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Facebook-Gründer Mark Zuckerberg greift nach den Fernsehsternen

Mark Zuckerberg will auch am TV-Werbekuchen mitnaschen. Facebook arbeitet derzeit an einer App für Set-Top-Boxen - wie zum Beispiel Apple TV. Videos sind schon jetzt eine Priorität des sozialen Netzwerks und werden im Newsfeed prominenter angezeigt als Texte oder Fotos. Nun sollen diese einen noch grösseren Stellenwert bekommen und für die TV-App exklusiver werden, wie das "Wall Street Journal" berichtet.

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Israel und arabische Welt im Business vereint

Das arabische Embargo gegen Israel wird immer stärker von den geschäftlichen Interessen der arabischen Welt ausgehöhlt. Nominell ist das Embargo der meisten arabischen Staaten seit der Gründung des jüdischen Staates im Jahre 1948 in Kraft, jedoch lässt sich das hohe Geschäftsvolumen zwischen Israel und den sechs Golfstaaten kaum noch verheimlichen, wie "Bloomberg" schreibt.

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"American Dream" verhilft zur Sparsamkeit

Wer davon überzeugt ist, seine finanzielle Situation aus eigener Kraft heraus verbessern zu können - also an den "American Dream" glaubt - legt leichter Geld zur Seite als Menschen, die ihre Aufstiegsmöglichkeiten pessimistischer einschätzen. Zu diesem Ergebnis kommt Forscherin Sunyee Yoon von der University at Buffalo School of Management gemeinsam mit Kollegen von der Johns Hopkins University Carey Business School.

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Twitter: Wörter könnten Fake News verraten

Computer können dabei helfen, die Verbreitung von alternativen Fakten und anderen Fake News über soziale Medien einzudämmen. Dazu müssen sie allerdings bewerten, ob eine Nachricht auch tatsächlich stimmt. Ein Schritt in diese Richtung haben Forscher des Georgia Institute of Technology (Georgia Tech) gemacht. Ihr System beurteilt anhand der genutzten Wörter, ob Tweets glaubwürdig sind.

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Wirtsvögel lehnen fremde braune Eier eher ab

Rotkehlchen und Amseln neigen laut einer neuen Studie der City University of New York dazu, braune Eier abzulehnen und hingegen blau-grüne anzunehmen. Dabei spielt es laut dem Team um Daniel Hanley und Mark Hauber keine Rolle, wie gross der Farbunterschied ist. Bisher dachte man, dass Wirtsvögel fremde Eier annehmen oder ablehnen - je nachdem, wie sehr diese ihren eigenen farblich ähnlich sind.

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Brustkrebs: Falsch positives Ergebnis verunsichert

Frauen, die ein falsch positives Ergebnis nach einer Mammografie zur Krebsvorsorge erhalten, schieben eine weitere Untersuchung eher hinaus oder verzichten überhaupt darauf, wie eine Studie des Russell Institute for Research & Innovation zeigt. Laut dem Forschungsleiter Firas M. Dabbous führen diese falsch positiven Ergebnisse bei Frauen häufig zu emotionalem, körperlichem und wirtschaftlichem Stress.

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Brexit: Schwaches Pfund macht CEOs reich

Britische Geschäftsführer dürfen sich trotz des nun auch im Parlament beschlossen Brexits zum Teil über dicke Gehaltszettel freuen: Denn bei vielen von ihnen berechnen sich die Einkünfte auch über das Wohlergehen der Aktien des Unternehmens. Laut "Bloomberg" profitieren davon etwa Firmen wie die Bergbaugesellschaft Rio Tinto oder das Maschinenbauunternehmen Smiths Group, die den Grossteil ihres Geschäftes in Übersee machen.

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Duftrezeptoren im Herz steuern dessen Funktion

Duftrezeptoren sind nicht nur in der Nase, sondern auch im menschlichen Herz vorhanden. Einer von ihnen reagiert auf Fettsäuren, die sich gehäuft im Blut von Diabetikern finden. Aktiviert eine Fettsäure den Rezeptor, hat das einen negativen Effekt: Herzfrequenz und Herzkraft reduzieren sich, wie Forscher der Ruhr-Universität Bochum in der Zeitschrift "Basic Research in Cardiology" berichten.

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Zwillinge bei den Brillenbären

Nestbauaktivitäten hatten es angekündigt: In der Abgeschiedenheit der Wurfbox hat das Brillenbären-Weibchen Cocha am Morgen des 31. Januars 2017 zwei Junge geboren. Noch sind die Jungen knapp meerschweinchengross, spärlich behaart und haben die Augen geschlossen. Sie können sich aber mit ihrer kräftigen Stimme bereits gut bemerkbar machen. Ihre ersten Lebenswochen werden sie in der Wurfbox verbringen.

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Schneider-Ammann: Sanktionen haben "negative Konsequenzen" für syrische Bevölkerung

Die Schweiz trägt die Sanktionen gegen Syrien vollumfänglich mit. Das stellt die Schweizer Neutralität, den Freihandel und eine lange humanitäre Tradition in Frage. Denn unter den Sanktionen leidet vor allem die syrische Zivilbevölkerung. Bundesrat Schneider-Ammann nimmt am 31. Januar 2017 in einem Brief an CSI Stellung. CSI fordert, dass eine Überprüfung der humanitären Folgen der Schweizer Sanktionen erfolgt und die Ergebnisse öffentlich gemacht werden.

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Nur noch 30 Vaquitas - Kleinster Schweinswal kurz vor Ausrottung

Laut aktuellen Schätzungen ist die Zahl der kleinsten Schweinswale der Welt, der Vaquitas, innerhalb von nur einem Jahr um 50 Prozent auf nun mehr dreissig erwachsene Tiere eingebrochen. Der WWF warnt daher, dass eine weitere, charismatische Tierart kurz vor der Ausrottung steht. Vaquitas leben ausschliesslich im Golf von Kalifornien in Mexiko. Ihre einzige Bedrohung sind Fischernetze, in denen sie unabsichtlich gefangen werden und ertrinken.

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Warenrückruf: Owim GmbH & Co. KG warnt vor „Paw Patrol Sky Kostüm“

Die Firma Owim GmbH & Co. KG führt im Sinne des vorbeugenden Verbraucherschutzes aktuell einen Warenrückruf des Artikels "Paw Patrol Sky Kostüm Kleid und Haarband mit aufgesetzten Ohren und Brille" mit der Artikelnummer 278576 (siehe Aufdruck auf dem Pflegeetikett an der Innenseite des Artikels links) durch. Die rosa Bänder des "Haarbandes mit aufgesetzten Ohren und Brille" besitzen keinen ausreichenden Schutz gegen Entflammbarkeit.

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Wie Bildungsgrad, Berufe & Co die Partnerwahl mitbestimmen

Eine gleichwertige Ausbildung sowie auch ein gleichwertiger Beruf haben offenbar einen starken Einfluss bei der Wahl eines Partners: 60 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer mit Fachhochschul- oder Universitätsabschluss sind mit jemandem zusammen, der ebenfalls einen entsprechenden Abschluss besitzt. Bei Nicht-Akademikern ist die Zahl noch deutlicher: Dort geben 83 Prozent der Befragten an, dass ihr Partner oder ihre Partnerin über einen ähnlichen Schulabschluss verfügt wie sie selbst. Auch bei den Berufen zeigt sich diese Bevorzugung von Partnern mit gleichwertigen Tätigkeiten. Dies ergab eine neue, repräsentative Umfrage der Online-Partneragentur ElitePartner bei 966 in Partnerschaft lebenden Schweizerinnen und Schweizern zwischen 18 und 69 Jahren.

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Neue Dramaserie "Genius: Einstein" startet am 27. April

National Geographic präsentiert die erste rein fiktionale Serie der Sendergeschichte. Die zehnteilige Dramaserie "Genius: Einstein" beleuchtet das Leben und Schaffen von Albert Einstein In den Hauptrollen brillieren der Oscar-Gewinner Geoffrey Rush, Johnny Flynn und Emily Watson Die Serie von Ron Howard und Brian Grazer über den genialsten Wissenschaftler seiner Zeit zeigt National Geographic ab 27. April immer donnerstags um 21.00 Uhr

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Neuer Chefarzt der Abteilung Innere Medizin: Dr. med. Spangenberger

Dr. med. Holger Spangenberger wird neuer Chefarzt der Inneren Medizin am Luzerner Kantonspitals (LUKS) Wolhusen. Er tritt damit die Nachfolge des bisherigen Chefarztes - Dr. med. Martin Peter - an, der Ende Juni in Pension geht. Der Spitalrat des LUKS hat Dr. med. Holger Spangenberger zum Chefarzt der Abteilung Innere Medizin gewählt. Er ist seit 2012 als Internist und Gastroenterologe am LUKS Wolhusen tätig. Der bestens ausgewiesene Facharzt mit mehrjähriger Erfahrung in leitenden Positionen übernimmt damit die Nachfolge des bisherigen Chefarztes.

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Sorgentelefon: Gleichstand am Hörer, deutlich mehr Onlineberatungen

Gut 218'000 Mal, fast gleich oft wie im Vorjahr (minus 0,3 Prozent), hat es 2016 auf den zwölf Regionalstellen des grossen Schweizer Sorgentelefons geklingelt. Und im Internet nahmen die Kontakte um 12 Prozent zu - auf 5360 Onlineberatungen. Die gefragte Dargebotene Hand feiert im kommenden Herbst ihren 60. Geburtstag. Die Anzahl der Beratungsgespräche erreichte 2016 155'799 gegenüber 156'775 im Vorjahr (minus 0,6 Prozent). Damit wurde die Schweizer Notrufnummer für eine emotionale erste Hilfe wiederum stark genutzt. Im Durchschnitt dauerte ein Gespräch rund 20 Minuten.

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Weltkrebstag: Die Bedeutung von körperlicher Aktivität im weltweiten Kampf gegen Krebs

Weltweite Zahl von Krebsfällen wird bis zum Jahr 2030 voraussichtlich 21,7 Millionen erreichen. Heute, am Weltkrebstag, sind Millionen von Menschen dazu aufgerufen, aktiv zu werden, um eine der tödlichsten Krankheiten der Welt zu bekämpfen. Unter dem Motto: "We can. I can." wird der Tag Menschen dazu ermutigen, in jeder Hinsicht aktiver zu sein im Kampf gegen eine Krankheit, die in weniger als zwei Jahrzehnten mehr als 21,7 Millionen[1] Menschen pro Jahr direkt betreffen wird.

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Erhöhen Infarktrisiko durch einnahme von Schmerzmitteln?

Weitverbreitete Schmerzmittel können das Herzanfallrisiko erhöhen, wenn sie während einer Verkühlung oder einer grippeähnlichen Erkrankung eingesetzt werden. Das besagt eine Studie des National Taiwan University Hospital. Laut Forschungsleiter Cheng-Chung Fang ist bei der Verschreibung oder Einnahme von NSAIDs zur Linderung der Schmerzen bei akuten Atemwegsinfektionen Vorsicht geboten.

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Sucht Schweiz endeckt Probleme beim Umgang mit Cannabiskonsum

Seit dem 1. Oktober 2013 sollte der Cannabiskonsum und -besitz bis zu 10 Gramm durch Erwachsene (BetmG Art. 28b) nicht mehr mit einer Verzeigung geahndet, sondern mit einer Ordnungsbusse bestraft werden. Damit wollte der Gesetzgeber die Grundlage für die Gleichbehandlung aller Cannabiskonsumierenden in der Schweiz schaffen und die Kosten für Verwaltung und Justiz reduzieren. Sucht Schweiz hat in einer neuen Studie im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit erstmals untersucht, ob diese Ziele erreicht wurden. Die Analyse hat grosse Unterschiede im Vollzug zu Tage gefördert.

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Uri bekennt sich zur Verlagerung der Transitgüter auf die Schiene

Der Gotthard-Basistunnel ist in Betrieb. Jetzt soll er auch für den Güterverkehr optimal genutzt werden. Die Forderung des Bergkantons Uri deckt sich mit den Anliegen der Alpen-Initiative. "In der Verlagerungspolitik geht es nach wie vor darum, mit Engagement auf nationaler wie internationaler Ebene die verfassungsmässigen Ziele weiterzuverfolgen und einzufordern", schreibt die Urner Regierung in ihrer verkehrspolitischen Standortbestimmung. Sie wurde heute vom Kantonsparlament gutgeheissen. Die Alpen-Initiative freut sich über dieses klare Bekenntnis zum Alpenschutz.

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Kanton Uri: Sirenentest 2017 erfolgreich abgeschlossen

Am Mittwoch, 1. Februar 2017, fand im Kanton Uri der jährliche Sirenentest statt. Das Ergebnis darf als sehr gut bewertet werden, funktionierten doch 41 von 43 stationären Sirenen für den allgemeinen Alarm sowie14 von 14 getesteten mobilen Sirenen. Beim Wasseralarm funktionierten sämtliche 25 Kombisirenen fehlerfrei. Die Systeme zur Alarmierung der Bevölkerung im Kanton Uri sind betriebsbereit.

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Schweizer Doppelbürger können wieder in die USA reisen – mit gültigem Visum

Schweizer Doppelbürgerinnen und Doppelbürger, die neben der Schweizer Staatsangehörigkeit auch diejenige des Irak, Iran, Syrien, Libyen, Sudan, Somalia oder Jemen besitzen, ab sofort wieder in die USA reisen, wenn sie ein gültiges Visum in ihrem Schweizer Pass haben. Dies haben die US-Behörden der Schweiz nach mehreren Gesprächen zwischen dem EDA und der US-Botschaft in Bern mitgeteilt.

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Alpen-Initiative: Keine Spielchen mit dem Nachtfahrverbot

Die Alpen-Initiative begrüsst es, dass die Ständeratskommission das Nachtfahrverbot für Lastwagen nicht aufweichen will. Dieses Verbot ist ein wichtiges Element zum Schutz der Bevölkerung und zur angestrebten Verlagerung der Güter auf die Schiene. Ebenso ist die Alpen-Initiative erfreut, dass die Kommission die 40-Tonnen-Limite für Holztransporte nicht anpassen will. Damit würde ein Präzedenzfall geschaffen.

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Basel-Stadt: 15 Basler Ampeln werden vermehrt ausgeschaltet

Eine vom Amt für Mobilität in Auftrag gegebene Studie hat ergeben, dass in Basel-Stadt mehrere Ampelanlagen zeitweise ausgeschaltet bleiben können. Ab morgen Mittwoch machen 15 Ampeln deshalb vermehrt Pause – mehrheitlich nachts, zum Teil auch tagsüber während der verkehrsschwachen Zeiten. Auslöser für die Studie war ein Anzug, den der Grosse Rat überwiesen hatte. Ampelanlagen dienen in erster Linie der Verkehrssicherheit. Zudem sorgen sie dafür, dass der öffentliche Verkehr Priorität hat gegenüber anderen Verkehrsteilnehmenden und damit zügig vorankommt.

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Rückruf: Manor ruft Kinderperücke "Freche Göre Pippi" zurück

Manor ruft die Kinderperücke "Freche Göre Pippi" des Lieferanten Rubie’s Holland zurück. Ein Untersuchungsbericht hat erhöhte Brennbarkeit ergeben. Die Kinderperücke "Freche Göre Pippi" des Lieferanten Rubie’s Holland besteht aus Material, das zu leicht in Brand geraten kann. Eine Verbrennungsgefahr für Kinder kann deshalb nicht ausgeschlossen werden. Aus diesem Grund ruft Manor diesen Artikel zurück.

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Warnung vor dem Tragen der aufblasbaren Kopfbedeckungen „Sheriff“ und „Krone“

Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV warnt vor dem Tragen der aufblasbaren Kopfbedeckungen „Sheriff“ und „Krone“. Die beiden Kopfbedeckungen sind leicht entzündbar. Um Risiken auszuschliessen und die Sicherheit der Kinder zu gewährleisten, empfiehlt das BLV, die Kopfbedeckungen nicht zu verwenden. Die Produkte wurden umgehend vom Markt genommen.

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Datenschutztag 2017: Allgegenwärtige Videoüberwachung hat auch Risiken

Neue technologische Möglichkeiten erschliessen uns die Welt in hochauflösender Qualität zu Tiefstpreisen. Wenn sowohl staatliche Behörden als auch Privatpersonen ein erhöhtes Sicherheitsbedürfnis geltend machen, wird Videoüberwachung gern zum Allerheilmittel hochstilisiert. Sie ist aber längst nicht immer ein geeignetes Mittel, um Bürgerinnen und Bürger vor Übergriffen zu schützen. Ausserdem kann sie die Privatsphäre der betroffenen Personen beeinträchtigen.

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Ausländerstatistik Schweiz 2016: Deutlich tieferer Wanderungssaldo als im Vorjahr

Die Einwanderung der Ausländerinnen und Ausländer in die Schweiz ist seit drei Jahren rückläufig. Im vergangenen Jahr war der Wanderungssaldo über 15 Prozent tiefer als im Jahr 2015 und betrug 60 262 Personen. Ende 2016 lebten 2 029 527 Ausländerinnen und Ausländer in der Schweiz. Rund 70 Prozent der ständigen ausländischen Wohnbevölkerung stammten aus den EU-28/EFTA-Staaten.

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Jährlicher Sirenentest in der ganzen Schweiz am 1. Februar 2017

Sirenen können Leben retten. Vorausgesetzt, sie funktionieren richtig und die Bevölkerung weiss, was zu tun ist. Am Mittwoch, 1. Februar 2017 findet deshalb in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Katastrophen können sich jederzeit und ohne Vorwarnung ereignen - auch in der Schweiz. Im Ereignisfall ist es entscheidend, dass die zuständigen Behörden, die Führungs- und Einsatzorganisationen des Bevölkerungsschutzes und auch die betroffene Bevölkerung möglichst rasch und richtig handeln. Dazu müssen die relevanten Informationen verfügbar sein. Im Ergebnis können damit Schäden verhindert oder begrenzt werden.

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ESTI: Rückrufaktion von HP für bestimmte HP Notebook-Akkus wird erweitert

In freiwilliger Zusammenarbeit mit dem Eidgenössischen Starkstrominspektorat (ESTI) informiert die HP Deutschland GmbH über eine Erweiterung der sicherheitsbedingten Rückrufaktion mit Ersatzbestellungsprogramm für bestimmte Notebook-Akkus. Die Akkus wurden mit bestimmten HP, Compaq, HP ProBook, HP ENVY, Compaq Presario und HP Pavilion Notebooks geliefert und weltweit zwischen März 2013 und Oktober 2016 verkauft. Sie können auch als Zubehör oder Ersatzteile verkauft oder durch den Kundendienst als Ersatzteil bereitgestellt worden sein.

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Firma TARGA GmbH ruft "Karaoke-Set SKSH 15A1" der Marke „Silvercrest“ zurück

Die Firma TARGA GmbH führt im Sinne des vorbeugenden Verbraucherschutzes aktuell einen Warenrückruf des Artikels „Karaoke-Set SKSH 15A1“ der Marke „Silvercrest“ mit der Artikelnummer 279426 (siehe Typenschild auf der Unterseite des Artikels) durch. Aufgrund eines Fertigungsfehlers im Netzteil kann bei einzelnen Geräten mit der oben genannten Artikelnummer eine Stromschlaggefahr bei der Benutzung nicht ausgeschlossen werden. Die Firma TARGA GmbH bittet daher alle Kunden dringend, den Rückruf zu beachten und den betroffenen Artikel nicht weiter zu verwenden.

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Warnung: Verbrennungsgefahr durch Kinderkostüm „Native American Role Play“

Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV warnt vor dem Tragen des Kinderkostüms „Native American Role Play“. Die Kopfbedeckung des Kostüms ist leicht entzündbar. Um Risiken auszuschliessen und die Sicherheit der Kinder zu gewährleisten, empfiehlt das BLV, die Kopfbedeckung nicht zu verwenden. Das Kinderkostüm wurde umgehend vom Markt genommen.

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