Das Kommandanten Ribbon ist ein neues Ribbon der Schweizer Armee, das erstmals 2025 verliehen wird.
Es ehrt die Leistung und die zusätzliche Verantwortung der Milizkommandantinnen und -kommandanten auf den Stufen Einheit, Truppenkörper und Grosser Verband.
Um die Rekrutierung und den Militärdienst für jährlich rund 40'000 Stellungspflichtige übersichtlicher und effizienter zu gestalten, modernisiert die Armee ihre digitalen Anwendungen für Stellungspflichtige.
Diese ermöglichen es den jungen Menschen, ihren Militärdienst individuell zu planen und sich optimal vorzubereiten.
Die wachsende Zahl von Cyberangriffen stellt Unternehmen, Privatpersonen und Strafverfolgungsbehörden vor grosse Herausforderungen. Um der digitalen Kriminalität effizient entgegenzutreten, setzt der Kanton St.Gallen auf das Projekt „Triage und Bearbeitung Cyberdelikte“.
Im folgenden Artikel erfahren Sie mehr über die Zusammenarbeit von Kantonspolizei und Staatsanwaltschaft und erhalten Tipps, wie Sie sich vor Cyberangriffen schützen können.
Nach umfassenden Bauarbeiten verkehren ab dem 15. Dezember 2024 wieder Züge über das Wipkinger Viadukt.
Reisende gelangen am Bahnhof Zürich Wipkingen stufenfrei auf die Perrons und in die Züge.
Der Bussgeldservice ist von Dienstag, 24. Dezember 2024, bis einschließlich Mittwoch, 1. Januar 2025, geschlossen.
Anfragen, die während der Feiertage gestellt werden, werden ab Donnerstag, 2. Januar, bearbeitet.
Im Rettungswesen setzt die Air Zermatt weltweit Massstäbe. Nun treibt das Walliser Helikopterunternehmen die Entwicklung auch mit dem Einsatz von Drohnen voran.
Dafür arbeitet die Air Zermatt eng mit dem Schweizer Drohnen- und Flugzeugentwickler Dufour Aerospace zusammen.
Mit dem Start der Skisaison vor drei Wochen hat für unseren Rettungshelikopter Christoph Liechtenstein und seine Crew die intensivste Zeit des Jahres begonnen.
Bleibt achtsam und passt auf euch auf!
Der Regierungsrat hat eine Teilrevision der Verordnung über den Gebührenbezug des Strassenverkehrsamtes beschlossen. Neu von Gebühren befreit ist die Übertragung von Kontrollschildern im Rahmen des Erbgangs auf überlebende Ehegattinnen oder Ehegatten bzw. auf die eingetragenen Partnerinnen oder Partner.
Moderat erhöht werden aufgrund gestiegener Kosten die Gebühren für den Eignungstest nach dreimaligem Prüfungsversagen, für die Kontrolle der Fahrschulen und des Verkehrskundeunterrichts sowie für Versandkosten im Bereich der Kontrollschilder.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 13. Dezember 2024 die Regeln für E Bikes aktualisiert. Mit diesem Entscheid harmonisiert er die Regelungen für Fahrzeuge des Langsamverkehrs, damit deren Potential noch besser ausgeschöpft werden.
Mit der besseren Nutzung der knappen Verkehrsflächen steigt auch die Verkehrssicherheit. Die Vorschriften treten am 1. Juli 2025 in Kraft.
Automatisiert verkehrende Fahrzeuge können die Verkehrssicherheit erhöhen und den Verkehrsfluss verbessern. Zudem eröffnen sie neue Möglichkeiten für die Wirtschaft und für Verkehrsdienstleister. An seiner Sitzung vom 13. Dezember 2024 hat der Bundesrat die Verordnung verabschiedet, mit denen er das automatisierte Fahren regelt. Sie tritt am 1. März 2025 in Kraft.
Das Parlament hat im Frühling 2023 eine Teilrevision des Strassenverkehrsgesetzes (SVG) beschlossen und damit die Rahmenbedingungen für das automatisierte Fahren geschaffen. Die Gesetzesrevision ermöglicht es, aktuelle und künftige Entwicklungen beim automatisierten Fahren rasch auf Schweizer Strassen einzuführen. Der Bundesrat hat die Gesetzesbestimmungen nun in einer Verordnung konkretisiert.
Der Regierungsrat von Appenzell Ausserrhoden hat eine Anpassung des kantonalen Richtplans erlassen. Dabei wurde die Objektliste der Bauten und Anlagen von überörtlicher Bedeutung und der Stand- und Durchgangsplätze für Fahrende angepasst.
In diesem Kontext wurde auch das geplante Strassenverkehrs- und Sicherheitszentrum Appenzell Ausserrhoden in Gmünden aufgenommen.
Wir erinnern daran, dass ein Lawinenunfall dramatische und sogar tödliche Folgen haben kann! Die „Gruppe zur Prävention von Lawinenunfällen im Wallis“ (Groupe Prévention Accidents Avalanche Valais) setzt auch im vierten Jahr in Folge ihre konkreten Präventionsmassnahmen fort, um die Wintersportler für die mit Lawinen verbundenen Gefahren zu sensibilisieren.
Die „Groupe Prévention Accidents Avalanche Valais“ setzt sich aus zahlreichen Partnern zusammen, darunter: Die Kantonspolizei, die Kantonale Walliser Rettungsorganisation (KWRO), der Schweizer Bergführerverband, das Institut für Schnee- und Lawinenforschung (SLF), das Kantonale Sportamt, die Walliser Bergbahnen, die Dienststelle für Wirtschaft, Tourismus und Innovation, die BfU, die Groupe d'Intervention Médicale en Montagne (GRIMM), Air-Glaciers, Air Zermatt, Valais/Wallis Promotion, junge Freerider sowie die Mehrheit der Skiorte des Kantons.
Eine Organisationsprüfung gelangt zum klaren Schluss, dass das Kantonsgericht seit Jahren personell unterdotiert ist und unter einer hohen Arbeitslast leidet. Der Prüfbericht ist heute an einer Medienkonferenz vorgestellt worden. Es werden Massnahmen empfohlen, um die internen Abläufe und das Arbeitsklima zu verbessern. Die Justizkommission des Landrats und das Kantonsgericht bereiten entsprechende Anträge vor.
Beim Kantonsgericht Nidwalden besteht auf mehreren Ebenen Handlungsbedarf, damit es seine Aufgaben so bewältigen kann, wie es von Behörden und Öffentlichkeit, aber auch von den eigenen Mitarbeitenden erwartet wird. Dies hat eine umfassende Organisationsprüfung ergeben, deren Bericht nun vorliegt.
Nationalsozialistische Symbole sollen künftig im öffentlichen Raum nicht mehr verwendet werden dürfen. Wer gegen das Verbot verstösst, soll eine Busse bezahlen.
Dies schlägt der Bundesrat vor und eröffnet an seiner Sitzung vom 13. Dezember 2024 die Vernehmlassung für ein neues Spezialgesetz. Zu einem späteren Zeitpunkt wird er das Verbot auf weitere extremistische Symbole ausweiten.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 13. Dezember 2024 die Schweizer Beteiligung am Multinational Helicopter Training Centre (MHTC) in Sintra, Portugal, genehmigt.
Dies ermöglicht es der Schweizer Luftwaffe, weiterhin an Helikopterausbildungen in europäischer Kooperation teilzunehmen und so ihre Fähigkeiten wie auch die Interoperabilität zu stärken.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 13. Dezember 2024 folgende Ernennungen von Höheren Stabsoffizieren beschlossen.
Divisionär Daniel Keller, zurzeit Kommandant Territorialdivision 2, wird per 1. Januar 2025 neuer Chef Armeestab.
Jan Oriane und Gian Roehrich, zwei herausragende Nachwuchstalente des Walliser Skisports, wurden von der Air Zermatt für ihre bedeutenden Fortschritte in der Skisaison 2023/24 ausgezeichnet.
Die beiden jungen Athleten erhielten speziell designte Helme in den Farben der Air Zermatt und dürfen nun für die kommenden zwölf Monate den Titel „Rookie of the Year“ tragen.
Das Parlament revidierte im Dezember 2022 das Jagdgesetz, insbesondere um Konflikte zwischen Alpwirtschaft und Wolf zu mindern.
Dazu führte es die präventive Regulierung des Wolfsbestands ein. Weiter stärkte es Wildtierkorridore und Wildtierlebensräume. Der Bundesrat hat am 13. Dezember 2024 das geänderte Jagdgesetz zusammen mit der angepassten Jagdverordnung per 1. Februar 2025 in Kraft gesetzt.
Mit Blick auf eine zukunftsfähige Sicherheitsinfrastruktur setzen Parlament und Bundesrat auf pragmatische Schritte:
Der Ständerat hat in der Herbstsession 2024 und der Nationalrat in der Wintersession 2024 die Übergangsfrist, um die Bewirtschaftung der Sirenen auf die Kantone zu übertragen, um vier Jahre verlängert.
Die Armeeuniform hat eine starke Symbolik. Deshalb gibt es klare Regeln dazu, wann sie getragen werden darf und wann nicht.
Erfahren Sie in diesem Artikel, wann das Tragen der Uniform ausserhalb des Dienstes erlaubt ist und welche Konsequenzen bei Missbrauch drohen.
Der Gotthard-Basistunnel ist ein komplexes System, das regelmässige Arbeiten erfordert.
Einige wichtige Systeme haben das Ende ihrer Lebensdauer erreicht. Um sie zu ersetzen, reichen die üblichen achtstündigen Regelintervalle nicht aus. Im Januar 2025 werden daher die ersten langen Unterhaltszeitfenster eingerichtet. Ein wesentlicher Teil des Bahnverkehrs wird über die Panoramastrecke umgeleitet.
76 Jahre nach Unterzeichnung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte werden viele Menschenrechtsverletzungen kaum noch wahrgenommen. Das gilt in besonderem Mass für das Recht auf Glaubens- und das Recht auf Versammlungsfreiheit. In Afghanistan existiert seit vielen Jahren keine einzige Kirche.
Für protestantische Christen in Algerien sieht es kaum besser aus: Nach zahlreichen Kirchenschliessungen gibt es für sie nur noch ein einziges offiziell zugängliches Kirchengebäude. In Ruanda wurden seit August dieses Jahres innerhalb weniger Wochen über 4.000 Kirchen von den Behörden geschlossen. Und das chinesische Regime hat im Berichtszeitraum des Weltverfolgungsindex 2024 (Oktober 2022 bis September 2023) mehr als 10.000 Kirchen geschlossen.
Die HTS ist seit 2011 in Syrien aktiv. Einige ihrer Aktionen deuten darauf hin, dass diese mit islamistischen Gruppen verbundenen Rebellen Offenheit zeigen und die Rechte der anderen im Land ansässigen Religionsgemeinschaften respektieren werden. Doch die jüngste Geschichte im Irak und in Afghanistan hält die christliche Minderheit davon ab, sich angesichts dessen, was für sie wie eine Zeit grosser Unsicherheit aussieht, zu freuen.
Die Welt war am vergangenen Wochenende fassungslos, als sich Syrien scheinbar über Nacht veränderte. Rebellen übernahmen die Hauptstadt Damaskus, und der starke Mann an der Spitze Syriens, Baschar al-Assad, floh nach Russland. Heute wird Syrien zum ersten Mal seit fast 50 Jahren nicht mehr vom Assad-Clan regiert.
Der Stabschef des italienischen Heeres, Generale di Corpo d’Armata Carmine Masiello, stattet am Dienstag, 10. Dezember 2024, Korpskommandant Hans-Peter Walser, dem Chef Kommando Ausbildung der Schweizer Armee, einen Arbeitsbesuch ab.
Generale di Corpo d’Armata Carmine Masiello hat das Kommando über das italienische Heer inne.
Um die Lufthoheit im unteren Luftraum besser wahren zu können, benötigt die Schweizer Luftwaffe neue teilmobile Radare kurzer Reichweite.
Das Bundesamt für Rüstung armasuisse hat hierzu im Rahmen einer Ausschreibung die Offertanfragen an potenzielle Lieferanten übergeben. armasuisse erwartet die Offerten bis Ende Februar 2025.
Der Armeewettkampf 25 lädt die Angehörigen der Schweizer Armee zu einem anspruchsvollen Wettkampf ein, basierend auf den Grundwerten Wollen, Dienen, Durchhalten.
Vom 20. bis 23. November 2025 werden sich 80 Patrouillen aus verschiedenen Truppengattungen, Kommandos und Schulen in Missionen messen, die die Herausforderungen eines hochintensiven Krieges simulieren. Kandidaturen sind bereits möglich.
Ab dem 1. Januar 2025 wird das Büro Panzerverschiebungen von der Militärpolizei in die Logistikbasis der Armee verlegt.
Die Gesuchsformulare für Panzerverschiebungen bleiben gleich, müssen aber an eine neue E-Mail-Adresse gesendet werden.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 6. Dezember 2024 die Grundsätze der technischen Umsetzung der neuen elektronischen Identität des Bundes (E-ID) festgelegt. Die Umsetzung soll in zwei Schritten erfolgen.
Gleichzeitig wurde der Bundesrat über den künftigen Namen der Vertrauensinfrastruktur informiert: Die elektronische Brieftasche des Bundes heisst SWIYU.
Gestern ist der erste von insgesamt 21 neuen Rettungshelikoptern der neuen Einheitsflotte beim Rega-Center am Flughafen Zürich gelandet.
Spezialistinnen und Spezialisten rüsten den Helikopter vom Typ Airbus H145 D3 mit Fünfblattrotor nun aus, damit er im nächsten Jahr für Patientinnen und Patienten Einsätze fliegen kann.
Zum Jahresende bleiben die Büros der kantonalen Verwaltung vom Dienstag, 24. Dezember 2024, bis einschliesslich Mittwoch, 1. Januar 2025 geschlossen.
Um den Bedürfnissen der Öffentlichkeit gerecht zu werden, ist die Telefonzentrale des Kantons (T. 022 327 41 11) an folgenden Tagen von 9:00 bis 16:00 Uhr erreichbar:
Unser neuer Rega-Helikopter HB-TIB wird heute Nachmittag in seine vorübergehende neue Bleibe überflogen.
Wer schiesst das beste Spotter-Bild? Wir werden eine Auswahl auf unseren Kanälen teilen!
Der Fahrplan 2025 bringt den grössten Fahrplanwechsel in der Westschweiz seit über 20 Jahren, neue Nachtverbindungen und ein Rekordjahr an Events in der ganzen Schweiz.
Dank rund 1600 Extrazügen gelangen die Reisenden bequem an Grossanlässe wie den Eurovision Song Contest, die UEFA Women’s EURO 2025 und das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest.
Das Kommando Cyber der Schweizer Armee nimmt vom 30. November bis 6. Dezember 2024 an der internationalen Cyber Defence-Übung “Cyber Coalition 24“ teil.
Im Zentrum steht dabei das Training der Interoperabilität im Bereich Cyber Defence. Mehr als 1000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 27 NATO-Mitgliedstaaten sowie 6 weiteren Nationen nehmen an der Übung teil.
Um ihren Beitrag zu den Sparmassnahmen zu leisten, wird die Luftwaffe die Einsätze ihrer Vorführelemente reduzieren.
Im Wesentlichen bezieht sich dies auf die Sistierung des F/A-18 Swiss Hornet Solo Display Teams und den Verzicht auf die Swiss Para Wings per 1. Januar 2025. Diese Massnahmen dienen auch dem Ziel, die Ressourcen auf die Einführung des neuen Kampfflugzeugs zu fokussieren.
Am 22. November 2024 wurden fünf Angehörige der Luftwaffe als Bordoperateur/-innen brevetiert.
Die diesjährige Zeremonie war ein Meilenstein für die Luftwaffe: Zum ersten Mal wurde eine weibliche Berufs-FLIR-Operateurin brevetiert.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 27. November 2024 beschlossen, für die RUAG MRO Holding AG (RUAG MRO) Rechtsformen des öffentlichen Rechts zu prüfen.
Das VBS wird nun verschiedene Varianten prüfen und bis Ende Mai 2025 eine Vernehmlassungsvorlage zur Änderung des Bundesgesetzes über die Rüstungsunternehmen des Bundes erarbeiten.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 27. November 2024 Jürg Rötheli als Verwaltungsratspräsident der RUAG MRO Holding AG (RUAG MRO) ernannt.
Er tritt das Amt am 1. Januar 2025 an.
Um die Sicherheit der Schweiz zu stärken und gemeinsam mit europäischen Partnern die Innovation im Verteidigungsbereich voranzutreiben, hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 27. November 2024 die Teilnahme der Schweiz am Hub for EU Defence Innovation der Europäischen Verteidigungsagentur genehmigt.
Die Teilnahme erlaubt es der Schweiz, Informationen über aktuelle Technologieentscheide und -entwicklungen, einen Zugang zu Expertennetzwerken sowie gleichberechtigten Zutritt zu Innovationsaktivitäten zu erhalten.
Die Regierung hat in ihrer Sitzung vom 26. November 2024 die Abänderung der Betäubungsmittelverordnung genehmigt.
Die Betäubungsmittelverordnung regelt die Bewilligung und die Kontrolle von Betäubungsmitteln, psychotropen Stoffen, Vorläuferstoffen und Hilfschemikalien sowie von Rohmaterialien und Erzeugnissen mit betäubungsmittelähnlicher Wirkung.
Die ausländerrechtliche Situation von Opfern häuslicher Gewalt soll verbessert werden. Mit diesem Ziel hat das Parlament in der Sommersession eine Änderung des Ausländer- und Integrationsgesetzes (AIG) beschlossen.
Der Bundesrat hat diese Änderung sowie die erforderlichen Verordnungsanpassungen an seiner Sitzung vom 27. November 2024 auf den 1. Januar 2025 in Kraft gesetzt. Zudem zieht der Bundesrat den Vorbehalt der Schweiz zur Anwendung der Istanbul-Konvention zurück.
Wenn der Winter mit seinen frostigen Temperaturen Einzug hält, steigen auch die Herausforderungen für Rettungseinsätze aus der Luft.
Die AAA Alpine Air Ambulance ist rund um die Uhr in Bereitschaft.
Vom 20. November bis 12. Dezember 2024 trainieren Angehörige der Schweizer Luftwaffe mit drei Helikoptern in Vidsel (Schweden).
Das Training dient der Weiterentwicklung der taktischen Fähigkeiten bei Tag und bei Nacht sowie im Tiefflug.
Die SBB baut die Strecke Opfikon Riet–Kloten im Rahmen des Ausbauschrittes 2035 des Bundes auf eine Doppelspur aus. Damit wird im Reiseverkehr der Viertelstundentakt ermöglicht.
Zudem kann der nachhaltige Güterverkehr auf der Schiene ausgebaut werden. Die ersten Bauarbeiten beginnen Mitte November 2024.
Im vergangenen Jahr hat die Gruppe Verteidigung gemeinsam mit dem Bundesamt für Zivildienst die zusätzlich zum Gewissenskonflikt bestehenden Beweggründe für die Abgänge zum Zivildienst untersuchen lassen.
Der Bundesrat wurde an seiner Sitzung vom 20. November 2024 über die Ergebnisse informiert.
Die Wetterbedingungen in der dunklen Jahreszeit machen Autofahrten oft zu einer Herausforderung. Gerade in den Wintermonaten ist eine gute Sicht nicht nur für die eigene Sicherheit wichtig, sondern auch für die anderer Verkehrsteilnehmer. Ein entscheidender Faktor dabei sind die Scheinwerfer am Auto.
Wissenswertes und Tipps rund um die korrekte Funktion der Autoscheinwerfer präsentiert Polizei.news in Kooperation mit der Kantonspolizei St. Gallen.
Stuttgart-Bad Cannstatt. Ein unbekannter Mann hat in der Nacht zum Montag (18.11.2024) eine 37 Jahre alte Frau in der Pragstraße sexuell belästigt.
Die Frau lief gegen 00.50 Uhr von der Stadtbahnhaltestelle Rosensteinbrücke die Pragstraße aufwärts.