenmatte gekommen. Die Kantonspolizei Bern war mit einem Aufgebot präsent und liess den Umzug vorerst laufen.

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Bern: Nach Hausräumung randalieren aggressive Demonstranten

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Nachdem das besetzte Haus an der Effingerstrasse 29 in Bern geräumt wurde (s. Meldung vom 22.02.2017), demonstrierten am Mittwochabend Dutzende Personen. Dabei kam es zu massiven Sachbeschädigungen. Die Polizei setzte Gummischrot ein.

Am Mittwochabend versammelten sich Dutzende mehrheitlich jüngere Leute zu einem Umzug von der Schützenmatte in das Berner Länggasse-Quartier (s. Meldung vom 22.02.2017). Die Demonstranten reagierten damit auf den Polizei-Grosseinsatz vom Morgen an der Effingerstrasse 29. Dort hat die Polizei ein besetztes Gebäude geräumt. Auf Facebook wurde darum zur grossen „Demo gegen die Räumung der #Effy29“ aufgerufen.

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Bern: Hausbesetzer nach massiven Angriffen auf Polizisten geschnappt

22.02.2017 |  Von  |  Bern, Gewalt, Polizeinews, Schweiz  | 
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In Bern lieferten sich Hausbesetzer und Polizisten an der Effingerstrasse eine wüste Strassenschlacht  (wir berichteten). Nun ist im besetzten Wohnblock Ruhe eingekehrt. Die Besetzer wurden gefasst.

Als die Beamten heute Morgen gegen 7.45 ein Wohnhaus an der Effingerstrasse 29 stürmen wollten, stiessen sie auf erbitterte Gegenwehr. Eine Gruppe, die sich „O du Fröhliche“ nennt, hatte das Haus im Dezember besetzt.

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Chur GR: Neue Details zum Warnschuss – Polizist mit Messer und Schere angegriffen

22.02.2017 |  Von  |  Gewalt, Graubünden, Polizeinews, Schweiz  | 
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Vor einer Woche kam es auf einem Churer Parkplatz zu einem heftigen Streit zwischen einem Mann und einer Frau (wir berichteten). Die Polizei musste einen Warnschuss abgeben.

Ein Augenzeuge erklärt jetzt, warum: Die Beamten seien mit Messer und Schere massiv bedroht worden. Zuerst sei Pfefferspray eingesetzt worden, was aber nichts genützt habe.

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Aktive Terrorbekämpfung in der Schweiz – Hausdurchsuchungen im Tessin

Aktive Terrorbekämpfung in der Schweiz – Hausdurchsuchungen im Tessin
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Im Rahmen eines Strafverfahrens der Bundesanwaltschaft sowie eines davon unabhängig geführten kantonalen Strafverfahrens wurden heute im Tessin zwei Polizeioperationen durchgeführt.

Im Einsatz standen nebst Vertretern der Staatsanwaltschaften des Bundes und des Kantons Tessin über 100 Beamte der Kantonspolizei Tessin sowie von fedpol.

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Im Kampf gegen Terror will Deutschland an die Handy-Daten von Asylbewerbern

22.02.2017 |  Von  |  Deutschland, Gewalt, Polizeinews, Prävention  | 
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Als Massnahme im Kampf gegen den Terrorismus soll in Deutschland künftig auch in die Mobiltelefone von Asylbewerbern geschaut werden dürfen, um deren Identität zu klären. Dies sieht ein Gesetzesentwurf vor, den die deutsche Bundesregierung am Mittwoch verabschiedete.

So soll das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) Mobiltelefone, Tablets und Laptops auswerten können, wenn Personen ohne Ausweisdokumente unterwegs sind. Die Ausländerbehörden verfügen über solche Möglichkeiten bereits jetzt. Datenschützer haben allerdings Bedenken geäussert.

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