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Massnahmen zur Entspannung des Nachtlebens an der Langstrasse zeigen erste Erfolge

Die am Runden Tisch eingeleiteten Massnahmen bezüglich des Nachtlebens an der Langstrasse scheinen langsam zu greifen. Dennoch sind verstärkte gemeinsame Anstrengungen in der Zukunft nötig. Nach genau einem Jahr haben sich Anwohnerinnen und Anwohner, Club- und Barbetreibende, Mitglieder des Nachtstadtrats und der Stadtverwaltung zum dritten und abschliessenden Runden Tisch getroffen und über die Resultate und Wirkung der Massnahmen an der Langstrasse diskutiert.

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Verdienste um Vielfalt in der Literaturlandschaft werden finanziell gewürdigt

Verlage tragen massgeblich zur Vielfalt der Schweizer Literaturlandschaft bei. Deshalb sieht die Kulturbotschaft 2016-2020 erstmals ihre Förderung vor. Das Bundesamt für Kultur (BAK) unterstützt in diesen fünf Jahren 67 Verlage aus der deutsch-, französisch- und italienischsprachigen Schweiz mit insgesamt 1,6 Millionen Franken pro Jahr. 46 grössere Verlagshäuser erhalten für die Jahre 2016 bis 2020 Strukturbeiträge in der Höhe zwischen 7.500 und 80.000 Franken pro Jahr. Diese Verlage schliessen Dienstleistungsverträge mit dem BAK ab, in denen sie sich verpflichten, bestimmte Tätigkeiten zu entwickeln.

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Greenpeace Energy –  Schritte gegen EuG-Entscheid zu Hinkley Point C?

Ökoenergie-Anbieter Greenpeace Energy prüft rechtliche Schritte gegen einen EU-Gerichtsentscheid, in dem die Klage gegen ein Subventionspaket für das britische Atomkraftwerk Hinkley Point C. abgewiesen wurde. Geklagt hatten zehn Energieversorger aus Deutschland und Österreich, die die hohe Subventionierung als nicht zulässig angesehen hatten. Der Rechtsstreit hat nach Ansicht von Greenpeace Energy grundlegende Bedeutung. Denn Hinkley Point C könnte als Präzedenzfall für ein Dutzend weiterer AKW-Projekte in Grossbritannien und anderen europäischen Ländern dienen.

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Tun Sie etwas für Ihr Herz – Aufruf zum Weltherztag

Den Weltherztag am 29. September nimmt die World Heart Federation zum Anlass, Menschen auf der ganzen Welt auf das Risiko von Herzerkrankungen aufmerksam zu machen. Jeder zehnte vorzeitige Tod ist auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen zurückzuführen. Sie bilden damit die häufigste Todesursache weltweit und fordern jedes Jahr mehr als 17 Millionen Opfer. Mindestens 80 % aller verursachten frühzeitigen Todesfälle könnten jedoch vermieden werden.

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Travail.Suisse – mehr Hilfe für pflegende Angehörige

Travail.Suisse, die Dachorganisation Schweizer Arbeitnehmer, macht darauf aufmerksam, dass die Behandlungsfrist von zwei parlamentarischen Initiativen zu pflegenden Angehörigen abläuft. Die Initiativen waren 2011 von der früheren Nationalrätin Lucrezia Meier-Schatz eingereicht worden. Das Parlament habe am Freitag die Möglichkeit, die Behandlungsfrist zu verlängern. Diese Formalie stosse aber offenbar auf Widerstand, obwohl es unbestritten sei, dass die generationenübergreifende Hilfe innerhalb der Familien gefördert und vereinfacht werden müsse. Travail.Suissse ruft die Parlamentarier daher dazu auf, die Diskussion über diese Thematik nicht zu stoppen. Weiter erklärt Travail.Suisse:

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Hohe Konzentration von Kokain bei Fischen

Eine Studie der Eawag und der Universität Zürich konnte belegen, dass sich Kokain in den Augen von Zebrafischen anreichert. Mit einem neuen bildgebenden Verfahren konnte gezeigt werden, dass Schadstoffe und unter ihnen vor allem psychoaktive Substanzen im Wasser andere Reaktionen zeitigen als in „trockenen“ Labortests. Das bedeutet auch, dass die Wirkung von Kokain auf Fische weder einfach auf Säugetiere noch auf den Menschen übertragen werden kann. Wenige Tage alte Zebrafische werden in vielen Toxikologie-Tests eingesetzt, um Versuche mit Säugetieren zu vermeiden. So auch, um die Wirkung von Drogen auf das Verhalten zu untersuchen. Forschende der Eawag haben nun zusammen mit Forschenden der Universität Zürich am Beispiel von Kokain gezeigt, dass Aufnahme, Verteilung und Wirkung von Kokain bei Zebrafischen in vielen Punkten nach anderen Mustern abläuft als bei Säugern.

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Endlich frei: Erste Bären gerettet

Für drei der traurigsten Bären Europas hat der Leidensweg nun ein glückliches Ende gefunden: Am vergangenen Montag wurden Bier-Bär Tomi, Ketten-Bär Pashuk und Bier-Bärin Gjina in den BÄRENWALD Prishtina im Kosovo gebracht. Ermöglicht und durchgeführt wurde die Rettungsaktion von der internationalen Tierschutzorganisation VIER PFOTEN in Zusammenarbeit mit dem albanischen Umweltministerium. Am Dienstag durften die geschundenen Tiere das erste Mal ihr neues Zuhause erkundeten. „Alle drei Bären haben den Transport sehr gut überstanden und sind wohlauf“, sagt VIER PFOTEN-Wildtierexperte Thomas Pietsch, der den Transfer begleitete.

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Emmi setzt auf nachhaltigen Strom

Wasserkraft

Emmi - das grösste milchverarbeitende Unternehmen der Schweiz - hat sich verpflichtet, seinen CO2-Ausstoss bis 2020 um 25 Prozent zu verringern. Einer der wesentlichen Schritte zu diesem Ziel ist für Emmi die Umstellung auf nachhaltigen Strom. Diesen bezieht sie ab sofort zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen. Die BKW Energie AG als Partnerin wird Emmi pro Jahr mit rund 110 Gigawattstunden Strom aus Wasserkraft beliefern. Damit ist der Bedarf sämtlicher Emmi-Betriebe in der Schweiz gedeckt. Im Rahmen ihres Nachhaltigkeitsengagements hat sich Emmi entschlossen, für alle ihre 36 Standorte in der Schweiz künftig ganz auf Strom aus Wasserkraft zu setzen. So kann die grösste Schweizer Milchverarbeiterin das jährlich emittierte CO2 um 14'000 Tonnen reduzieren.

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BKW investiert 45 Millionen

Die Erneuerung der Unterstation Bassecourt soll die Versorgungszuverlässigkeit in der ständig wachsenden Region auch in der Zukunft garantieren. Die Bauarbeiten für diesen Knotenpunkt der Stromversorgung im Jura haben gerade begonnen. Die Unterstation Bassecourt mit Baujahr 1970 ist ein wichtiger Knotenpunkt für die gesamte Stromversorgung des Juras und Anschlusspunkt für das Stromnetz der BKW und dem Basler Energieversorgungsunternehmen IWB an das europäische Übertragungsnetz auf höchster Spannungsebene. Sie liegt in der Gemeinde Haute-Sorne und ist im Eigentum der BKW und der Nationalen Netzgesellschaft Swissgrid.

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Brustkrebs erfolgreich behandelt – wie geht es weiter?

Laut Statistiken erkrankt in der Schweiz jede achte Frau im Laufe des Lebens an Brustkrebs. Die Früherkennung und die anspruchsvolle Zeit nach einer Krebstherapie sind daher besonders wichtig. Darauf weist auch die Krebsliga hin. Für einige Patientinnen folgt nach der Therapie oft eine grosse Leere. Im Rahmen des internationalen Brustkrebsmonats hat die Krebsliga zur Sensibilisierung der Bevölkerung einen Informationsblock zu Brustkrebs kreiert, den man kostenlos im Webshop bestellen kann.

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Privatsphäre schützen im Real Life

Vielversprechende Crowdfunding-Kampagne auf der internationalen Plattform Indiegogo: Die Innovate.Team GmbH hat die Kampagne für ihre „HideoutLounge“ am 27. September gestartet. Die Lounge bietet Schutz der Privatsphäre – im ganz realen Leben. Dazu Manfred Baumgärtner, Geschäftsführer von Innovate.Team und Entwickler der HideoutLounge: "In den sozialen Medien können wir mittlerweile den Datenschutz und die Privatsphäre je nach Anlass passend einstellen. Doch wie sieht es im realen Leben aus?

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Für Verhüllungsverbot: Nationalrat stimmt Initiative knapp zu

Im Nationalrat wurde am Dienstag, 27. September 2016, über die parlamentarische Initiative Wobmann „Verbot der Verhüllung des eigenen Gesichts“ beraten. Der Rat hat dem Vorstoss, der ein Verhüllungsverbot im öffentlichen Raum auf Gesetzesstufe anstrebt, mit 88 zu 87 Stimmen (bei 10 Enthaltungen) äusserst knapp zugestimmt. Damit ist klar: Der Ball liegt nun beim Ständerat, welcher erst noch über den Vorstoss abstimmen wird.

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Volkskrankheit Bluthochdruck – Heilpilze als natürliche Helfer

Bluthochdruck ist mehr als eine Zivilisationskrankheit. Die Weltgesundheitsorganisation WHO meldet alarmierende Zahlen. Weltweit leidet etwa jeder dritte Erwachsene an Hypertonie. Das Fatale daran: Obwohl Bluthochdruck gravierende Auswirkungen haben kann, wissen viele Betroffene nichts von ihrer Hypertonie. Es gibt kaum Symptome, man fühlt sich wohl und hat zunächst keine Beschwerden. Deshalb werden zu hohe Werte oft auch viel zu spät erkannt. Dabei muss man nicht gleich mit der „Medikamenten-Keule“ vorgehen. Gegen Bluthochdruck kann man sehr gut und nachhaltig mit natürlichen Methoden etwas tun - zum Beispiel mit Unterstützung bestimmter Heilpilze.

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Gesundheitliche Folgen der Digitalisierung im Beruf

Laut einer Studie der Universität St. Gallen belasten die zunehmende Digitalisierung der Arbeitswelt und die ständige Erreichbarkeit im Beruf das Familienleben und wirken sich negativ auf die Gesundheit aus. Unter dem Titel „Auswirkungen der Digitalisierung der Arbeit auf die Gesundheit von Beschäftigten“ hat die Universität St. Gallen die Studie durchgeführt. Dazu wurden mehr als 8.000 deutsche Arbeitnehmer im Juli und August 2016 befragt. Die Untersuchung entstand im Auftrag der BARMER GEK in Kooperation mit BILD am SONNTAG. Die Deutsche Telekom ist als Projektpartner dabei.

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Jetzt reicht's! Kampagna zu Gebühren bei Versicherungswechsel  

2,5 Millionen Franken fordert der Konsumentenverein Kampagna von den Krankenkassen für seine Teilnehmer. Nach eigenen Angaben stelle sich Kampagna damit einer zusätzlichen Verantwortung im Kampf gegen den Prämienwahn. Gemeinsam mit ihren Mitgliedern verlangt sie nicht nur ein faires Angebot. Sie fordert die Krankenkassen zudem auf, die Akquisitionskosten an die Kampagna-Teilnehmer zu erstatten.

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Computer lernen Bakterien erkennen

Kolibakterien gehören zum menschlichen Leben. Viele Arten davon sind in unserer Darmflora zu finden und menschliche Verdauung würde ohne sie nicht funktionieren. Es gibt aber auch Kolibakterien-Stämme, die für uns gefährlich werden können und ein grosses Krankheitsrisiko bedeuten.  Forscher der University of Edinburgh haben jetzt ein System entwickelt, das mit Computerhilfe solche riskanten Bakterien identifiziert. Dank Maschinenlernen und DNA-Signaturen ist der Computer in der Lage einzuschätzen, ob ein Kolibakterien-Stamm bei Menschen zur Lebensmittelvergiftung führt. Das würde helfen, die Ausbreitung solch gefährlicher Bakterien zu verhindern.

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Flughafen Zürich: Sicherheit des Betriebs wird weiter verbessert

Die Anpassung des SIL-Objektblattes für den Flughafen Zürich (SIL2) wird durch das Bundesamt für Zivilluftfahrt BAZL öffentlich aufgelegt. Damit werden die Voraussetzungen geschaffen, um die Sicherheit des Betriebs des zentralen Schweizer Flughafens weiter zu erhöhen. Im Objektblatt sind unter anderem Südstarts geradeaus bei speziellen Wetterbedingungen sowie die Anpassung einzelner Flugrouten vorgesehen.

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Michelle, Mättu und der Emmentaler AOP

Im Mai dieses Jahres traten die bekannte Moderatorin Michelle Hunziker und der Schwingerkönig Matthias Sempach gemeinsam bei Emmentaler Switzerland zur Käseproduktion an. Sie produzierten ihren eigenen Emmentaler AOP. Für Michelle Hunziker war es ein gelungener Anlass im Rahmen ihrer neuen Funktion als prominente Markenbotschafterin für den berühmtesten Schweizer Käse. Zum Jahresbeginn hatte sie diese Aufgabe übernommen. Vier Monaten nach der gemeinsamen Aktion zur Käseherstellung sind die prominenten Käse nun genussreif. Gleichzeitig stellt Emmentaler Switzerland ein Making-of-Video dazu vor. Eine Kamera hatte die beiden VIP-Käsehersteller bei ihren Aktivitäten begleitet.

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Notfallausweis für Tierhalter

Viele Tierbesitzer machen sich zu Recht Gedanken, was in einem Notfall mit ihrem Haustier passiert und wer sich dann um die Tiere sorgt. Es kann immer mal passieren, dass ein Tierhalter zum Beispiel nach einem Unfall vorübergehend nicht ansprechbar ist und dessen Haustiere dann oft über längere Zeit ohne Betreuung alleine zu Hause sind. Bis sie endlich gefunden werden, kann es für einige leider bereits zu spät sein.

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Umfrage zur Bedrohung durch zivile Dronen schockiert

Defence IQ hat eine Umfrage unter 450 Personen mit einem Interesse an unbemannten Luftfahrzeugen/Technologieentwicklungen für die Dronenabwehr durchgeführt. Die Teilnehmer wurden dazu befragt, ob sie davon ausgehen, dass die Bedrohung wirklich so ernst ist, wie von vielen angenommen, und ob der kommerzielle Sektor gerüstet für Sicherheitsvorfälle durch bösartige oder unbeabsichtigte Dronenangriffe ist.

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Publikumsrat lobt Sportberichterstattung und Wandergruppe

Die Berichterstattung über die Olympischen Spiele 2016 in Rio fand starke Zustimmung von Seiten des Publikumsrats SRG.D. Auch die Sendung „Querfeldeins“ auf Radio SRF 1, deren Wandergruppe von einigen Ratsmitgliedern zeitweise begleitet wurde, erhielt viel Lob. SRF bot vom 5. bis zum 21. August 2016 ein 24-Stunden-Programm mit rund 400 Stunden Sport zum Thema „Olympische Spiele 2016 in Rio“. Der Publikumsrat fokussierte bei seiner Beobachtung auf Fernsehen SRF und auf die Sport-App.

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Welttiertag am 4. Oktober: Tiere brauchen unsere Hilfe

Am 4. Oktober ist es wieder so weit: Dann wird der Welttiertag gefeiert. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz und der Zoofachhändler Qualipet haben sich zum vierten Mal zusammengetan, um heimatlosen Tieren zu helfen. Tag für Tag geraten Tiere in Not, durch den Menschen verursacht, sowohl im Ausland als auch in der Schweiz. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz ist seit über 15 Jahren unermüdlich im Einsatz, um Tierelend nachhaltig zu lindern.

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Spielwarenspezialist Weber eröffnet Filiale in Chur

Eröffnung am 30. September 2016 im Einkaufszentrum City West an der Comercialstrasse 32-36: Franz Carl Weber ist mit rund 450 m2 Verkaufsfläche zurück in Chur. Nicht nur mit den hippsten Trends seines breiten Sortiments begeistert der Spielwarenspezialist, der Einkauf wird zudem zu einem unvergesslichen Spielerlebnis. Durch die strategisch ausgezeichnete Lage des Spielparadieses wird sich die erfolgreiche Expansionsstrategie sicherlich fortsetzen lassen. Im Einkaufszentrum City West in Chur freut sich die Filialleiterin, Priska Stucki, zusammen mit sechs Mitarbeitenden die kleinen und grossen Besucher im Franz Carl Weber willkommen zu heissen und mit ihnen gemeinsam genau das richtige Spielzeug auszusuchen. Eine schöne Aufgabe - verfügt die neue Churer Filiale doch über ein sorgfältig zusammengestelltes Sortiment, welches Kinderaugen zum Leuchten und Herzen zum Lachen bringt.

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Neue Studie - Pflanzen, Extrem-Wetter und der Klimawandel

Extreme Wetterbedingungen mit Hitze oder Starkregen können den Klimawandel verstärken. Das haben Forscher an der Justus-Liebig-Universität herausgefunden. Der Grund liegt darin, dass Pflanzen bei Extrem-Wetter offenbar weniger Kohlendioxid (CO2) aufnehmen. Die heimischen Gräser und Pflanzen nutzen das Treibhausgas für die Photosynthese. Da der Klimawandel die Folge eines erhöhten CO2-Gehalts ist, hätte man eigentlich vermuten können, dass Pflanzen davon profitieren und mehr CO2 aufnehmen.

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GrossmütterForum 2016 – zwischen Abhängigkeit und Autonomie

Bei dem diesjährigen GrossmütterForum am Samstag, 3. Dezember 2016 in Olten diskutieren die Grosseltern- und deren Töchter- und Söhne-Generation Fragen zu den Themen Autonomie und Abhängigkeit. Welche Erwartungen haben Grosseltern und deren Töchter und Söhne an das familiäre, soziale und gesellschaftliche Umfeld, damit sie selbstbestimmt leben können? Wer sind die Gebenden, wer die Empfangenden – und ist das eine Einbahnstrasse? Wo gibt es Ängste und Unsicherheiten, wenn es um die Autonomieansprüche und Erwartungen der anderen Generation geht? Um diese und viele weitere Fragen geht es beim diesjährigen GrossmütterForum.

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Online-Piraterie – Strafen helfen nicht

Aufklärung ist besser als Drohung und Strafe – das gilt einer britischen Studie zufolge zumindest im Bereich der Online-Piraterie. Durch bessere Informationen über legale Alternativen liessen sich User wesentlich wirksamer vom „Online-Klau“ abbringen als durch schärfere Gesetze und Sanktionen. Danach gründet sich der Erfolg von Diensten wie Spotify und Apples iTunes genau darauf, dass sie ihren Usern solche legalen Alternativen wie Filesharing anbieten.

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FIFA-Arbeitsgruppe zur Bekämpfung von Rassismus aufgelöst

Zur Auflösung der FIFA-Arbeitsgruppe zur Bekämpfung von Rassismus veröffentlichte der jordanische Prinz Ali bin Al Hussein folgende Erklärung: „Die heutige Mitteilung, dass die FIFA die Arbeitsgruppe zur Bekämpfung von Rassismus einstellt, unter Einbeziehung der geleisteten Arbeit, ist besorgniserregend. Der Kampf gegen den Rassismus ist bei weitem noch nicht abgeschlossen, und die Vorstellung, dass die aktuelle FIFA-Führung glaubt, die Empfehlungen der Arbeitsgruppe seien umgesetzt worden, ist beschämend.

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Schweizer Tourismus-Gipfel beim Bundespräsidenten

Am Montag fand ein „Gipfeltreffen“ der besonderen Art statt. Die Spitzen der Schweizer Tourismus-Industrie – vertreten durch den Schweizer Tourismus-Verband (STV), GastroSuisse, hotelleriesuisse, die Konferenz der regionalen Tourismusdirektoren, Parahotellerie Schweiz und Seilbahnen Schweiz – kam bei Bundespräsident Johann Schneider-Amann zusammen. Es ging darum, Massnahmen für den alpinen Tourismus zu besprechen. Unter der Leitung von Dominique de Buman, Präsident des STV, wurde die aktuelle Situation des Schweizer Tourismus im alpinen Raum erörtert. Die Tourismus-Wirtschaft brachte dabei die gemeinsam erarbeiteten Forderungen ein.

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Neugestaltung der Strassenfinanzierung findet Zustimmung des ACS

Besondere Zustimmung von Seiten des ACS fand die unbefristete Fondslösung, die mit der bereinigten NAF-Vorlage beschlossen wurde. Kritik übte man dagegen an der nach wie vor bestehenden Möglichkeit der Zweckentfremdung von Strassenmitteln und die Notwendigkeit der Mineralölsteuer-Erhöhung. Der ASC erwartet nun eine zügige Umsetzung der Vorlage. Der Automobil Club der Schweiz (ACS) hat mit Wohlwollen zur Kenntnis genommen, dass sich die beiden Kammern der Eidg. Räte bei der NAF-Vorlage für die erweiterte Finanzierung geeinigt haben. Auch wenn die Formulierung, dass in Zukunft „in der Regel“ 10 Prozent des Mineralölsteuerertrags zusätzlich in den NAF-Fonds fliessen sollen, nach wie vor Schlupflöcher für finanzpolitisch oder strassenfeindlich motivierte Griffe in die Strassenkasse lässt, so konnte gegenüber dem Status quo doch eine Verbesserung erreicht werden.

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Kampf gegen Bluthochdruck – Todesursache Nummer eins

Man merkt ihn in der Regel nicht, fühlt sich sogar oft wohl dabei – und doch ist Bluthochruck, im Fachjargon: Hypertonie, weltweite Todesursache Nummer eins. Es ist daher höchste Zeit, der Erkrankung mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Bei Vorbeugung und Behandlung besteht aus Medizinersicht dringender Verbesserungsbedarf. Nach Auffassung der Lancet Commission on Hypertension gibt es etliche „ungelöste Bereiche“, die – würden sie in Angriff genommen – die Zahl der Todesfälle durch Bluthochdruck deutlich reduzieren könnten. Dazu gehören Veränderungen bei der Art, wie Blutdruck gemessen wird, und Aufklärung über risikolose Salzmengen in der Nahrung.

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Krankenkassenprämien im Kanton Luzern werden teurer

3,8 Prozent, das ist das Mass, um das die Krankenkassenprämien im nächsten Jahr durchschnittlich steigen. Trotz deutlich unter dem Landesdurchschnitt, ist der Anstieg dennoch schmerzhaft. Gleichzeitig gibt es Überlegungen, wie dem Anstieg der Gesundheitskosten entgegengewirkt, durch Prävention und Gesundheitsförderung Kosten verhindert und Familien entlastet werden können. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat die Krankenkassenprämien für das Jahr 2017 bekannt gegeben: Schweizweit steigen die durchschnittlichen Prämien für Erwachsene ab 26 Jahren um 4,5 Prozent. Im Kanton Luzern beträgt der Anstieg 3,8 Prozent.

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Die Gondelbahn Andermatt - Nätschen - Gütsch wird Realität

Die Andermatt-Sedrun Sport AG (ASS) darf sie endlich bauen: die 8er-Gondelbahn Andermatt - Nätschen - Gütsch. Nach der Zustimmung des Bundesamts für Verkehr (BAV) können nun der Zusammenschluss der Skigebiete und die Modernisierung der Anlagen erfolgen. Mit der Bewilligung für die 8er-Gondelbahn Andermatt - Nätschen - Gütsch erlebt die SkiArena Andermatt-Sedrun einen weiteren Meilenstein. Einige Vorbereitungsarbeiten wie das Legen von Leitungen oder die Strassenanpassung wurden dank der Genehmigung des vorgezogenen Baubeginns bereits vor ein paar Tagen in Angriff genommen.

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Umweltverträglich reisen – aber wie?

Wer umweltverträgliche und nachhaltige Reiseangebote sucht, erhält mit dem neuen "Wegweiser durch den Labeldschungel im Tourismus" wertvolle Unterstützung. Präsentiert wird der aktualisierte "Wegweiser durch den Labeldschungel" anlässlich des Welttourismustags (27. September) von den Organisationen arbeitskreis tourismus & entwicklung (akte), ECOTRANS e.V., Brot für die Welt, Tourism Watch und Naturfreunde Internationale (NFI). Die Broschüre bietet eine übersichtliche Orientierungshilfe für KonsumentInnen und trägt so zur Förderung einer nachhaltigen Tourismusentwicklung bei.

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Attraktiver Neubau plus Veloparking am Bahnhof Stadelhofen

Die AXA Winterthur möchte am Bahnhof Zürich Stadelhofen ein attraktives neues Geschäftshaus bauen. Unterirdisch ist eine Velostation mit rund tausend Plätzen vorgesehen; finanziert wird sie teilweise durch den Mehrwertausgleich. Zusammen mit der Stadt Zürich wurde ein privater Gestaltungsplan erarbeitet, der jetzt öffentlich aufgelegt wird. Die AXA Winterthur möchte ihre Liegenschaft „Haus zum Falken“ am Bahnhof Stadelhofen durch ein attraktives Gewerbehaus ersetzen. Dafür hat die AXA den bekannten Architekten Santiago Calatrava verpflichten können. Die Bauherrin, der Architekt und die Stadträte André Odermatt und Filippo Leutenegger haben das Projekt und den dafür notwendigen Gestaltungsplan der Öffentlichkeit vorgestellt.

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Zürich – ZSC Lions erhalten eigenes Stadion

Am Sonntag hat sich das Zürcher Stimmvolk mit klarer Mehrheit für den Bau eines neuen Eishockey-Stadions in Zürich-Altstetten ausgesprochen. Damit verbunden ist auch die Befürwortung einer städtischen Finanzspritze für das Projekt. Die Tage der ZSC Lions im bisherigen Spiel- und Austragungsort AG Hallenstadion sind damit gezählt. Die AG Hallenstadion Zürich gratuliert dem ZSC zum Abstimmungsergebnis und nimmt gleichzeitig zu den Konsequenzen dieses Auszugs Stellung:

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Neuer Kinospass mit den Schlümpfen im nächsten Frühjahr

Ab Frühling 2017 machen wir wieder blau! Dann erobern die Schlümpfe erneut die Kinoleinwand. Und sie nehmen ihre grossen und kleinen Fans mit in eine Welt voller Spass und Abenteuer. Die erfolgreiche Schlumpf-Reihe von Columbia Pictures hat rund um den Globus bereits über 900 Millionen Dollar eingespielt, nun kommt am 6. April 2017 mit DIE SCHLÜMPFE - DAS VERLORENE DORF das neueste Schlumpf-Abenteuer in die Deutschschweizer Kinos - zum ersten Mal komplett animiert. Perfekte Unterhaltung für die ganze Familie in 2-D und 3-D.

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Shitstorm – wie sollen Unternehmen reagieren?

Shitstorm für die neuseeländische Tierhandelskette Animates! Sie hatte in ihrem Sortiment elektrische Schockhalsbänder angepriesen, die unfolgsame Hunde disziplinieren sollen. User Pat Pilcher hatte daraufhin auf der Facebook-Seite von Animates protestiert und Hundebesitzer aufgefordert sich, seinem Protest anzuschliessen. Seiner Meinung ist das E-Halsband tierquälerisch und müsse verboten werden, anstatt es als Trainingsgerät zu bewerben. Viele andere User im Netz sahen das ebenso. Für Animates ist die Kampagne mehr als unangenehm.

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„AHV-Initiative NEIN“ zur Ablehnung von AHVplus

Mit einer klaren Mehrheit haben sich die Schweizer Stimmberechtigten am Sonntag gegen die Initiative AHVplus ausgesprochen. Fast 60 Prozent der Schweizer waren dagegen. Das überparteiliche Komitee „AHV-Initiative NEIN“ begrüsst das Abstimmungsergebnis ausdrücklich. Die Stimmbürger hätten erkannt, dass die langfristige Sicherung AHV im Widerspruch zum ungezielten Ausbau der AHV-Renten stehe. Jetzt sei der Weg frei für eine langfristige Reform der Altersvorsorge. Weiter erklärte die Initiative am Sonntag:

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Mit Lasertechnik den Pollen auf der Spur

Philipp Burch beklagt die Tatsache, dass Pollenflugdaten nur wöchentlich an wenigen Standorten erhoben werden. Das sei für die rund 1,2 Millionen Pollenallergiker in der Schweiz bei Weitem nicht ausreichend. Der Absolvent des Master of Science in Engineering nahm sich des Problems in seiner Diplomarbeit an der Hochschule Luzern - Technik & Architektur an. Basis dafür war die Tatsache, dass Pollen, die mit UV-Licht bestrahlt werden, für einige Nanosekunden leuchten. „Ähnlich wie die Leuchtzeiger einer Uhr“, erklärt Burch.

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SwissMediaForum von deutschem Ex-Kanzler eröffnet

Das SwissMediaForum wurde von Gerhard Schröder, dem ehemaligen deutschen Bundeskanzler, eröffnet. Er plädierte in seiner Eröffnungsrede für mehr politische Kooperation angesichts Brexit, Währungskrise, Terror und Flüchtlingskrise. „Die Europäische Integration war und wird ein Segen bleiben für Europa. Was Cameron getan hat, gehört in die Kategorie des grösstmöglichen Politversagens“, sagte er. Der britische Premierminister habe die Verantwortung für die Lösung des Problems von seiner Partei auf das Volk weggeschoben.

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Swiss-Ski und SRG verlängern Partnerschaft

Swiss-Ski und die SRG verlängern ihre langjährige und erfolgreiche Partnerschaft im Bereich Schneesport um sechs Saisons. Somit werden die SRG-Sender und Plattformen weiterhin ein erstklassiges Angebot im Bereich Schneesport bieten. In Zusammenarbeit mit Swiss-Ski und den Weltcup Veranstaltern wird die SRG das TV-Signal aller FIS-Events Alpin, Langlauf und Skispringen in der Schweiz für die ganze Welt in gewohnt hoher Qualität produzieren und auf ihren Sendern und Plattformen ausstrahlen.

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Wasser als Instrument des Friedens – Schweiz setzt sich ein

Mit der Initiative für „blaue Diplomatie“ will die Schweiz die Aufmerksamkeit der internationalen Gemeinschaft auf das Thema Wasser, Frieden und Sicherheit zu lenken. So sagte Bundesrat Didier Burkhalter am Donnerstag in New York bei der Vorstellung der Initiative: „Wasser muss ein Instrument des Friedens und der Zusammenarbeit sein.“ Wasser ist unentbehrlich für die öffentliche Gesundheit, die Landwirtschaft, die Ernährungssicherheit, die Energieerzeugung und die Industrie. Wasser ist eine lebensnotwendige, aber nicht unerschöpfliche Ressource. Wenn der Wasserverbrauch weiterhin so ansteigt wie im 20. Jahrhundert – neunfach höherer Verbrauch bei Vervierfachung der Weltbevölkerung –, wird das weltweite Defizit in den nächsten Jahren auf 40% ansteigen.

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