Verbrechen

Achtung: Kantonspolizei Zürich warnt vor Wertkartenbetrug via Telefonanruf

Eine unbekannte Täterschaft erlangt in der Stadt Zürich sowie auf dem Kantonsgebiet durch wiederholtes Anrufen bei Verkaufsfilialen von Wertkarten (z.B. von iTunes) betrügerisch Wertkarten-Guthaben. Dieses deliktische Vorgehen ist geeignet und zielt darauf ab, mehrere hunderttausend Franken Beute zu erzielen. Unbekannte Täter kontaktieren unter einer gefälschten internen Telefonnummer diverse Verkaufsfilialen solcher Wertkarten und geben sich als Mitarbeitende aus. Mithin geben sich die Täter am Telefon auch als Mitarbeitende einer Fremdfirma (z.B. EDV-Firma) aus.

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Bern: Verdeckte Bilder von mutmasslichen Straftätern veröffentlicht – Zeugenaufruf

Im Rahmen der vor einer Woche angekündigten Öffentlichkeitsfahndung sind ab sofort verdeckte Fotos publiziert. Die gezeigten Personen werden dringend verdächtigt, bei den gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Kundgebungsteilnehmern im September 2015 in Bern Straftaten begangen zu haben. Hinweise zur Identität nimmt die Kantonspolizei Bern entgegen. Im Zusammenhang mit der von der Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland verfügten und vor einer Woche angekündigten Öffentlichkeitsfahndung (s. Meldung vom 24. Januar 2017) erfolgt nun die Publikation der verdeckten Bilder. Die gezeigten Personen stehen unter dem dringenden Verdacht, bei den gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Kundgebungsteilnehmern am Samstag, 12. September 2015, in Bern Straftaten begangen zu haben.

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Kanton St.Gallen: Mit Enkeltrickbetrug um mehrere zehntausend Franken betrogen

Die Kantonspolizei St.Gallen mahnt zur Vorsicht vor sogenannten Enkeltrick-Betrügern. Diese täuschen eine persönliche Bekanntschaft vor und bitten um hohe Bargeld-Beträge. Im Kanton St.Gallen wurden vergangene Woche zwei Personen um mehrere zehntausend Franken betrogen. Ein 86-jähriger und ein 72-jähriger Mann wurden beide telefonisch von angeblich Bekannten kontaktiert, die angaben, sich in einer Notlage zu befinden. In beiden Fällen wurde eine Bargeld-Übergabe vereinbart. Der 86-Jährige übergab einer vermeintlichen Bankangestellten rund 60‘000 Franken, am Wohnort des 72-Jährigen kam es zu einer Übergabe von rund 25‘000 Franken.

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Sarmenstorf AG: 33-Jähriger tötete Eltern – Gerichtsverhandlung am 2. März

Im Strafverfahren zum Tötungsdelikt in Sarmenstorf kommt es am 2. März 2017 zur Verhandlung vor dem Bezirksgericht Bremgarten. Die Staatsanwaltschaft beantragt für den Beschuldigten eine stationäre therapeutische Massnahme. Die Verhandlung ist auf den 2. März 2017 angesetzt, beginnend um 14.00 Uhr. Personen, die an der Verhandlung teilnehmen wollen, werden aus organisatorischen Gründen (beschränkte Platzzahl) um vorherige telefonische Anmeldung gebeten.

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Kantonspolizei Bern deckt umfangreichen Methamphetamin-Handel auf

Die Kantonspolizei Bern hat einen umfangreichen Drogenhandel aufgedeckt. Insgesamt wurden im Verlauf der durchgeführten Ermittlungen 1,4 Kilogramm Crystal Meth, mehr als 20'000 Thaipillen sowie Bargeld in der Höhe von zirka 295'000 Franken sichergestellt. Vier Personen befinden sich in Haft. Der Kantonspolizei Bern ist es gelungen, einen umfangreichen Drogenhandel aufzudecken. Im Zuge mehrmonatiger Ermittlungen, die im Herbst 2014 unter der Leitung der kantonalen Staatsanwaltschaft für besondere Aufgaben aufgenommen wurden, konnten vier Männer identifiziert werden, die mutmasslich im grossen Stil mit Methamphetamin gehandelt haben.

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Auch während der Fasnachtszeit gilt - "Wer fährt, trinkt nicht."

„Wer fährt, trinkt nicht“ gilt auch während der Fasnachtszeit. Die Zentralschweizer Polizeikorps richten in den kommenden Wochen verstärkt ein Auge auf die Fahrfähigkeit der Verkehrsteilnehmer. Die Polizei ruft dazu auf, sich nur in fahrfähigem Zustand hinters Steuer zu setzen und so für mehr Sicherheit im Strassenverkehr zu sorgen.

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Drei Schweizer wegen Gewalt, Drohung und Sachbeschädigungen verhaftet

Ermittler von Stadt- und Kantonspolizei Zürich haben in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat drei Männer eruiert, die während dem offiziellen Festumzug am 1. Mai 2016 in Zürich verschiedene Gegenstände gegen die Polizei geworfen oder Sachbeschädigungen begangen haben. Einem der Täter konnten zudem gleichentags in Wetzikon begangene Sachbeschädigungen im Gesamtbetrag von rund 100'000 Franken nachgewiesen werden.

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Wald ZH: Schweizerin und Schweizer erpressen 69-jährigen Mann mit "Sexvideo"

Eine Frau und ein Mann sind am Freitagnachmittag (27.1.2017) in Wald verhaftet worden, nachdem sie versucht hatten, einen Mann zu erpressen. Die 35-jährige Schweizerin aus dem Kanton Zürich drohte einem 69-jährigen Mann aus dem Kanton St. Gallen, sie würde ein Video von ihm an sein Umfeld senden, das ihn bei sexuellen Handlungen zeige, falls er ihr nicht mehrere tausend Franken bezahle.

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Aarau: Fünf jugendliche betrunkene Eriträer festgenommen

Fünf jugendliche betrunkene Eriträer wurden nach einem Diebstahlsversuch angehalten und vorläufig inhaftiert. Am Freitag, 27.01.2017, 20 Uhr, wurde der Kapo gemeldet, dass sich bei der Bushaltestelle Telli fünf Jugendliche aufhalten würden, welche vorgängig einem älteren Mann das Portemonnaie aus der Tasche entwenden wollten.

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Basel-Stadt: Schlimme Auseinandersetzung in der Prestige Dance Bar

Am 28.01.2017, kurz nach 06.00 Uhr, kam es in der "Prestige Dance Bar" in der Freie Strasse zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung, bei welcher ein 25-jähriger Mann schwer verletzt wurde. Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass sich rund 30 Personen in dem Lokal aufhielten.

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Kantonspolizei Thurgau verhaftet schweizerischen Drogendealer

Die Kantonspolizei Thurgau hat am Dienstagabend auf der Autobahn A1 einen Drogendealer verhaftet und rund 700 Gramm Kokain sichergestellt. Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau kontrollierte kurz vor 21 Uhr ein Fahrzeug beim Rastplatz Hexentobel. Bei der anschliessenden Kontrolle eines 20-jährigen Mannes konnten die Polizisten in den Kleidern mehrere Portionen Kokain feststellen.

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Grenchen SO: Zwei Trickdiebinnen beklauten Mann – Zeugen gesucht

In Grenchen wurde am Donnerstagmittag ein Mann von zwei unbekannten Frauen bestohlen. Personen wurden keine verletzt. Die Polizei sucht Zeugen. Am Donnerstag, 26. Januar 2017, gegen 11.30 Uhr, verliess ein Mann am Marktplatz in Grenchen eine Bankfiliale. Kurz darauf wurde er von zwei ihm unbekannten Frauen aufgehalten. Sie hielten ihm ein Schreibbrett mit einem Bettelbrief hin und sprachen ihn in gebrochenem Deutsch an.

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Hinwil ZH: Psychisch kranker Sohn stach auf seinen Vater ein

Ein 18-jähriger Jugendlicher stach im Februar letzten Jahres mit einem Messer auf seinen Vater ein. Aufgrund einer schwerwiegenden psychischen Störung muss er aber nicht ins Gefängnis. Das Urteil soll am Wochenende gefällt werden. Die Tat ist Höhepunkt einer Familientragödie, die sich ständig zuspitzte. Der als sehr intelligent beschriebene Sohn fühlte sich in seinem Elternhaus unerwünscht und glaubte, er könne seinen Eltern nichts recht machen. Der Vater wusste mit der Zurückgezogenheit und Passivität seines Sohnes nicht umzugehen.

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Kanton St.Gallen: Sechs Lenker mit Drogen und Alkohol am Steuer erwischt

In der Zeit zwischen Donnerstag- und Freitagmorgen (27.01.2017) sind auf Kantonsgebiet sechs Personen angehalten worden, die ihr Fahrzeug in fahrunfähigem Zustand lenkten. Sämtlichen Fehlbaren wurde der Führerausweis abgenommen oder gesperrt. In Mels fiel einer Patrouille die Fahrweise eines 21-Jährigen auf. Bei der anschliessenden Kontrolle wurde ein Drogenschnelltest durchgeführt, der positiv ausfiel. Dem jungen Mann wurden eine Blut- und Urinprobe probe sowie sein Führerausweis abgenommen.

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Lichtensteig/Thailand SG: Mutmasslicher Mörder ausgeliefert

Der Niederländer, der verdächtigt wird, anfangs Mai 2016 in Lichtensteig einen Mann getötet zu haben, wurde heute der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen übergeben. Am 4. Mai 2016 um 17.00 Uhr wurde der 62-jährige Betreiber des mechanischen Musikmuseums Lichtensteig in seinem Haus an der Poststrasse 13 in Lichtensteig tot aufgefunden.

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Liechtenstein: Landespolizei warnt vor Betrug auf Facebook & Co.

Die Landespolizei warnt vor Betrugshandlungen im Internet. Unbekannte Täter verschafften sich über Facebook die Emailadresse eines Opfers, an welche sie eine Nachricht mit gefälschtem Absender schickten. Darin forderten sie unter falschem Namen den Mann auf, eine bestimmte Geldsumme zu überweisen. Da sich der Sender des Emails um einen angeblich guten Bekannten handelte, hatte das Opfer auch keine Bedenken das Geld zu überweisen. Nach einer Kontaktierung mit dem Bekannten, stellte sich dann der Betrug heraus.

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Mollis GL: Einbruch in Einfamilienhaus

Am Mittwoch, 25.01.2017, wurde an der Kännelstrasse in Mollis in ein Einfamilienhaus eingebrochen. Eine unbekannte Täterschaft verschaffte sich über die Terrasse gewaltsam Zutritt zum Wohnhaus und durchsuchte die Räumlichkeiten. Es wurden Schmuck und Bargeld im Wert von mehreren Tausend Franken entwendet. Der Sachschaden beläuft sich auf über Tausend Franken.

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Endingen DE: 26. Meldung zu „Tötungsdelikt an 27-jähriger Joggerin“ – Tatzusammenhang mit Tötungsdelikt in Österreich vor drei Jahren entdeckt

Nach aktuellem Stand gehen die Ermittler der Soko "Erle" davon aus, dass das Tötungsdelikt an der 27-jährigen Joggerin aus Endingen am 6. November 2016 in Tatzusammenhang mit dem Tötungsdelikt an einer 20-jährigen Studentin in der Nacht zum Sonntag, 12. Januar 2014, im österreichischen Kufstein/Tirol steht. Die junge Frau, eine französische Austausch-Studentin aus Lyon, war damals alleine gegen Mitternacht an der Inn-Ufer-Promenade zu Fuss unterwegs zu zwei Freundinnen, als sie von einem Unbekannten angegriffen und mit einer Eisenstange erschlagen wurde. Auch sie wurde Opfer eines Sexualdeliktes. Trotz intensiver Ermittlungsarbeit gelang es den österreichischen Fahndern bislang nicht, einen Tatverdächtigen zu ermitteln.

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Grenzübergang Konstanz-Autobahn: Türke durch deutsch-schweizerische Streife festgenommen

Am gestrigen Tag (24.01.) nahm eine deutsch-schweizerische Streife in Nähe des Grenzübergangs Konstanz-Autobahn gegen 13:30 Uhr einen gesuchten Mann fest. Zuvor stellte das gemeinsame Einsatzteam (GET) bei dem 35-jährigen Türken gleich zwei offene Haftbefehle fest. Im letzten Jahr wurde der Mann sowohl wegen Bedrohung, als auch wegen Urkundenfälschung durch das Amtsgericht Villingen-Schwenningen verurteilt. Demnach musste er eine Geldstrafe von insgesamt 1.700 Euro bezahlen. Da er jedoch nur einen  Teil dieser Summe beglich, suchte die Staatsanwaltschaft Konstanz nach dem Mann.

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