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Migros: Alle Bananen nur noch aus nachhaltigem Anbau

Bis Ende 2017 sollen alle Bananen im Migros-Sortiment aus umwelt- und sozialverträglichem Anbau stammen. Mit diesem Ziel hat die Migros im herkömmlichen Sortiment neue Massstäbe gesetzt. Das neue Generation-M-Versprechen umfasst alle Bananen der Migros, unabhängig ihrer Preislage. Die Banane, perfekt verpackt, gesund, leicht bekömmlich und nahrhaft, ist die beliebteste Frucht der Migros-Kunden. Sie ist und bleibt die Nummer eins; sowohl beim Verkauf als auch auf der Waage in der Früchte- und Gemüseabteilung.

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Lymphödeme – bald heilbar?

Lymphödeme gelten bisher als unheilbares Leiden. Das könnte sich bald ändern. Forscher an der ETH Zürich haben herausgefunden, dass bestimmte Zellen des Immunsystems die Entwicklung von Lymphödemen unterdrücken können. Auf der Basis dieser Erkenntnisse lassen sich vielleicht entzündungshemmende Therapien entwickeln, die den Durchbruch in der Lymphödem-Bekämpfung bedeuten könnten. Wenn die Gewebeflüssigkeit in unseren Armen oder Beinen nicht mehr abfliessen kann, staut sie sich. Die betroffenen Gliedmassen schwellen an, es entwickelt sich ein Lymphödem. Dazu kommt es in vielen Fällen nach Operationen, bei denen Chirurgen Lymphknoten entfernen. So entwickelt rund ein Fünftel aller Patientinnen einige Jahre nach einer Brustkrebsoperation ein Lymphödem im Arm oder im Brustbereich.

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Zuwachs für Wisente im Natur- und Tierpark Goldau

Der Natur- und Tierpark Goldau kann mit seiner Wisentzucht auf eine erfolgreiche Tradition zurückblicken. Seit 15 Jahren werden regelmässig Wisente aus seiner Nachzucht für Wiederansiedlungsprojekte oder Zuchtprojekte abgegeben. Am 5. Oktober stiess die junge Kuh Kirstin zur Wisentgruppe im Natur- und Tierpark Goldau. Sie stammt aus dem Kieler Tiergehege. Nach der Übersiedlung in die Schweiz verbrachte sie als erster Grosstiergast knapp zwei Wochen in der Quarantänestation im multifunktionalen Neubau "MUFU".

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Teleclub zeigt mehr Fussball und Eishockey

Die exklusiven Bewegtbildrechte an den beiden höchsten Schweizer Fussball-Spielklassen hat sich die CT Cinetrade AG gesichert – für vier weitere Spielzeiten. Zudem werden weitere Sportarten ins Programm aufgenommen. Dazu gehören die IIHF Eishockey Weltmeisterschaft, die National Hockey League und der Swiss Ice Hockey Cup. Auch die Rechte für die Champions Hockey League werden verlängert.

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Common Core Document für UNO-Staatenberichte in neuer Fassung

Der Bundesrat hat am Mittwoch (12. Oktober) die Neufassung des gemeinsamen Grundlagendokuments (Common Core Document, CCD) gutgeheissen. Das Dokument bildet einen integrierenden Bestandteil der Staatenberichte, welche die Schweiz periodisch an die für die einzelnen Menschenrechtsübereinkommen zuständigen UN-Ausschüsse abgibt. Es enthält allgemeine Informationen, die für alle Berichte relevant sind.

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Schizophrenie im Brennpunkt

Mehr Ausbildung und ein offener Dialog über die Behandlungsmöglichkeiten von Schizophrenie sind vonnöten. Die fordert eine neue gesamteuropäische Studie im Auftrag von Janssen. Am Welttag der psychischen Gesundheit gab Janssen die Ergebnisse eines gesamteuropäischen Forschungsprojekts bekannt: „Talking About Treatment in Schizophrenia: A Patient and Carer Survey“ [Schizophrenie-Behandlung im Gespräch: eine Umfrage für Patienten und Pfleger].

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Die Todesstrafe kann nicht die Lösung sein

Die Schweiz bekräftigt ihr Engagement für die weltweite Abschaffung der Todesstrafe. Wie Bundesrat Didier Burkhalter im Vorfeld des Internationalen Tags gegen die Todesstrafe bemerkte, löse sie keine Probleme, sondern schaffe nur zusätzliche Opfer, Gewalt und Leid. Am Internationalen Tag gegen die Todesstrafe erinnert die Schweiz daran, dass die Todesstrafe die Menschenrechte verletzt und die Menschenwürde missachtet. Obwohl keine abschreckende Wirkung belegt werden kann, sprechen sich in jüngster Zeit Staaten und Persönlichkeiten vermehrt für die Todesstrafe als Mittel gegen Kriminalität und Terrorismus aus.

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FCB-Meisterfeier statt „Nacht des Glaubens“: Allmendverwaltung in der Kritik

Meisterfeier des FCB statt „Nacht des Glaubens 2017“: Etwa CHF 100.000 wurden aufgrund der Merkwürdigkeiten um die Bewilligungen auf der Allmend vergeblich ausgegeben. Die Bewilligungspraxis der Allmendverwaltung wird von Annemarie Pfeifer (EVP) in einer Appellation kritisch hinterfragt. Das Festival für „Kunst und Kirche“ (Nacht des Glaubens) stiess vor drei Jahren auf sehr grosses Interesse: Rund 15.000 Besucherinnen und Besucher nahmen an den über 50 Einzelaktivitäten teil. Das Organisationskomitee hat deshalb schon vor zwei Jahren bei der Allmendverwaltung den Barfüsserplatz, den Münsterplatz und den Theaterplatz für die 2. „Nacht des Glaubens“ reserviert.

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Bundesrat: Klares Nein zur Atomausstiegsinitiative

Der Bundesrat lehnt die Atomausstiegsinitiative ab, über die am 27. November 2016 entscheiden werden soll. Beznau I und II sowie Mühleberg müssten nach Meinung der Initiatoren 2017 abgeschaltet werden, Gösgen 2024 und Leibstadt 2029. Dadurch und durch das Verbot von KKW-Neubauten könne es nicht zur rechtzeitigen Bereitstellung von Schweizer Strom aus erneuerbaren Energien kommen, wie UVEK-Vorsteherin Doris Leuthard betonte. Der Bundesrat plädiert für einen besonnenen Ausstieg aus der Atomenergie, der der Schweiz für den Umbau der Energieversorgung die benötigte Zeit lässt.

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Interlaken – 11. Summit of Heads of Medicines Agencies

Am Dienstag wurde in Interlaken das internationale Treffen der Leiter der Arznei- und Heilmittelbehörden eröffnet. Bundesrat Alain Bersetz konnte zu diesem Anlass rund 75 Vertreterinnen und Vertreter von Behörden aus 23 Ländern begrüssen. Das zweitägige Treffen findet zum ersten Mal in der Schweiz statt. Es wird vom Schweizerischen Heilmittelinstitut Swissmedic organisiert. Das Jahrestreffen der Arznei- und Heilmittelbehörden dient dem Informationsaustausch und der besseren Vernetzung unter den Behörden. Themen des 11. „Summit of Heads of Medicines Agencies“ in Interlaken sind unter anderem die Transparenz in der Regulierung sowie „Best Practices“ bei der Zusammenarbeit und dem Dialog mit Interessengruppen.

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Defektes Galaxy Note7 – Infos für Schweizer Kunden

Samsung Electronics Schweiz informiert über das Austauschprogramm für das Galaxy Note7 Smartphone in freiwilliger Zusammenarbeit mit dem Eidgenössischen Starkstrominspektorat (ESTI). Samsung legt grössten Wert auf die Qualität seiner Produkte und nimmt jeden Kundenbericht zu Zwischenfällen sehr ernst. In Bezug auf aktuelle Fälle rund um das Galaxy Note7 hat Samsung eine gründliche Untersuchung durchgeführt und Unstimmigkeiten bei den Akkuzellen entdeckt.

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Konzernverantwortungsinitiative – 120‘000 Unterschriften eingereicht

Am Montag ist in der Bundeskanzlei in Bern die sogenannte Konzernverantwortungsinitiative eingereicht worden. Ziel der Initiative ist es, Schweizer Konzerne bei Geschäftsbeziehungen zu einer Sorgfaltsprüfung bezüglich der Menschenrechte und des Umweltschutzes zu verpflichten. Bereits seit dem vergangenen Jahr haben zahlreiche Organisationen der Zivilgesellschaft Unterschriften für die Initiative gesammelt. Das Vorhaben ist u.a. von der Evangelisch-Methodistischen Kirche (EMK) unterstützt worden, von der zahlreiche Mitglieder unterschrieben haben. Insgesamt sind rund 120‘000 Unterschriften zusammengekommen. Nach der Beratung durch Bundesrat und Parlament wird das Volk nun darüber abstimmen.

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QR-Code stärkt Verbraucherschutz

Der Verbraucher wird es begrüssen: Ein QR-Code auf Nahrungsergänzungsmitteln und Beautyprodukten verlinkt direkt auf die Internetseite der TÜV SÜD ELAB GmbH. So kann der Verbraucher sofort sehen, nach welchen Kriterien welche Produkte getestet wurden. Das stärkt den Verbraucherschutz ungemein und wird von der PM-International AG zurzeit umgesetzt. So werden Kundenzufriedenheit und Wettbewerbsfähigkeit gestärkt.

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Hilfe für Haiti muss erhöht werden

Caritas Schweiz erhöht ihre Not- und Überlebenshilfe aufgrund der schweren Verwüstungen, die der Hurrikan Matthew in Haiti hinterlassen hat, auf 500.000 Franken. Die Zahl der Toten soll sich nach Schätzungen von Experten auf über 1.000 beziffern. Über das genaue Schadensausmass lässt sich noch nichts sagen. Insgesamt sind laut OCHA, der humanitären Organisation der UNO, 1,4 Millionen Menschen auf Hilfe angewiesen. Die Caritas engagiert sich in Les Cayes, einer der am schwersten betroffenen Regionen des Landes. Dort sind nicht nur Strassen und Häuser schwer in Mitleidenschaft gezogen worden, sondern auch der Zugang zu sauberem Trinkwasser ist nicht mehr garantiert. Deshalb sind auch schon erste Cholera-Fälle aufgetreten.

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Weiterhin live bei der SRG SSR - die Fussball Super League

Fussball-Fans können sich freuen. Auch in den kommenden vier Jahren sind Live-Fussball-Übertragungen von der ersten bis zur letzten Runde der Super League auf den Sendern und Plattformen von SRF, RTS und RSI garantiert. Die SRG hat im Rahmen einer bis zur Saison 2020/21 geltenden Vereinbarung eine entsprechende Sublizenz von Cinetrade erworben. Auch die Nachverwertungsrechte sind geregelt: Das Publikum kommt wie bisher bei der Nachberichterstattung in den Genuss aller Spiele und Tore.

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PlantVillage – App-Diagnose von Pflanzenkrankheiten

PLantVillage ist ein innovatives Projekt, das an der EPFL in Zusammenarbeit mit der Penn State University durchgeführt wird. Es soll der Diagnose von Pflanzenkrankheiten mittels einer Deep-Learning-App den Weg ebnen. Möglich wird das durch einen Computer-Algorithmus, der auf die hochpräzise Identifizierung von Pflanzenkrankheiten trainiert ist. Integriert in eine Smartphone-App kann er Landwirten dabei helfen, frühzeitig Gegenmassnahmen einzuleiten, Ernteeinbussen zu verhindern und damit eventuellen Nahrungsmittelengpässen vorzubeugen.

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SRG SSR – umfassende Wintersport-Rechte gesichert

Die Schweizer Radio- und Fernsehgesellschaft bietet ihren Zuschauern und Zuhörern auch weiterhin eine umfassende Berichterstattung über Wintersport. Möglich ist das durch die Sicherung von Übertragungsrechten. Dies ist jetzt unter anderem im Hinblick auf die Eishockey-WM, die Schlussphase der Champions Hockey League und das Finalspiel des Swiss Ice Hockey Cup gelungen – und zwar gleich für mehrere Jahre. Bei SRF, RTS und RSI werden auch im Curling, Bob und Skeleton die wichtigsten internationalen Wettkämpfe weiterhin im Programm sein.

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Globus geht künftig pelzfrei in den Winter

Globus leistet Pionierarbeit: Als erstes Modehaus folgt es der Kampagne des Zürcher Tierschutz „echt Pelz - echt grausam“ und verbannt Pelze aus seinem Sortiment. Langsam scheint Bewegung in die Branche zu kommen, denn auch Manor, Modisssa, PKZ und Jelmoli unternehmen erste Schritte in diese Richtung. Der Zürcher Tierschutz freut sich über die Erfolge seiner Kampagne gegen Echtpelz. Nadja Brodmann lobt: „Unser Kampf gegen die Tierquälerei trägt Früchte, Pelz ist immer mehr out. Nach Vögele und Mode Bayard distanzieren sich weitere Modehäuser vom tierquälerischen Trend, allen voran Globus.“

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Arbeitsbesuch in Kanada im Zeichen der Energie-, Klima- und Verkehrspolitik

Bundesrätin Doris Leuthard war auf Arbeitsbesuch in Kanada, um sich mit Transportminister Marc Garneau, mit Umweltministerin Catherine McKenna, mit Innovationsminister Navdeep Singh Bains sowie mit Minister Jim Carr, der u.a. für natürliche Ressourcen und Energiefragen zuständig ist, zu treffen. Des Weiteren standen in Montreal und Toronto Gespräche mit Vertretern der Provinzregierungen auf dem Programm. Die UVEK-Vorsteherin hat mit dem Premierminister von Québec vereinbart, die Zusammenarbeit in den Bereichen Energieeffizienz, Gebäudesanierung und Energiespeicherung zu vertiefen. Ausserdem besuchte sie während ihres Aufenthalts in Kanada Unternehmen im Energie-, Cleantech- und Transportbereich. Durch den Arbeitsbesuch sollte die Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und Kanada gestärkt werden.

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Brennelement-Schaden: Was war los in Leibstadt?

Einen Ausfall bis mindestens Februar 2017 hat der Brennelement-Schaden im AKW Leibstadt zur Folge. Jetzt tue eine lückenlose und transparente Aufklärung not, meint Greenpeace Schweiz. In Leibstadt sind mehr Brennelemente beschädigt, als bei einer Verlautbarung im August bekannt war. Florian Kasser, Atomexperte von Greenpeace Schweiz, ist besorgt über den Befund: „Dass noch mehr Brennelemente beschädigt sind, nährt die Vermutung, dass der Betreiber die Schuld an diesem Schlamassel trägt.“

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EDA gegen neue Siedlungsgenehmigungen im Westjordanland

Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) bedauert die erneute Genehmigung einer Siedlung in den Palästinensischen Gebieten durch die israelische Regierung. In Tel Aviv war ein entsprechender Beschluss zum Bau von Wohneinheiten in der Nähe von Shilo mitten im Westjordanland gefasst worden. Nach Ansicht des EDA verstossen die geplanten israelischen Siedlungen gegen das humanitäre Völkerrecht. Sie seien ausserdem ein grosses Hindernis für den Frieden und die Umsetzung einer Zweistaatenlösung. Darüber hinaus zeigt sich das EDA auch über die Siedlungsentwicklung im Allgemeinen besorgt, die 2016 stark an Intensität gewonnen habe.

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Schweiz präsentiert ihr Engagement in der Arktis

Im Rahmen des Arctic Circle in Reykjavik, der weltweit grössten Konferenz, die sich der arktischen Region und seinen wissenschaftlichen, politischen, ökologischen und wirtschaftlichen Herausforderungen widmet, präsentiert die Schweiz ihr Engagement und ihre Aktivitäten in der Arktis. An der vom 7. bis 9. Oktober 2016 dauernden Konferenz stehen Fragen im Zusammenhang mit den Folgen des Klimawandels im Zentrum. Die Schweizer Delegation, der Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Wissenschaft angehören, wird von Staatssekretär Yves Rossier geleitet. Die Teilnahme am Arctic Circle findet vor dem Hintergrund der schweizerischen Kandidatur für den Beobachterstatus im Arktischen Rat statt.

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Pascal Clivaz – erneut Stellvertretender UPU-Generaldirektor

Die Delegierten beim 26. Kongress des Weltpostvereins (Universal Postal Union, UPU) haben den Schweizer Pascal Clivaz für eine weitere Amtszeit – von 2017 bis 2020 – als Stellvertretenden Generaldirektor bestätigt. Die Wahl erfolgte in Istanbul, wo der Kongress bis zum 7. Oktober tagte. Die Kandidatur von Pascal Clivaz war von der Schweiz offiziell unterstützt worden. Er ist derzeit einer der ranghöchsten Schweizer bei einer UNO-Organisation. Beim UPU-Kongress in Doha war er 2012 erstmals für eine Amtszeit von vier Jahren gewählt worden. Zuvor hatte er bereits seit 2005 verschiedene Positionen bei der UPU inne. Mit dieser hochrangigen Nominierung stärkt die Schweiz ihre Präsenz in einer wichtigen internationalen Organisation.

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Sterbehilfe: Heilsarmee setzt sich für Glaubensgrundsätze ein

Für die Heilsarmee sind Sterbehilfe und begleiteter Suizid keine akzeptablen Lösungen. Deshalb nimmt sie mit Bedauern das Urteil des Bundesgerichts zu ihrer Beschwerde gegen das revidierte Gesundheitsgesetz des Kantons Neuenburg zur Kenntnis. In ihren Institutionen wird die Heilsarmee weiterhin auf palliative Betreuung setzen. Die Heilsarmee wird sich an das geltende Gesetz halten. Mit der Beschwerde ans Bundesgericht hat sich die Heilsarmee für ihre Überzeugungen und Glaubensgrundsätze eingesetzt. Das Leben hat oberste Priorität und gilt es zu schützen.

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Haiti: Schwere Zerstörungen durch Hurrikan Matthew

Matthew hinterlässt schlimme Zerstörungen auf Haiti. Das genaue Schadenausmass durch den tropischen Wirbelsturm ist noch nicht bekannt. Caritas Schweiz leistet Nothilfe für die Opfer. Es soll sich um einen Beitrag von 100'000 Franken handeln. Am Dienstag traf Hurrikan Matthew mit Windgeschwindigkeiten bis 230 km/h auf die Südküste Haitis. Windböen und heftige Regenfälle richteten grosse Schäden an. Aus dem Süden (Jeremie und Caye) und der Region westlich der Hauptstadt von Port-au-Prince, die bereits vom verheerenden Erdbeben im Januar 2010 getroffen wurde, werden Überschwemmungen gemeldet.

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Neueste Beschlüsse des Zürcher Stadtrats

Am 5. Oktober hat sich der Zürcher Stadtrat mit einigen wichtigen und finanzierungswirksamen Entscheidungen zur künftigen Stadtentwicklung und zur Situation der Stadt befasst. Dabei ging es um Landverkauf, die Integration von Flüchtlingen, Sponsoring-Aktivitäten und weitere Investitionen. Wir geben an dieser Stelle die wichtigsten behandelten Punkte und erfolgten Beschlüsse wieder.

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Neues Rotkreuz-Angebot gegen Vereinsamung

Das Zürcher Rote Kreuz kümmert sich mit „Pontesano“ speziell um Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen ohne ausreichend soziales Netz. Mit diesem Angebot trägt man dem Umstand Rechnung, dass psychische Krankheiten zu den häufigsten und am meisten einschränkenden Krankheiten gehören, sich auf alle Lebensbereiche der Betroffenen auswirken. Das Zürcher Rote Kreuz lanciert am 10. Oktober, dem Tag der psychischen Gesundheit, das neue Angebot „Pontesano“. Dabei nehmen Rotkreuz-Freiwillige am Alltag von Menschen teil, deren psychisches Wohlbefinden beeinträchtigt ist. Die Unterstützung ist individuell ausgerichtet: Die Freiwilligen helfen bei konkreten Alltagsproblemen, machen regelmässige Besuche oder stehen begleitend und beratend zur Seite.

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Wechsel der Grundversicherung leicht gemacht – mit neuer App

Das Wechseln des Grundversicherungsanbieters war bislang mit viel Aufwand verbunden. Die neue Brocando-APP macht Schluss damit: Mit ihrer Hilfe ist der Versicherungswechsel kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. "Vor kurzem wurden die neuen Versicherungstarife für das Jahr 2017 veröffentlicht. Mit unserer neuen APP lässt sich ein möglicher Wechsel wesentlich leichter und schneller vollziehen", erklärt Sascha Teodorovic von der BROCANDO GmbH und Initiator der APP.

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KGV: Nein zur Kulturland- und zur Atomausstiegsinitiative

Die Umsetzungsvorlagen zur Kulturinitiative und zur Atomausstiegsinitiative sind Gegenstand von Volksabstimmungen am 27. November. Die Verbandsleitung des Kantonalen Gewerbeverbands Zürich hat dazu jetzt die Parolen bestimmt. Beide Vorlagen werden mit Nachdruck abgelehnt. Für den KGV geht die Vorlage zur Kulturlandinitiative entschieden zu weit, da die Kernanliegen bereits erfüllt seien. So sorge der neue Richtplan bereits dafür, dass die Siedlungsentwicklung in Zukunft nach innen erfolgt, die Zersiedelung gestoppt wird und somit Fruchtfolgeflächen geschützt werden. Übrig blieben von der Kulturlandinitiative nur radikale Forderungen. Dazu erklärt der KGV:

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Mangelerscheinungen – Ausgleich ist möglich

Dass Vitamine und Mineralstoffe für unseren Körper wichtig sind, wissen die meisten. Doch im Alltag wird oft nicht auf eine ausreichende Zufuhr geachtet. Die Folgen eines Mangels zeigen sich in vielfältigen Symptomen: Blutarmut, eingerissene Mundwinkel, Müdigkeit, Konzentrations- und Leistungseinschränkungen, sprödes Haar oder brüchige Nägel sind nur einige der üblichen Erscheinungen. Vitamin- und Mineralstoff- Defiziten kann man vorbeugen. Hier ist eine Übersicht über die wichtigsten Mangelerscheinungen und was sich dagegen tun lässt.

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Fall 1MDB: Erneutes Rechtshilfeersuchen an Malaysia

Die Schweizer Bundesanwaltschaft (BA) hat erneut ein Rechtshilfeersuchen an die malaysischen Behörden gestellt. Dabei geht es um ein Strafverfahren im Zusammengang mit dem malaysischen Staatsfonds 1MDB (1Malaysia Development Berhad), das schon im August eröffnet 2015 worden war. Ein erstes Rechtshilfeersuchen hatte es im Januar dieses Jahres gegeben. Anlass für das neue Gesuch sind zusätzliche Erkenntnisse und Anhaltspunkte, die auf Veruntreuungen zum Nachteil des Staatsfonds SRC sowie auf Betrug nach dem „Ponzi-System“ (oft auch Schneeball-System genannt) hinweisen.

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Neuer Präsident des CITES-Tierkomitees aus der Schweiz

In den kommenden drei Jahren wird ein Schweizer Präsident des Tierkomitees von CITES sein. Mathias Lörtscher wurde zum Präsidenten gewählt. Das multilaterale Abkommen schützt sowohl Pflanzen als auch Tiere gegen die Übernutzung durch den Handel. Lörtscher leitet den Fachbereich Artenschutz und Drittlandimporte beim Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV).

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EDA - Online-Schalter für Auslandschweizer

Seit Anfang Oktober bietet das Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) Auslandschweizern einen besonderen Service: einen virtuellen Schalter auf der EDA-Website, mit dem auf verschiedene konsularische Dienstleistungen zugegriffen werden kann. Damit lassen sich zum Beispiel persönliche Daten zeit- und ortsunabhängig verwalten. Anmeldungen im Auslandschweizerregister, Zivilstandsmeldungen oder Adressänderungen sind ebenfalls möglich. Das EDA erleichtert mit dieser Innovation den Kontakt von Schweizern im Ausland zu den schweizerischen Aussenvertretungen.

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Herz-Kreislauf-Risiken vorbeugen – der TopPharm-Check

Für rund 90 Prozent der Herzinfarkte und Hirnschläge gibt es typische Vorboten. Würde regelmässig gemessen und kontrolliert, könnte viel für die Vorbeugung getan und verhindert werden, dass es zum Schlimmsten kommt. Digitale Messgeräte aus der Apotheke haben sich dabei besonders bewährt. Auch für medizinische Laien sind sie problemlos anwendbar. Wer darüber hinaus bei einem Herz-Kreislauf-Check bei TopPharm sein persönliches Risikoprofil kennenlernt, kann besonders wirksam Risiken verringern.

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Windows 10 in Schweizer Behörden – Piraten-Kritik

Die Piratenpartei kritisiert die Absicht des Bundesrates, Windows 10 auf den Computern der Bundesbehörden zum Einsatz zu bringen. Diese Massnahme ist nach Ansicht der „Piraten“ verfrüht, denn die Untersuchung des obersten Datenschützers wegen möglicher exzessiver Datenübermittlung durch das System sei noch nicht abgeschlossen. Der „Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte“ hatte im vergangenen Jahr wegen der Datenübermittlung an Microsoft durch Windows 10 eine Untersuchung eröffnet, die bis heute andauert. Noch vor Abschluss dieser Untersuchung soll auf sämtlichen Computern der Bundesbehörden Windows 10 installiert werden.

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HEKS unterstützt Hilfe für Flüchtlinge in Italien

Italien ist bei den derzeitigen Flüchtlingsströmen aus dem Nahen Osten und Afrika ein Hauptanlaufland in Europa. Viele gemeinnützige Organisationen engagieren sich bei unserem südlichen Nachbarn in der Unterstützung für Flüchtlinge. Die Evangelische Kirche Schweiz leistet jetzt ebenfalls finanzielle Hilfe. HEKS - das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz - unterstützt mit 250 000 Franken die Vereinigung der Evangelischen Kirchen in Italien (FCEI) bei der sicheren Einreise und Unterbringung von Flüchtlingen aus dem Libanon.

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Wetterexperte Kachelmann bei Frauen künftig auf der Hut

Der Vergewaltigungsvorwurf seiner damaligen Geliebten und seine viermonatige Untersuchungshaft wirken bei Jörg Kachelmann bis heute nach. Sechs Jahre nach dem Vorfall schildert er im aktuellen „stern“: „Geblieben ist, dass ich ein unbehagliches Gefühl habe, wenn viele Menschen auf mich zukommen. Wahrscheinlich eine Folge der Jagdszenen, als Fotografen auf das Auto meiner Anwältin einstürzten, wenn sie mich in die Gerichtstiefgarage fuhr.“ Kachelmann, der 2011 vom Landgericht Mannheim freigesprochen wurde, weil eine Vergewaltigung nicht bewiesen werden konnte, hatte jetzt von seiner früheren Geliebten Schadenersatz gefordert. Das Frankfurter Oberlandesgericht gab ihm Recht: Die Frau habe „wissentlich eine unwahre Strafanzeige erstattet“.

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DIRTY COPS: WAR ON EVERYONE – demnächst im Kino

Sie entsprechen nicht unbedingt der Ideal-Vorstellung von Polizei-Beamten – zwei korrupte Polizisten stehen im Mittelpunkt der Actionkomödie DIRTY COPS: WAR ON EVERYONE. Der Film kommt am 17. November in die deutschen Kinos und dürfte in absehbarer Zeit auch in der Schweiz zu sehen sein. Ein kurzweiliges und spannendes Vergnügen für dunkle Herbst- und Winterabende. Morgens erstmal ein Bier, zwischendurch ein bisschen Koks und das Polizistengehalt mit der ein oder anderen Erpressung aufbessern: Die beiden Strassencops Terry Monroe und Bob Bolaño nehmen es mit dem Gesetz nicht so genau. Aber ihr Revier haben die beiden korrupten Bullen voll im Griff. Bis sie das ganz grosse Geld wittern und sich mit dem falschen Gentleman anlegen...

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Arbeitsbesuch: Bundesrätin Sommaruga in Indien

Bundesrätin Simonetta Sommaruga ist zu einem Arbeitsbesuch in Indien. In Neu-Delhi unterzeichneten Indien und die Schweiz anlässlich dieses Besuchs eine Technische Vereinbarung über Identifikation und Rückkehr von Staatsangehörigen beider Länder. Zudem führte Sommaruga politische Gespräche mit dem Minister für Recht und Justiz, Ravi Shankar Prasad und mit dem Minister für Inneres, Rajnath Singh. Ausserdem tauschte sie sich mit Vertreterinnen von Frauenrechtsorganisationen aus.

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Wie sieht die perfekte Wunschbeziehung aus?

Viele Singles in der Schweiz wären lieber in einer Beziehung. Gerade die 30-39-Jährigen wünschen sich einen Partner fürs Leben. Die Gruppe der 40-49-Jährigen hat am wenigsten das Interesse an einer Bindung zu einem anderen Menschen. Wenn die Familienplanung abgeschlossen ist, sind viele offener für eine alternative Beziehungsform: Jeder fünfte Single über 40 wünscht sich lieber eine offenere Verbindung in Form von „Friends with benefits“ oder einer Affäre.

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"Asterix erobert Rom" – Cover zum Jubiläum feierlich enthüllt

Auf der Liste der beliebtesten Asterix-Alben steht "Asterix erobert Rom" bei vielen Lesern ganz oben. Der erfolgreichste aller Asterix-Filme, der am 20. Oktober 1976 in die Kinos kam, feiert in diesem Herbst seinen 40. Geburtstag. Aus diesem Anlass geben Albert Uderzo und Anne Goscinny das von René Goscinny verfasste Szenario zu "Asterix erobert Rom" in einer neu illustrierten und überarbeiteten Fassung heraus.

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Lärm auf dem Koch-Areal soll mit neuen Regeln bekämpft werden

Das besetzte Koch-Areal wird immer problematischer. Veranstaltungen dort sorgen für solche Lärmbelästigungen, dass es für die Anwohnerinnen und Anwohner nicht mehr zumitbar ist. Daher gibt es vom Stadtrat klare Vorgaben. Der Partylärm muss von den Besetzerinnen und Besetzern daher reduziert werden. Wenn dies nicht funktioniert, wird ein Verbot für Veranstaltungen ausgesprochen und auch polizeilich durchgesetzt. Besetzte Liegenschaften nicht auf Vorrat zu räumen, ist eine bewährte und erfolgreiche Zürcher Praxis.

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Consumer Goods Forum ruft zum Abbau der FKW-Verwendung auf

Hersteller und Einzelhändler haben erneut ihren Entschluss bekräftigt, auf die Verwendung von FKW-Kältemittel stufenweise zu verzichten, und knüpfen an ihren Anfangserfolg der letzten sechs Jahre an. In einer neuen Resolution auf dem Gebiet der Kühl- und Kältetechnik ruft der Vorstand des Consumer Goods Forum (CGF) alle Konsumgüterproduzenten dazu auf, die Verwendung schädlicher Fluorkohlenwasserstoffe (FKWs) stufenweise auslaufen zu lassen.

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