Todesfälle

Winterthur-Wülflingen ZH/A1: Auffahrkollision fordert Todesopfer (†60)

Bei der Auffahrkollision zwischen einem Lastwagen und einem Sattelmotorfahrzeug ist am frühen Montagmorgen (22.03.2021) auf der A1 bei Wülflingen ein Chauffeur lebensbedrohlich verletzt worden und im Spital seinen Verletzungen erlegen. Gegen 5.45 Uhr war ein 24-jähriger Lenker eines Sattelmotorfahrzeuges auf der A1 Richtung Zürich unterwegs. Kurz vor der Ausfahrt Winterthur-Wülflingen, verringerte er aufgrund des starken Verkehrsaufkommens sein Tempo und musste sein Fahrzeug schliesslich bis zum Stillstand abbremsen.

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Bussigny VD: Mann (✝︎52) tötet Freundin und erschiesst sich selbst

Am Freitag, den 19. März 2021, meldete ein Mann der Polizei, dass er seine Freundin getötet habe. Der Einsatz in seiner Wohnung in Bussigny führte zur Entdeckung von 2 toten Personen. Die ersten Elemente der Untersuchung deuten darauf hin, dass der Mann seine Freundin getötet und sich dann das Leben genommen hat.

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71-jähriger Mann (†) soll von zwei Männern sexuell missbraucht worden sein

Bad Säckingen. Der 71 Jahre alte Mann, der am Montag Strafanzeige wegen eines Sexualdeliktes zu seinem Nachteil erstattet hatte, ist am Mittwoch, 17.03.2021, in einem Krankenhaus eines natürlichen Todes verstorben. Das ist das Ergebnis einer Obduktion. Ein Zusammenhang zwischen den mutmaßlich bei diesem angezeigten Delikt erlittenen Verletzungen und dem Todesfall kann ausgeschlossen werden. Die Ermittlungen dauern an.

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Mehr tödliche Verkehrsunfälle in der Schweiz

Im letzten Jahr haben 227 Menschen bei Verkehrsunfällen in der Schweiz ihr Leben verloren und 3793 Menschen wurden schwer verletzt. Das geht aus der Strassenverkehrsunfallstatistik 2020 des Bundesamts für Strassen (ASTRA) hervor. Von den tödlichen Unfällen betroffen waren vor allem Auto-Insassen sowie Motorrad- und Velofahrende, während bei den Fussgängerinnen und Fussgängern ein Rückgang zu verzeichnen ist.

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Babyleiche aufgefunden – junge Kindsmutter stellt sich der Polizei

Waldkappel. Am Dienstagabend hat sich die mutmaßliche Kindsmutter des am Montagmittag bei Waldkappel-Bischhausen tot aufgefundenen Säuglings bei der Polizei gestellt. Gegen 19.45 Uhr erschien die Frau, die aus dem Werra-Meißner-Kreis stammt, aus freien Stücken auf der Polizeistation in Eschwege und gab sich gegenüber den diensthabenden Beamten als Mutter des toten Säuglings zu erkennen. Die junge Frau konnte dabei auf Nachfrage der Beamten auch sehr dezidierte Angaben insbesondere über die Umstände machen, unter denen sie den Säugling an der Fundstelle abgelegt hatte.

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35-Jähriger vor Bäckerei während eines Polizeieinsatzes verstorben

Weil im Schönbuch. Nach dem Tod eines 35-jährigen Mannes, der am vergangenen Freitag vor einer Bäckerei in der Robert-Bosch-Straße in Weil im Schönbuch während eines Polizeieinsatzes das Bewusstsein verloren hatte, wurde von der Staatsanwaltschaft Stuttgart zur Klärung der Todesursache eine Obduktion veranlasst. Die Obduktion fand am heutigen Dienstag statt. Dabei haben sich keine Hinweise auf eine äußerliche Gewalteinwirkung auf den Körper des Verstorbenen ergeben.

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60-jähriger Autofahrer stirbt nach Verkehrsunfall

Berlin-Spandau. In der vergangenen Nacht starb ein Autofahrer nach einem Verkehrsunfall in Siemensstadt. Den ersten Ermittlungen und Zeugenaussagen zufolge befuhr der 60-Jährige gegen 22.30 Uhr mit seinem Nissan die Nonnendammallee in Richtung Jakob-Kaiser-Platz, als er aus bislang noch ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn abkam und gegen einen am Fahrbahnrand geparkten Smart fuhr.

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Zwei Jungen († 8, †9) in Baggersee ertrunken

Hannover. Am Sonntagnachmittag, 14.03.2021, haben drei Kinder in der Nähe des Laher Teiches an der Alten Peiner Heerstraße mit einem Ball gespielt. Als dieser ins Wasser fiel, versuchten die Kinder den Ball wiederzuholen. Dabei wateten zwei Jungen (8 und 9 Jahre alt) ins Wasser und gingen kurz danach unter. Sofort alarmierte Kräfte von Feuerwehr, DLRG und Polizei suchten umfangreich nach ihnen, konnten jedoch nur noch ihre leblosen Körper bergen.

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Lehrer springt mit kleiner Tochter in den Tod

München, Stadtteil Au. Am späten Freitagnachmittag, 12.03.2021, wurden die Notrufe von Feuerwehr und Polizei von Anwohnern in der Au darüber informiert, dass soeben offensichtlich zwei Personen aus dem 3. Stock eines Gebäudes (ca. 18 Meter) gestürzt seien. Diese Mitteilung bestätigte sich bei Eintreffen der Einsatzkräfte, die ein Kind und eine erwachsene Person nur noch tot auffinden konnten.

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Andermatt UR: Gleitschirmflieger bei Absturz tödlich verunfallt

Am Samstag, 13. März 2021, kurz nach 14:45 Uhr, startete ein 36-jähriger Mann aus Bulgarien in der Nähe der Gondel-Bergstation auf dem Gütsch mittels Skiern zu einem Gleitschirmflug. Nach bisherigen Erkenntnissen geriet er kurz nach dem Abflug in Schwierigkeiten, worauf sein Gleitschirm zusammensackte und er aus einer Höhe von ca. 20 - 30 Metern auf die dortige Skipiste abstürzte.

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29-Jähriger nach schwerem Verkehrsunfall verstorben

Hamm-Mittel. Genau eine Woche nach einem schwereren Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich Neue Bahnhofstraße / Willy-Brandt-Platz / Friedrichstraße erlag der beteiligte Radfahrer nun seinen schweren Verletzungen in einem Hammer Krankenhaus. Der 29-Jährige aus Hamm passierte am Donnerstag, 4. März, gegen 12.48 Uhr die Radfahrerfurt der Neuen Bahnhofstraße in Richtung Norden, als es zu einem Zusammenstoß mit dem Audi einer 74-Jährigen aus Hamm kam.

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Boudry NE: Tauchcomputer des verstorbenen Tauchers gefunden

Nach dem Tauchunfall mit Todesfolge am Freitag, den 5. März 2021 am Strand von Boudry/NE (Polizei.news berichtete), teilt die Neuenburger Polizei mit, dass der Tauchcomputer des Opfers von einem Taucher gefunden wurde. Die Neuenburger Polizei bedankt sich bei allen Personen, die sich an der Suche nach dem Opfer beteiligt haben, für ihre wertvolle Unterstützung.

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Breganzona TI: Todesfälle (✝︎77, ✝︎80) offenbar doch Mord und Selbstmord

Unter Bezugnahme auf den Fund der leblosen Körper einer 77-jährigen Schweizerin und eines 80-jährigen deutschen Staatsbürgers in einer Wohnung in der Via Federica Spitzer in Breganzona (Polizei.news berichtete) geben die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei bekannt, dass es sich aufgrund der bisher durchgeführten Ermittlungen offenbar um einen Mord-Suizid handelt. Die Ereignisse fanden gestern statt.

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19-Jähriger verstorben - Beleidigungen und Vorwürfe gegen Polizei

Delmenhorst. Im Zusammenhang mit dem Tod eines 19-jährigen Mannes, der am Freitag im Gewahrsamsbereich der Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch zunächst kollabiert war und am Samstagabend in einem Oldenburger Krankenhaus verstarb, sieht sich die Polizei in den Sozialen Netzwerken mit zum Teil drastischen Beleidigungen und haltlosen Vorwürfen konfrontiert. So kursiert im Netz unter Bezugnahme auf den Vorfall in Delmenhorst eine Fotomontage, in der die Polizei mit der Schutzstaffel (SS) der Nationalsozialisten verglichen wird. Ferner wird in mehreren Kommentaren die Unterstellung geäußert, dass es im Gewahrsamsbereich der Polizei Delmenhorst regelmäßig zu Gewaltanwendungen von Polizistinnen und Polizisten gegen dort festgenommene Personen kommt.

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Yens VD: Heftige Kollision beim Abbiegen - Mann (✝︎35) stirbt

Am Sonntag, den 7. März 2021, ereignete sich in Yens, auf der Route de l'Etraz, ein tödlicher Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen. Am Sonntag, 7. März 2021, gegen 06:15 Uhr, wurde der Kantonspolizei ein schwerer Verkehrsunfall mit zwei Personenwagen auf der Route de l'Etraz in Yens gemeldet.

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Effingen AG: Verkehrsunfall mit drei Toten – Anklage gegen Montenegriner (46)

Die Staatsanwaltschaft Brugg-Zurzach hat gegen einen heute 46-jährigen Montenegriner, der am 27. November 2019 vor dem Bözbergtunnel einen Verkehrsunfall mit drei Todesopfern verursacht hatte, Anklage unter anderem wegen mehrfacher vorsätzlicher Tötung erhoben. Die Anklage ist am Bezirksgericht Brugg hängig. Konkret wirft die Staatsanwaltschaft Brugg-Zurzach dem Beschuldigten vor, kurz vor dem Bözbergtunnel in Fahrtrichtung Zürich ungebremst mit einer Geschwindigkeit von mindestens 133 km/h in das Heck eines aufgrund von Bauarbeiten langsam in einer Kolonne fahrenden Renaults geprallt zu sein.

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19-Jähriger kollabiert in Polizeigewahrsam und stirbt – Ermittlungen

Delmenhorst. Nach dem tragischen Unglücksfall, der sich am Freitagabend in Delmenhorst ereignet hat, kommt es derzeit vermehrt zu Presseanfragen, sowohl bei der Polizei in Delmenhorst und Oldenburg, als auch bei der Staatsanwaltschaft Oldenburg. Zur Klärung der Todesursache ist eine Obduktion des Verstorbenen angeordnet worden. Bis zum Vorliegen des Ergebnisses können die Ermittlungsbehörden keine weiteren Informationen bekannt geben. Polizei und Staatsanwaltschaft bitten diesbezüglich um Verständnis.

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55.000 Euro Belohnung nach tödlichen Schüssen auf 34-Jährigen ausgesetzt

Warendorf. Nachdem am 10. Dezember 2020 gegen 22:04 Uhr ein 34-jähriger Ahlener unmittelbar vor seiner Haustür auf der Theodor-Schwarte-Straße in Ahlen beim Aussteigen aus seinem Fahrzeug erschossen wurde, sind nun 55.000 Euro Belohnung für sachdienliche Hinweise ausgesetzt worden. Die Staatsanwaltschaft Münster, die Polizei Warendorf und die Polizei Münster bitten um Mithilfe.

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Toter Jugendlicher (†16) an Bushaltestelle aufgefunden – Ermittlungsergebnisse

Neustadt. Aufgrund der bisherigen Ermittlungen gehen die Ermittler davon aus, dass der Bus auf dem Weg zur Bushaltestelle "Feuerwehrhaus" von der Treysaer Straße aus über die Rotebergstraße auf den Florianplatz fuhr (siehe Meldung vom 03.03.2021). Die bisherigen Erkenntnisse deuten ferner darauf hin, dass beim Verlassen des Platzes in die Straße Zur Wolfsdelle es dann zum Kontakt zwischen der rechten Seite des Busses und dem 16-Jährigen kam, der zu dieser Zeit die Straße Zur Wolfsdelle auf dem Weg zur Bushaltestelle überquerte.

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22-jähriges Unfallopfer erliegt seinen Verletzungen

Warburg. Nach einem schweren Verkehrsunfall am Samstag, 27. Februar, auf der L837 zwischen Warburg-Bonenburg und Willebadessen-Ikenhausen ist der 22-jährige Fahrer an seinen Verletzungen verstorben. Der Fahrer war gegen 18.45 Uhr mit einem Audi A3 von Ikenhausen kommend in Fahrtrichtung Bonenburg unterwegs, als der Wagen aus noch unklaren Gründen nach rechts von der Fahrbahn abkam, gegen eine Feldauffahrt prallte, sich überschlug und auf dem Dach liegend auf der Fahrbahn zum Stillstand kam.

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Toter Jugendlicher (†16) an Bushaltestelle aufgefunden

Neustadt. Heute Morgen (Mittwoch, 03. März), um 06.09 Uhr, meldete ein Verkehrsteilnehmer eine Person, die leblos auf der Straße vor dem Feuerwehrstützpunkt in Mengsberg (Rotebergstraße/Zur Wolfsdelle) liegt. Was genau an dieser Bushaltestelle passierte, stand zunächst nicht fest. Die Staatsanwaltschaft Marburg ordnete die Hinzuziehung eines Sachverständigen an.

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95 Jahre alte Frau bei Wohnungsbrand tot aufgefunden

Weingarten. Während der Brandbekämpfung anlässlich eines Wohnungsbrandes in der Doktor-Wohnlich-Straße in Weingarten ist am Dienstagvormittag die 95 Jahre alte Wohnungsinhaberin tot aufgefunden worden. Aufgrund der ersten objektiven Befunde war die Ursache zunächst unklar. Allerdings erbrachte die Begutachtung durch Kriminaltechniker der Karlsruher Kriminalpolizei - gemeinsam mit einem Vertreter der Rechtsmedizin-, dass die betagte Frau wohl Opfer eines tragischen Unglücksgeschehens wurde.

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Stans NW: Wanderer (†50) am Stanserhorn tödlich verunfallt

Am Montagabend, 1. März 2021, hat sich an der Nordostseite des Stanserhorns ein Bergunfall ereignet. Ein 50-jähriger Wanderer ist dabei tödlich verunfallt. Über eine Drittperson erhielt die Kantonspolizei Nidwalden am Dienstag, 02. März 2021 um ca. 13.00 Uhr, die Meldung, dass eine in Nidwalden wohnhafte Person vermisst werde. Gemäss Angaben habe die Person am Vorabend alleine im Gebiet Stanserhorn eine Wanderung unternommen.

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Feuerwehr entdeckt Bewohner tot nach Hausbrand – Mordkommission eingesetzt

Borken. Nach dem Brand eines Einfamilienhauses am Dienstagmorgen (2.3., 3 Uhr) am Schückerskamp in Borken entdeckten Feuerwehrleute bei den Löscharbeiten einen 60-jährigen Bewohner und konnten ihn nur noch tot bergen. Im Gebäude wird noch ein weiteres Opfer im Alter von 97 Jahren vermutet. Das Haus ist einsturzgefährdet.

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Kind (8) stirbt nach Rettung aus zugefrorenem See

Eschwege. Am frühen Montagabend sind Feuerwehr und Polizei darüber alarmiert worden, dass ein Kind in Großalmerode-Rommerode in einem zugefrorenen See eingebrochen sei. Das Kind, ein 8-jähriger Junge, war zusammen mit einem weiteren Kind im Uferbereich zum Spielen unterwegs und hatte währenddessen dann den noch mit einer dünnen Eisschicht bedeckten, zugefrorenen, See betreten.

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