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„Findet Dorie“ – in Zürich herrscht Angelfieber

Am Donnerstag, 29. September ist Kinostart in der Deutschschweiz von „Findet Dorie“, der Fortsetzung des Klassikers „Findet Nemo“. Genau eine Woche vor dem Kinorereignis hat das Zürcher Einkaufszentrum Sihlcity eine hübsche Aktion dazu begonnen. Hunderte von Fischfiguren wurden am Alfred-Escher-Brunnen sowie am Brunnen am Stadelhoferplatz ins Wasser gesetzt. Sie wollen geangelt werden. Es lohnt sich!

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Afrika im Wohnzimmer - „Savage Kingdom“ macht’s möglich

Nat Geo Wild zeigt ab dem 3. Dezember immer samstags um 21.00 Uhr die faszinierende Doku-Serie „Savage Kingdom“. Atemberaubende Landschaftsszenen wechseln sich ab mit beeindruckenden Nahaufnahmen und lassen die afrikanische Savanne lebendig werden. Die Serie kommt wahlweise im englischen Original oder der deutschen Sprachfassung. Savuti in Afrika ist selbst für botswanische Verhältnisse eine abgelegene Gegend. In dieser unberechenbaren Region kämpfen Raubtiere wie Löwen, Leoparden, Hyänen und Wildhunde erbittert darum, an der Spitze der Nahrungskette zu regieren. Ihr Überleben in der 3.000 Quadratkilometer grossen Savanne hängt von den Büffeln, Elefanten und Zebras ab, die in riesigen Herden den Chobe-Nationalpark durchqueren - Jahr für Jahr und das seit Jahrzehnten.

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Dürre in Ostafrika - Caritas hilft

Drei Millionen Franken sind der Beitrag, den Caritas Schweiz der Nothilfe für die Dürreopfer in Ostafrika bereitstellt. Aufgrund der fortgesetzten humanitären Notlage der Bevölkerung startet das Hilfswerk im Süden Äthiopiens ein neues Nothilfeprojekt, von dem rund 60.000 Personen profitieren können. Es ist die schlimmste Dürre seit 50 Jahren, die Äthiopien zurzeit heimsucht. Von einer Entspannung der Notsituation ist das Land weit entfernt. An manchen Orten dauert die Trockenheit weiter an, an andern Orten haben sintflutartige Regenfälle die Hoffnung auf eine baldige Ernte zerstört.

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Neu: EuroMillions exklusiv mit zweiter Gewinnchance

EuroMillions bietet ab sofort exklusiv in der Schweiz eine neue zweite Gewinnchance. Der Verkauf des neuen EuroMillions startet am Samstag, 24. September. Zwei Chancen sind besser als eine. Nach diesem Grundsatz funktioniert die neue Gewinnchance bei EuroMillions, die exklusiv in der Schweiz angeboten wird. Die Spielerinnen und Spieler nehmen mit den gespielten fünf Zahlen jedes EuroMillions-Tipps automatisch an der „2. Chance“ teil.

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Der Umwelt zuliebe: kostenpflichtige Plastiktüten

Migros Waadt ging mit gutem Beispiel voran, und es hat sich gezeigt: Der Verbrauch von Einweg-Plastiksäckchen lässt sich mit Einführung einer Kostenpflicht deutlich reduzieren. Ab 1. November 2016 kosten daher an allen Migros-Kassen die Einweg-Plastiksäckchen 5 Rappen. Damit leistet Migros einen Beitrag, um natürliche Ressourcen zu schonen. Sie setzt damit die freiwillige und branchenweit vereinbarte Lösung um, die das Parlament als Alternative zu einem kompletten Verbot von Plastiksäckchen gutgeheissen hat.

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Die besten Designhotels für Pokémon-Jäger

Manche halten es für einen Wahn, für andere ist es eine neue Leidenschaft - die Monsterjagd mit der App Pokémon Go. Auch auf Reisen wollen viele Spiel-Fanatiker nicht auf ihr Jagdhobby verzichtet. Manches Hotel hat sich inzwischen darauf eingestellt.   Secret Escapes, ein Online-Portal für bezahlbare Luxusreisen, hat daher die schönsten Hotels und Unterkünfte zusammengestellt, bei denen die Spieler mit Pokéstops oder gar Arenen auf ihre Kosten kommen. Aber auch Pokémon-Abstinenzler können selbstverständlich ihren Urlaub in diesen Designhotels geniessen.

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Restaurant Altes Klösterli in neuem Glanz

Die Gasträume des Restaurants Altes Klösterli wurden vom Zoo Zürich über den Sommer renoviert. Die Innenräume zeigen sich nun in neuem Glanz. Sie haben Teile ihrer originalen Substanz zurückgewonnen und viele ursprüngliche Holzstrukturen sind wieder sichtbar. Bodentiefe Fenster, ein Riemenboden und ein Cheminée sorgen dabei für schlichte Gastlichkeit.

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Landwirtschaftliche Einkommen auf dem Tiefststand

Die neue Datenerhebungsmethode des Berichts zur wirtschaftlichen Entwicklung der Schweizer Landwirtschaft 2015 von Agroscope brachte es ans Licht: Die landwirtschaftlichen Einkommen sind noch niedriger als befürchtet. Das bestätigte den Verdacht, den der Schweizerische Bäuerinnen- und Landfrauenverband schon vor einiger Zeit geäussert hatte. Letzten Donnerstag stellte Agroscope in Tänikon die neuesten Schätzungen des landwirtschaftlichen Einkommens 2015 vor. Es ist gegenüber dem Vorjahr um 6,1 % gesunken, was einem durchschnittlichen Einkommen pro Betrieb von Fr. 61.400.- oder Fr. 44.600.- pro familieneigener Arbeitskraft gleichkommt.

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Bei Emirates speist man jetzt auch japanisch

Auf den Flügen zwischen Dubai und den japanischen Flughäfen Tokio-Haneda, Tokio-Narita und Osaka-Kansai bietet Emirates nun japanische Speisen an. Mehrgängige Menüs der leichten Kaiseki-Küche erfreuen die Passagiere der First Class, Business-Class-Passagiere kommen in den Genuss einer Bento-Box. Die neue Menüauswahl wurde von dem Catering-Team von Emirates in Dubai konzipiert und gemeinsam mit den lokalen Spezialisten von Gate Gourmet Japan umgesetzt. Das neue japanische Kulinarikangebot ergänzt die vielfach ausgezeichneten internationalen Gourmetmenüs an Bord von Emirates.

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Kulturmetropole Zürich – Angebote finden regen Zuspruch

Das Kulturangebot der Stadt Zürich wird von 94 % ihrer Bürger akzeptiert oder geschätzt. Im nationalen Vergleich liegt die Stadt damit an erster Stelle. Kino und Konzerte finden den meisten Zuspruch unter den Zürcher Bürgern. 75 % gönnen sich mindestens einen Kinobesuch pro Jahr, wobei die Jüngeren häufiger den Weg dorthin finden und sich auch mehr Filme im Internet anschauen als die Älteren. Das kulturelle Angebot in der Stadt Zürich wird sehr geschätzt. 94 Prozent der Einwohnerinnen und Einwohner sind mit dem Angebot voll oder eher zufrieden. Im Vergleich mit dem Kanton Zürich (91 %), der Schweiz (86 %) und den ländlichen (83 %) und städtischen (88 %) Gebieten der Schweiz ist die Zufriedenheit in der Stadt Zürich am höchsten.

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Kino-Ereignis PASSENGERS – der erste Trailer ist da!

Zum Jahreswechsel dürfen sich Science Fiction-Fans auf ein besonderes Ereignis freuen. Dann kommt PASSENGERS in die Kinos – gut möglich, dass der Film sehr schnell zum Blockbuster avanciert. Der erste Trailer, der jetzt zu PASSENGERS veröffentlicht wurde, wirkt jedenfalls geheimnisvoll und vielversprechend. Und weckt Lust auf mehr. Wir verraten hier schon mal, worum es bei PASSENGERS geht.

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PUR im SEEDAMM PLAZA – Sieger bei „Mini Beiz Dini Beiz“

Bei „Mini Beiz Dini Beiz“ von SRF gehen jede Woche fünf Stammgäste fünf Tage lang auf Beizen-Tour in einer Schweizer Region. Die Sendung wird wegen ihrer kulinarischen Tipps von allen Schweizern gerne gesehen, die Freude an gutem Essen und Trinken haben. Fünf Restaurants rund um den Zürichsee waren das Ziel der aktuellen Staffel von „Mini Beiz Dini Beiz“. Grosse Freude dabei beim Restaurant PUR im SEEDAMM PLAZA. Es siegte mit 36 Punkten zusammen mit dem Seerestaurant Quai 61 (Zürich) mit gleicher Punktezahl vor der Wirtschaft zum Sageli (Rapperswil-Jona), der Taverne Schwan (Horgen) und dem Restaurant Oberer Mönchhof (Kilchberg).

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Ehemalige NZZ-Druckerei öffnet Tore für einzigartige Events

Die ehemalige NZZ-Druckerei in der Nähe von Zürich wandelt sich ab sofort zur Eventlocation mit ganz besonderem Charme. Dort, wo bis vor kurzem noch Druckmaschinen standen, werden schon bald einzigartige Feste gefeiert. dine&shine Event Catering bekam den exklusiven Zuschlag der neuen Besitzerin für die Zwischennutzung eines Teilbereichs des Gebäudes. Die hochgeschossigen, grossräumigen Hallen bieten Veranstaltern vielfältige Nutzungsmöglichkeiten – ob für Corporate Events, Galas oder Ausstellungen. Die Eventlocation auf Zeit namens „Offset“ kann bis Dezember 2017 für Events bis 1‘100 Personen gebucht werden. Für die Öffentlichkeit ist zudem ein temporäres Restaurant vorgesehen.

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Kultbuch „Asterix erobert Rom“ in neuem Outfit

Am 20. Oktober 1976 kam „Asterix erobert Rom“, der erfolgreichste Asterix-Film überhaupt, in die Kinos. Die Tatsache, dass sich dieses Datum zum 40. Mal jährt, nahmen Albert Uderzo und Anne Goscinny zum Anlass, das von René Goscinny verfasste Szenario in neu illustrierter und überarbeiteter Form auf den Markt zu bringen. Um das geniale Szenario und die unvergesslichen Dialoge seines Freundes voll zur Geltung zu bringen, hat sich Albert Uderzo für diese Ausgabe etwas ganz Besonderes überlegt. Der Co-Schöpfer des kleinen Galliers hat mehr als 1000 Originalskizzen und model sheets, die Goscinny seinerzeit für die Produktion des Films anfertigte, restaurieren und ein völlig neues Werk entstehen lassen.

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Was tun gegen Demenz bei Hunden und Katzen? 

Nicht nur wir Menschen, sondern auch unsere Heimtiere werden immer älter. Möglich machen dies Verbesserungen in der Ernährung sowie in der Veterinärmedizin. Die negative Kehrseite ist, dass mit dem Alter auch das Risiko einer Demenzerkrankung steigt. Das altersbedingte Schwinden der kognitiven Fähigkeiten wie Erinnerung, Lernfähigkeit, Auffassungsgabe und Aufmerksamkeit hat starke Auswirkungen auf das Verhalten der Tiere und führt zu neuen Herausforderungen im Alltag.

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Secret Escapes verrät die besten Designhotels für Pokémon-Fans

Die App, die bereits alle Rekorde gebrochen hat: Pokémon Go. Der Trend geht weiter. Auch in den Ferien machen Spielliebhaber nicht Halt und gehen weiter auf digitale Monsterjagd. Deshalb hat SecretEscapes.ch, das Online-Portal für bezahlbare Luxusreisen, die schönsten Unterkünfte zusammengestellt, bei denen die Spieler mittels Pokéstops oder gar Arenen auf ihre Kosten kommen. Aber auch Nichtspieler können ihre Ferien in diesen Designhotels garantiert geniessen.

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Caritas Schweiz: Bildung gegen Armut

Mit Bildung Armut bekämpfen? Die Berufsbildung rückt mit der Botschaft des Bundesrates zur internationalen Zusammenarbeit wieder in den Mittelpunkt der Entwicklungspolitik der Schweiz. Sie ist auch Thema der kürzlich erschienen zweiten Ausgabe des „Almanach Entwicklungspolitik“ von Caritas Schweiz. Die Caritas unterzieht die Berufsbildung einer Prüfung hinsichtlich ihrer Potenziale und Grenzen als Mittel der Armutsbekämpfung. Bereits jetzt ist die Jugendarbeitslosenquote weltweit etwa doppelt so hoch wie die der übrigen Erwerbsbevölkerung. In Nordafrika und im Nahen Osten liegt sie bei 30 Prozent. Gleichzeitig wächst die Bevölkerung in den armen und ärmsten Regionen der Welt immer noch: Diese jungen Menschen brauchen Ausbildung, Arbeit und Perspektiven.

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Mac OS Sierra: Siri kommt mit neuen Funktionen für das Desktop auf den Mac

Apple hat heute bekannt gegeben, dass macOS Sierra, die neueste grosse Version des weltweit leistungsstärksten Betriebssystems für den Desktop, jetzt als kostenloses Update verfügbar ist. macOS Sierra bringt Siri auf den Mac, mit den intelligenten und hilfreichen Features, die Anwender von iPhone und iPad kennen, als auch mit völlig neuen Funktionen, die speziell für den Desktopcomputer entwickelt wurden.

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Steht die Schweizer Rapsölproduktion vor dem Aus?

Die Fachhochschule für Wirtschaft in Olten führte im Rahmen einer Bachelorarbeit eine Studie zur Zukunft des Rapsöls durch. Man untersuchte, wie sich das zurzeit mit Malaysia ausgehandelte Freihandelsabkommen auswirkt. Letztendlich wurde eine Bedrohung für die komplette Rapsöl-Wertschöpfungskette attestiert. Im Falle eines erheblichen Zollabbaus für Palmöl ginge die Rapsproduktion in der Schweiz um 40 % zurück, was für die Landwirtschaft einen Verlust von 26 Millionen Franken bedeutete. Die Ölmühlen wären ebenfalls betroffen, denn das Abkommen würde den Import von gebrauchsfertigem Öl ermöglichen.

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Menschen für Menschen Schweiz – Hilfe für äthiopische Frauen

Mädchen und Frauen in Äthiopien leiden nach wie vor unter schwerer Benachteiligung. Darauf macht die Stiftung Menschen für Menschen Schweiz aufmerksam. Und nennt dafür ein plastisches Beispiel: Nach UN-Angaben sind drei von vier Patienten in den Spitälern des Landes weiblich. Stiftungs-Geschäftsführerin Josefine Kamm erklärt dazu: „Gewöhnlich gelten die Männer als das starke Geschlecht. Doch in den armen Familien tragen gerade Mädchen und Frauen die grösste Last. Deshalb legen wir in unseren Projekten so viel Wert darauf, sie sozial und wirtschaftlich zu stärken.“

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Mit neuen Wetterstationen mehr Menschen retten

Im Auftrag der Rega realisiert Metotest fünf Wetterstationen. Wegen schlechten Wetters kann die Rega nämlich rund 600 Patienten jährlich nicht aus der Luft versorgen. Das soll besser werden. Um noch mehr Menschen in Not retten zu können, hat die Rega verschiedene Massnahmen lanciert. Damit sollen die Rettungshelikopter künftig auch bei schlechter Sicht im sogenannten Instrumentenflugverfahren (IFR) fliegen können.

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Mitfeiern am Tag des Apfels – plus Wettbewerb mit tollen Preisen

Welches ist die beliebteste Frucht der Schweiz? Genau – der Apfel! Die beliebteste Frucht der Nation wird am Freitag, 23. September, gross gefeiert. Alle sind herzlich eingeladen, am Tag des Apfels kräftig mitzufeiern. Rund 16 kg Äpfel pro Jahr verspeist jede Schweizerin und jeder Schweizer. Dies verwundert nicht, wenn man den Apfel genauer unter die Lupe nimmt. Als kalorienarmer Snack begeistert er Klein und Gross.

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Aus für die Plastiktüte - Lidl macht’s vor

Lidl schafft die kostenpflichtige Tragetasche aus recyceltem Plastik ab: Stattdessen setzt der Discounter in Zukunft auf die mehrfach verwendbare Papiertragetasche. Lidl hatte bereits bei seinem Eintritt auf den Schweizer Markt auf das Gratissäckli verzichtet. Ab Frühjahr 2017 werden durch den gänzlichen Verzicht auf Plastik an den Kassen weitere 70 Tonnen Plastik pro Jahr eingespart.

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Tod durch Ablenkung

Es ist so bequem, während der Fahrt eine kurze Nachricht zu schreiben, schnell das Navi zu programmieren oder den Musiksender zu verstellen. Oder? Viele Menschen haben diesen vermeintlichen Komfort bitter bezahlen müssen, manche sogar mit dem Tod. So kam es allein im Jahr 2015 in der Schweiz zu 940 Schwerverletzten und 57 Getöteten. Alle diese Unfälle geschahen infolge von Unaufmerksamkeit und Ablenkung im Strassenverkehr.

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Brutvogelatlas nach 35.000 Stunden Einsatz vollendet

Es ist vollbracht. Der Abschluss des Erfassens der Schweizer Vogelbestände für den neuen Brutvogelatlas wurde in Freiburg gefeiert. Die Vogelwarte Sempach dankte den 2000 freiwilligen Mitarbeitern, die dieses Projekt ermöglichten. Die Zahlen sind beeindruckend: Knapp 35.000 Stunden haben Vogelkundlerinnen und Vogelkundler in den letzten vier Jahren in die Suche nach Vogelvorkommen investiert und dabei rund 2 Millionen Beobachtungen an die Vogelwarte Sempach übermittelt.

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Prominenz an der Kinderhochschule Zug: Röbi Koller und Lars Weibel

Die Pädagogische Hochschule Zug lässt Kinder der 3. bis 6. Klasse bald wieder Hochschulluft schnuppern. An der Kinderhochschule finden vier Vorlesungen statt. „Zwischen Wunschtraum und Wirklichkeit“ lautet das Thema der diesjährigen, kostenlosen Kinderhochschule. Schülerinnen und Schüler der 3. bis 6 Klasse können an vier Mittwochnachmittagen Vorlesungen an der PH Zug besuchen. Vor den Vorlesungen findet jeweils der Workshop Bildnerisches Gestalten „Verkehrte Welt“ statt. Auch für die Begleitpersonen stehen wieder spannende Themen auf dem Programm.

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Fossil Q-Reihe – jetzt mit vier neuen Hybrid-Smartwatches

Mehr als nur eine Uhr – diese Aussage trifft mit Sicherheit auf die vier neuen, modischen Hybrid-Smartwatches von Fossil zu. Die Q Nate, Q Crewmaster, Q Gazer und Q Tailor verbinden das traditionelle Erscheinungsbild einer Uhr mit hochmoderner Technologie. Schlichte Schönheit und „innere Werte“ bilden die Markenzeichen aller vier Modelle. Ab 26. September sind die neuen Fossil Smartwatches in den Fossil Stores bzw. online unter www.fossil.com erhältlich. Vorbestellungen sind schon jetzt möglich (www.fossil.com/q).

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Gewerkschaft Unia – Gegendarstellung zu einem NZZaS-Artikel

Die Gewerkschaft Unia wendet sich gegen einen Bericht in der NZZ am Sonntag, in dem es um Vorwürfe gegen die Leiterin der Unia Region Nordwestschweiz Sanja Pesic und den in der Unia-Zentrale zuständigen Nico Lutz geht. Beiden wird vorgehalten, den Unia-Funktionär Roman Burger, der wegen sexueller Belästigung beschuldigt wird, decken zu wollen. Zu den in dem Bericht erhobenen Vorwürfen nimmt Unia wie folgt Stellung.

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Wechsel in der Chefredaktion von NZZ.at

Der NZZ.at-Redakteur Lukas Sustala löst Michael Fleischhacker als Chefredakteur ab. Dieser möchte sich in Zukunft intensiver um seine Autoren- und Moderatorenrolle kümmern und sein Engagement bei ServusTV verstärken. Anfang November wird der bisherige Chef vom Dienst und Wirtschaftsredaktor von NZZ.at Lukas Sustala Nachfolger von Michael Fleischhacker in der Rolle des NZZ.at-Chefredaktors. Lukas Sustala ist einer der angesehensten Wirtschaftsjournalisten Österreichs und ausgewiesener Experte für die Themenbereiche Banken und Finanzen. Seit 2015 ist er zudem an der Wirtschaftsuniversität Wien Lektor für Medienökonomik.

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HTW Chur immer beliebter bei Studenten

Die neuen Bachelorstudiengänge Photonics und Digital Business Management haben den Beliebtheitsgrad der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur bei zukünftigen Studenten erheblich gesteigert. 501 Studentinnen und Studenten haben in diesem Semester ihr Bachelor- oder Masterstudium begonnen. Das sind rund 32 Prozent mehr als im Vorjahr. Die insgesamt 1233 in diesem Herbstsemester an der HTW Chur eingeschriebenen Studierenden sind ein Beleg für das Unternehmertum und der Innovationskraft der Fachhochschule.

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Nationaler Kreativ-Wettbewerb „Recyclingkunst aus Metallverpackungen“

Der 19. Nationale Wettbewerb „Recyclingkunst aus Metallverpackungen“ hatte eine grosse Resonanz. 260 Kunstwerke zum vorgegebenen Wettbewerbsthema „Chilbi“ waren eingegangen. Gefertigt hatten sie Hobbykünstler aus der ganzen Schweiz – darunter vor allem Kinder, Jugendliche und Schulen. Der Wettbewerb wird jedes Jahr jeweils durch die beiden Recyclingorganisationen IGORA und Ferro Recycling organisiert. Am letzten Samstag wurden in Knies Kinderzoo in Rapperswil 36 Kunstwerke aus Alt-Metall als Sieger prämiert – 28 davon stammten von Kindern und Jugendlichen. Pro Kunstwerk spendeten die Organisatoren CH 50.00 an Pro Infirmis: insgesamt CHF 13'000. Im November geht der Wettbewerb in eine neue Runde zum Thema „Bauernhof“.

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Im Kampf gegen Kopf-Hals-Krebs – Vierte Aktionswoche

Kopf-Hals-Krebs ist eine der häufigsten Krebsarten, weltweit sind rund 686‘000 Menschen davon betroffen. Um die Öffentlichkeit stärker für diese Erkrankung zu sensibilisieren, findet in diesem Jahr zum vierten Mal eine Aktionswoche statt – und zwar vom 19. bis zum 23. September. Initiatoren der Aktionswoche sind die European Head and Neck Society (EHNS) und die Kampagne „Make Sense“. Sie führen eine Reihe an Aktivitäten durch, die zum Ziel haben, das Bewusstsein für Risikofaktoren und Symptome bei Kopf-Hals-Krebs zu erhöhen, um die Frühdiagnose zu unterstützen.

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Hoffnung für Europas traurigste Bären?

Endlich Schluss mit dem Leid? Die Kampagne von VIER PFOTEN bringt erste Hilfe für Europas traurigste Bären: Das albanische Umweltministerium hat nun offiziell den Bau einer Bären-Auffangstation angekündigt. Die Station soll im Mount Nationalpark Mali Dajti in der Nähe von Tirana errichtet werden. Damit soll eine für die leidenden Bären in Albanien eine nachhaltige Lösung geschaffen werden.

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photokina 2016: Fünf Visionen zur Fotografie der Zukunft

Vom 20. bis 25. September findet in Köln die photokina, die Weltleitmesse für Foto und Video, statt. Unter dem Motto „Imaging Unlimited“ wird eine Leistungsschau der Fotoindustrie geboten – mit neuen Kameras, Objektiven, Zubehör und faszinierenden Einblicken, was heute mit Imaging-Technologie möglich ist. CHIP FOTO-VIDEO geht noch einen Schritt weiter und wirft bereits jetzt einen Blick auf die Fotografie der Zukunft – mit fünf Visionen zu den Auswirkungen aktueller Technologietrends.

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Schneemann des Jahres: Nominierung Politiker Christophe Darbellay

Nach einem Seitensprung wurde Christophe Darbellay vor Kurzem zum vierten Mal Vater. Mit den Werten seiner Partei nimmt es der CVP-Politiker offenbar nicht so genau. Jedenfalls zelebriert er ein ganz „modernes“ Familienmodell. Nach Veröffentlichung dieses frivolen Fauxpas wird dem Ex-CVP-Präsidenten die Ehre der Nominierung für den „Schneemann des Jahres“ zuteil. Ob die Freude darüber genauso gross ist wie über den jüngsten Nachwuchs? Christophe Darbellay ist eigentlich als pflichtbewusster CVP-Politiker und treusorgender Familienvater bekannt, mit Ehefrau und Neugeborenem hat er sich in den letzten Jahren prominent in der Schweizer Illustrierten präsentiert. Dass er nicht ganz getreu den Familien-orientierten Werten seiner Partei lebt, wurde jetzt bekannt: Darbellay wird zum vierten Mal Vater, das Kind ist jedoch nicht von seiner Ehefrau, sondern aus einem Seitensprung entstanden.

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Schweizer Bauernverband gegen BAFU-Publikation

Der Schweizer Bauernverband (SBV) übt scharfe Kritik an einer Publikation des Bundesamtes für Umwelt (BAFU). In der jüngsten Ausgabe des Magazins „Umwelt“ war das Thema Landwirtschaft und Ernährung Schwerpunkt. Der SBV hatte dem Themen-Vorhaben im Vorfeld durchaus aufgeschlossen gegenüber gestanden und sah darin einen neuen Ansatz des BAFU. Daher war auch Bereitschaft zur Zusammenarbeit signalisiert worden - in der Erwartung eines konstruktiven und  wissenschaftlichen Ansatzes. Das Ergebnis entspricht allerdings nicht den Erwartungen. Im Einzelnen stellt der SBV zu der Publikation fest:

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Urteil – Entlohnung für Primarlehrpersonal nicht diskriminierend

Das Aargauer Verwaltungsgericht hatte sich aktuell mit einer Beschwerde über die Lohneinstufung von Primarlehrpersonal zu befassen. Eine beschwerdeführende Primarschullehrerin sah ihre Lohneistufung als geschlechtsdiskriminierend an. Mit seinem am 31. August ergangenen Urteil hat das Verwaltungsgericht die Beschwerde in vollem Umfang abgewiesen. Hintergrund der Beschwerde war die am 1. Dezember 2015 erfolgte die Einstufung des Primarlehr-Berufs durch das Bundesgericht als „typischer Frauenberuf“. Das Aargauer Verwaltungsgericht musste jetzt prüfen, ob Primarlehrpersonen im Kanton Aargau lohnmässig benachteiligt werden. Konkret stellte sich die Frage, ob die Primarlehrkräfte weniger verdienen als Personen, die einen gleichwertigen „typischen Männerberuf“ oder geschlechtsneutralen Beruf ausüben.

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BKW weiht viertes Kleinwasserkraftwerk ein

Klein, aber oho! Kleinwasserkraftwerke können in der Energieversorgung eine wichtige Rolle spielen. Die BKW Energie setzt auf gezielten Ausbau. In diesem Rahmen ist auch die Einweihung des Wasserkraftwerkes Fermelbach in St. Stephan zu sehen. Zwei Turbinen werden dort mit einer installierten Gesamtleistung von 2.14 MW rund 9 Gwh Strom pro Jahr erzeugen. Das entspricht dem Bedarf von rund 2'000 Haushalten. Die Anlage gehört der Gesellschaft Kraftwerke Fermelbach AG (KWF), an welcher die BKW eine Mehrheit von 80 Prozent hält. Die restlichen 20 Prozent gehören der Gemeinde St. Stephan.

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Verschnaufpause für die Landwirtschaft

Schlechte Zeiten für die Landwirtschaft - selbst Innovationskraft und hohes Engagement sind keine Mittel gegen die niedrigen Einkommen in diesem Sektor. Schuld daran haben die Preise auf dem Markt. Um 6,1 Prozent auf 61.400 Franken sanken die Einkommen 2015 gegenüber 2014, wie die Eidgenössische Forschungsanstalt Agroscope unlängst mitteilte. Da begrüsste der Bauernverband die Entscheidung des Nationalrats, den Zahlungsrahmen 2018-21 für die Landwirtschaft nicht zu kürzen.

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Schweizer Tierschutz – Umsteuern beim Milchpreis!

Der Schweizer Tierschutz STS fordert ein grundlegendes Umdenken beim Milchvieh und der Milcherzeugung. Die Entwicklung laufe in die völlig falsche Richtung. Als Folge einer fehlgeleiteten Agrarpolitik werde Melken trotz moderner Technik immer unrentabler. Gleichzeitig würden die Tiere unter den Effzienzsteigerungen leiden. Laut Umfragen wäre eine grosse Mehrheit der Schweizer bereit, 50 Rappen mehr pro Liter Milch zu bezahlen (also rund CHF 2.-), wenn das Geld denjenigen Bauern zugutekäme, die ihren Kühen viel Weide, Auslauf und einheimisches Futter ohne Gentechnik anbieten. Der Schweizer Tierschutz STS fordert in diesem Sinne einen fairen Milchpreis. Weiter meint er:

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Zypern überarbeitet Programm zur Staatsbürgerschaft

Das optimierte Staatsbürgerschaftsprogramm soll einfacherer und sicherer sein und umfangreiche Vorteile bieten. Am 14. September stimmte das zypriotische Kabinett umfassenden Änderungen an dem Staatsbürgerschaftsprogramm "Citizenship by Investment Program" (CIP) zu. Dazu Armand Arton, Präsident von Arton Capital, einem Finanzberatungsunternehmen, das auf Investorenprogramme in den Bereichen Staatsbürgerschaft und Wohnsitz spezialisiert ist: "Wir gratulieren der Regierung der Republik Zypern, und insbesondere den Finanzministerien, für ihre umsichtige Arbeit, die die Branchenanforderungen und -standards ebenso berücksichtigte wie die Befindlichkeiten, die Psychologie und die Beweggründe der Investoren, sowie die erforderliche Transparenz und die Notwendigkeit einer vereinfachten Bewertung der Anträge".

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Bitter nötig: Artenschutzkonferenz in Johannesburg

Am 24. September beginnt in Johannesburg die 17. Artenschutzkonferenz CITES CoP17. Eine wahre Flut von Anträgen wartet bereits auf die Vertragspartner. Darunter ein Antrag zum Schutz des Pangolin, ein wenig bekanntes Tier, das aber zu den am häufigsten illegal gehandelten Arten zählt. Die 17. Vertragsstaatenkonferenz zum Washingtoner Artenschutzabkommen (CITES CoP17) beginnt mit Anträgen unter anderem zu Elefant, Nashorn, Tiger und Hai, aber auch zum Pangolin. Letzteres wird auch Schuppen- oder Tannenzapfentier genannt. „Pangoline sind kaum bekannt, obwohl sie zu den am häufigsten illegal gehandelten Tieren gehören“, sagt Doris Calegari, Artenschutzexpertin beim WWF Schweiz.

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