Die Gesamteinnahmen der Schweizer Medien- und Unterhaltungsbranche sind im letzten Jahr um 5,6 Prozent auf 14,2 Milliarden Franken gestiegen. Vermutlich wird bis 2020 sogar die 16 Milliarden Franken Marke geknackt. Um von diesem Wachstum profitieren zu können, sollten Anbieter ein besonderes Augenmerk auf junge Nutzer legen.
Zudem werden sie sich immer mehr nach den Regeln von Facebook, Spotify & Co. richten müssen. Die Studie „Swiss Entertainment and Media Outlook 2016-2020“ von PwC Schweiz zeigt dies und viele weitere Trends auf, welche die Branche zukünftig stark verändert werden.
Der Europäische Rat stimmt heute formell der Ratifikation des Pariser Klima-Abkommens zu. Damit steht der Umsetzung des Abkommens nichts mehr im Wege. Das Rad der Energiewende dreht sich also schneller und immer mehr Länder geben ihm einen Schubs. Die Schweiz kann mit ihrem CO2-Gesetz jedoch nicht mithalten.
Die Welt hat sich auf gemacht, die Welt zu retten: 195 Staaten haben 2015 in Paris einen Vertrag abgeschlossen, der in die Geschichte eingehen wird. Doch die Geschwindigkeit, mit welcher einzelne Staaten, vielen voran China und die USA, die Ratifizierung nun beschlossen haben, ist fast noch beachtlicher. Die nötigen 55 Länder mit mindestens 55 % der globalen Treibhausgas-Emissionen sind jetzt offiziell beisammen.
Aus der Erhebung von 2014 zur Sprache, Religion und Kultur des Bundesamtes für Statistik (BFS) geht hervor: 64 Prozent der Schweizer verwenden mindestens einmal in der Woche mehr als eine Sprache; 38 Prozent benutzen zwei, 26 Prozent drei oder mehr Sprachen. Die vier meistbenutzten Sprachen sind Deutsch, Schweizerdeutsch, Französisch und Englisch.
Fast vier von zehn Personen (38 %) ab 15 Jahren sprechen, schreiben, hören oder lesen mindestens einmal pro Woche zwei Sprachen, jede fünfte Person (19 %) drei Sprachen und 7 Prozent vier Sprachen oder mehr. Ein gutes Drittel (36 %) der Bevölkerung verwendet hingegen regelmässig nur eine Sprache.
Ob akute Schwangerschaftsprobleme, genitale Infektionen oder allgemeine Unterleibsschmerzen: Ungebrochen groß ist der Bedarf an einem ambulanten Notfallangebot für gynäkologische Probleme.
So führte das ärztliche Team der Frauen-Permanence Zürich im ersten Jahr nach Eröffnung rund 7'000 Behandlungen und Beratungen durch. Frauen zwischen 14 und 90 Jahren konnten so schnelle Hilfe finden. Das Spital Zollikerberg hatte die Walk-in-Praxis im Oktober 2015 vis-à-vis vom Bahnhof Stadelhofen eröffnet.
HISTORY ist ein deutschsprachiger Bezahlfernsehsender, der als Joint Venture von A+E Networks und NBC Universal Global Networks Deutschland betrieben wird. Sendungen zu historischen Themen und mit geschichtlichem Hintergrund gehören zum Markenzeichen des TV-Programms.
Für Ostern 2017 hat HISTORY jetzt ein besonderes Highlight angekündigt. Dann wird der Sender die Erfolgsserie „Roots“ in den deutschsprachigen Raum bringen. Das vierteilige Drama erzählt die Geschichte von Kunta Kinte (Malachi Kirby), der als Jugendlicher von Sklavenhändlern aus Gambia nach Amerika verschleppt wird, sowie seiner Nachkommen - von der Kolonialzeit im 18. Jahrhundert bis in die Folgezeit des amerikanischen Bürgerkriegs.
Bei den Champions Hockey League in Salzburg erspielte der SC Bern im Hinspiel der Sechzehntelfinals eine hervorragende Ausgangslage für das Rückspiel: Gegen Red Bull Salzburg kam das Team von Kari Jalonen zu einem klaren 4:1-Sieg (2:0 – 0:0 – 2:1).
EC Red Bull Salzburg - SC Bern: In den Sechzehntelfinals der Champions Hockey League das einzige Mal, dass zwei Landesmeister aufeinandertreffen. Die gut 50 SCB-Fans wurden dazu in der Salzburger Eisarena mit dem Patent Ochsner-Hit "Venus vo Bümpliz" äusserst gastfreundlich eingestimmt. Auch dem Team des SCB wurde der Einstieg in die Partie in der Mozartstadt nicht allzu schwergemacht.
VIER PFOTEN Schweiz hat eine gute Nachricht für Tierfreunde anlässlich des Welttierschutztages am 4. Oktober: sieben Löwen, zwei Tiger und ein Braunbär haben eine neues, artgemässes Zuhause im Wildtierschutzzentrum Al Ma’wa nahe der der jordanischen Hauptstadt Amman gefunden.
Vorausgegangen war in den letzten Tagen ein aufwändiger Transfer. Doch Ende gut, alles gut: Die neuen Bewohner sind heil angekommen und dabei, sich an ihre neuen Gehege gewöhnen.
Auf die Art des Messens kommt es an! Ob Risikobereitschaft im Alter zu- oder abnimmt oder unverändert bleibt, hängt zum einen davon ab, ob man einfach nur fragt - hier wird in der Regel eine Abnahme mit zunehmendem Alter konstatiert - oder eine konkrete Risikoaufgabe stellt. Dann hängt es wiederum von der Art der Aufgabe ab, die man den Testpersonen stellt. Studien der Universität Basel legen den Verdacht nahe, dass eine altersbedingte funktionelle Veränderung im Gehirn hierbei eine Rolle spielt.
Ob wir mit zunehmendem Alter mehr oder weniger Risiko eingehen und welche biologischen Grundlagen unser Entscheidungsverhalten beeinflussen, ist Forschungsgegenstand der Kognitions- und Entscheidungswissenschaftler der Universität Basel. Sie beschäftigen sich unter anderem mit der Frage, inwiefern beobachtete altersbedingte Veränderungen in der Risikobereitschaft von eingesetzten Messinstrumenten abhängen.
Zwei neue Fertilitätstechnologien wurden von Merck auf den Markt gebracht: eine weitere Anwendungsmöglichkeit des Vitrifikationsgeräts GaviTM, die jetzt auch das Einfrieren von Eizellen ermöglicht, und das Nährmedium GeriTM Medium. Für die assistierte Reproduktion (ART), in der Labortechnologien für den Behandlungserfolg ausschlaggebend sind, bedeutet dies einen weiteren Fortschritt.
Damit erreicht der Bereich Fertility Technologies bei Merck bereits die 7. und 8. Markteinführung innerhalb von 18 Monaten und veranschaulicht, wie die Healthcare-Strategie des Unternehmens mit Best-in-class-Produkten für Innovationen sorgt. Mit GaviTM können menschliche Eizellen und Embryonen in allen wichtigen ART-Stadien konserviert werden, während das Nährmedium GeriTM Medium eine ungestörte Kultivierung von Embryonen ermöglicht.
Das Ziel der Ethikschule Kind und Tier in Allschwil BL ist die Sozialkompetenz von Kindern durch den Kontakt zu Tieren zu stärken. Jährlich erfahren hier 1000 Schul- und Kindergartenkinder hautnah, wie man respektvoll mit Tieren umgeht, sie berührt und ihnen dabei gleichzeitig den nötigen Freiraum gewährt. Aufgrund des Engagements der Schule erhält sie den mit 20'000 Franken dotierten „Tierwelt“-Preis 2016 des Verbandes „Kleintiere Schweiz“. Der „Tierwelt“-Förderpreis, mit dem 5000 Franken einhergehen, wurde an die „Gemeinschaft Steinkauz Ajoie“ verliehen, die sich im Jura der Förderung des kleinen Kauzes verschrieben hat.
Die Sozialkompetenz von Kindern durch den Umgang mit Tieren stärken. Das ist das Ziel der Ethikschule Kind und Tier in Allschwil BL. Jedes Jahr lernen hier 1000 Schul- und Kindergartenkinder, mit Tieren respektvoll umzugehen, sie zu verstehen, zu berühren, ihnen dabei aber gleichzeitig genügend Freiraum zu lassen. Für ihr Engagement erhält die Schule den mit 20'000 Franken dotierten „Tierwelt“-Preis 2016 des Verbandes „Kleintiere Schweiz“. Den „Tierwelt“-Förderpreis und damit 5000 Franken erhält die „Gemeinschaft Steinkauz Ajoie“, die sich im Jura für die Förderung des kleinen Käuzchens einsetzt.
Seit einiger Zeit erreichen das SECO Beschwerden über Telefonanrufe, hinter denen eine Betrugsabsicht zu stecken scheint. Mit unterschiedlichen Vorwänden wird das jeweilige Opfer dazu gebracht, eine sogenannte Mehrwertdienstnummer anzurufen. Dabei handelt es sich um eine 0901-Nummer. Eine Warnung vor solchen Betrugsanrufen und Tipps für Opfer sollen nun Abhilfe schaffen.
Die Betrüger rufen die Opfer beispielsweise an und geben sich als Mitarbeiter der Post aus. Sie erklären, ein an das Opfer adressiertes Paket sei falsch ausgeliefert worden. Für weitere Informationen zum betreffenden Paket sowie für die Regelung der korrekten Zustellung, müsse nun eine 0901-Nummer kontaktiert werden. In Wahrheit existiert aber kein Paket.
Auf der Frankfurter Buchmesse vom 19. bis 23. Oktober 2016 wird auch die Schweizer Buchbranche vertreten sein. Mit rund 150 Vertretern präsentieren sich auf der weltweit wichtigsten Buchmesse sogar an die 20 Schweizer Aussteller mehr als 2015. Am Gemeinschaftsstand des Schweizer Buchhändler und Verleger-Verbandes (SBVV) stellen zwei Tessiner Verlage und 76 Verlage aus der Deutschschweiz (einschließlich der Lia Rumantscha) aus.
Mit dem neu gebauten Schweizer Stand soll den Verlagen unter einem Dach ein individuellerer Auftritt ermöglicht werden. Zentrum des Gemeinschaftsstandes in der Halle 4.1 (A17) bildet weiterhin das Buch-Café, das nicht nur Treffpunkt der Schweizer Buch-branche ist, sondern den Verlagen Arbeitsplätze für ihre Messetermine bietet. Ebenfalls neu ist dieses Jahr das Blogger-Frühstück mit Birchermüesli, zu dem der SBVV am Freitagmorgen einlädt, wo internationale Bücher-Blogger mit Vertreterinnen und Vertretern von Schweizer Verlagen sich treffen.
Am Dienstag, 4. Oktober, verabschiedete sich UNO-Generalsekretär von der Schweiz in Begleitung seiner Frau Ban Soon-Taek. Bundespräsident Johann N. Schneider-Ammann drückte dabei dem scheidenden UNO-Generalsekretär für sein zehnjähriges Engagement an der Spitze der Organisation seinen Dank aus. Darüber hinaus wurden bei der Begegnung aktuelle politische Herausforderungen diskutiert. Dabei kamen auch die Beziehungen zwischen der UNO und der Schweiz zur Sprache.
Der Bundespräsident würdigte bei dem Treffen im Von-Wattenwyl-Haus, an dem Nationalratspräsidentin Christa Markwalder und Ständeratspräsident Raphaël Comte teilnahmen, die starken Bande zwischen der Schweiz und den Vereinten Nationen (UNO). Ausdruck davon seien das Schweizer Engagement in humanitären Fragen sowie der Einsatz für die Menschenrechte, die Friedensförderung und die nachhaltige Entwicklung.
Baubeginn des Aquakultursystems mit Wasserzirkulation wird 2017 sein. Die Anlage wird über die RAS-Technologie von Aqua Maof vefügen.
Grieg NL, eines der weltgrössten Fischzuchtunternehmen, das sich auf atlantischen Lachs spezialisiert, hat AMG Norway, eine Tochtergesellschaft der Aqua Maof Group, ausgewählt, um eine hochmoderne Brut- und Aufzuchtanlage in Marystown, Neufundland, zu errichten.
Eine ungewöhnliche Idee zur Verknüpfung von digitalen Schnappschüssen und traditioneller Künstler-Technik – über die Website Colorworks (www.color.works) können die einzelnen Pixel eines Fotos in ein Bild aus Wachsmalkreide übersetzt werden, dass dann zum Beispiel die heimische Wand schmückt.
Das Prinzip funktioniert ähnlich wie bei der Smartphone-App „Prisma“. Dort können digitale Fotos in bestimmten Kunststilen wiedergegeben werden. Bei Colorworks ist der Stil allerdings immer gleich pixelig.
Zwei Punkte beherrschten die Präsidentinnenkonferenz der FDP.Die Liberalen Frauen. Die Initiative zum Atomausstieg wurde aufgrund der Kosten, die sie verursachen würde, und der Gefährdung der Schweizer Stromversorgung einstimmig abgelehnt. Und Carmen Walker Späh sagte, dass sie zur Wiederwahl als Präsidentin der FDP.Die Liberalen Frauen Schweiz nicht mehr zur Verfügung stünde.
Deshalb wurde eine Findungskommission für ihre Nachfolge unter Leitung von Petra Studer eingesetzt.
Das Darmkrebs- und das Pankreaszentrum des Claraspitals wurden Ende Juni 2016 von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) zertifiziert. Dem Claraspital wurde damit bestätigt, dass seine Behandlung von Darm- und Bauchspeicheldrüsenkrebs auf höchstem internationalem Niveau erfolgt.
Etwa 35 000 Menschen erkranken in der Schweiz jedes Jahr an Krebs. Gut 30 Prozent aller in der Nordwestschweiz Betroffenen lassen sich im Claraspital behandeln. „Unser wichtigster Auftrag ist es, der Bevölkerung in unserer Region eine umfassende und erstklassige Versorgung in unseren Schwerpunktdisziplinen anzubieten und ihr die Sicherheit zu geben, dass sie bei uns auf höchste Behandlungsqualität vertrauen können“, sagt Prof. Dr. Markus von Flüe, Leiter der Chirurgischen Klinik und Leiter des Darmkrebs- und Pankreaszentrums des Claraspitals.
Der Direktor des Schweizerischen Nationalparks Heinrich Haller präsentiert am 12. Oktober sein neuestes Buch: „Wilderei im rätischen Dreiländereck – Grenzüberschreitende Recherchen mit einer Spurensuche bis nach Tibet“. Haller hat sich 15 Jahre lang intensiv mit dem Thema Wilderei und deren Bekämpfung auseinandergesetzt. Im Rahmen seiner Buchvernissage in Zernez möchte er seine Erfahrungen mit seinen Gästen teilen.
Die Wilderei ist nicht nur ein (oft romantisch überhöhter) Teil der Vergangenheit, sondern gehört selbst in unserem Raum nach wie vor zur jagdlichen Realität. Global betrachtet gilt die illegale Jagd sogar als ein Hauptproblem für den Naturschutz. Diesen verschiedenen Perspektiven hat Nationalparkdirektor Heinrich Haller seit vielen Jahren besondere Aufmerksamkeit geschenkt und eigene Recherchen durchgeführt. Seine Erfahrungen und Erkenntnisse sind unter dem oben angegebenen Titel in Buchform verarbeitet. Das im Haupt Verlag erschienene Werk wird an der Präsentation vom 12. Oktober der Öffentlichkeit vorgestellt.
Wohin mit dem Gasgrill, wenn der Herbst den Sommer ablöst und damit auch die Grillsaison ihr Ende hat? Astronomisch betrachtet war es am 22. September 2016 soweit. Fraglich ist für viele nun, wie sich das Gerät in den Wintermonaten am besten aufbewahren lässt. Die BfB – Beratungsstelle für Brandverhütung – warnt: Geräte nicht im Hausinneren und nur teilweise in der Garage aufbewahren.
Vor Kälte und Nässe geschützt wird der Gasgrill vielerorts in Kellern oder in Garagen abgestellt. Dies bringt jedoch ein hohes Risiko mit sich. Denn: Entweicht aus dem vermeintlich dichten Behälter dennoch Gas, kann bereits das Betätigen des Lichtschalters zu einer Explosion führen.
Eine Warnung vor einseitiger Sichtweise und ein Appell an die Kompromissbereitschaft im Rahmen der Behandlung der Vorlage „Altersvorsorge 2020“ richtet der Schweizerische Pensionskassenverband ASIP an alle politischen Akteure. Bis zu einem zustimmungsfähigen ausgewogenen Paket sei es noch ein weiter Weg.
Im Vordergrund steht für den ASIP die ganzheitliche Sicherung der Altersvorsorge im Bereich der 1. und 2. Säule unter Beibehaltung des Leistungsziels, vor allem in der 2. Säule. Der ASIP begrüsst diesbezüglich das einheitliche Referenzalter 65 für Männer und Frauen und die Möglichkeit, auf Pensionskassenebene reglementarisch einen vorzeitigen Altersrücktritt ab Alter 60 anbieten zu können.
Eine Verbesserung von Krebstherapien verspricht man sich von dem photothermischen Infrarot-Mikroskop, das in zweijähriger Arbeit an der Purdue University entwickelt wurde. Die Visualisierung des Transportes von Wirkstoffen innerhalb lebender Zellen in Laborkulturen soll dazu beitragen, die dynamische Chemie innerhalb von Zellen und Gewebe besser zu verstehen.
Infrarot-Spektroskopie war bislang auf Studien von getrockneten Gewebeproben limitiert, da Wassermoleküle Infrarotsignale absorbieren und ablenken. Zur gleichen Zeit war die Technologie aber noch nicht so weit, um hochauflösende Bilder der visualisierten Schichten zu erzeugen, die dringend benötigt werden, damit Studien dreidimensionaler Proben, wie von biologischen Zellen, möglich werden.
Eine Studie der Generaldirektion Wachstum der Europäischen Kommission kommt zu dem Schluss, dass Online-Piraterie nur wenig Einfluss auf die Filmbranche in Deutschland hat. Der europäische Schnitt von Einbussen bei den legalen Verkäufen von 4,4 Prozent wird bei Weitem nicht erreicht.
20 Prozent der Konsumenten seien für den Löwenanteil der Piraterie verantwortlich und nicht jede illegale Gratis-Konsumation koste eine Filmverkauf sind weitere Ergebnisse der Studie.
Das Guillain-Barré-Syndrom (GBS) kann von Mycoplasma pneumoniae, dem Bakterium, das häufig auch für die Lungenentzündung verantwortlich zeichnet, ausgelöst werden.
Forscher unter Beteiligung der Universität Zürich haben entdeckt, dass der Grund dafür Antikörper sind, die neben Bakterien die Hülle der körpereigenen Nervenzellen angreifen.
Alkohol gehört bei uns fast zum Alltag dazu. Er ist überall und völlig legal erhältlich, in der Werbung und bei vielen Anlässen immer präsent. Er hilft Hemmungen überwinden, hellt die Stimmung auf und sorgt für ein Gefühl der Leichtigkeit und Unbesiegbarkeit.
Viele Menschen trinken Alkohol, um genau diesen Effekt zu erzielen – nicht unbedingt des Geschmacks wegen. Doch schnell wird aus dem Viel ein Zuviel. Und anstatt locker und entspannt zu wirken, wird das Auftreten eher peinlich, traurig oder gar gefährlich.
Die Schweizer Stiftung „Pro Senectute“ macht anlässlich des Internationalen Tages des Alters am 1. Oktober darauf aufmerksam, dass bei immer mehr Rentner-Haushalten die Ergänzungsleistungen nicht mehr für die Miete ausreichen und somit die Existenzsicherung in Frage gestellt werde. Betroffen seien rund 40‘000 Rentner-Haushalte in der Schweiz.
Der Grund liege nicht etwa in überhöhten Mieten durch Wohnungsspekulation, sondern in der Deckelung der Mietbeiträge bei den Ergänzungsleistungen. Betroffene müssten sich die nicht gedeckten Kosten buchstäblich „vom Mund“ absparen, auf soziale Aktivitäten verzichten oder sich verschulden. Pro Senectute erklärt:
Mit dem Smartphone zwei Lernenden zusehen. Am 19. Oktober wird es einen WhatsApp-Schnuppertag geben – lanciert von der Baloise. Dann werden Videos und Bilder von zwei KV-Lernenden im 3. Lehrjahr gepostet. Interessierte können so einen Einblick in die Baloise gewinnen und Fragen stellen.
Die Digitalisierung macht auch vor dem Personalmarketing nicht Halt. Wer potentielle Bewerber ansprechen will, muss bereit sein, neue Wege zu gehen.
Eine Operation am Knie ist längst nichts Ungewöhnliches mehr. Operationen bei Knieproblemen werden tausendfach durchgeführt. Doch die Hälfte aller Patienten ist mit dem Ergebnis nicht zufrieden. Dabei gibt es Alternativen! Oft hilft bereits ein Gewichtsverlust von fünf Prozent in Verbindung mit Thermalwasser.
Knie-Probleme sind heute eine Volkskrankheit. Millionen Menschen klagen über Schmerzen in diesem größten Gelenk des menschlichen Körpers.
Immer häufiger baut man auch mit Holz mehrgeschossig. Somit sind natürlich besondere Anforderungen beim Schallschutz zu beachten. Besonders problematisch werden bei mehrgeschossigen Wohnbauten Trittschallgeräusche aus Nachbarwohnungen. Im Online-Bauteilkatalog Schallschutz der Lignum findet man moderne Konstruktionen mit Schalldämmwerten.
Der mehrgeschossige Holzbau konnte in der Schweiz in den letzten Jahren grosse Erfolge erzielen. Das führte die Bauweise vor neue Herausforderungen bezüglich Schallschutz. Bei den früher vorwiegend als Einfamilienhäuser erstellten Holzgebäuden war der Schallschutz innerhalb der Wohnung von geringer Relevanz. Nun leben in mehrgeschossigen Holzgebäuden aber verschiedene Parteien neben- und übereinander. Damit werden erhöhte Anforderungen an den Schallschutz zwischen Wohnungen gestellt.
Dem Schweizerischen Baumeisterverband (SBV) engagiert sich für einen fairen Wettbewerb in der Baubranche. Daher wird die Einführung eines "Informationssystems Allianz Bau" gefördert. Damit könnte die Kontrollen in der gesamten Baubranche harmonisiert werden.
Auch die Arbeitssituation und die Identität jedes Bauarbeiters könne dann vor Ort überprüft werden. Dies erklärte SBV-Zentralpräsident Gian-Luca Lardi am Mittwoch, anlässlich der Delegiertenversammlung des Verbandes in Lugano.
Mit der neuen App von VARTA Storage kann man ab sofort alle Daten der VARTA Batteriespeicher und der Energieströme im Haus mobil steuern und einsehen. Die Anwendung ist kostenlos und ist für IOS, Android und Windows Phone erhältlich. In allen App-Stores kann man sie herunterladen. Man kann sich damit unterwegs über Ersparnisse bei Stromkosten und den Netzbezug informieren.
Auch über die Eigenverbrauchsquote und den Autarkiegrad kann man sich informieren, wenn die PV-Anlage an einen Datenlogger angebunden ist. „So sind unsere Kunden auch unterwegs immer informiert und behalten den Überblick über ihr Energiemanagementsystem“, sagt Herbert Schein, CEO VARTA Microbattery/VARTA Storage Unternehmensgruppe.
Am Wochenende hat die Schweiz zusammen mit 39 weiteren Ländern am 23. EuroBirdwatch teilgenommen. Das ist ein jährlich stattfindendes Grossereignis der BirdLife-Partner in Europa und Zentralasien.
59 lokale Sektionen von BirdLife Schweiz hatten zur Beobachtung der herbstlichen Zugvögel-Formationen und –schwärme am Himmel eingeladen. 3‘000 Vogel-Begeisterte hierzulande sind dieser Einladung gefolgt und zählten insgesamt 50‘781 Zugvögel. Europaweit waren es 20‘000 Personen, die 5.5 Millionen Zugvögel auf dem Weg in ihre Winterquartiere registrierten.
Zwei Bauprojekte wurden für die Hochschule Luzern genehmigt. Im Jahr 2019 wird somit der zweite Teil des Bereichs Design & Kunst nach Emmenbrücke ziehen. Der Vertreter der Zentralschweizer Trägerkantone, der Konkordatsrat, hat dies entschiedene. Auch das Departement Musik darf bauen. Auch hier erfolgte eine Baufreigabe. Mit diesen Beschlüssen wurde ein wichtiger Meilenstein in der Strategie der Hochschule Luzern, ihre zahlreichen Standorte zu konzentrieren, erreicht.
Die Hochschule Luzern war bis zum Sommer 2016 auf 24 Standorte verteilt. 2019 sollen es nur noch halb so viele sein. Erst vor kurzem sind rund zwei Drittel der Studierenden und Mitarbeitenden des Departements Design & Kunst von fünf verschiedenen Standorten in die Viscosistadt nach Emmenbrücke umgezogen.
Eine Tochtergesellschaft der Axpo, Volkswind, verkauft erfolgreich vier neu entwickelte Windparks. Die Windanlagen stehen im Westen Frankreichs und gehen in den Besitz der Chorus Clean Energy AG über. Diese Firma ist auf den Betrieb von Wind- und Solarenergieanlagen spezialisiert. Axpo verkauft somit erstmals Anlagen aus der vor einem Jahr übernommenen Firma Volkswind. So soll eine höhere Wertschöpfung realisiert werden.
Am 22. Juni 2016 hatte Axpo bekannt gegeben, dass ihre Tochtergesellschaft Volkswind GmbH mit der deutschen Chorus Clean Energy AG eine Vereinbarung über den Verkauf von vier neu entwickelten Windparks aus dem umfangreichen Portfolio der Volkswind Gruppe getroffen hat. Nun ist die Transaktion definitiv vollzogen worden: Sämtliche in der Vereinbarung vom 22. Juni festgehaltenen Vollzugsbedingungen konnten seitens Volkswind erfüllt und die vier Windparks somit per 30.09.2016 an den neuen Eigner übertragen werden. Das Volumen der Transaktion beläuft sich auf rund 120 Mio. Euro.
Künftig soll es höhere steuerliche Abzugsmöglichkeiten bei den Kosten für familienexterne Kinderbetreuung geben – das ist zumindest ein aktueller Vorschlag des Bundesrates. Die Arbeitnehmerorganisation Travail.Suisse begrüsst den Vorschlag, sieht ihn aber keineswegs als ausreichend an. Konkret nimmt Travail.Suisse folgenden Standpunkt ein:
„Arbeiten soll sich lohnen. Heute ist dies wegen der hohen Kosten der familienexternen Kinderbetreuung zu wenig der Fall. Mit den höheren steuerlichen Abzügen, welche der Bundesrat vorschlägt, wird die unbefriedigende Situation vor allem für mittlere und hohe Einkommen etwas verbessert. So bleibt für gut ausgebildete Frauen - und auch Männer -, welche Ihren Beschäftigungsgrad erhöhen, mehr Geld im Portemonnaie. Daran ist nichts auszusetzen.
Der Verband der Schweizerischen Elektrizitätsunternehmen (VSE) zeigt sich zufrieden mit der Verabschiedung der Energiestrategie 2050 (ES2050). Damit habe das Parlament wieder klare Rahmenbedingungen geschaffen. Der Verband begrüsst dabei ebenso den Verzicht auf Laufzeitgrenzen für die bestehenden Kernkraftwerke wie die anvisierte Marktorientierung bei erneuerbaren Energien. Die Unterstützung der bestehenden Grosswasserkraft sei ausserdem ein wichtiger Schritt für eine sichere Energieversorgung.
„Die Schweizer Wasserkraft ist nicht nur heute, sondern erst recht in Zukunft systemrelevant für die Schweizer Stromversorgung“, sagt VSE-Direktor Michael Frank. „Sie ist dank ihrer Leistungsfähigkeit, Umweltfreundlichkeit und Flexibilität die wichtigste strategische Komponente zur erfolgreichen Umsetzung der Energiestrategie 2050“.
Forscher der University of Oxford veröffentlichten in „Science Translational Medicine“ Ergebnisse einer Studie, die besagen, dass jedes zehnte Kind ein Immunsystem besitze, das eine Aids-Erkrankung verhindere. Dieses „affenähnliche“ Immunsystem würde nicht zerstört, weil es „ruhig“ bliebe.
Umdenken in der HIV-Therapie?
Einen neuen Standort für den Verein Parkour & Outdoor-Fitness Park wird es am Standort Trinermatten geben. Das hat der Stadtrat Zofingen entschieden. Der Bau wird dabei grösstenteils von Ehrenamtlern vollzogen. Der entstehende " Mobiliar Parkour & Outdoor-Fitness Park" wird dann Eigentum der Gemeinde Zofingen sein. Der Verein wird die Anlage jedoch selbst unterhalten.
Gleich neben dem Skaterpark entsteht in den Trinermatten in Zofingen in diesen Tagen mit dem „Mobiliar Parkour & Outdoor-Fitness Park“ eine weitere Sportanlage. Der Verein Parkour & Outdoor-Fitness Park baut ihn grösstenteils ehrenamtlich. Der Stadtrat erteilte dem Verein die Baubewilligung.
Fingerabdruck-Sensor statt WLAN oder Bluetooth: Sensible Daten sollen nach dem Willen von Forschern der University of Washington mithilfe des menschlichen Körpers übertragen werden.
Körperpassage liebt niedere Frequenzen
„Sagen wir, ich will eine Tür mithilfe eines elektronischen, smarten Schlosses öffnen“, erklärt Merhdad Hessar, der an der Studie mitgearbeitet hat. „Ich kann den Türknauf anfassen sowie den Fingerabdruck-Sensor auf meinem Handy berühren und meine geheimen Zugangsdaten durch meinen Körper übertragen, um die Tür zu öffnen, ohne persönliche Informationen über die Luft zu verteilen.“
„Boost“ ist das neue Feature der Dating-Plattform Tinder. Damit kann der zahlende Nutzer an die Spitze der Warteschleife rücken. Zwar ist das keine Garantie für schnelles Liebesglück, doch der User wird auf jeden Fall von mehr Personen gesehen.
Allerdings nur für 30 Minuten.
An seiner Sitzung vom 28./29. September 2016 hat der ETH-Rat eine wichtige Weichenstellung für Investitionen in für die Schweiz zentrale strategische Forschungsgebiete vorgenommen. Ausserdem hat er den momentanen Stand der Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative diskutiert.
Seiner Ansicht nach hat der Nationalrat mit seinem kürzlich ergangenen Bescheid den Weg zur Ratifizierung des Kroatien-Protokolls und damit zum Verbleib der Schweiz in Horizon 2020 geebnet.
Mit der ENERGY CHALLENGE 2016 gastierte die Energie Schweiz im Laufe der Sommermonate in acht Energiestädten. Das Finale in Bern findet am kommenden Wochenende statt. An diesen beiden Tagen dreht sich auf dem Bundesplatz alles rund um das Thema Energie. Die Initiative wird auch von Energie Wasser Bern unterstützt.
Ziel der breit abgestützten Initiative in neun Schweizer Energiestädten ist der aktive Dialog sowie die generationenübergreifende Sensibilisierung gegenüber Inhalten und Fragestellungen rund um das Thema Energie. Die Bevölkerung ist eingeladen, sich aktiv einzubringen und in Konkurrenz mit den anderen Städten Energie zu produzieren. Die ENERGY CHALLENGE 2016 wird von jener Stadt gewonnen, die via App am meisten Energie zugesprochen erhält. Energie gewinnt, wer bei den verschiedenen Aktionen mitmacht, Energiespartipps umsetzt oder im mobilen Fitnessstudio Energie erzeugt.
Bei Allianz Suisse konnten die Kunden bisher schon Rechtsschutz-, Motorfahrzeug- und Reiseversicherungen online abschliessen. Seit Kurzem gibt es nun auch eine Kombi-Haushaltversicherung im Online-Repertoire der Allianz. Ein weiterer Baustein auf dem Weg zu einem umfassenden Online-Angebot. Mit nur fünf Angaben erhalten Interessierte ein erstes Prämienangebot.
Ob bei Diebstahl, Wasserschaden, Glasbruch oder einem Schaden, den man einer Drittperson zufügt: eine solide Haushalt- und Haftpflichtversicherung ist unverzichtbar, um die Risiken des Alltags abzusichern. Die Kombi-Haushaltversicherung der Allianz Suisse bietet hier individuellen Schutz aus einer Hand und in nur einem Vertrag.
Der Berg ruft – und wird jetzt auch gehört: Am 30. September bringt die swiss-wlan GmbH mithilfe von Antennen Internet, TV und Festnetztelefonie in Bergregionen und ländliche Orte der Schweiz. Auf dem Gäbris und dem Kronberg werden offiziell die ersten Antennen in Betrieb genommen. Gemeinsam mit der der Alpiq InTec Ost AG wollen die Experten für Langstrecken-WLAN weitere Projekte in Graubünden und im Wallis angehen.
Dank Zugang über die Luft kann somit auch Bewohnern von Randgebieten schnelles Surfen ermöglicht werden.
Das Parlament hat am 30. September das erste Massnahmenpaket der Energiestrategie 2050 verabschiedet. Darüber ist der Schweizerische Städteverband erfreut und bezieht Stellung. Die Verabschiedung bedeute eine Stärkung der kommunalen Energiepolitik, in deren Zentrum seit langem erneuerbare Energieeffizienz und erneuerbare Energien stünden. Die Städte und Gemeinden seien in die Energiestrategie 2050 einzubeziehen.
Nach langen und intensiven Debatten haben die Eidgenössischen Räte am 30. September das erste Massnahmenpaket der Energiestrategie 2050 verabschiedet. Der Schweizerische Städteverband hat die Stossrichtung dieser Vorlage stets unterstützt und ist erfreut, dass sie am 30. September abgeschlossen werden konnte. Die Grundzüge der Energiestrategie 2050 werden in vielen Städten und Gemeinden bereits umgesetzt. Die Erfahrungen auf der kommunalen Ebene zeigen, dass ein schrittweiser und gut vorbereiteter Ausstieg aus der Kernenergie und die Ausrichtung der Energiepolitik auf erneuerbare Energien und Energieeffizienz möglich und sinnvoll sind.
Bei den Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden (KESB) sollen nach gut drei Jahren Erfahrung einige Optimierungen bei den Zuständigkeiten und Abläufen vorgenommen werden.
Die Kommission Justiz und Sicherheit (JSK) des Luzerner Kantonsrates spricht sich einstimmig für die Gesetzesänderung aus.
Medair ist ein humanitäres Hilfswerk und eine Schweizer Organisation, die weltweit professionelle Nothilfe leistet. Seit einigen Jahren besteht eine Partnerschaft mit dem Zoo Zürich. Am letzten Mittwochabend erlebte diese Partnerschaft wieder eine Bestätigung
Der Zoo Zürich konnte der Hilfsorganisation einen Scheck in Höhe von 25‘000 Franken überreichen. Das Geld fliesst in Projekte in der Masoala-Region auf Madagaskar, bei denen es um eine Verbesserung der Trinkwasser- und Hygiene-Situation geht. Anlässlich der Scheckübereichung trafen sich Gäste aus Wirtschaft und Politik im Masoala Regenwald im Zoo Zürich, um eine Präsentation des Projektes zu erleben.