Am Karfreitag, 3. April 2026, kam es am Grossen Mythen zu einem Lawinenniedergang. Zwei junge Männer wurden von den Schneemassen erfasst. Ein Berggänger verstarb, der andere konnte sich selbstständig befreien.
Die Kantonspolizei gibt bekannt, dass der 62‑jährige italienische Staatsbürger mit Wohnsitz in Italien, der am 1. April 2026 in einen Unfall auf der Via San Gottardo in Cadenazzo verwickelt war, verstorben ist. Er erlag seinen schweren Verletzungen, die er sich bei diesem Verkehrsunfall zugezogen hatte.
Derseit dem 26. Februar 2026 in Lausen BL vermisste Mann ist am Mittwochnachmittag tot aufgefunden worden. Es bestehen keine Anhaltspunkte für eine Dritteinwirkung.
Im Jahr 2025 bearbeiteten die Polizeistationen von Bellinzona, Locarno, Lugano und Mendrisio zahlreiche Fälle von mittelschwerer und schwerer Kriminalität. Zu den schwerwiegendsten Fällen zählte der Mord an einer Frau durch einen Mann, der sich Anfang des Jahres in Lodrino ereignete.
Die Kantonspolizei meldet, dass heute kurz nach 14:30 Uhr ein Fussgänger auf der Via Stazione in Muralto angefahren wurde. Laut ersten Ermittlungen fuhr ein 63-jähriger Schweizer Staatsbürger mit Wohnsitz in Appenzell Ausserrhoden mit einem Lkw in Richtung Locarno.
Im Jahr 2025 ist die Gesamtzahl der Verkehrsunfälle im Tessin leicht zurückgegangen, gleichzeitig ist jedoch die Zahl der Unfälle mit Verletzten gestiegen. Im vergangenen Jahr wurden im Kanton Tessin 3’874 Verkehrsunfälle registriert, leicht weniger als in den Vorjahren (3’901 im Jahr 2024; 3’965 im Jahr 2023). Die meisten Unfälle führten zu Sachschäden (3’179 Fälle).
Der Schweizer Alpen-Club SAC hat die Bergnotfallstatistik für das Jahr 2025 veröffentlicht. Demnach mussten in den Schweizer Bergen im Zusammenhang mit Bergsport fast 4'000 Menschen gerettet werden – rund 11 Prozent mehr als im Durchschnitt der Jahre 2020 bis 2024.
Die Staatsanwaltschaft Nidwalden hat im Zusammenhang mit dem Gondelunfall am Titlis vom 18. März 2026 eine Strafuntersuchung eröffnet. Das Verfahren richtet sich gegen zwei Mitarbeitende der Titlis-Bergbahnen wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung sowie der Störung des öffentlichen Verkehrs.
Der Mann, der am Montag in Valsot im Weiler Raschvella von einem aus einer Mauer kippenden Stein erfasst worden war, ist am Mittwoch verstorben. Der 37-jährige Italiener wurde bei Umbauarbeiten in einem Keller von einem herabkippenden Naturstein eingeklemmt.
Die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden hat im Jahr 2025 insgesamt 379 Verkehrsunfälle registriert. Dies entspricht einem deutlichen Rückgang um 62 Unfälle gegenüber dem Vorjahr (2024: 441) und stellt einen der tiefsten Werte der letzten zehn Jahre dar.
Am Dienstag, dem 24. März 2026, gegen 16:30 Uhr, ereignete sich in Glovelier auf der Straße nach St-Brais ein Unfall zwischen einem Fahrzeug und einem Haustier. Aus noch ungeklärten Gründen überquerte ein Hund die Straße und kollidierte mit einem ordnungsgemäss fahrenden Autofahrer.
„Die Kriminalität in Genf ist 2025 rückläufig. Die neuesten Zahlen zeigen eine deutliche Verbesserung, wobei einige Rückgänge über dem nationalen Durchschnitt liegen.
Am 19. März 2026 kam es im Skigebiet von Zermatt zu einer Kollision zwischen einem Snowboardfahrer und einem Motorschlitten. Der Mann erlag im Spital seinen Verletzungen.
Mit abermals weniger Verkehrstoten und Schwerverletzten sind die Aargauer Strassen sicher. Auf sehr hohem Niveau bleibt hingegen die Zahl der Vermögensdelikte, namentlich der Wohnungseinbrüche und der Ladendiebstähle.
Die Kantonspolizei Wallis präsentiert ihre Statistik 2025 zur Kriminalität und Verkehrssicherheit. Die Widerhandlungen nach Strafgesetzbuch steigen um 4 %.
Am 20. März 1996 wurde ein Kollege von uns im Dienst erschossen. Auch 30 Jahren später bleibt die Erinnerung - und das Bewusstsein, dass unser Beruf mit Verantwortung und Risiken verbunden ist.
Am Freitagvormittag ist in Sedrun ein Auto in mehrere Personen gefahren. Eine Person wurde dabei getötet und zwei weitere mittelschwer bis schwer verletzt.
Im Frühjahr 2021 kam es im Rahmen von zwei Behandlungen in einem Gesundheitszentrum in Schwellbrunn zu zwei aussergewöhnlichen Todesfällen, welche die Staatsanwaltschaft Appenzell Ausserrhoden in der Folge untersucht hat. Die Strafuntersuchung konnte mittlerweile abgeschlossen werden.
Im Untersuchungs- und Strafgefängnis in Stans hat sich ein aussergewöhnlicher Todesfall ereignet. Um eine unabhängige Untersuchung sicherzustellen, wurde das Verfahren an die Staatsanwaltschaft des Kantons Aargau übertragen.
Im Jahr 2025 haben in der Schweiz 214 Menschen bei einem Verkehrsunfall ihr Leben verloren. 3935 Personen wurden schwer verletzt. Gegenüber dem Vorjahr ist die Zahl der getöteten Menschen gesunken (- 36), während die Zahl der Schwerverletzten zugenommen hat (+ 143). Dies geht aus der Strassenverkehrsunfall-Statistik 2025 des Bundesamts für Strassen (ASTRA) hervor.
Am Mittwochabend geriet ein Motorradlenker auf der Alikonerstrasse in Auw auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Personenwagen. Der 57-Jährige erlitt dabei tödliche Verletzungen.
Im Skigebiet Engelberg ist am Mittwochvormittag, 18. März 2026, zirka 11.00 Uhr, eine Gondel der Titlis-Bahnen zwischen Trübsee und Stand aus bislang ungeklärten Gründen abgestürzt. Dabei kam eine Person ums Leben. Weitere Personen wurden nicht verletzt. Die Staatsanwaltschaft Nidwalden hat eine Untersuchung des Unglücks eingeleitet.
Am Dienstag, 17. März 2026, wurde die Einsatzzentrale der Waadtländer Polizei (CVP) über einen tödlichen Verkehrsunfall in Château-d’Œx informiert. Ein Automobilist, der allein beteiligt war, prallte gegen eine Mauer. Er verstarb noch am Unfallort. Die Staatsanwaltschaft hat eine Strafuntersuchung eröffnet.
Knapp eine Woche nach dem tragischen Postauto-Brand in Kerzers, der sechs Menschen das Leben kostete und fünf weitere verletzte, bestätigen sich mehrere Elemente. In der trauernden Gemeinde haben bereits über 150 Personen Unterstützung durch das Care Team erhalten, welches bei Bedarf weiterhin telefonisch erreichbar bleibt.
Auf den Bündner Strassen haben sich im Jahr 2025 insgesamt 2'350 Verkehrsunfälle ereignet. Dabei kamen 6 Menschen ums Leben und 592 Personen wurden verletzt. Die Anzahl der Motorradunfälle ist gestiegen. Die Verkehrsunfälle unter Alkoholeinfluss sind rückgängig.
Am frühen Sonntagmorgen, 15. März 2026, kurz vor 04.00 Uhr, kollidierten mehrere Fahrzeuge auf der Autobahn A2, in Fahrtrichtung Bern / Luzern, mit einer weiblichen Person. Diese verstarb noch auf der Unfallstelle.
Am Sonntag, 8. März 2026, ist es im Alpstein im Gebiet Ellbogen zu einem tödlichen Bergunfall gekommen. Ein Berggänger rutschte im steilen Gelände aus und stürzte mehrere Meter ab. Er konnte nur noch tot geborgen werden.
Am Mittwochmittag ist im Gebiet Carmenna in Arosa ein Gleitschirmpilot abgestürzt. Mit lebensbedrohlichen Verletzungen wurde er in ein Spital geflogen, wo er am Freitag verstarb.
Die Seepolizei der Kantonspolizei Thurgau hat ein durchschnittliches Jahr hinter sich. Bei 22 Unfällen verloren vier Personen ihr Leben, fünf wurden verletzt.
Der Verkehrssicherheitsbericht 2025 zeigt eine Stabilisierung der Unfallzahlen mit Verletzten oder Todesopfern in den letzten vier Jahren. Ein Mensch kam auf den Strassen von Neuenburg ums Leben. Im vergangenen Jahr verbesserte sich zudem das Fahrverhalten in Bezug auf Alkohol am Steuer.
Nach dem tragischen Brand, der sich gestern in Kerzers in einem Bus ereignet hat, konnten alle Opfer identifiziert werden. Die Ermittlungen und Untersuchungen werden fortgesetzt, um die genauen Umstände dieses Dramas aufzuklären.
Am Mittwochnachmittag, 11. März 2026, informierten die Behörden an einer Pressekonferenz über den aktuellen Stand der Ermittlungen zum tragischen Brand in einem Postauto in Kerzers. Für Polizei.news war Antonio Spitaleri, alias DerToni, vor Ort. Er berichtet auf der Rückfahrt in einem Livestream über die neuesten Erkenntnisse.
Nach dem tragischen Busbrand in Kerzers herrscht im Ortszentrum weiterhin eine gedrückte Stimmung. Antonio Spitaleri, alias DerToni, war für Polizei.news vor Ort und hat Eindrücke vom Schauplatz sowie von der Pressekonferenz der Behörden festgehalten.
Nach dem tragischen Brand, der gestern in Kerzers in einem Bus ausgebrochen ist, deuten die ersten Ermittlungsergebnisse auf eine vorsätzliche Tat ohne ideologisches Motiv hin. Mindestens sechs Personen sind ums Leben gekommen und konnten bislang noch nicht identifiziert werden; fünf Personen wurden verletzt und identifiziert. Die Ermittlungen und Abklärungen dauern an, um die genauen Umstände dieses tragischen Ereignisses zu klären. Am Dienstag, den 10. März 2026, ereignete sich in einem Bus in Kerzers ein tragischer Brand. Den ersten Ermittlungsergebnissen zufolge soll eine Person - angeblich ein männlicher junger Schweizer - gegen 17:45 Uhr in Düdingen in den Bus eingestiegen sein und sich gegen 18:25 Uhr in Kerzers selbst in Brand gesetzt haben, bevor sich das Feuer auf das gesamte Fahrzeug ausbreitete.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwochvormittag (11.03.2026) die Verkehrsunfallzahlen 2025 präsentiert. Die aktuelle Statistik zeigt deutlich weniger Verkehrsunfälle im ganzen Kanton Zürich als in den Vorjahren. Die Anzahl der Verkehrstoten ist im Vergleich zum Vorjahr leicht zurückgegangen.
Die Stadtpolizei Winterthur hat am Mittwoch, 11. März 2026, im Rahmen einer gemeinsamen Medienorientierung mit Stadt und Kanton Zürich, die Verkehrsunfallstatistik 2025 vorgestellt. Die Zahl der Verkehrsunfälle in der Stadt Winterthur ist erneut deutlich gesunken. Jedoch gab es zwei tödliche Verkehrsunfälle.
Am Dienstagmittag hat sich in Hasle bei Burgdorf ein schwerer Selbstunfall eines Lastwagens ereignet. Der Lenker verstarb noch auf der Unfallstelle. Die Ermittlungen zum Unfallhergang wurden aufgenommen.
Am Dienstagabend ist in der Freiburger Gemeinde Kerzers ein Postauto in Vollbrand geraten. Die Polizei informierte am späten Dienstagabend darüber, dass das Feuer möglicherweise vorsätzlich von einer Person gelegt wurde. Die Tragödie forderte mindestens sechs Todesopfer und mehrere Verletzte. Die Schweizerische Post ist tief betroffen. Ihre Gedanken sind bei den Opfern, den Verletzten und allen Angehörigen. Sie steht in engem Kontakt mit den Behörden, um die Ermittlungen zu unterstützen.
Nach dem tragischen Brand in einem öffentlichen Verkehrsbus in Kerzers gestern am späten Nachmittag spricht der Freiburger Staatsrat den Familien und Angehörigen der Opfer sein tiefstes Beileid aus.
Am späteren Nachmittag forderte ein Brand in einem Postauto mehrere Todesopfer und zahlreiche Verletzte. Eine vorsätzliche Tat könnte die Ursache für dieses Drama sein. Die Rettungsmaßnahmen dauern noch an. Eine Hotline wurde eingerichtet: Nummer 0800 261 700.
Am Montag (9. März 2026, kurz nach 13:30 Uhr) ereignete sich im Gemeindegebiet Schüpfheim ein Selbstunfall mit einem landwirtschaftlichen Fahrzeug. Der Fahrzeugführer erlitt dabei so schwere Verletzungen, dass er noch auf der Unfallstelle verstarb.
Trotz Ermittlungen von Kantonspolizei und Staatsanwaltschaft bleibt unklar, weshalb der Lenker eines Quad am vergangenen Freitag in Buchs tödlich verunfallte. Die Kantonspolizei sucht Augenzeugen.